Linkwertig:
Das Netz ist anders
Seth Godin bringt’s wie immer auf den Punkt. Wenn Unternehmen heute auf Social Media, Wikipedia oder den Long Tail schauen, stellen sie sich immer noch folgende, falsche Frage: Wie kann uns das nützen?
Dabei müssen sie sich folgende Frage stellen:
Wie werden die Menschen (die wir erreichen wollen) diese neue Macht nutzen und wie können wir ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen?
Warum? Weil im Netz nicht mehr die Werbeindustrie das letzte Wort hat, ob ein Medium weiterexistiert oder nicht, so wie es für lange Zeit bei Zeitungen, Radio und TV der Fall war und ist. Im Netz entscheiden die Menschen, die man erreichen will, selbst. Wer ihnen nicht hilft, wird ignoriert.
the Net is different.
It wasn’t invented by business people, and it doesn’t exist to help your company make money.
» Seth’s Blog: The web doesn’t care
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!












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@ Marcel Genau! Wünschenswert! Die Werbeindustrie entscheidet nicht wer bleibt und wer geht. Aber wer entscheidet dann, wenn nicht die Werbeindustrie? >> Wie lebt eine Seite ohne Werbung?
Mhhh, ich glaube du liegst hier völlig falsch. Bevor ich das aber behaupte, hast mehr zu bieten, als zwei Zitate von Seth Godin?
Ich meine; der Orignal-Text ist gespickt mit blutleere Plattitüden. Fernsehstationen werden von Abgaben finanziert. Radios senden, weil fanatische Helfer sie am leben erhalten. Zeitungen werden gedruckt, weil Leute für die herausgebende Organisation spenden. Die Werbeindustrie macht doch nur ein Bruchteil des gesamten aus.