Economist über Social Networks:
Tolle Sache, aber kein Geschäft
Von Andreas Göldi am 21. März 2008 um 17:16 Uhr Kommentare (1)
Kategorien: Analysen
Schon öfters habe ich in diesem Blog die Meinung vertreten (hier, hier, hier oder hier), dass Social Networks wie Facebook und Myspace zwar eine tolle Sache sind, aber nicht das gigantische geschäftliche Potential haben, das ihnen immer noch zugeschrieben wird.
Da freut es einen doch, wenn eine renommierte Zeitschrift wie der Economist der gleichen Meinung ist. Der bringt es in seiner neusten Ausgabe auf den Punkt:
“Social networking will become a ubiquitous feature of online life. That does not mean it is a business.”
Genau. Sehr lesenswerter Artikel.
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Ein Kommentar
Du schreibst also auch für den Economist…
:D
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lasti
schrieb am 16. Mai 2008, 01:23 Uhr (Permalink zum Kommentar)