Alle 20 Artikel zum Thema Zynga auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:
Web Literacies
Mozilla hat ein Whitepaper über die Web-Alphabetisierung herausgegeben.
ein systematisches und begründetes Konzept für das Wissen, das man braucht, um aktiv am Web teilzuhaben, und für die Vermittlung dieses Wissens.
» Web Literacies, Mozilla-Version
Entwickler
Huch, laut SAP liegt die Haltbarkeit von Entwicklern bei 15 Jahren.
“Die Halbwertszeit eines Software-Entwicklers ist heute nicht höher als die eines Kricketspielers und liegt bei rund 15 Jahren. Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen”
» Haltbarkeitsdauer von Entwicklern liegt bei 15 Jahren
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Beiträge
Die eher webophobe Süddeutsche Zeitung ist in sich gegangen und möchte den Dialog mit den Lesern neu mobilisieren:
Wir reden nicht mehr von Kommentaren unter den Artikeln. Sondern von Beiträgen unserer Leser zu den Artikeln
» Wir freuen uns auf Ihren Beitrag
Zynga
Slate mit einer recht schönen Analyse der Gründe für den Abstieg von Zynga.
» Hard Times in FarmVille
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Zynga
TechCrunch recht besonnen über die Situation bzw. die Probleme von Zynga:
» Why Zynga Failed
Recht
Thomas Schwenke gibt einen Überblick der rechtlichen Situation bezüglich Bildernutzung.
Eine solche Abmahnung im Briefkasten zu finden ist extrem unangenehm. Das Juristendeutsch in den Schreiben ist oft (gewollt) unverständlich, die Kosten und Fristen werfen viele akute Fragen auf.
» Die große FAQ zu Abmahnungen wegen unerlaubter Bildernutzung
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Zynga
Oh nein: nach Bekanntgabe der Quartalszahlen und einem Verlust von 23 Millionen Dollar raste die Zynga-Aktie in den Keller.
Im nachbörslichen Handel zeigten die Zahlen enorme Wirkung: Der Kurs der Zynga-Aktie sank um über 38 Prozent und riss auch Facebook mit nach unten.
» Zynga stürzt ab
OAuth
Auch auf dem Weg in den Keller befindet sich leider OAuth 2.0. Eran Hammer, eine der treibenden Kräfte, verlässt das sinkende Schiff und beschreibt seine Erfahrungen mit dem Standardisierungsprozeß.
» OAuth 2.0 and the Road to Hell
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Mit Zynga.com vermarktet Facebook erstmals eine externe Website. Es ist der Beginn eines webweiten Facebook-Werbenetzwerks nach dem Vorbild von Google AdSense.
Facebook muss sich wenig Sorgen darüber machen, dass einige seiner Nutzer seltener auf Facebook.com oder den mobilen Apps vorbeischauen. Als Plattform mit neun Millionen mit ihr verknüpften Apps und Websites rund um den Globus kommen User mittlerweile stetig mit dem Dienst in Berührung, selbst wenn sie ihn schon seit längerer Zeit nicht mehr direkt angesteuert haben. Ein Viertel der meistbesuchten 10.000 Websites weltweit verfügt über eine Facebook-Integration, und bei der Hälfte findet man mindestens ein Link zu dem Social Network. Diese tiefe Verwurzelung mit dem Netz sorgt einerseits für Besorgnis bei Open-Web-Befürwortern und führt zu einem “Single Point of Failure”, macht Facebook aber deutlich weniger anfällig für einen schlagartigen Niedergang, wie ihn MySpace erleben durfte. Solange sich Nutzer über ihre Facebook-Benutzerdaten bei externen Websites einloggen, kann das Unternehmen weiterhin fleißig seine Daten sammeln und diese für eine zielgerichtete Vermarktung einsetzen.
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StudiVZ
Aufatmen bei den VZ Netzwerken: Die Summe aller VZ Netzwerke hat in Deutschland noch immer mehr Unique Users als Pinterest.
Wenn wir als Social Network mit anderen Plattformen verglichen werden sollen, dann müssen die gesamten VZ Netzwerke zugrunde gelegt werden.
» VZ Netzwerke vor Pinterest
Yahoo
Yahoo hat bei der Auswahl der CEOs aber auch Pech. Nach der unglücklichen Regentschaft von Carol Bartz ist nun aufgeflogen, dass der neue CEO Scott Thompson seinen akademischen Titel nicht zumindest als Plagiat erarbeitet, sondern einfach nur erfunden hat.
Yahoo-Chef Scott Thompson hat nach der peinlichen Enthüllung über seinen falschen Bachelor-Titel in Computerwissenschaften die Beschäftigten aufgefordert, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren.
» Konzentration auf die Arbeit, nicht auf falschen Bachelor
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Paid Content
Ein weiteres Beispiel für die Bezahlbereitschaft für Inhalte, wenn man es richtig anstellt: Johnny Haeusler stürmt mit 15 Kurzgeschichten die Kindle-Charts.
Nicht zuletzt ist diese eBook aber auch ein Social-Media-Experiment. Ich werde euch auf allen Kanälen damit auf den Wecker gehen und bin gespannt, ob das für den Verkauf wirklich etwas bringt, oder ob ihr mich einfach nur überall aus euren Freundeslisten schmeißt.
» I live by the river! – 15 Geschichten
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So.cl
Und Microsoft testet mit So.cl die Bereitschaft von Studenten, sich einem weiteren sozialen Netzwerk anzuschliessen.
Es soll Studenten die Möglichkeit geben, mit Gleichgesinnten zu netzwerken und nützliche Informationen schnell zu teilen, um so das Lernen innerhalb und außerhalb der Hörsäle zu verändern.
» Microsoft öffnet sein soziales Netzwerk
» Microsoft im neuen Jahrtausend – erste Eindrücke So.Cl
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Facebook
Zwei Infografiken demonstrieren die Dominanz von Facebook.
Während es bei Yahoo! und AOL steil bergab geht, hält sich Microsoft relativ konstant. Google profitiert leicht von der Einführung von Google+.
» Übermächtig! Facebooks Anteil an der Online- und Social Networking-Zeit
Schriftrollen
Google hat gemeinsam mit dem Israel-Museum die Schriftrollen vom Toten Meer online verfügbar gemacht.
24 Jahrhunderte sowie die Arbeit von Archäologen, Gelehrten und Historikern und die Entstehung des Internets waren nötig, um die Schriftrollen vom Toten Meer für jedermann auf der Welt zugänglich zu machen.
» From the desert to the web: bringing the Dead Sea Scrolls online
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Google hat den offiziellen Startschuss für eine bei Google+ integrierte Spieleplattform gegeben. Der Berliner Social-Games-Anbieter wooga bringt seine drei populärsten Titel zu dem neuen Dienst und nutzt damit eine große Chance.
Dass Googles mit viel Schwung gestartetes soziales Netzwerk Google+ auch Spiele in seine Plattform integrieren würde, war bereits bekannt. Am späten Donnerstagabend gab der Internetkonzern vielleicht einen Tick früher als erwartet offiziell den Launch von Google+ Games bekannt. 16 Titel von zehn unterschiedlichen Entwicklern werden zum Start bereit stehen, die meisten davon auf Flash-Basis, davon 15 auf Flash- und einer auf HTML5-Basis.
Für uns besonders interessant: Die Berliner Social-Games-Schmiede wooga ist einer der Launch-Partner, erscheint prominent im von Google verbreiteten Screenshot des neuen Dienstes und stellt seine drei bereits von Facebook bekannten Games Bubble Island, Monster World und Diamond Dash zukünftig auch Nutzern von Google+ zur Verfügung.
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Eigentlich wollten Groupon und Zynga in den nächsten Wochen den Gang an die Börse wagen. Sollte sich der Abwärtstrend an den Aktienmärkten jedoch fortsetzen, könnten die zwei Internetfirmen auf einen Plan B angewiesen sein. Sofern dieser existiert.
Seit Tagen geht es an den Börsen rund um den Globus bergab. In der Regel hat die Entwicklung auf dem Aktienmarkt keine direkten Konsequenzen auf die Internetwirtschaft. Abgesehen von möglichen negativen Auswirkungen auf die globale Konjunktur sowie die Verfügbarkeit von Risikokapital müssen sich die meisten Startups vorerst keine Sorgen darüber machen, dass die Krise der globalen Finanzwelt für sie unmittelbar zu einem Problem wird.
Eine Ausnahme gibt es allerdings: Einige US-Webfirmen, die in den nächsten Wochen ihren Börsengang vollziehen wollten, stehen nun vor einem Problem: Allen voran Zynga und Groupon.
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