Alle 4 Artikel zum Thema Zoho auf netzwertig.com:
Office-Apps in der Cloud gewinnen an Bedeutung. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft integriert 1&1 den Google Docs-Konkurrenten Zoho in seine Webhosting-Pakete.
Zoho
Wird über Online Office gesprochen, denken die meisten wahrscheinlich an Google Docs, Googles in Deutschland unter dem Namen “Text & Tabellen” angebotene, kostenlose Office-Suite, die komplett im Browser läuft und eine Desktop-Software überflüssig macht. Ich beispielsweise nutze seit langem nur noch Google Docs.
Im Rahmen der Lancierung von Office 2010 hat nun auch Microsoft eine kostenlose Onlinevariante seines Textverarbeitungs-Produkts gestartet und betreibt unter Docs.com zudem ein eng mit Facebook integriertes Online-Office-Werkzeug. Die Zeiten, in denen Google Docs als Synom für Office Apps in der Cloud stand, sind damit vermutlich bald vorbei.
Wobei dies ohnehin niemals gerechtfertigt war, denn mit Zoho gibt es schon seit Jahren einen ebenbürtigen Konkurrenten zu Google Docs.
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Online-Office-Dienste wie Google Docs und Zoho, die Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und die Erstellung von Präsentationen online im Browser ermöglichen, bekommen einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten: Live Documents heißt der frisch gestartete Dienst des indischen Startups InstaColl, deren Chef Sabeer Bhatia sich 1997 einen Namen machte, als er Hotmail für rund 400 Millionen US-Dollar an Microsoft verkaufte. Trotz dieser Geschichte und des verdächtig klingenden Namens besteht zwischen Bhatias Neugründung und Microsoft offiziell keine Verbindung. » weiterlesen
Online-Office-Anwendungen zählen zu den heißesten (und meiner Meinung nach auch nützlichsten) Trends im Web 2.0. Dank AJAX-Technik und schneller Internetanschlüsse können immer mehr von Desktop-Software wie Microsoft Office und Open Office bekannte Funktionen einwandfrei im Browser realisiert werden. Die drei großen Vorteile: Verfügbarkeit von Dokumenten und Kalendern von jedem Ort und Computer auf der Welt, der über einen einigermaßen schnellen Internetanschluss verfügt; Komfortables, paralleles Arbeiten mehrerer Personen in der selben Datei; Kein Risiko des Datenverlustes durch z.B. einen Festplattendefekt. » weiterlesen
Morgen kommt das mit Vorschusslorbeeren überhäufte iPhone von Apple auf den US-Markt. Statt gewöhnlicher Tasten verfügt das Smartphone über ein Touchscreen. Die Berührung des Schirms sorgt für einen eleganten Slide-Effekt, der einen zum nächsten Menü bringt. Zoho, Anbieter webbasierter Office-Produkte, hat mit iZoho als einer der ersten Webdienste eine für das iPhone angepasste Version seiner Applikation ins Netz gestellt. Ein Klick auf einen der Menüpunkt gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das, was uns in den nächsten Monaten erwarten könnte: eine ganze Reihe von an das iPhone angepasster Webservices mit schwungvoll-dynamischen Steuerungselementen sowie eine noch inflationärere Verwendung des Buchstabens “i”. via Webware
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.