Alle 32 Artikel zum Thema Zattoo auf netzwertig.com:
Freiheit
Felix Schwenzel beschreibt die technischen Details, die hinter dem Redesign seines Blogs wirres.net stecken. Indirekt singt er dabei auch ein Loblied auf die Möglichkeiten und die Freiheit, die im Self-publishing stecken.
technisch begeistert mich das neue layout ziemlich doll.
» wirres.net redesign
Airbnb
Nachdem die Telekom in 9flats investiert hat steigt nun Springer bei Airbnb – der Mutter der Privatzimmervermittlung – ein.
Axel Springer wird damit strategischer Vermarktungspartner von Airbnb in Deutschland und “unterstützt im Zuge dessen die Marketing-Aktivitäten von Airbnb mit einem umfangreichen Media-Volumen in den zahlreichen Online- und Print-Publikationen des Unternehmens.
» Airbnb: Axel Springer steigt mit ein
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ZDF Mediathek App
Das ZDF hat seine bereits erwartete Mediathek-iOS-App veröffentlicht. Ein Android-Pendant wurde angekündigt.
» Für iPhone, iPad und bald auch Android:ZDF Mediathek ab sofort im App Store
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Zattoo
Zattoo kooperiert mit FOCUS Online: Live-TV wird in die Berichterstattung eingebettet. Außerdem integriert der Dienst aus Zürich Pay-TV-Angebote in sein Programmportfolio.
» FOCUS Online verknüpft Nachrichtenportal mit Live-TV-Angebot von Zattoo
» Zattoo zeigt nun auch Pay-TV-Sender
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Zattoo
Zattoo offeriert nun auf dem iPhone und iPad (unsere Review) das kostenlose Streaming von etwa 40 Fernsehsendern.
Dafür erfolgt allerdings beim Kanalwachsel eine Werbeeinblendung, so dass Senderwechsel nun teils über 20 Sekunden dauern.
» Senderwechsel mit Werbeunterbrechung
Journalismus
Heinz Wittenbrink sinniert über Journalismus als soziale Technologie.
Meine These ist, dass sich das, was wir als Journalismus kennen, in ein Bündel von Anwendungen sozialer Technologien auflösen wird. Mit dem älteren Journalismus gemeinsam ist diesen Technologien das Ziel, Nachrichten zu finden und zu verbreiten.
» Journalismus als soziale Technologie
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World IPv6 Day
Mehr als 400 Organisationen – u.a. Google, Yahoo oder Facebook – testen heute IPv6 und damit den Nachfolger der derzeit noch verwendeten Version 4 des Internet Protocols für 24 Stunden.
» World IPv6 Day
» World IPv6 Day begins 24 hours from now. Websites, start your engines.
Zattoo
Zattoo wird fünf und knackt die 8 Millionen User Marke.
„Zattoo hat als erstes ein echtes Live-TV-Erlebnis auf den PC gebracht. In Zukunft wollen wir überall dort sein, wo Internet ist, ganz unabhängig vom Device.
» Zum 5. Geburtstag zählt Zattoo 8 Millionen registrierte Nutzer
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Der Zürcher TV-Dienst Zattoo hat am Samstag für seine 2,6 Millionen deutschen Nutzer eine iPad-Applikation veröffentlicht.
Hinsichtlich ihrer Fernsehlandschaft ist die Schweiz ein Paradies: Zum einen umfasst das Senderangebot aufgrund der Viersprachigkeit des Landes allerlei Stationen aus europäischen Nachbarländern, zum anderen läuft auch die Rechtevergabe für Online-TV-Angebote deutlich unkomplizierter als in Deutschland.
Das ist der Grund, warum in der Alpenrepublik in den vergangenen Jahren diverse Dienste gestartet wurden, die Nutzern das Streaming und die webbasierte Aufnahme von linearem Fernsehen erlauben – wie Zattoo, nello, Teleboy oder wilmaa zum Beispiel. » weiterlesen
Der Schweizer TV-Streamingdienst Zattoo plant für 2011 zahlreiche Neuerungen. In der Schweiz und Deutschland nutzen mittlerweile rund fünf Prozent der Anwender die kostenpflichtige HiQ-Version.
Aktualisierung am Artikelende
Anfang Januar berichteten wir über die bisher nur in der Schweiz verfügbare Recall-Funktion des Züricher TV-Dienstes
Zattoo. Mit Recall können alle oder ausgewählte über Zattoo ausgestrahlte Fernsehkanäle automatisch aus dem Zattoo-Client aufgenommen und nachträglich angeschaut werden. In der Gratisvariante sind Sendungen bis 30 Tage nach Ausstrahlungstermin verfügbar. Das kostenpflichtige Premium-Abo HiQ erlaubt den Zugriff auf Inhalte auch darüber hinaus.
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Zattoo erlaubt seinen zwei Millionen Schweizer Nutzern seit kurzem die permanente Aufnahme aller ausgestrahlten Kanäle. In Deutschland verhindern juristische Aspekte den Start der Funktion.
Um
Zattoo, den Schweizer Dienst zum kostenlosen Streaming linearer Fernsehkanäle, war es im vergangenen Jahr aus “internationaler” Perspektive relativ ruhig – wohl deshalb, weil der Service sich vornehmlich um seinen Heimatmarkt gekümmert zu haben scheint.
Und selbst wenn auch die kurz vor dem Jahresende präsentierte Neuerung nur für Schweizer Nutzer verfügbar ist, ändert dies nichts an der Tatsache, dass es sich um die wohl bisher größte funktionelle Neuheit des Dienstes handelt: Ein Aufnahmefeature für sämtliche 81 in der Schweizer Zattoo-Version verfügbaren Fernsehsender.
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Geoblocking ist ein Ärgernis für viele Internetnutzer, die gerne Medieninhalte im Netz konsumieren. Doch VPN-Dienste machen den virtuellen Zaun um einzelne Länder löchrig.
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Wer viel im Netz surft und gerne Medieninhalte online konsumiert, wird früher oder später mit
Geoblocking konfrontiert. So nennt sich ein Verfahren, durch das Aussperren spezifischer IP-Adressen User aus bestimmten Ländern den Zugriff auf eine Website zu verweigern. In der Regel kommt Geoblocking auf Sites zum Einsatz, die urheberrechtlich geschütztes Material anbieten, jedoch nur die Rechte für ausgewählte Länder besitzen.
Bekannte und populäre Dienste, die auf Geoblocking setzen und ihre Services nur in einzelnen Märkten verfügbar machen, sind z.B. Hulu, Netflix, Pandora, Spotify, Zattoo (in D-A-CH jedoch verfügbar), nello (nur CH), Voddler, rdio oder bei einzelnen Videos auch YouTube.
Ein zunehmend eingesetzter Weg, Geoblocking zu umgehen und sich Zugang zu im eigenen Land eigentlich nicht verfügbaren Inhalten zu verschaffen, sind kostenpflichtige VPN-Dienste, welche die Internetverbindung über ein externes Netzwerk leiten und Usern eine dazugehörige (ausländische) IP-Adresse spendieren.
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Ab sofort gibt es rund 30 TV-Kanäle des Internet-Streamers Zattoo auch auf Android-Handys. Eine Datenflatrate oder Wlan vorausgesetzt, wird jedes Froyo-Handy zum Fernseher. Ein Schweizer Student hat eine inoffizielle Zattoo-App geschrieben.
“Heute” irgendwo im Bus gucken, das Wetter in der Bar und den Spielfilm auf dem Heimweg im Zug: Handy-TV war bisher weitgehend auf (selten anzutreffendes) DVB-T beschränkt. Die Technologie hat sich aber zumindest ausserhalb von Japan und Korea nirgends wirklich durchgesetzt.
Andernorts setzt man auf IP-TV via Internet, und das kommt jetzt auch aufs Handy: Wer ein Android-Gerät mit Froyo und Flash 10.1 besitzt, kann dank der kostenlosen Applikation “TV.Centerr” des Schweizer Studenten Corsin Camichel das Zattoo-Angebot in gewissen Gebieten beziehen.
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4,2 Millionen User in Europa verwenden Zattoo, um herkömmliche TV-Sender über eine Software auf dem Rechner zu schauen. Jetzt hat das Schweizer Startup die Testphase für eine browserbasierte Flash-Version gestartet.
Im Browser oder auf dem Desktop? Diese Frage treibt viele Startups und Webangebote um. Während der Trend zum Cloud Computing verstärkt klassische Desktop-Anwendungen wie Textverarbeitung oder Bildbearbeitung als Onlineversionen in den Browser wandern lässt, entstehen gleichzeitig unzählige Desktop-Tools für bisher ausschließlich browserbasierte Services wie beispielsweise
Facebook,
Twitter oder
YouTube.
Je vielfältiger die Zugriffsmöglichkeiten auf einen Service sind, desto besser kann man die individuellen Vorlieben der User bedienen. Das dachte man sich wohl auch beim Schweizer Internet-TV-Anbieter Zattoo, als man vor wenigen Tagen einem begrenzten Nutzerkreis in der Schweiz eine browserbasierte Zattoo-Variante zugänglich machte. Zattoo gab es bisher lediglich als Software für Windows, Mac und Linux. In den nächsten Tagen sollen weitere Zattoo-Anwender in der Schweiz zur Testphase eingeladen werden.
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