Thema: Zattoo

 

Alle 23 Artikel zum Thema Zattoo auf netzwertig.com:

Internet-TV:
Zattoo startet Testlauf für
Flash-Version im Browser

Martin Weigert, 18. März 2009 um 13.27 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

4,2 Millionen User in Europa verwenden Zattoo, um herkömmliche TV-Sender über eine Software auf dem Rechner zu schauen. Jetzt hat das Schweizer Startup die Testphase für eine browserbasierte Flash-Version gestartet.

Im Browser oder auf dem Desktop? Diese Frage treibt viele Startups und Webangebote um. Während der Trend zum Cloud Computing verstärkt klassische Desktop-Anwendungen wie Textverarbeitung oder Bildbearbeitung als Onlineversionen in den Browser wandern lässt, entstehen gleichzeitig unzählige Desktop-Tools für bisher ausschließlich browserbasierte Services wie beispielsweise Facebook, Twitter oder YouTube.

Je vielfältiger die Zugriffsmöglichkeiten auf einen Service sind, desto besser kann man die individuellen Vorlieben der User bedienen. Das dachte man sich wohl auch beim Schweizer Internet-TV-Anbieter Zattoo, als man vor wenigen Tagen einem begrenzten Nutzerkreis in der Schweiz eine browserbasierte Zattoo-Variante zugänglich machte. Zattoo gab es bisher lediglich als Software für Windows, Mac und Linux. In den nächsten Tagen sollen weitere Zattoo-Anwender in der Schweiz zur Testphase eingeladen werden.

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Livestation:
TV-Applikation für News-Junkies

Martin Weigert, 6. November 2008 um 20.50 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Nicht nur Zattoo bringt TV-Sender über das Web auf den Desktop. Auch Livestation hat sich dieser Aufgabe verschrieben, geht dabei aber einen etwas anderen Weg. Nach längerer, geschlossener Beta-Phase ist der Dienst mittlerweile für jeden verfügbar.

Dass auch das lineare Fernsehen früher oder später der medialen Revolution zum Opfer fallen wird, davon ist auszugehen. Mindestens einige Jahre jedoch werden uns Fernsehprogramme mit starren, von den Anbietern festgelegten Sendezeiten noch erhalten bleiben. Dienste wie Zattoo oder das browserbasierte nello (beide aus der Schweiz) haben sich zum Ziel gesetzt, den Zugang zu derartigen Angeboten über das Web zu ermöglichen und die Abhängigkeit vom Fernsehgerät und TV-Anschlusses abzuschaffen.

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Schweizer Medienhaus Tamedia beteiligt sich an Zattoo

Martin Weigert, 24. Oktober 2008 um 14.50 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Das angeschlagene IP-TV-Unternehmen Zattoo bekommt finanzkräftige Unterstützung. Das Schweizer Medienunternehmen Tamedia investiert in das ins Strudeln geratene Startup und soll beim Ausbau und der Vermarktung in der Schweiz helfen. Mehr dazu bei den Kollegen von medienlese.com:

Zunächst wird dem Schweizer Start-up Zattoo ein dringend benötigtes Darlehen gewährt – das später in einen 24,5-Prozent-Anteil an der Zattoo Schweiz AG umgewandelt werden soll.

Internet-Fernsehen:
Tamedia steigt bei Zattoo ein

Ole Reißmann, 24. Oktober 2008 um 10.46 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Rettung für Zattoo: Der angeschlagene Internet-Fernsehsender bekommt finanzkräftige Unterstützung. Tamedia investiert und soll beim Ausbau und der Vermarktung in der Schweiz helfen.

Alles auf Internet bei Tamedia: Nachdem der Verlag schon bei der Suchmaschine search.ch eingestiegen ist, folgt nun der nächste Schritt. Tamedia investiert in Fernseh-Übertragung im Internet. Zunächst wird dem Schweizer Start-up Zattoo ein dringend benötigtes Darlehen gewährt – das später in einen 24,5-Prozent-Anteil an der Zattoo Schweiz AG umgewandelt werden soll. In der neuen Firma will Zattoo die Aktivitäten in Liechtenstein und der Schweiz bündeln. Die Höhe des Darlehens wurde nicht genannt.

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Linkwertig:
Zattoo stand kurz vor dem Aus

Marcel Weiss, 18. September 2008 um 11.30 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Der schweizer Internet-TV-Dienst Zattoo, der herkömmliches TV über das Internet per Stream anbietet, hätte fast seine Tore schließen müssen.

Im April diesen Jahres konnte man keine Investoren für eine weitere Finanzierungsrunde finden. Das führte zu Stellenabbau und einem Wechsel in der Strategie: Zattoo setzt vermehrt auf Werbung und Bezahldienste um Geld in die Kassen zu spülen.

Bisher haben sich 42′000 User in Spanien dazu entschlossen, Zatto für zweimonatlich 2.40 Euro zu abonnieren und täglich kommen 600 neue Abos dazu.

Die Expansion in neue Märkte wie Italien und die USA wurde vorerst aufgegeben.

Martin hat seinerzeit ausführlich über Zattoo berichtet. Unsere Artikel über Zattoo findet man hier.

Die ganze Geschichte auf inside-it.ch:

» Zattoo schrammt am Abgrund vorbei

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

medienlese – der Wochenrückblick

Ronnie Grob, 22. Juni 2008 um 20.02 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Verzögerter Jubel, falsche Flagge, Spiegel mit Korrekturen.

Die leicht unterschiedlichen Übertragungszeiten der Euro 2008-Spiele brachten einiges durcheinander: “Scheiss Zattoo: Die Nachbarn kreischen bevor ich das Tor sehe”, twitterte beispielsweise Raul. Dr. Gonzo hingegen fand heraus, dass Türken in der Schweiz statt SF das leicht verzögerte Signal von ARD oder ZDF verfolgen. Er spielte mit dem Gedanken, unter Ausnützung seines Wissensvorsprungs “beim nächsten verwandelten Penalty der Türken aus dem Fenster zu rufen und die nachbarschaftlichen Fans vorzeitig aus der schrecklichen Anspannung zu erlösen”.
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IPTV kostenlos:
Fernsehen ohne Schwarm

Felix Disselhoff, 2. Mai 2008 um 15.56 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Zweiter Teil unseres Fernseh-Überlicks: Nach den vielen Reaktionen auf unseren P2P-Post schauen wir uns heute nach kostenlosem IPTV am heimischen Rechner um.

Kostenloses IPTVIPTV kennt und nutzt schon fast jeder: Handyvideos über UMTS, Filmbestellungen über Video-on-Demand oder beim Daddeln mit der Spielekonsole. Die Deutsche TV-Plattform definierte bei der Gründungssitzung ihrer ?Arbeitsgruppe IPTV? im Herbst 2007, das ?so genannte IPTV? als ?eine neue Verbreitungsform auf der Basis des ?Internet Protocol? (IP)?. Doch welche kostenlosen Projekte können mit Onlinevideotheken wie Maxxdome oder Videoload mithalten?

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Das Joost-Drama

Ole Reißmann, 6. April 2008 um 12.44 Uhr , 8 Kommentare Kommentare

Warum das viel gepriesene Programm Zattoo nur Fernsehen von gestern ist und Joost allen Unkenrufen zum Trotz eine glorreiche Zukunft bevorsteht.

Candy Crib auf Joost
Candy Crib auf Joost: So sieht’s aus

Die Technik ist längst vorhanden. Flüssige Bilder in guter Auflösung über das Internet. Für Millionen von Zuschauern. Sendungen auf Abruf, “on demand”, mit Pausetaste. Sogar Live-Sendungen sind mittlerweile möglich. Seit einem Jahr existiert mit Joost eine hervorragende technische Plattform. Gratis, finanziert über Werbung (die sich, dem Internet sei Dank, sogar personalisieren ließe).

Allein bei den Programmbesitzern und Rechteverwaltern ist die freudige Kunde vom Fernsehen der Zukunft anscheinend immer noch nicht angekommen. Deswegen sieht das Joost-Programm auch noch reichlich pubertär aus: Sexy Clips, Cartoons, Musik. Statt auf die zuschauerfreundliche Peer-to-peer Lösung der Skype-Macher Niklas Zennström und Janus Friis setzen sie lieber auf eigene Entwicklungen, warten erstmal ab oder probieren höchstens Zattoo aus.

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Zattoo-Konkurrent Livestation:
erster Eindruck und Beta-Einladungen

Martin Weigert, 9. März 2008 um 18.14 Uhr , 43 Kommentare Kommentare

LivestationWir haben bereits häufiger über Zattoo berichtet, den Internet-TV-Anbieter mit Sitz in den USA und der Schweiz, der herkömmliche Fernsehsender über das Web auf den Desktop bringt. Zattoo ist jedoch nicht der einzige Anbieter, der lineares TV-Programm auf diesem Weg Menschen zugänglichen machen möchte, die ihren heimischen Fernseher aus unterschiedlichen Gründen nur noch selten anschalten. Aus Großbritannien kommt mit Livestation ein weiterer Dienst, der mit seinem Service diese stetig wachsende Gruppe von Menschen ansprechen will. Vom Grundkonzept sind sich beide Projekte sehr ähnlich: Sowohl Zattoo als auch Livestation setzen auf einen Desktop-Client sowie P2P-Technik und schließen Verträge mit TV-Anbietern, um Sender aus den nationalen Kabelnetzen legal und werbefinanziert über das Internet streamen zu können. » weiterlesen

Zattoos neue “Tech Preview” mit elektronischer Programmzeitschrift

Martin Weigert, 14. Februar 2008 um 16.16 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

zattoo.gifZattoo, der Internet-TV-Dienst mit Wurzeln in der Schweiz und den USA, gehörte im vergangenen Jahr zu meinen favorisierten Webangeboten. Zattoo streamt im nationalen TV-Netz verfügbare Fernsehsender kostenlos über das Internet auf den Desktop. Doch so toll es ist, Fußballspiele, Nachrichten oder andere Programme nebenbei auf dem Rechner verfolgen zu können – das Entdecken interessanter Sendungen war mit Zattoo bisher recht umständlich. Dafür musste man entweder der Reihe nach durch alle angebotenen Sender zappen, was aufgrund der kurzen Werbeunterbrechungen und des Ladevorgangs beim Umschalten seine Zeit braucht, oder auf externe Quellen (z.B. TV-Magazin) zurückgreifen. In Zukunft wird dies nicht mehr nötig sein. » weiterlesen