Thema: YouTube

 

Alle 102 Artikel zum Thema YouTube auf netzwertig.com:

Linkwertig:
YouTube vs. Viacom, Data Portability, iPhone 4

YouTube vs. Viacom
Googe hat den Rechtsstreit gegen Viacom gewonnen. Das Gericht hat entschieden, dass Google nicht für von Usern hochgeladene Videos haftbar gemacht werden kann, solange YouTube nach Benachrichtigung etwaiger Rechteinhaber entsprechende Maßnahmen ergreift.

» YouTube wins case against Viacom

 

Data Portability
Das DataPortability Projekt hat eine Initiative gestartet, die Webanwendungen anregen soll, eine Portability-Policy zu veröffentlichen.

» PortabilityPolicy.org
» Why Every Site Should Have A Data Portability Policy

 

Groupon-Mania
Die Übernahme von CityDeal durch das Vorbild Groupon schreckt andere Klone und Variationen nicht ab, deutsche-startups gibt einen Überblick über die letzten Entwicklungen.

» Neue Rabattdienste am Start: Nachzügler GetDeal erweitert das Groupon-Konzept

 

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Linkwertig:
YouTube, Flock, Flattr, Bebo

YouTube
Auf YouTube gibt’s einen neuen Editor, mit dem man Videos rudimentär schneiden und rekombinieren kann.

» YouTube Video Editor

Flock
Flock, der etwas in Vergessenheit geratene ‘soziale’ Browser, basiert ab der kommenden Version auf Google Chrome / Chromium.

» New Flock Is Simpler, Now Based on Chrome

Flattr
Offene Netze und Recht weist auf einige rechtliche Konsequenzen hin, die durch das Integrieren von Flattr und Co. enstehen könnten.

» Flattr und andere Zahlungsdienste in Blogs – Rechtliche Implikationen?

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Linkwertig:
Qype, Google Buzz, BBC, YouTube

Qype
Qype ist mit Nokia eine Partnerschaft eingegangen und wird in OVI Maps integriert.

Nokia nutzt damit die Daten für 20.000 europäische Städte und hunderttausende Empfehlungen auf Qype. Und die Infos sind nicht statisch: Alle Nutzer können mobil auf Kommentare und Empfehlungen zu den interessantesten Locations zugreifen und natürlich auch weitere hinzu fügen.

» Qype Empfehlungen jetzt bei OVI Maps auf vielen Nokia Telefonen kostenlos verfügbar

 

Google Buzz
Google Buzz bekommt mit Reshare das Äquivalent zum ReTweet – besonders tolle Buzzes können also mit Quellenangabe wiederholt werden.

» Reshare in Google Buzz

 

BBC iPlayer
Die BBC hat eine neue Version des iPlayers lanciert und ihm einige Features zum Personalisieren und Sozialisieren spendiert. Zumindest das Radioprogramm ist auch hierzulande verfügbar.

» Introducing the all new BBC iPlayer

 

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Linkwertig:
Facebook, Xing, YouTube, Internet

Instant Personalization
GigaOM nimmt Facebooks umstrittenes Feature ‘Instant Personalization’ unter die Lupe. Derzeit sind es drei Partner, die neuen Besuchern ungefragt ein stark personalisiertes Angebot offerieren können.

» Facebook’s Instant Personalization Is the Real Privacy Hairball

 

Xing
Premium-Mitglieder von Xing bekommen jetzt den Inhalt von Nachrichten anderer Mitglieder in der Benachrichtigungs-E-Mail zugestellt. Alle anderen werden weiterhin geärgert.

» Inhalt von Nachrichten in E-Mails, neue öffentliche Artikel im Netzwerk-Feed

 

YouTube
YouTube hat einen Store eröffnet, auf dem man sich – zumindest in den USA – Filme und Serien ausleihen kann.

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Facebook & Co:
Der Regelbruch als Erfolgsrezept

Facebook ignoriert grundlegende Datenschutzkonventionen, ist mit derartigen Regelbrüchen aber bei weitem nicht allein. Manchmal sind sie für Internetdienste sogar treibende Kraft des Erfolgs.

Während Facebook unaufhaltsam wächst, zieht das weltweit größte soziale Netzwerk immer mehr Kritik auf sich. Verwunderlich ist das nicht, betrachtet man die wiederholten Versuche des Dienstes, im Netz geltende Konventionen bezüglich Datenschutz und Privatsphäre auf eine etwas zu aggressive Art auszuhölen und zum eigenen Vorteil zu verändern.

Die deutsche Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner haben die jüngsten Vorstöße von Facebook nun dazu veranlasst, einen offenen Brief an Mark Zuckerberg zu schicken, in dem sie den CEO des Social Networks dazu auffordert, mehr Rücksicht auf die Datenschutzbedürfnisse der über 400 Millionen Mitglieder zu nehmen.

Während das Vorpreschen von Facebook aus Nutzersicht beunruhigend ist, gibt es eine einfache Erklärung dafür, warum der US-Dienst stetig seine Grenzen auszureizen versucht: Tabubrüche und Regelverstöße haben im Netz schon oft als Turbo für das quantitative und wirtschaftliche Wachstum eines Onlineservices fungiert.

Speziell das Ignorieren gängiger Richtlinien zum Schutz von Nutzerdaten sowie das Tolerieren von Urheberrechtsverstößen sind relativ häufig zu beobachtende “Vergehen”, die Webdiensten dabei geholfen haben, sich ins Gespräch zu bringen, neue User zu gewinnen und die Einnahmen zu erhöhen. Beispiele gibt es einige:

Textanzeige — Du willst Freizeitangebote oder Restaurantbesuche in deiner Stadt zum halben Preis? Das gibts z.Bsp. bei Citydeal.de . Alles über den neuen Anbieter, Erfahrungsberichte und seine aktuelle Deals hier! CityDeal Erfahrungen, Meinungen, Testberichte

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Webdienste:
Apps, die wir täglich nutzen (Teil 1)

Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenigen nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 1).

Apps, die wir täglich nutzen
Apps, die wir täglich nutzen
Michael Arrington hat bei TechCrunch seine jährliche Liste der von ihm täglich eingesetzten Web- und Softwareprodukte veröffentlicht – eine Idee, die wir gerne aufgreifen. Ich mache heute den Anfang, die Favoriten des restlichen netzwertig.com-Teams folgen in den nächsten Tagen.

Hier kommen 23 Tools, ohne die mein Internetalltag derzeit nicht vollständig wäre:

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Werbeeffekte:
Susan Boyle auf YouTube führt zu erhöhten ‘Les Mis’-Verkäufen

Susan Boyle singt einen Song von “Les Miserables” im TV in Großbritannien.Der Clip auf YouTube macht sie zum Online-Phänomen und steigert dadurch nebenbei die “Les Miserables”-CD- und Karten-Verkäufe.

Susan Boyles Auftritt in der Castingshow “Britain’s Got Talent” ist auf YouTube zu einem der größten Online-Hits bisher mit insgesamt über 100 Millionen Zugriffen geworden.

Gezeigt hat dieses Phänomen, dass die vielbeschworene fragmentierte Online-Öffentlichkeit doch nicht so fragmentiert ist, wie immer befürchtet – gemeinsame gesellschaftliche Erfahrungen also doch möglich sind, sie online nur auf eine andere Art stattfinden.

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VEVO:
YouTube und Universal machen gemeinsame Musikvideosite

Der Welt größte Videosite, YouTube, und der Welt größtes Musikunternehmen, die Universal Music Group, werden eine gemeinsame Musikvideosite namens VEVO betreiben.

Gerüchte über eine neue “Premium”-Musikvideosite von YouTube und Universal Music Group (UMG) machten bereits vor einem Monat die Runde. Jetzt ist es offiziell:

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Neue Musikseite:
Niemand wartet auf Vevo

Google und Universal tun sich zusammen und wollen dieses Jahr mit “Vevo” ein Premium-YouTube mit Social Network für Musikvideos starten – als auf darauf jemand warten würde.

Vevo: Musikvideos von Universal und teure Anzeigen (Screenshot)
Vevo: Musikvideos von Universal und teure Anzeigen (Screenshot)
Noch eine Community, ein neues Social Network: Google und Universal Music tun sich also zusammen, um noch in diesem Jahr eine neue Website für kostenlose Musikvideos zu starten. Der Name des gemeinsamen Projekts: Vevo. Die Inhalte kommen von Universal, die Technik von Google. Die Einnahmen aus den Anzeigen, die zu den Clips gezeigt werden, sollen geteilt werden. Nutzer können über Vevo Videos abrufen – oder sie gleich bei YouTube ansehen, wo es einen eigenen Vevo-Channel geben soll. Ohnehin setzt Google bei dem Projekt auf YouTube-Technik, schreibt TechCrunch. Nur wird man die Universal-Musikvideos wohl nicht in eigene Seiten einbetten können.

Also wozu bitte noch eine eigene Seite, wozu eine eigene Marke? »

YouTube:
470 Millionen Dollar Verlust

YouTube wird dem Eigner Google 2009 470 Millionen Dollar Verlust kosten, so ein Report des Finanzdienstleistungsunternehmen Credit Suisse.

Das passt ja zu den aktuellen Geschichten rund um die Lizenzforderungen der GEMA und anderer Verwertungsgesellschaften gegenüber YouTube: Laut einem Report vom Schweizer Finanzdienstleistungsunternehmen Credit Suisse wird YouTube-Besitzer Google 2009 auf 470 Millionen Dollar Verlust sitzen bleiben, wie unter anderem heise berichtet.

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