Thema: YouTube

 

Alle 19 Artikel zum Thema YouTube auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Ist YouTube das nächste Google?

Marcel Weiss, 19. November 2008 um 13.20 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Das fragt Alex Iskold auf ReadWriteWeb. Er erzählt die Geschichte eines neunjährigen Jungen, welcher statt Google immer YouTube verwendet, wenn er eine Information sucht.

Jetzt da Video im Web möglich ist und weiter zunimmt, wird, so Iskold, alles was Video sein kann auch Video sein.

Logisch, dass hier dann auch gleich eine neue Generation benannt werden muss: Die “Generation YouTube”. Zuerst wuchsen Menschen mit Büchern und Zeitungen auf. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wuchsen sie mit Filmen und TV auf. Die letzten Jahre erlebten wir einen Wandel hin zum Internet. Und jetzt würde Webvideo eine neue Generation definieren.

» Is YouTube the Next Google? - ReadWriteWeb

Hier erscheint von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

YouTube:
Zwei neue Formen
der Monetarisierung

Markus Spath, 12. Oktober 2008 um 21.20 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Google beginnt auf YouTube TV-Episoden in voller Länge anzubieten, die neue Formen von Ads enthalten. Gleichzeitig transformieren sie YouTube in eine E-Commerce Plattform.

YouTube

YouTube
Über die Frage, wie Google mit YouTube jemals Geld verdienen will, zerbricht sich ja so mancher den Kopf. Google selbst ist dabei bisher sehr vorsichtig vorgegangen und ertastete eher langsam Möglichkeiten, die sich durch Deals mit Contentpartnern ergeben.

Doch sie scheinen etwas ungeduldig zu werden. Nachdem sie vor ein paar Wochen begonnen haben Partnern zu ermöglichen, auch gegen ‘geklaute’ Videos Webung zu schalten, setzten sie in der letzten Woche mit zwei neuen Forman nach:

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YouTube:
Mit geklauten Videos Geld verdienen

Markus Spath, 30. August 2008 um 13.26 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Mit Video ID ermöglicht YouTube das Monetarisieren von piratisiertem Material ohne die User zu verklagen. 90 Prozent der beteiligten Unternehmen machen davon Gebrauch.

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Mit dem Kauf von YouTube hat sich Google neben dem mit Abstand beliebtesten Video-Portal vor allem auch eine Myriade an Klagen von Rechteinhabern eingehandelt. Google wäscht seine Hände in Unschuld und meint, (verkürzt gesagt) den Anforderungen des DMCA zu entsprechen und als Plattformbetreiber nicht für die Aktivitäten der User haftbar zu sein.

Aber eines ist klar: ein guter Teil der Popularität von YouTube besteht darin, dass einfach alles, also auch urheberrechtlich geschütztes und piratisiertes Material, gefunden werden kann. Google profitiert davon und alle wissen es.

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YouTube und Sevenload:
Wer die Anreize richtig setzt

Markus Spath, 27. Juni 2008 um 21.33 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

youtube

Youtube kündigte gestern die Ausweitung seines Partnerprogramms auf Deutschland an. Wir schauen uns an, was Youtube unabhängig von diesem Programm alles anreiztechnisch richtig macht. Im Gegensatz zum deutschen Konkurrenten Sevenload.

So schnell kann’s gehen: vor drei Tagen haben wir auf Bertram Gugels lesenswerte Analyse zur Monetarisierbarkeit von YouTube und anderen Videoportalen in Deutschland verwiesen, und gestern kündigt YouTube nun die Ausdehnung des Partnerprogramms auf Deutschland und Frankreich an.

Zur Erinnerung: In seinem Artikel beschreibt Bertram Gugel sehr schön die Zurückhaltung von YouTube im Platzieren von Bannern und die fast völlige Abstinenz von sonstigen Werbemitteln. Anders als hiesige Anbieter vermarktet YouTube neben einigen Verwertungs-Specials nur Übersichtsseiten und die Kanäle von Partnern.

Während man Bertrams Umsatzprognosen wohl nur ein wenig nach oben adjustieren muss, ist und bleibt YouTube für Google ein formidables Verlustgeschäft und ist eher als strategische Investition zu verstehen. Immerhin: es geht um die Platzhirschschaft bezüglich der Zukunft des Bewegtbildes, so verändert dieser Zug einen anderen nicht zu unterschätzenden (aber in Überlegungen und Bewertungen oft ausgeklammerten) Faktor enorm: die Motivation der User hochwertigen (oder besser: auf der Plattform funktionierenden) Content zu produzieren.

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Seht hier die Zukunft von Webvideos (und Werbung)

Martin Weigert, 1. Mai 2008 um 12.18 Uhr, 18 Kommentare Kommentare

VideoClix.tvVideos im Web erfreuen sich nicht nur bei Internetnutzern großer Beliebtheit, sondern auch verstärkt bei Werbetreibenden. Dass YouTube freiwillig auf Seitenaufrufe und die damit generierten Anzeigenumsätze verzichtet, um die Zahl der Videobetrachtungen zu steigern, zeigt, wie viel Hoffnung das weltweit führende Videoportal in Onlinevideos als Werbeträger der Zukunft steckt. Die meisten der bisher entwickelten Verfahren zur Vermarktung von Webvideos haben allerdings eine entscheidende Schwäche: Spots am Anfang, am Ende oder in der Mitte von Clips, eingeblendete Sponsorenleisten, klickbare Textlinks – stets handelt es sich um eine einfallslose Übertragung bestehender Werbeformate in den Videobereich, ohne dass dabei die Eigenheiten und Stärken von gestreamten Videos ausgenutzt werden. » weiterlesen

Videocommunity bendecho zeigt, was neue YouTube-Schnittstelle kann

Martin Weigert, 24. April 2008 um 9.00 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

bendecho

Man stelle sich vor, RTL würde seine Produktionsräume und -ausrüstung sowie seine Sendeinfrastruktur kostenlos Sat.1 überlassen, das damit einen Film produziert, ihn auf Sat.1 zeigt und RTL das Recht einräumt, innerhalb des Programmes in begrenztem Maße Werbung zu schalten. Etwa diese Tragweite hat die Mitte März vom weltweit führenden Videoportal YouTube bekannt gegebene Entscheidung, mit dem Start diverser neuer Schnittstellen (API) Drittanbietern unter anderem den direkten Videoupload von einer externen Seite zu ermöglichen. Webservices stellt die Google-Tochter auf diesem Weg kostenlos ihre Infrastruktur zur Verfügung. Im Gegenzug erhält YouTube Werbefläche in den hochgeladenen Clips und steigert die Zahl über die eigene Seite abrufbarer Videos. Die Münchner Videocommunity bendecho macht sich als meines Wissens nach erster Dienst in Deutschland YouTubes neue APIs zunutze und zeigt am praktischen Beispiel, was mit ihnen angestellt werden kann. » weiterlesen

YouTube wird Beinahe-White-Label-Videoportal – clever, clever

Martin Weigert, 12. März 2008 um 19.53 Uhr, 23 Kommentare Kommentare

youtube_floating.gifAuch wenn es die zahlreichen Konkurrenten vermutlich nicht hören wollen: YouTube ist im Bereich der Videoportale zu dem geworden, was Tempo seit vielen Jahren für Zellstoftaschentücher darstellt: eine Gattungsmarke. Schnell heißt es, man habe ein Video bei YouTube hochgeladen oder dort gesehen, auch wenn es eigentlich bei Break.com oder Viddler veröffentlicht wurde. Für die meisten User ist YouTube jedoch erste Wahl, wenn es um das Hochladen und Betrachten von Videoclips im Netz geht. Fast 250 Millionen Unique Visitors verzeichnete Googles Videoportal im Dezember 2007 laut comScore. Selbst die größten Wettbewerber lagen nur im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. Mit einem neuen Coup macht YouTube nun deutlich, dass es seine Übermachtstellung weiter ausbauen und dabei neue Wege gehen möchte. » weiterlesen

48 Alternativen zu YouTube (und Stage6) – Neuauflage

Martin Weigert, 26. Februar 2008 um 18.16 Uhr, 29 Kommentare Kommentare

Am 22. Juni letzten Jahres veröffentlichten wir eine Liste mit 50 Alternativen zu YouTube. Zu diesem Zeitpunkt war die Gründungswelle im Bereich der Videoportale auf ihrem Höhepunkt. Im Wochentakt tauchten neue Portale auf, die es mit YouTube und anderen Branchengrößen wie Dailymotion oder Yahoo Video aufnehmen wollten. Auch der Videospezialist DivX versuchte es mit einer eigenen Videoplattform. Stage6 hob sich von der Konkurrenz ab, indem es, statt auf den üblichen Flashplayer zu setzen, den hauseigenen DivX-Player verwendete und damit die Clips in deutlich besserer Qualität darstellen konnte als die meisten Wettbewerber. Wie DivX gestern bekannt gab, wird Stage6 noch in dieser Woche vom Netz genommen. Bereits im Juli 2007 gab es Hinweise darauf, dass die operativen Kosten die ursprünglich prognostizierten Aufwendungen für den Serverbetrieb und den anfallenden Datenverkehr weit überstiegen. Nun zieht DivX die Notbremse und will sich fortan seinem Kerngeschäft mit DivX-Lizenzen für Unterhaltungselektronik widmen. » weiterlesen

onsari & Megavideo:
Zeit, Bilanz zu ziehen

Martin Weigert, 27. Dezember 2007 um 14.53 Uhr, 14 Kommentare Kommentare

BilanzViele Startups haben sich im abgelaufenen Jahr kühne Ziele gesteckt. An zwei erinnere ich mich noch besonders gut: Im September startete Patrick Landrock seine «revolutionäre Web-2.0-Plattform” onsari und verkündete, bis zum Jahreswechsel zwei Millionen Mitglieder erreichen zu wollen. Dass dieses Vorhaben reine Utopie war, darin bestand schon damals kein Zweifel. Angesichts der auf der Seite aktuell angegebenen Nutzerzahl von 6.613 gibt es nun, wenige Tage vor dem Jahreswechsel, die Bestätigung für alle Skeptiker des Projektes onsari. » weiterlesen

iTunes Charts + YouTube = MuViBee

Martin Weigert, 1. Dezember 2007 um 17.27 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

MuViBeeMit jedem neuen Web-2.0-Dienst, der populäre Musik auf einfache und kostenlose Art und Weise verfügbar macht, möchte man meinen, dass es niemanden gibt, der einen noch leichteren Zugang zu Veröffentlichungen von Major-Labels ermöglichen kann – und kurze Zeit später taucht genau ein solcher Kandidat auf. Immer deutlicher wird, dass die Musikindustrie den Kampf gegen die weltweit wie Pilze aus dem Boden schießenden Startups und Mashups, welche die Millionen im Netz verteilten Musikstücke und -videos indexieren, aggregieren und mit anderen Internetservices kombinieren, längst verloren hat. » weiterlesen

 
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