Thema: yammer

 

Alle 5 Artikel zum Thema yammer auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Yammer, Drupal,
Russland, DerWesten

Yammer
Yammer, die Microblogging-Plattform für Unternehmen, bekommt Ranglisten. Ob sich viele Likes positiv auf das Gehalt auswirken werden, muss sich noch beweisen.

» Yammer Launches Leaderboards

 

Drupal
2001 war wohl ein guter Jahrgang – gemeinsam mit der Wikipedia und Kwick wurde nämlich auch Drupal am Wochenende 10 Jahre alt. Drupal ist zwar nicht das bekannteste, aber eines der wichtigsten Content-Management-Systeme.

» Happy tenth birthday Drupal

 

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Innovationsoffensive:
Wem Facebooks Neuerungen Kopfschmerzen bereiten

Mit dem Start von geschlossenen Gruppen sowie der Möglichkeit zum Download aller persönlichen Daten besetzt Facebook diverse neue Bereiche der Internetwelt – mit entsprechenden Konsequenzen für die dort aktiven Dienste.

Wie man für ein Butterbrot Tausende von Lesern gewinnt: — Mit einer Textanzeige auf netzwertig.com. Schluss mit Pageimpressions, TKP und CPC: für weniger als 35 Euro erscheint Ihr Text in drei Artikeln an dieser Stelle und erreicht dreimal über 22`000 interessierte Leser. — Textanzeige
(Vorweg: Falls euer Bedarf an Facebook-Artikeln für diese Woche gedeckt ist, dann bitte jetzt mit dem Lesen aufhören. Leider lässt uns das umtriebige soziale Netzwerk keine Verschnaufpause, was weitreichende Produktneuigkeiten betrifft.)

Ich weiß nicht, ob es abseits der Webbranche noch einen anderen Sektor gibt, in dem sich die Vorzeichen und Rahmenbedingungen für Unternehmen derartig rapide wandeln können. Heute noch gilt Dienst XY als Innovator und Hoffnungsträger, morgen schon kann er von einem anderen Service in seiner führenden Rolle abgelöst werden.

Neben Google und Twitter ist es immer häufiger Facebook, das die Rolle des Zerstörers von Visionen und Träumen aufstrebender Onlineservices einnimmt (einmal ganz davon abgesehen, dass es mit Akquisitionen diesen gleichzeitig neue Nahrung gibt): » weiterlesen

Linkwertig:
TechCrunch Disrupt, Gmail, Yammer, YQL

TechCrunch Disrupt
Auf der TechCrunch Disrupt konnten sich in den letzten Tagen 28 Startups präsentieren. Mit Qwiki hat ein nicht uninteressantes Startup, das Suchen in eine multimediale ‘Erfahrung’ transformiert, gewonnen. Aber auch die anderen sechs Finalisten – CloudFlare, Opzi, Badgeville, Datasift, Pinger und GameCrush – können sich durchaus sehen lassen.

» Qwiki Wins TechCrunch Disrupt: Information Consumption To Be Disrupted

 

Gmail
Gmail macht einen Zeitsprung in die Vergangenheit und ermöglicht jetzt auch eine rein chronologische Darstellung der E-Mails ohne sie in Threads zu gruppieren.

» Turn off Gmail’s conversation view

 

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Linkwertig:
Google Chrome, Yammer, Qriocity, Justin.tv

Google Chrome
Google Chrome wird auch schon zwei Jahre alt und feiert den Geburtstag mit dem Start der Version 6. Neben Verbesserungen der Performance gab es vor allem kleinere kosmetische Veränderungen.

» Back to the future: two years of Google Chrome

 

Yammer
Auch der Microblogging-Dienst Yammer wird zwei (unsere Review) und transformiert sich bald in eine Plattform. Drittanwendungen können dann in Yammer integriert werden.

» Announcing the Launch of the Yammer Platform

 

Qriocity
Unter dem schönen Namen Qriocity wird Sony im Herbst eine Alternative zu iTunes vorstellen.

Unter dem Namen Qriocity bietet das Unternehmen künftig eigenen Angaben zufolge “unbegrenzten Zugang” zu Musik, Filmen und Videos auf Abruf. Nutzer von Sonys neuen Fernsehgeräten oder einem Blu-ray-Player des japanischen Elektronikkonzerns sollen ab Herbst auch in Deutschland auf die kostenpflichtigen Inhalte zugreifen können

» Sonys iTunes-Gegner heißt Qriocity

 

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TechCrunch50-Gewinner:
Yammer ist Twitter für Unternehmen

Yammer, der Gewinner der diesjährigen TechCrunch50, nimmt das Beste von Twitter und denkt es für den Kontext Unternehmenskommunikation weiter.

Wenn auf Twitter die Frage ‘Was tust Du gerade?’ beantwortet werden will, stellt Yammer die Frage ‘Woran arbeitest Du gerade?’

Wer Twitter kennt, wird von Yammer nicht überrascht. Das von den Geni-Gründern ursprünglich für den eigenen Bedarf entwickelte System bietet mehr oder weniger äquivalente Funktionalität, optimiert diese aber für die Kommunikation in Unternehmen oder Teams.

Firmen können kostenlos ein eigenes Firmennetzwerk starten, die Berechtigung zur Teilnahme ergibt sich dabei aus den Email-Adressen. Nur wer eine akive Adresse für eine jeweilige Domain hat, kann einem jeweiligen Netzwerk beitreten.

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