Thema: Xing

 

Alle 23 Artikel zum Thema Xing auf netzwertig.com:

StudiVZ, Lokalisten, Facebook und Myspace:
Social Networks werden mobil

Marcel Weiss, 14. November 2008 um 8.00 Uhr, 9 Kommentare Kommentare

Steigende Zugriffe auf die für Mobiltelefone optimierten Seiten und mit allen wichtigen Funktionen ausgestattete iPhone-Applikationen: Social Networks entfleuchen dem Desktop und werden mobil. Zumindest die internationalen. Die deutschen Netzwerke tun sich weiterhin schwer mit der Mobilität.

Speziell auf den mobilen Gebrauch ausgelegte locationbasierte Social Networks wie loopt legen im Gebrauch massiv zu. Loopt kann mehr Downloads seiner iPhone-Applikation verzeichnen als Facebook und Myspace. Loopt gibt die tatsächlichen Downloadzahlen nicht, liegt aber aktuell bei den populärsten iPhone-Apps auf Platz 20. Einer Quelle von Techcrunch zu folge soll Loopt sich über Zehntausende täglicher Downloads freuen können.

Dabei können sich Facebook (Platz 25 bei den populärsten iPhone-Apps) und MySpace (Platz 43) über die mobile Nutzung ihrer Sites auch nicht beschweren. » weiterlesen

Fünf Jahre Xing:
Eine beachtliche Bilanz,
doch wann kommen die Apps?

Martin Weigert, 3. November 2008 um 8.35 Uhr, 11 Kommentare Kommentare

Jubiläum für Xing: Gründer und CEO Lars Hinrichs schaut zurück auf fünf Jahre des Bestehens, in denen sich der Dienst zum profitablen, führenden Business Network in Europa entwickelt hat. Unerwähnt bleibt, wann die vor über einem Jahr angekündigte Öffnung für Drittanbieter geschehen soll.

Vor exakt fünf Jahren ging Xing unter dem Namen openBC an den Start. Heute ist das Hamburger Unternehmen Europas größtes Social Network für Geschäftskontakte mit über 6,5 Millionen Mitgliedern. Gleichzeitig gehört der Dienst zu den wenigen Web-2.0-Plattformen aus Deutschland, die seit langem profitabel sind und ihr Geschäftsmodell erfolgreich auf verschiedenen Säulen aufgebaut haben.

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Finanzkrise:
Was Skype und Xing
gemeinsam haben

Martin Weigert, 17. Oktober 2008 um 14.29 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Viele Webdienste sehen den nächsten Monaten mit Sorge entgegen. Einige Anbieter haben jedoch gute Chancen, von einem weltweiten Wirtschaftsabschwung zu profitieren. Skype und Xing gehören dazu.

Während die Auswirkungen der Finanzkrise und die Rezessionsangst manche Web-Startups vor eine unsichere Zukunft stellen und im Silicon Valley erste Meldungen über Entlassungen die Runde machen, gibt es auch Dienste, für die die aktuelle Entwicklung mehr Chancen als Risiken mit sich bringt. Schon seit einiger Zeit wollte ich über dieses Thema schreiben, und zwei aktuelle Meldungen geben mir endlich einen guten Anlass: Sowohl der VoIP-Dienst Skype als auch das Business Network Xing vermeldeten am Donnerstag erfolgreiche Quartalsergebnisse für den Zeitraum Juli bis September.

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Social Business Networks:
LinkedIn, der Deutschlandstart und das Déjà-vu

Martin Weigert, 20. August 2008 um 22.01 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

LinkedIn
LinkedIn
LinkedIn will offensichtlich Ende 2008 mit einer deutschsprachigen Version online gehen. Doch die Chancen, dass das weltweit führende Social Network für Geschäftskontakte seinem deutschen Konkurrenten Xing die hiesige Marktführerschaft streitig machen könnte, stehen eher schlecht.

LinkedIn, das weltweit größte Social Network für Geschäftskontakte mit Sitz in den USA, will Ende 2008 eine deutschsprachige Version an den Start bringen. Dies stellt Unternehmensgründer Reid Hoffmann in einem Interview mit der Zeitschrift “Tomorrow” (Ausgabe vom Donnerstag) in Aussicht. Wie beim deutschen Konkurrenten Xing präsentieren sich LinkedIn-Mitglieder mit eigenen Profilseiten und pflegen bestehende sowie neue Business-Kontakte.

Das US-amerikanische Netzwerk hat derzeit 23 Millionen Mitglieder weltweit, sechs Millionen davon in Europa. Im deutschsprachigen Raum sieht es für LinkedIn dagegen bisher mau aus. Hier ist Xing unangefochtener Marktführer. LinkedIn, dem nach einer frischen Kapitalspritze beeindruckende 53 Millionen Dollar für die weitere Expansion zur Verfügung stehen, will dies ändern.

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Xing irritiert Iren

Marcel Weiss, 21. Juni 2008 um 18.31 Uhr, 9 Kommentare Kommentare

Xing setzt in Emails an irische Nutzer Irland mit dem UK gleicht.

Als der deutsche Bookmarking-Dienst Mister Wong vor einem Jahr in die USA expandierte, fing er sich mit seinem Logo, das einen klischeehaften Chinesen zeigte, einen mittleren Skandal ein, den man anschließend mit einer Entschuldigung und einem Logocontest gekonnt zu einem glimpflichen Ende bringen konnte.

Nun hat Xing einen nicht ganz so schwerwiegenden Fehler begangen. Nichtsdestotrotz macht man sich mit einem solchen Vorgehen weder Freunde noch begeisterte Kunden.

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Seitwert motzt Ranking deutscher Social Networks auf

Martin Weigert, 21. April 2008 um 16.23 Uhr, 48 Kommentare Kommentare

SeitwertDas am vergangenen Dienstag veröffentlichte Ranking von 149 deutschen Social Networks sorgte erwartungsgemäß für zahlreiche und vielschichtige Reaktionen. Zu Recht wurde von den Kommentatoren angemerkt, dass der herangezogene Seitwert-Qualitätsindex Webangebote mit guter Suchmaschinen- und Quelltextoptimierung bevorzugt, was nicht viel über die Relevanz eines Social Networks aussagt. Meiner Ansicht nach ist die Seitwert-Prüfung ein guter Ansatz für weitere Analysen und aus Mangel des Vorliegens aussagekräftiger Nutzungsdaten der einzelnen Netzwerke eine geeignete Alternative. Markus von Zimmerschau brachte es in seinem Kommentar treffend auf den Punkt: Lieber eine schlechte Krücke als gar kein Hilfsmittel. » weiterlesen

Xing-CEO:
“Vielen Social Networks steht 2008 ein schwieriges Jahr bevor”

Martin Weigert, 13. Februar 2008 um 19.55 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Xing Logo Viel hat sich in den letzten Monaten beim Hamburger Business Network Xing getan. Drei europäische Netzwerke für Geschäftskontakte wurden akquiriert, ein Newsfeed gelauncht, eine Beteiligung an Googles OpenSocial-Initiative angekündigt und im Januar für nicht zahlende Mitglieder Werbung eingeführt. Was steht bei Xing für 2008 auf dem Programm? Unternehmensgründer und CEO Lars Hinrichs im Kurzinterview mit zweinull.cc. » weiterlesen

Social Networks und ihre Eignung für Onlinehandel

Martin Weigert, 2. Februar 2008 um 15.07 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Social ShoppingAngesichts schleppender Werbeumsätze müssen Social Networks nach zusätzlichen Möglichkeiten suchen, um endlich Gewinne zu machen und ihre zum Teil sehr hohen Bewertungen rechtfertigen zu können. E-Commerce bzw. Social Shopping gilt als eine vielversprechende Ergänzung zur Onlinewerbung. Facebook hat mit dem Start eines internen Bezahlsystems bereits erste Schritte in diese Richtung gemacht. Netzwerke, die die Integration externer Applikationen zulassen und über geeignete Werkzeuge für virales Marketing (z.B. Newsfeed) verfügen, könnten in Zukunft attraktive Vertriebskanäle für Onlinehändler werden. » weiterlesen

Gratis vs kostenpflichtig – die Kunst, User bezahlen zu lassen

Martin Weigert, 28. Januar 2008 um 21.22 Uhr, 19 Kommentare Kommentare

Gratis vs kostenpflichtigMit dem Web-2.0-Hype kam die nach Platzen der New-Economy-Blase tot geglaubte Kostenloskultur zurück. Nahezu alles, was an webbasierten Dienstleistungen existiert, wird heute dank Werbefinanzierung irgendwo kostenlos angeboten. Die Palette reicht von umfangreichen Zeitungsarchiven über Internet-TV und Online-Office-Tools, Datei-Hosting und Musik-Streaming bis hin zu Erotik-Videoportalen, auf denen Nutzer Material hochladen und teilen, für das sie früher tief in die Tasche greifen mussten. Mit dem Eintritt in die Konsolidierungsphase erkennen viele jedoch, dass es mitunter schwierig ist, ein Startup allein mit Werbung in die schwarzen Zahlen zu bringen. Die Höhe der im Netz investierten Werbegelder steigt zwar stetig, doch mit der rasanten Zunahme freier Werbeflächen kann das Wachstum der Onlinewerbung nicht mithalten. » weiterlesen

Xing:
Premium-Mitglieder sind jetzt wieder King

Martin Weigert, 6. Januar 2008 um 19.36 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Xing LogoNachdem alles so aussah, als würde das Business Social Network Xing nach dem Einführen von Werbung auf der Plattform und dem erst nachträglich erfolgten Hinzufügen einer Opt-Out-Möglichkeit für Premium-Mitglieder die Profile von zehntausenden Premium-Usern als Werbeträger verwenden können, sorgen die Hamburger doch noch einmal für eine Überraschung: In einer Unternehmensmitteilung wurde heute verkündet, dass auf den Profilen von zahlenden Mitgliedern ab sofort prinzipiell keine Anzeigen mehr platziert werden, auch nicht für Basis-Mitglieder, die Xing kostenlos nutzen:

Die XING-Plattform ist somit für alle Premium-Mitglieder werbefrei. Dies betrifft sowohl die eigene Profilseite als auch die Nutzung der XING-Plattform an sich. Basis-Mitglieder sehen Werbeeinblendungen auf der Startseite, den Profilseiten von anderen Basis-Mitgliedern, den Such- und den Suchergebnisseiten sowie weiteren Seiten. » weiterlesen

 
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