Thema: wunderlist

 

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Linkwertig:
Netzpolitik, Wunderlist, Wirtschaft, Glass

Netzpolitik
Die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft stellt zu ihrem Abschluss fest, dass Netzpolitik auch künftig ein Thema bleiben sollte.

“Netzpolitik werde gesellschaftlich immer wichtiger”

» Netzthemen in den Bundestag

 

Twitter Music
Twitter hat gestern Twitter Music gestartet:

» Now playing: Twitter #music

 

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Wunderlist:
Die Zeiten als reiner Aufgabenmanager sind vorbei

Das Berliner Startup 6Wunderkinder hat eine Browser-Erweiterung für Wunderlist veröffentlicht. Sie zeigt, dass die Zeiten des Dienstes als reiner Aufgabenmanager vorbei sind.

Ich verwende seit längerem den Berliner Taskmanager Wunderlist, um To-Dos nicht permanent im Hinterkopf aufbewahren zu müssen. Unter anderem sammle ich in einer speziellen Liste Namen von Filme und Serien, die ich irgendwann einmal anschauen möchte. Als ich eben über das erfolgreiche Crowdfunding eines Films zu der mir bisher unbekannten Serie “Veronica Mars” las, war die offensichtliche Loyalität der Fans Grund genug für mich, besagte Serie in meiner Wunderlist für späteres Anschauen vorzumerken. Ich war schon dabei, mein Wunderlist-Bookmark zu betätigen, als mir einfiel, dass ich vor zwei Tagen die neue Browser-Erweiterung der Berliner installiert, aber noch nicht ausprobiert hatte. Die Gelegenheit war ideal, dies nachzuholen.

“Wunderlist becomes much more than a To-Do List”, “Wunderlist wird weit mehr als eine To-Do-Liste”, so der Titel des Blogbeitrags, der die für Chrome, Firefox und Safari angebotene Neuerung vorstellt. In der Tat erweitern die Hauptstädter, die sich nach der schmerzhaften, aber lehrreichen Einstellung ihrer ambitionierten Produktivitätssuite Wunderkit nun vollständig auf das ursprünglich nur als Teaser gestartete Wunderlist konzentrieren, mit dem Schritt die Palette der Anwendungsszenarien. Und sie stoßen in Gefilde vor, in denen bisher vor allem das US-Onlinenotizbuch Evernote, aber auch Social-Bookmarking-Dienste agieren.  » weiterlesen

6Wunderkinder kündigt Debüt von Wunderlist 2 an:
Das Spiel beginnt von vorn

Das Berliner Startup 6Wunderkinder steht kurz vor dem Debüt von Wunderlist 2. Nachdem die Weiterentwicklung der ambitionierten Produktivitätssuite Wunderkit eingestellt wurde, ruhen nun auch die wirtschaftlichen Hoffnungen auf dem Taskmanager.

Eine Sperrfrist für die Ankündigung eines Startups, demnächst die Neufassung einer bereits existierenden Produktivitätsanwendung zu veröffentlichen? In 99 Prozent der Fälle würden wir es ohnehin vorziehen, mit einem Bericht bis zum tatsächlichen Launch zu warten. Dann für eine “Coming soon”-Meldung sogar ein Embargo zu erhalten, das sicherstellen soll, dass eventuelle Presseberichte nicht vor dem offiziellen Blogbeitrag veröffentlicht werden, erfordert schon ein mächtiges Selbstbewusstsein. 6Wunderkinder, das Berliner Startup hinter dem populären Aufgabenmanager Wunderlist, scheint diese Selbstsicherheit mitzubringen und gab am heutigen Nachmittag in dem erwähnten Blogbeitrag die baldige Lancierung von Wunderlist 2 bekannt. » weiterlesen

Wunderkit wird eingestellt:
Wer Risiko eingeht, kann scheitern – und lernt dabei viel

Gut sechs Monat nach dem Debüt verkündet das Berliner Startup 6Wunderkinder, seinen mit großen Hoffnungen ausgestatteten Produktivitätsdienst Wunderkit nicht weiterzuentwickeln und mittelfristig einzustellen. Künftig werden alle Ressourcen auf den erfolgreichen Taskmanager Wunderlist konzentriert.

Zum aufmerksamkeitserregenden Launch im Januar bezeichnete ich Wunderkit als “Facebook für Produktivität“. Doch die Analogie hatte eine entscheidende Schwäche: Während Facebook eine ungebrochene Erfolgsgeschichte bleibt, scheiterte der Dienst des Berliner Startups 6Wunderkinder an seiner Komplexität und den hohen Erwartungen – die das Unternehmen durch eine äußerst effektive PR-Arbeit im Vorfeld des Debüts selbst verursachte. Wunderkit sah ziemlich nett aus und fühlte sich anfänglich auch gut an, doch es zeigte sich schnell, dass klare Einsatzszenarien für Endanwender fehlten, und dass die komplexe Struktur auf Dauer dem Versprechen erhöhter Produktivität im Wege stand. Fast 400.000 Nutzer haben sich nach Unternehmensangaben in den vergangen sechs Monaten für Wunderkit registriert, allerdings nicht die erhoffte Aktivität an den Tag gelegt.

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Linkwertig:
Wunderlist, mite, MIT, M&A

Wunderlist
Die Wunderlist – siehe etwa Ein Jahr Wunderlist – kommt auf das Windows Phone 7.

» Have no fear, it’s right here

 

Startups
HackFwd extrahiert die acht wichtigsten Gepflogenheiten von hochmotivierten Startups.

» 8 Habits of Highly Motivated Startups

 

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Wunderlist, mite, MIT, M&A

Wunderlist
Die Wunderlist – siehe etwa Ein Jahr Wunderlist – kommt auf das Windows Phone 7.

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Startups
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Wunderkit startet Beta-Phase:
Das Facebook für Produktivität

Lange hat das Berliner Startup 6Wunderkinder den Launch der Produktivitätssuite Wunderkit angekündigt. Nun beginnt offiziell die geschlossene Beta-Phase. Das Resultat kann sich sehen lassen!

Dem im Sommer 2010 gegründeten Berliner Startup 6Wunderkinder ist es mit der kostenlosen App Wunderlist gelungen, in einem vollkommen überlaufenen Segment kräftig für Furore zu sorgen und das Thema Aufgabenverwaltung durch einen Fokus auf Design und Simplizität zu emotionalisieren. Gleichzeitig haben die Hauptstädter mit dem Dienst etwas in der Internetbranche bisher Einmaliges getan: Sie verwendeten Wunderlist als Teaser für ein deutlich größeres, umfangreicheres Produktivitätstool: Wunderkit, das im letzten Jahr parallel zur Weiterentwicklung von Wunderkit auf die Beine gestellt wurde.

Über 1,6 Millionen Menschen benutzen Wunderlist mittlerweile und haben 2011 einiges an Aufmerksamkeit auf das junge Unternehmen hinter der To-Do-Listen-App gelenkt. Ausgestattet mit 4,2 Millionen Dollar von der Investmentfirma von Skype-Gründer Niklas Zennström steht 2012 für 6Wunderkinder ganz im Zeichen von Wunderkit. Etwas später als erwartet haben die 6Wunderkinder jetzt den Startschuss für die geschlossene Beta-Phase gegeben. In der bisherigen “Friends & Family”-Beta durften lediglich rund 100 Freunde der Wunderkit-Mitarbeiter den neuen Service ausprobieren.

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So viele Onlinedienste, so wenig Zeit:
8 Apps, die mich gerade beschäftigen

Einer schier unendlichen Zahl an Onlinediensten und Apps steht ein unveränderliches Zeitbudget der Nutzer gegenüber. Acht Anwendungen ist es trotzdem gelungen, in letzter Zeit die Aufmerksamkeit des Autors auf sich zu lenken.

Foto: stock.xchngTausende Onlinedienste buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer, und jede Woche werden es mehr. Das Zeitbudget, das wir für die Nutzung digitaler Angebote zur Verfügung haben, bleibt jedoch nahezu unverändert. Je mehr Services sich fest in unserem Internetalltag verankern, desto schwieriger wird es für Neulinge, trotzdem noch ein Stück vom Kuchen zu bekommen.

Manche schaffen dies auch – zumindest in meinem Fall. In den letzten Wochen und Monaten ist es acht Onlineservices gelungen, einen zuvor von mir anderweitig genutzten Teil meines Zeitkontingents zu vereinnahmen (neben Google+ – zwangsweise). Hier sind sie, sortiert nach der Zeitmenge bzw. Aufmerksamkeit, die sie neuerdings von mir erhalten.

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Ein Jahr Wunderlist:
Eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte

Dem Berliner Startup 6Wunderkinder ist mit seinem Dienst Wunderlist innerhalb eines Jahres das Kunststück gelungen, To-Do-Listen sexy zu machen und sich eine weltweite Anhängerschaft zu erarbeiten. Nun steht der Launch von Wunderkit bevor.

6Wunderkinder, eines der angesagtesten deutschen Startups der vergangenen zwölf Monate, ist Erschaffer einer To-Do-Listen-Applikation – diese Erkenntnis wird bei manch einem Branchenbeobachter in letzter Zeit für Verwunderung gesorgt haben. Immerhin gibt es kaum ein Segment im Web, in dem die Auswahl größer ist als bei Tools zur Aufgabenverwaltung, gleichzeitig hält sich das offensichtliche Innovationspotenzial im Vergleich zu anderen Onlinediensten in Grenzen.

Und trotzdem hat Wunderlist, die App des Berliner Jungunternehmens, innerhalb von rund einem Jahr rund um den Globus viele treue Fans gewinnen können. Auf den äußerst gelungenen Launch der iPhone-App mit 300.000 Nutzern innerhalb der ersten drei Monate folgten die Veröffentlichung von Wunderlist für’s Web, für Android, iPad, Windows Phone und im August nach nur 275 Tagen das Erreichen der Marke von einer Million registrierten Anwendern.

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Linkwertig:
Redcoon, Blogger, Twitter, Wunderlist

Media Saturn
Media-Saturn hat Redcoon übernommen und Exciting Commerce sieht darin einen Lichtblick für den deutschen E-Commerce:

Denn selbst wenn die Media- und Saturn-Märkte offline weiter verlieren und aufgrund ihrer strukturellen Defizite online nicht zu Potte kommen, hat Redcoon im Media Saturn Verbund das Potenzial, die Media Saturn Gruppe in die Zukunft zu führen.

» Media Saturn und der geniale Coup mit Redcoon

 

Blogger
Blogger wartet mit der ersten echten Innovation seit Jahren auf und spendiert den Blogs dynamisch generierte Ansichten (Flipcard, Mosaic, Sidebar, Snapshot und Timeslide), die sich die Möglichkeiten von HTML5 zunutze machen.

» Fresh new perspectives for your blog

 

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