Doodle, Wuala & Memonic haben Details zu ihrem neuen eKnife-Produkt bekannt gegeben: Unter dem Label soll zeitlich begrenzt ein vergünstigtes Paket mit den Premium-Versionen der drei Dienste vermarktet werden.
Vor einer Woche berichteten wir über den anstehenden Launch von “eKnife”, einer Kooperation der Schweizer Startups Doodle, Wuala und Memonic. Abgesehen von der Einladung zur Online-Pressekonferenz war unklar, was genau hinter dem als “erstes Online Schweizer Taschenmesser” angepriesenen Angebot steckt. Soeben haben die drei Unternehmen das Geheminis gelüftet:
eKnife ist ein unter der Domain www.eknife.ch angebotenes Bundle aus den kostenpflichtigen Premium-Varianten von Doodle, Wuala und Memonic, also leider doch kein neuartiger Dienst auf Basis der drei Webtools (wie auch immer dieser ausgesehen hätte). Der gemeinsame Marketingauftritt unter dem eKnife-Label soll stattdessen Nutzer durch einen deutlichen Preisvorteil zum Kauf der Premium-Services animieren:
Die drei bekannten Schweizer Onlinedienste Doodle, Wuala und Memonic wollen in der kommenden Woche ein neues Produkt vorstellen, das sie als “erstes Online Schweizer Taschenmesser” anpreisen.
Internetdienste aus der Schweiz haben es leicht: Mit der Metapher des weltbekannten Schweizer Taschenmessers lässt sich in einer Sekunde die Stärke eines beliebigen, sich durch Vielseitigkeit auszeichnenden Produktes erklären. Natürlich gilt dies auch für Startups aus anderen Ländern, aber die Wirkung ist vielfach besser, wenn ein Service tatsächlich seine Wurzeln in der Alpenrepublik hat.
Drei der bekanntesten Schweizer Webservices machen sich diesen Vorteil nun zunutze: Der Terminplaner Doodle, der Webspeicher-Anbieter Wuala sowie das digitale Notizbuch Memonic wollen unter dem Label “eKnife” ein gemeinsames Produktbundle anbieten. Eine Einladung zur Online-Pressekonferenz am kommenden Dienstag zur Präsentation des als “erstes Online Schweizer Taschenmesser” angepriesenen Produkts wurde vor einigen Stunden an Pressevertreter verschickt. » weiterlesen
Mite
Die Zeiterfassung Mite hat die Übersichtsreports einer Schlankheitskur unterzogen und gleichzeitig etwas schlauer gemacht.
mite soll euch nicht nur auf Nachfrage hin Daten anzeigen, sondern von sich aus informieren. mite soll euch ein besseres Verständnis eurer Arbeitszeiten ermöglichen und euch frühzeitig wichtige Fakten und Trends aufzeigen.
Wuala
Der Online-Speicher Wuala schliesst die größte Lücke zu Dropbox und bekommt mit Wuala Sync die Möglichkeit, Dateien online und zwischen verschiedenen Computern zu synchronisieren.
Augmented Reality
Da schau her: Das Süddeutsche Zeitung Magazin experimentiert in der heutigen Ausgabe mit Augmented Reality. Gemeinsam mit metaio wurden fünf Seiten mit multimedialen Inhalten angereichert, die man mit seinem Smartphone abrufen kann:
Hardwareanbieter kauft Cloud-Hosting-Service: Für eine unbekannte Summe geht der Schweizer Webdienst Wuala an den französisch-amerikanischen Hersteller von Speicherlösungen LaCie.
Wuala
Der Schweizer Cloud-Hosting-Anbieter Wuala verkauft es in seiner Pressemeldung als Zusammenschluss, aber aus Unternehmenskreisen haben wir bestätigt bekommen, dass es sich um eine Übernahme handelt: LaCie, ein Hersteller extern Speicherlösungen mit Sitz in Paris und Portland (USA), kauft die Caleido AG, das Unternehmen hinter Wuala. Aussagen über die Übernahmesumme wurden nicht gemacht. Die neun Wuala-Mitarbeiter bleiben an Bord.
Gemeinsam will man einen “einzigartigen und zukunftsweisenden Online-Speicher entwickeln und die Welt der Datenspeicherung revolutionieren”. Details dazu, wie dieses wenig bescheidene Vorhaben realisiert werden soll, sind zwar bisher nicht bekannt, aber der im Jahr 2007 gestartete Dienst hat in der Vergangenheit zumindest bewiesen, zu technischen Innovationen fähig zu sein, weshalb dieses Ziel wohl mehr als eine leere Marketing-Phrase sein dürfte.
Wuala setzt auf eine P2P-Serverstruktur, bei der Dateien der User verschlüsselt und in kleinen Paketen auf den Rechnern anderer Wuala-Benutzer abgelegt werden. Der Service, der seit Mitte 2008 für jeden zugänglich ist, gehörte zu unseren bevorzugten Webtools des vergangenen Jahres. Auch wenn noch unklar ist, wie genau die Integration von Wuala in das Produktportfolio von LaCie aussehen könnte, so lässt die Verknüpfung des Trend-Themas Cloud Hosting mit lokalen Speicherlösungen Raum für Fantasie.
Laut Wikipedia erwirtschaftetete LaCie im vergangenen Jahr mit 450 Mitarbeitern einen Umsatz von 390 Millionen Euro. Das Unternehmen entwickelt Festplatten verschiedenster Couleur.
Neuigkeiten aus dem Hause Wuala: Der innovative Cloud-Hosting-Dienst aus Zürich bekommt heute eine Programmierschnittstelle (API) und Weblinks zu den gehosteten Dateien.
Das heute von Wuala neu eingeführte Feature der einfachen Weblinks (Beispiel) zu auf Wuala gehosteten Dateien ist besonders für Nutzer praktisch, deren Freunde Wuala nicht nutzen. Damit hat man nun direkten Dateizugriff im Browser. Man kann also nun auf einfachste Weise seinen Freunden in Wuala gespeicherte Dateien schicken: Einfach den Weblink weiterleiten.
Spannender ist die außerdem heute lancierte Wuala-REST-API, mit der es Entwicklern nun möglich sein wird, auf mit Wuala veröffentliche Dateien zuzugreifen.
Mögliche Anwendungsbeispiele wären etwa Applikationen und Widgets für Social Networks, die auf in Wuala abgelegte Musikdateien zugreifen. Praktisch also für Musiker zum Beispiel, da Webspeicherplatz mit Wuala extrem günstig ist.
Warner Bros. lässt illegal auf Wuala getauschte Dateien löschen. Größte Wuala-Gruppe von Administrator freiwillig gelöscht. Darknets weiterhin auf dem Vormarsch.
Die Dateien werden dabei aufgeteilt und verschlüsselt auf den Festplatten der Wuala-Nutzer verteilt gespeichert. Jeder Nutzer kann das nun privat nutzen. Man kann aber auch Gruppen anlegen und diese öffentlich machen oder nur bestimmten Leuten Zugang gewähren.
Wie Netzwelt berichtet(via P2P-Blog), wurde Wuala nun von Warner Bros. kontaktiert, weil die mit 3000 Mitgliedern größte dieser Gruppen – die Gulli Usergroup – mehrere Filmtitel auf diesem Weg untereinander tauschte. Mitarbeiter von Warner hatten sich dieser Gruppe angeschlossen, um so Verstösse dokumentieren zu können. Um rechtlichen Schritten gegen Mitglieder der Gruppe zuvor zu kommen, hat der Administrator der Gruppe die ‘Gulli Usergroup’ daraufhin gelöscht .
Mit Wuala lassen sich beliebige Dateien in der P2P-Cloud ablegen, bearbeiten und direkt aus dem Browser abrufen. Nach zehn Monaten in der geschlossenen Alpha-Phase ist der Service aus der Schweiz seit heute für alle zugänglich.
Nach zehn Monaten in der geschlossenen Alpha-Phase öffnet sich Wuala, ein Service zum Speichern und Teilen von Daten im Netz, heute für alle Internetnutzer. Wuala wurde größtenteils an der ETH Zürich entwickelt und setzt anders als Cloud-Dienste wie Dropbox, Apples MobileMe oder Microsofts Mesh auf eine P2P-Serverstruktur, bei der die Dateien der User verschlüsselt und in kleinen Paketen auf den Rechnern anderer Wuala-Benutzer abgelegt werden.
Die Richtung, in die sich die Computernutzung in den nächsten Jahren entwicklen wird, ist eindeutig: Daten und Programme werden verstärkt in der Cloud, also im Web abgelegt und von dort ortsunabhängig genutzt. Das Speichern von (nicht sensiblen) Informationen auf der lokalen Festplatte verliert damit an Bedeutung. Wuala, ein schweizer Dienst zum Hosten und Teilen von Daten, hat einen ganz eigenen Weg gefunden, das Cloud-Prinzip für sich zu nutzen: Dateien, die mit Hilfe der Wuala-Desktop-Applikation von den Nutzern zum Zwecke des Backups oder Sharings online abgelegt werden, landen nicht auf den Festplatten großer Server-Farmen, sondern verschlüsselt und in Einzelteile zerlegt auf den Rechnern anderer Wuala-User. Im Oktober hatte ich den Dienst ausführlich vorgestellt und seine Funktionsweise näher erläutert. » weiterlesen
Mehr als einmal stieß ich in den vergangenen Tagen in internationalen Blogs auf Artikel über Wuala (zuerst bei blognation USA). Wuala ist ein neuartiger Dienst zum online Speichern und Teilen von (vorrangig großen) Dateien. Nachdem ich am Samstag bei CenterNetworks ein Interview mit Dominik Grolimund las, einem der beiden Gründer von Wuala, war mir klar: Wuala ist anders und aus drei Gründen ein Posting bei zweinull.cc wert: 1. Die Idee von Wuala ist verrückt (im positiven Sinne) und ziemlich smart. 2. Der Dienst kommt aus dem deutschsprachigen Raum (Zürich), zielt aber von Beginn an auf eine internationale Nutzerschaft 3. Wuala ist eigenfinanziert und möchte das auch bleiben. » weiterlesen
Mobile, mit der Cloud verbundene Geräte werden immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt unseres Alltags - und damit auch zum potenziellen Sicherheitsrisiko. Vorkehrungen für den Fall von Verlust oder Diebstahl sind sinnvoll. » weiterlesen
Die zwei deutschen Onlinedienste Reposito und garanbo erlauben es Verbrauchern, Kassenzettel und Garantieunterlagen in eingescannter Form online zu verwalten. Jetzt verraten beide Zahlen. » weiterlesen