Thema: Wochenrückblick

 

Alle 105 Artikel zum Thema Wochenrückblick auf netzwertig.com:

Wochenrückblick:
NZZ, Heidenreich, Multikulti

Bei der NZZ wird das Sparen konkret, Elke Heidenreich fehlen im Internet die Zuschauer, Radio Multikulti geht ins Netz und mehr in unserem ersten Wochenrückblick 2009.

Endlich wieder Harald Schmidt: Im April endet die Late-Night-Show “Schmidt & Pocher”. Die ARD macht Hoffnung: Stattdessen werde Schmidt solo weitermachen, “Schmidt, politisch reloaded”. Leider ist die ARD weiterhin an Pocher interessiert, auch wenn Optimisten ihn schon als neues RTL-Gesicht sehen, könnte er dem öffentlich-rechtlichem Fernsehen erhalten bleiben.

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Jahresrückblick 2008:
Januar bis April

Wahn in der Datenbahn, Scheiß-Privatfernsehen, Friedhof für Freie und noch viel mehr: Wir blicken zurück auf ein lesenswertes Jahr medienlese.com.


Jeden Sonntag blicken wir zurück auf die vergangene Woche, schreiben auf, was die Blogosphäre bewegt und worüber in der Medienszene gesprochen wird – keinesfalls erschöpfend, aber immer ausgewählt. Diesmal blicken wir auf uns selbst zurück und haben bemerkenswerte Artikel aus unserem Archiv ausgegraben. Der erste Teil unseres Jahresrückblicks, von Januar bis April, nach dem Klick:

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Wochenrückblick:
Big in Berlin und Scheiß-Weihnachten

Schmidt und Pocher ohne Chance, unglaublich viele gute Bilder, Stellenabbau in Berlin und viel mehr noch in unserem Rückblick auf die vorletzte Woche des Jahres.


Die Bilder des Jahres: Das meistgelobte und ohne Frage aufregendste neue Blog des Jahres, The Big Picture, hat einen dreiteiligen Jahresrückblick veröffentlicht. “2008, the year in pictures” zeigt insgesamt 120 große – Höhe, Breite, Motiv, Technik – Bilder. Nach 50 Bildern könnte so etwas langweilig werden – bis Bild 51 wieder alle Erwartungen übertrifft. Und die 52 erst … Nur das alte Europa kommt im Rückblick praktisch nicht vor, überall sonst war es wohl spannender. Fototechnisch.

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Wochenrückblick:
zehn.de, Switch, Der Bund

Die 50. Kalenderwoche geht zu Ende – bald schon ist das Jahr geschafft. Wir blicken zurück auf eine Woche voller Innovationen, Rückblicke und Rettungsversuche.

Unser Bild der Woche diesmal – obwohl wir nicht das Blog für den ambitionierten Amateurfotografen sind – ein ganz klassisches Nachrichtenbild. Einfach weil es einen Moment sehr passend präsentiert. Gerade schrieben wir noch von Blochermania in den Schweizer Medien, schon ist Blocher kein Thema mehr: Seit Mittwoch ist Ueli Maurer neuer SVP-Bundesrat.

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Wochenrückblick:
Wir sind alle Reporter

Politiker als Terroristen, Mitarbeiter als “Minderleister” und Überwachung als Leserjournalismus in unserem Rückblick auf die 49. Kalenderwoche.

Aktuelles Cover, historisches Fahndungsplakat
Aktuelles Cover, historisches Fahndungsplakat

Zwischen Provokation und Geschmacklosigkeit: Anlässlich der Bundesrats-Ersatzwahl am kommenden Mittwoch stellt die Weltwoche ein Fahndungsplakat auf dem Cover nach. Angeprangert sind zehn Politiker, die etwas gegen Ueli Maurer und Christoph Blocher im Bundesrat haben – und deshalb “Verschwörer gegen die Schweiz” sind und von der Weltwoche reichlich hysterisch optisch in eine Reihe mit anarchistischen Gewalttätern gerückt werden. » weiterlesen

Wochenrückblick:
Mit 37,09 Minuten Video

Weg vom ZDF, hin zum ZDF, mehr Blogs, weniger Festanstellungen und eine Zeitschrift ganz ohne Namen – unser Rückblick auf die 48. Kalenderwoche.

Erst biss sie die Hand, die sie doch fütterte, dann stand Elke Heidenreich mit ihrer Literatursendung “Lesen!” auf der Straße und nicht mehr im Nachtprogramm des ZDF. Dort war sie zwar schwer zu finden, hatte aber eine halbe Millionen Zuschauer. Weiter geht’s nun im Internet, obwohl angeblich sogar andere Sender zugegriffen hätten. Auf dem Literatur-Portal Litcolony heißt es nun “Weiterlesen!”, in der ersten Sendung ist Tote-Hosen-Sänger Campino zu Gast:

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Wochenrückblick:
Sparpläne, Kriegsende, Affenfleisch

Eine Zeitung mit Nachrichten, zu schön um wahr zu sein, ein 10.000-Euro-Gerücht und Probleme mit der eigenen Geschichte in unserem Rückblick auf die 46. Kalenderwoche.


Auflage 1,2 Millionen, 14 Seiten, rund tausend Freiwillige Helfer: Diese nachgemachte Ausgabe der New York Times berichtet rein fiktiv aus der Zukunft. Aktivisten wollen mit der Utopie einer besseren Welt Barack Obama an seine Wahlversprechen erinnern. Verteilt wurde die Zeitung in New York und anderen Metropolen der USA. Die Meldungen: Krieg vorbei, Bush angeklagt – Parodie gelungen.

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Wochenrückblick:
Radio 1, Cicero, Keira Knightley

Sparen, nachlegen, vermarkten. Außerdem: Pünktlich zum 25. Geburtstag des Schweizer Privatradios gibt es ein “Beben” in der Zürcher Radiolandschaft.

Das Bild der Woche: Endlich in der Legalität angekommen sendet “Radio 24″ privates Radio aus einem Studio in Zürich – eine Aufnahme aus dem Jahre 1983. Zuvor musste Radio-Rebell Roger Schawinski illegal auf Sendung gehen, er funkte seine Welle ab November 1979 von einem Berg aus Italien in Richtung Zürich. Nach Protesten und Unterschriftenaktionen wurde 1983 das Privatradio erlaubt, “Radio 24″ machte ganz ordnungsgemäß mit einer Konzession weiter. Mittlerweile gehört der Sender Tamedia – doch Roger Schawinski mischt just in diesen Tagen erneut die Zürcher Radiolandschaft auf.

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Wochenrückblick Nr. 43

Sorge um verdeckte Recherchen, Angst vor heimlichen Ausspähungen und Millionen-Sparpläne beim Schweizer Ringier-Verlag – der Rückblick auf die 43. Kalenderwoche auf medienlese.com.


Das Bild der Woche: Telekom-Chef René Obermann. Für die Bespitzelung von Betriebsräten und Journalisten wurde die Deutsche Telekom mit dem Big-Brother-Award ausgezeichnet.

Kritisch betrachten die Medien ein Urteil des Schweizer Bundesgerichts (unser Bericht auf medienlese.com). Jetzt wird befürchtet, dass das Urteil Journalisten an der verdeckten Recherche hindert. Die Frankfurter Allgemeine schrieb von entsetzten Medienexperten, der direkt am Fall beteiligte SF-Chefredaktor Ueli Haldimann von einem “medienfeindlichen Urteil“.

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Wochenrückblick Nr. 42

Elke Heidenreich will es brennen sehen, Schweizer Gericht beanstandet verdeckte Recherche, ARD und ZDF beenden Tour-de-France-Liveübertragung und das Internet macht “jung und klug” – unser Rückblick auf die 42. Kalenderwoche.


In einem hinreißenden Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschwert sich Elke Heidenreich, dass Literatursendungen wie ihre eigene einen unmöglichen Sendeplatz haben: “Klar, verschiebt uns in die Nacht und sagt dann: komisch, die Quoten sind niedrig. Man sollte im übrigen Quoten endlich mal kompetent hinterfragen.” Seit Anfang des Jahres warte sie auf klare Ansagen, wann es wo mit ihrer Sendung im nächsten Jahr weitergehe. Ob es überhaupt weitergeht? Heidenreich hatte sich mit einem flammenden Appell (“Reich-Ranickis gerechter Zorn”) auf die Seite von Marcel Reich-Ranicki und seiner Kritik am Fernsehen gestellt – “nun legt mir natürlich der gekränkte Intendant des ZDF nahe, nach meiner Kritik am Sender doch besser aufzuhören. Ich denke gar nicht dran.” Entsprechend fällt die Überschrift aus: “Der Kampf fängt gerade erst an!”

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