Alle 18 Artikel zum Thema Wikipedia auf netzwertig.com:
Die Nonprofit-Projekte Wikipedia und WikiLeaks erfüllen eine immens wichtige Funktion im Netz: Sie hauchen der Vision einer gerechteren und demokratischeren Welt im Web Leben ein. Gleichzeitig stehen sie vor einem immanenten Finanzierungsproblem.
Nonprofit-Projekte wie
Wikipedia und
WikiLeaks bieten Millionen von Menschen ungehinderten Zugang zu Informationen und stellen mitunter Herrschaftswissen in Frage, wie gerade das Beispiel
des veröffentlichten Irak-Videos zeigt. Doch für den Betrieb derartiger Plattformen braucht es mehr als Peanuts.
Erstens stellen sie Content bereit und leiden somit unter dem allgemeinen Finanzierungsproblem für Inhalte im Netz. Zweitens haben sie einen anti-kommerziellen, humanistischen Anspruch, so dass Erlösformen wie Werbung und Bezahlschranken von vorn herein ausscheiden. Drittens stehen beide vor dem Dilemma öffentlicher Güter. » weiterlesen
Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenigen nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 1).
Apps, die wir täglich nutzen
Michael Arrington hat bei TechCrunch seine jährliche Liste der von ihm täglich eingesetzten Web- und Softwareprodukte
veröffentlicht – eine Idee, die wir gerne aufgreifen.
Ich mache heute den Anfang, die Favoriten des restlichen netzwertig.com-Teams folgen in den nächsten Tagen.
Hier kommen 23 Tools, ohne die mein Internetalltag derzeit nicht vollständig wäre:
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Der Brockhaus bekommt einen neuen Besitzer mit Internet-Erfahrung. Die Druckausgabe, die sich nicht besonders verkauft, könnte eine Zukunft haben: Gestützt von einer kostenlosen Online-Version.
Bisher schien der Graben unüberwindbar. Hier die Wikipedia, das kostenlose Lexikon zum Mitmachen, dort der Brockhaus, das sorgsam editiertes Nachschlagewerk für 2670 Euro. Die Gegensätze könnten deutlich nicht sein. Doch im nächsten Jahr könnte sich genau das ändern, beide Lexika könnten friedlich nebeneinander unter derselben Dachmarke im Internet erscheinen. Denn wenn die Kartellbehörde zustimmt, gehört der Brockhaus mit allem drum und dran ab Februar 2009 zur Bertelsmann-Tochter
Wissenmedia. Die wiederum zusammen mit der Internet-Tochter des Spiegel-Verlags hinter dem Angebot Spiegel Wissen steht.
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Eine Zeitung mit Nachrichten, zu schön um wahr zu sein, ein 10.000-Euro-Gerücht und Probleme mit der eigenen Geschichte in unserem Rückblick auf die 46. Kalenderwoche.
Auflage 1,2 Millionen, 14 Seiten, rund tausend Freiwillige Helfer: Diese
nachgemachte Ausgabe der
New York Times berichtet rein fiktiv aus der Zukunft. Aktivisten wollen mit der Utopie einer besseren Welt Barack Obama an seine Wahlversprechen erinnern. Verteilt wurde die Zeitung in New York und anderen Metropolen der USA.
Die Meldungen: Krieg vorbei, Bush angeklagt –
Parodie gelungen.
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Der Bundestagesabgeordnete Lutz Heilmann von der Linkspartei hat per einstweiliger Verfügung die Weiterleitung der deutschen Wikipedia-Seite unterbinden lassen. Mit der notwendigen Medienkompetenz wäre ihm klar gewesen, dass ein solches Vorgehen eklatante Folgen haben wird.
Update am Ende des Artikels
Lutz Heilmann, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei, hat mit einer einstweiligen Verfügung die Weiterleitung der vom Verein Wikimedia betriebenen deutschen Wikipedia-Seite sperren lassen. Der Grund sind bestimmte Äußerungen im Artikel über Lutz Heilmann, die seinen beruflichen und politischen Werdegang betreffen. Über die amerikanische Mutterseite http://de.wikipedia.org ist Wikipedia auch aus Deutschland wie bisher zu erreichen.
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Auch im Jahr 2008 wird sich der Trend weg von Desktop-Software hin zu Web-Applikationen fortsetzen. Damit verlagern selbst klassische IT-Unternehmen, die Internetaktivitäten bisher nicht als Teil ihres Kerngeschäftes angesehen haben, den Schwerpunkt in Richtung des Webs – sowohl mit Eigenentwicklungen als auch durch Akquisitionen. Attraktive und noch unabhängige Web-2.0-Dienste wie Twitter, Digg oder Zoho gelten als heiße Übernahmekandidaten. Wer könnte im kommenden Jahr das globale Internetgeschäft ordentlich aufmischen? » weiterlesen

Das meistbesuchte deutsche Webportal T-Online erkennt den Nutzen von User Generated Content und integriert mit der Frage-Antwort-Plattform Lycos IQ, dem Social-Bookmarking-Portal Mister Wong, dem Filmempfehlungs-Dienst moviepilot, dem Social-News-Portal Webnews und dem Online-Lexikon Wikipedia fünf Web-2.0-Dienste in das eigene Angebot. Mehr Details haben deutsche-startups.de und blognation Germany. Die Vereinbarung klingt nach einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Die T-Online-Nutzer bekommen zusätzliche Leistungen, ohne ihr bevorzugtes Portal verlassen zu müssen. Die fünf Kooperationspartner erhalten einen signifikanten Zuwachs an Reichweite. Mehr davon!
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.
Die drei beliebtesten Web-2.0-Angebote bei deutschen Internetnutzern sind Wikipedia, YouTube und MyVideo. Laut Nielsen/NetRatings besuchten im Februar 2007 12,3 Millionen Deutsche Wikipedia. Damit erreicht die freie Online-Enzyklopädie hier zu Lande rund 33 Prozent aller Internetuser, im Gegensatz zu 27 Prozent in den USA und 25 Prozent in Großbritannien. In der Popularität auf Platz 2 steht bei den deutschen Usern YouTube mit 4,9 Millionen Besuchern im Februar, gefolgt von MyVideo auf dem dritten Platz. Das Videoportal von Pro7Sat1 wurde im erwähnten Zeitraum von 3,81 Millionen Nutzern besucht und hat sich damit als führendes deutsches Videoportal etabliert. Insgesamt nutzten im Februar fast 20 Millionen Deutsche Web-2.0-Angebote. Quelle: Pressetext.de
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.