Thema: WhatsApp

 

Alle 6 Artikel zum Thema WhatsApp auf netzwertig.com:

Naheliegender Schritt:
AppMe vereint Smartphone-Messenger und Social Network

AppMe heißt ein neuer Smartphone-Messenger aus Hamburg, der sich von WhatsApp und ähnlichen Chatapps durch ausgeprägte Social-Networking-Funktionen abhebt.

Mehr als 100 Millionen Menschen weltweit nutzen den beliebten Smartphone-Chatdienst WhatsApp, so eine Schätzung. Der Service des ungewohnt öffentlichkeitsscheuen Unternehmens aus dem kalifornischen Mountain View ist damit eines der führenden mobilen sozialen Netzwerke – ohne jedoch diesen Aspekt besonders in den Vordergrund zu rücken und ohne in puncto Features stärker in diese Richtung zu arbeiten.

Neben WhatsApp existieren unzählige weitere Applikationen, die als eine Mischung aus SMS-Ersatz und multimedialem Messengerdienst auftreten – wie Kik, Yuilop oder Pinger. Doch keine hat bisher wirklich den Schritt von einem mobilen Chatangebot hin zu einem ausgewachsenen sozialen Netzwerk für Smartphones gewagt – dabei liegt eine derartige Kombination eigentlich aufgrund der großen Überschneidungen in den Nutzungsszenarien sehr nahe.

Die aus Hamburg stammende Beteiligungsgesellschaft Digital Pioneers von Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz versucht sich mit AppMe nun genau an einer solchen Melange. Auf den ersten Blick wirkt die kostenfreie Applikation, die gerade für iPhone/iPad veröffentlicht wurde und demnächst auch für Android, BlackBerry, Windows Phone und in einer Webversion verfügbar sein soll, wie ein weiterer Messenger zum ortsungebundenen Chatten mit Freunden. Und die Kernfunktionalität inklusive obligatorischer Aktivierung mittels der persönlichen Mobilfunknummer, (freiwilligem) Adressbuchabgleich, privaten Nachrichten sowie Gruppenchats geht auch genau in diese Richtung.

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inZair:
Schweizer Startup will SMS und WhatsApp beurlauben

InZair will mobiles Messaging neu erfinden und fordert mit einem geobasierten Ansatz die übermächtige Konkurrenz heraus.

Das 2010 gegründete Genfer Startup werkelt am Nachfolger der SMS. Seine Messenger-App hat inZair vergangene Woche anlässlich der LeWeb in Paris gelauncht, wo die Gründer im Wettbewerb auch unter die Finalisten kamen.

Wie möchte das Jungunternehmen die Platzhirsche WhatsApp, iMessage, Kik oder die Applikationen von Google und Facebook ausboten?

Mit zusätzlichen Features. Die ZMS haben nicht nur einen Absender und einen Empfänger, sondern auf Wunsch auch eine Versandzeit und eine Location. So lassen sie sich timen oder an einem strategischen Ort platzieren – zum Beispiel, um für jemanden eine Einkaufserinnerung zu platzieren. Daneben erlauben sie auch rich-media-Einbettung und mehrere Empfänger. Ortsbasierte Nachrichten können auch öffentlich sichtbar abgelegt werden. Damit emuliert inZair die Funktionalität von Startups wie Blockboard oder SkyChalk, die sich auf Location-basiertes Messaging spezialisiert haben. Damit lässt sich verschiedenes anstellen, von einer Flirtbörse bis zum Foursquare-mässigen Hinterlassen von Tipps.

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WhatsApp:
Das andere soziale Netzwerk

Dem mobilen Chatdienst WhatsApp ist es trotz zahlreicher Konkurrenten, schwacher Differenzierungsmerkmale und der Übermacht Facebook gelungen, zwischen Smartphone-Nutzern ein alternatives Social Network aufzubauen.

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In letzter Zeit habe ich häufiger darüber nachgedacht, wie die Zukunft der rasant wachsenden mobilen Chat-Applikation WhatsApp aussehen könnte und ob sich hier nahezu unbemerkt ein neues Social Network mit globaler Reichweite und Bedeutung etabliert.

Bestätigt fühlte ich mich in diesen Überlegungen, als ich am Donnerstagabend in Zürich einen Vortrag über Trends im Social Web hielt und auf meine Frage, welche der rund 30 Anwesenden WhatsApp verwenden, geschätzte 80 Prozent den Armen hoben – ungefähr das gleiche Bild ergab sich, als ich nach Facebook-Mitgliedern fragte.

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WhatsApp, Kik und Viber:
Datenschutz als
Bremsklotz der Vernetzung

Die Welt sozialer Netzwerke ist ungerecht: Anbieter, die sich an die Konventionen halten, werden zu Geisterstädten, während Regelbrecher sich vor Nutzern kaum retten können. Die mobilen Apps Kik, WhatsApp und Viber verdeutlichen dies exemplarisch.

Wenn ich mit Freunden oder Bekannten per mobiler Kurznachricht kommuniziere, versuche ich, die in ihrer Zeichenlänge begrenzte und je nach Tarif auch kostenpflichtige SMS zu vermeiden und stattdessen per Smartphone-Chatdienst zu kommunizieren. Wie ich bereits in einem älteren Beitrag dargelegt habe, nutze ich hierfür den kanadischen Dienst Kik.

Doch leider hat dieser in Europa eine äußerst geringe Verbreitung. Abgesehen von einigen Kontakten, die ich selbst zum Einsatz von Kik bewegen konnte, begegnen mir selten Personen, welche die Kik-App installiert haben und somit über den kostenfreien Service für mich erreichbar sind. Einer vergleichbaren Applikation dagegen ist es gelungen, in Deutschland und anderen europäischen Ländern eine kritische Masse zu erreichen, nämlich WhatsApp.

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Messenger:
Facebook veröffentlicht
mobile Chat-App

Facebook hat eine eigenständige mobile App für iOS und Android veröffentlicht, die Nutzern ausschließlich Zugriff auf das Nachrichten- und Chat-System des Social Networks gibt. Damit soll die spontane Kommunikation von unterwegs angetrieben werden.

Anfang März dieses Jahres übernahm Facebook die mobile Gruppen-Chat-Anwendung Beluga für eine nicht genannte Summe. Der von ehemaligen Google-Mitarbeitern wenige Monate zuvor veröffentlichte Service gehörte zum damaligen Zeitpunkt zu den am heißesten gehandelten neuen Diensten im Silicon Valley.

Während Beluga anders als andere Facebook-Akquisitionen auch nach dem Deal weiterlebte und noch immer als App für iPhone und Android heruntergeladen werden kann, konzentrierte sich das mit dem Dienst übernommene Team fortan auf ein neues Projekt: Eine Facebook-Chat-Anwendung für Smartphones, die losgelöst von Facebooks primärer Applikation angeboten werden sollte.

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Smartphones sei Dank:
Das Jahr der mobilen Chatdienste

Je mehr Smartphones es gibt, desto größerer Popularität erfreuen sich mobile Chatdienste. Sie läuten das Ende der SMS ein.

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Mir fällt kaum eine Situation ein, in der ich mich noch mehr über eine unnötige Geldverschwendung ärgere als beim Versenden einer SMS. Während ich kostenfrei beliebig lange E-Mails über das Smartphone schicken kann, werden bei der Übermittlung von 160 Zeichen via SMS je nach Mobilfunktarif bis zu zehn Cent fällig. Und die Längenbegrenzung erhöht meinen Unmut sogar noch. Was bei Twitter ein sinnvolles Feature darstellt, wirkt bei der kostenpflichtigen, auf die Kommunikation zwischen zwei Personen ausgelegten Kurznachricht wie ein Hindernis.

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