Thema: WhatsApp

 

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Linkwertig:
HBO, WhatsApp, Amazon, PC

Silicon Valley
HBO hat endlich die Serie ‘Silicon Valley’ gestartet.

Es geht um Nerds, eine Geschäftsidee und jede Menge skurriler Situationen.

» So authentisch, dass es keine Scherze braucht

 

Chatneutralität
E-Plus offeriert einen Prepaid-Tarif mit unlimitiertem WhatsApp.

Daher muss auch kein Guthaben auf der Karte sein, um die Messaging-App zu verwenden.

» E-Plus bringt WhatsApp-Tarif für Vielschreiber

 

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Nest, WhatsApp, Oculus VR:
Öffentliche Versprechen von Startup-Machern sind nichts wert

Im Vorfeld der Akquisitionen von Nest, WhatsApp und Oculus VR distanzierten sich die Gründer jeweils von möglichen Exits oder schlossen diese regelrecht aus. Wir lernen wieder einmal: Man sollte Internet-Entrepreneure nicht zu sehr beim Wort nehmen.

WhatsApp-Gründer Jan Koum

Es sind gerade mal drei Monate des Jahres vorbei und bereits jetzt kann die Internetwirtschaft mit drei besonders schlagzeilenträchtigen Mega-Akquisitionen aufwarten: Der Kauf von Nest durch Google (Wert 3,2 Milliarden Dollar), die Übernahme von WhatsApp durch Facebook (Wert 16 bis 19 Milliarden Dollar) sowie zuletzt die Akquisition von Oculus VR, das künftig ebenfalls zu Facebook gehört (Wert 2 Milliarden Dollar).

Gemeinsamkeiten finden sich bei diesen Deals einige, von den finanziellen Dimensionen über ihre extrem langfristigen strategischen Zeithorizonte bis zu dem wiederkehrenden Muster der Einverleibung aufstrebender Technologieanbieter durch die zwei führenden Webgiganten. Doch noch in einem anderen pikanten Aspekt lässt sich eine Parallele ziehen: Die Gründer aller drei aufgekauften Firmen hatten sich im Vorfeld in einer Form zu ihrer Zukunft geäußert, die Akquisitionen eigentlich ausschloss. » weiterlesen

Überraschung:
WhatsApp wird in Deutschland zum Mobilfunkanbieter

Das kommt unerwartet: WhatsApp wird erstmalig als Mobilfunkanbieter auftreten – und zwar in Deutschland. Möglich wird dies dank einer Partnerschaft mit E-Plus.

WhatsAppMan muss es WhatsApp lassen: Der Dienst zieht gerade alle Register, um nach der Übernahme durch Facebook weiterhin die Schlagzeilen zu dominieren. Aufregender als die gestrige Ankündigung, bald auch VoIP-Funktionalität zu implementieren – etwas, das nahezu alle Konkurrenten schon lange bieten – ist eine Meldung zur Kooperation mit dem deutschen Mobilfunkanbieter E-Plus. Die Nummer drei unter den deutschen Providern gab diese Partnerschaft am Montag in einer etwas unkonkreten Pressemeldung bekannt. Im ersten Moment las sich das, als gehe es um eine triviale Einbettung von WhatsApp in E-Plus-Tarife sowie eine eventuelle Befreiung der App vom Datenlimit. Doch der in der Mitteilung enthaltene Begriff “Mobile Virtual Network Operator” (MVNO) störte ein wenig. Kurze Zeit später brachten das Wall Street Journal und Horizon.net etwas Licht ins Dunkel: Die Vereinbarung zwischen E-Plus und WhatsApp zielt auf die baldige Lancierung einer eigenständigen Mobilfunkmarke unter dem “WhatsApps”-Label ab. » weiterlesen

Chat-Apps mit höheren Sicherheitsstandards:
Threema und Telegram erobern weltweit die Downloadcharts

Die höheren Sicherheitsstandards folgenden Chat-Apps Threema und Telegram profitieren von der Aufregung über Facebooks WhatsApp-Übernahme: Beide konnten in vielen Dutzend Ländern die Spitzenplätze der iOS- und Android-Downloadcharts erobern.

Threema & TelegramWie zu erwarten war, profitieren WhatsApp-Alternativen von gestiegener Beachtung im Zuge der Milliardenübernahme durch Facebook. Zwei Anbieter stechen besonders hervor – und erfreulicherweise ist einer davon genau der, den ich seit einigen Monaten in meinem eigenen privaten Umfeld zu etablieren versuche: Threema. Der Schweizer Chat-Service bietet mit End-to-End-Verschlüsselung etwas, das WhatsApp sowie alle anderen einschlägig bekannten Rivalen (Line, Kik, WeChat etc.) fehlt. Das Feature erschwert das Auslesen von Nachrichten durch Unbefugte.  » weiterlesen

Riesenerfolg ohne US-Marktdominanz:
Der WhatsApp-Deal verändert die Weltsicht der Silicon-Valley-Strippenzieher

WhatsApp hat im Hinblick auf die finanziellen Rahmenbedingungen der Übernahme durch Facebook mehr erreicht als jedes andere Internet-Startup zuvor. Und das ausgerechnet mit einer Strategie, die den sonst als am wichtigsten geltenden US-Markt ignorierte.

Der Megadeal zwischen WhatsApp und Facebook hielt gleich mehrere Überraschungen bereit.

Zum Ersten überraschte der gigantische Preis von 19 Milliarden Dollar (inklusive Aktienoptionen für die Gründer). Manche Beobachter halten ihn für gerechtfertigt, andere stellen ihn in Frage. Im Vorfeld jedoch hätte wohl kaum jemand damit gerechnet, dass Facebook-Chef Mark Zuckerberg eine derartig massive Summe locker machen würde, um den beliebten, aber als Geldmaschine auf Jahre hin ungeeigneten Chat-Anbieter ins eigene Haus zu holen.

Eine zweite Überraschung ist der Zeitpunkt der Akquisition. Zuckerbergs Interesse an WhatsApp war zwar schon seit über einem Jahr ein offenes Geheimnis. Doch WhatsApp-CEO Jan Koum hatte in der Vergangenheit immer wieder und durchaus glaubwürdig beteuert, nicht verkaufen zu wollen. Auch drangen im Vorfeld des Deals keinerlei Gerüchte über Gespräche an die Öffentlichkeit. Insofern kamen die ersten Tweets, die am Mittwochabend deutscher Zeit die Kunde verbreiteten, fast wie aus dem Nichts. Dass Facebook sich doch noch mit Snapchat einigen würden, erschien eigentlich wahrscheinlicher.

US-Branchenkenner ignorierten WhatsApp

Die dritte Überraschung betrifft US-amerikanische Branchenkenner und Technologiejournalisten. Für diese kam Facebooks aggressiver Vorstoß nämlich auch deshalb unerwartet, weil sie sich überhaupt nicht über die Bedeutung im Klaren waren, die WhatsApp im mobilen Alltag vieler hundert Millionen Menschen rund um den Globus besitzt.  » weiterlesen

Zuckerberg bekommt wieder, was er will:
Facebook übernimmt WhatsApp für bis zu 19 Milliarden Dollar

Seit einiger Zeit war Facebook an einer Übernahme des Erfolgs-Messengers WhatsApp interessiert. Nun konnte es den Widerstand von WhatsApp-CEO Jan Koum brechen: Der Chat-Dienst zieht unter das Dach von Facebook – für eine Summe von bis zu 19 Milliarden Dollar.

Facebook kauft WhatsApp

Vor über einem Jahr kursierten Gerüchte über Verkaufsgespräche zwischen Facebook und WhatsApp. Das soziale Netzwerk hatte erkannt, dass der simple Smartphone-Messenger einen Nerv mobiler Anwender trifft, während es für Facbook zu diesem Zeitpunkt im mobilen Segment noch recht holprig lief. Damals wurde aus einem Deal nichts. Doch Facebook-Chef Mark Zuckerberg gab die Hoffnung nie auf. Nun bekommt er doch noch seinen Willen: In der Nacht verkündete Facebook den Kauf von WhatsApp. Das kalifornische Unternehmen zahlt die schwindelerregende Summe von 16 Miliarden Dollar für den gerade einmal rund 50 Mitarbeiter beschäftigenden Messagingdienst aus Mountain View; vier Milliarden Dollar in bar und den Rest in Aktien. Zudem winken den WhatsApp-Gründern Jan Koum und Brian Acton sowie den Teammitgliedern weitere Aktienoptionen im Wert von drei Milliarden Dollar, sofern sie die nächsten Jahre an Bord bleiben. Koum tritt Facebooks Board of Directors bei.

Einen derartigen Deal sehen wir nicht alle Tage. Genau genommen handelt es sich um die größte Übernahme einer durch Venturekapital finanzierten Firma jemals. » weiterlesen

Spitzenposition im App Store:
Deutsche Nutzer entdecken Line – trotz WhatsApp-Dominanz

Vor zwei Monaten kündigte der japanische Smartphone-Messenger Line eine Deutschland-Offensive an. Jetzt hat er den umkämpften ersten Platz der kostenfreien Anwendungen im App Store eingenommen.

LineIm September berichteten wir über die europäischen Expansionspläne des japanischen Messengers Line. Auch der deutsche Markt steht für den weltweit mittlerweile 280 Millionen registrierte Nutzer zählenden Dienst seit neuestem im Fokus. Eine Herausforderung, blickt man auf die enorme Popularität von Facebook und WhatsApp bei hiesigen Smartphone-Nutzern. Ob User tatsächlich noch Interesse an einer weiteren, Elemente beider Dienste kombinierenden Applikation haben würden?

Zumindest erst einmal lautet die Antwort eindeutig: ja! Durchaus überraschend hat Line im deutschen (und auch im österreichischen) App Store den ersten Platz bei den kostenfreien Apps erklommen. Das entspricht nach den Erfahrungen von App-Entwicklern täglichen Downloadzahlen im mittleren fünfstelligen Bereich. Und noch beachtlicher: Die bisherigen Bewertungen fallen fast durchweg positiv aus. Viele der Nutzer erklären, in Line eine ernsthafte Alternative zu WhatsApp, Facebook und Skype zu sehen. Manche kündigen einen kompletten Wechsel an, sobald mehr ihrer Freunde dabei sind.

Inwieweit es sich hierbei um seriöse Bewertungen handelt, bleibt an dieser Stelle offen. Fakt ist jedoch, dass Line in Deutschland gerade ein beachtliches Debüt hinlegt. Laut der verantwortlichen PR-Agentur seien die zahlreichen Medienberichte der letzten Zeit für den guten Start verantwortlich. Eine Erwähnung in der ProSieben-Sendung taff befeuerte das Wachstum noch – die beachtlichen Effekte von TV-Nennungen sind bekannt.

Der Spitzenplatz im iOS-App-Ranking sagt noch nichts darüber aus, ob Line den etablierten Anbietern im Social-Networking- und Messaging-Segment wirklich dauerhaft gefährlich werden kann. Er signalisiert aber: Trotz 25 Millionen aktiven deutschen WhatsApp-Anwendern ist die Bereitschaft der Nutzer, neue Dienste auszuprobieren, nicht erl0schen. Im Gegensatz zu WhatsApp, das vollständig auf Pressearbeit verzichtet, setzt Line auf aktive Ansprache der Medien, um sich ins Gespräch zu bringen. Ein Unterfangen, das sofort von Erfolg gekrönt wird.

Sollte sich Line ganz oben im App-Ranking festsetzen können, dann würde dies den hiesigen Markt des mobilen Social Networks gehörig durcheinanderwirbeln. /mw

Keine Machtkonzentration:
Im Messenger-Markt bleibt für alle ein Stück vom Kuchen

Facebook steht sinnbildlich für das typische “Winner-Takes-It-All”-Phänomen der Webökonomie. Doch im Boom-Segment der Smartphone-Messenger gelten andere Regeln. Hier bleibt für alle ein Stück vom Kuchen.

KuchenVielleicht kennt ihr das auch: Ihr tauscht euch per Smartphone-Chat-App – beispielsweise Kik – mit einem Freund oder einer Freundin aus. Die Konversation endet irgendwann. Stunden später schickt euch die gleiche Person einen “interessanten Link” – über eine andere Messenger-App, in der sich dann die weitere Kommunikation abspielt. Etwa im Facebok Messenger. Parallel plant ihr in einem WhatsApp-Gruppenchat eine gemeinsame Unternehmung. Auch dort ist euer vorheriger Gesprächspartner dabei, zusammen mit zwei anderen guten Bekannten. Später erhaltet ihr von einer dieser Personen ein sich selbst zerstörendes Foto via Snapchat.

Immer wieder erlebe ich im Alltag solche Szenarien. Dabei erfolgt die Wahl der jeweiligen Messenger-Anwendung scheinbar willkürlich. Manchmal basiert sie aber auch auf den aktuellen Umständen, unter denen das Gespräch erfolgt. Wenn sich der Chatpartner gerade bei Facebook aufhält, liegt es für ihn nahe, den dort gefundenen Artikel direkt per Facebook-Nachricht zu verschicken. Oder die Gruppenkommunikation findet deshalb bei WhatsApp statt, weil eine der Beteiligten wegen nur für WhatsApp aktivierten Push-Mitteilungen üblicherweise dort am schnellsten erreichbar ist.

Schon mehrfach habe ich mir über das beschriebene Phänomen Gedanken gemacht. Erst dieser Blogbeitrag des in San Francisco beheimateten Investors und Entrepreneurs Charles Hudson öffnete mir aber die Augen, was dieses spezifische Nutzungsverhalten eigentlich bedeutet: nämlich dass der Markt des mobilen Messagings nicht den gleichen “Winner-Takes-It-All”-Tendenzen unterliegt, die sich in vielen anderen Bereichen der Internetökonomie beobachten lassen. » weiterlesen

WhatsApp rückt Facebook weiter auf die Pelle:
David gegen Goliath

WhatsApp und Facebook befinden sich auf Kollisionskurs. Es ist das klassische David-gegen-Goliath-Szenario.

Facebook vs WhatsAppFür Anwender in Europa und auf einigen anderen Erdteilen kommt es wahrlich nicht überraschend, zu hören, welche Reichweite WhatsApp mittlerweile aufgebaut hat. Die US-Amerikaner hingegen haben den Aufstieg des pressescheuen Dienstes bisher primär von der Seitenlinie beobachtet – trotz der kalifornischen Herkunft – und sind jetzt ganz überrascht, dass selbst Social-Network-Gigant Facebook in der Gunst bestimmter Nutzergruppen hinter die Chat-App zurückfällt.

“Plötzlich sieht WhatsApp nach einer riesigen Bedrohung für Facebook aus”, so titelte Business Insider gestern, und verweist auf eine Reihe von aktuellen, sich als Indiz für diese These eignenden Meldungen. Aus diesen erfahren wir unter anderem, dass die Anwendung des Startups aus Mountain View in Südafrika das dominierende soziale Netzwerk ist und dass auch Israelis völlig auf den Dienst abfahren. » weiterlesen

230 Millionen Nutzer weltweit:
WhatsApp-Konkurrent Line will Deutschland erobern

Mit 230 Millionen Nutzern gehört der WhatsApp-Konkurrent Line international zu den Schwergewichten im Messenger-Segment. Nun will der Dienst aus Japan Deutschland und Europa erobern.

LineDer deutsche Markt für mobile Chatkommunikation befindet sich nahe an der Sättigungsgrenze. Mehr als 18 Millionen Menschen greifen jeden Monat mobil auf Facebook zu, mehr als 13 Millionen davon täglich. Messenger-Krösus WhatsApp wird laut Firmenangaben von mehr als 20 Millionen Smartphone-Besitzern in Deutschland genutzt. Doch trotz dieses für Neulinge unwirtlichen Klimas glaubt der aus Japan stammende WhatsApp-Konkurrent Line hierzulande an großes Marktpotenzial und plant noch für 2013 den Launch in Deutschland. Das erklärte Sunny Kim, als Senior Vice President/Head of Business Development bei Line für die Internationalisierung zuständig, im Gespräch mit netzwertig.com. » weiterlesen