Thema: Wappwolf

 

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Wappwolf
Wappwolf – das Tool zur Automatisierung von Dateiprozessen – gibt’s jetzt auch für Box.

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Facebook
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Automatisierte Dateiprozesse:
Wappwolf maximiert Produktivität
des Google Drive

Das österreichische Startup Wappwolf hat sein beliebtes Tool zur Automatisierung von Dateiprozessen bei Dropbox auf Google Drive ausgeweitet. Anhänger produktiven Arbeitens mit der Cloud wird es freuen.

Mit dem DropboxAutomator gelang dem aus Österreich stammenden Startup Wappwolf Anfang des Jahres nicht nur ein echter Coup sondern auch der Durchbruch nach längerer Phase des Experimentierens. Das Tool erlaubt es Nutzern, für bei dem Speicher- und Synchronisationsdienst Dropbox abgelegte Dateien automatisierte Prozesse zu definieren. So können beispielsweise Fotos verkleinert, Formate konvertiert oder Files an externe Services wie Evernote oder Amazon Kindle geschickt werden – ohne dass Anwender dazu auch nur einen Finger krumm machen müssen. Eine Million Dateien wurden von dem Dienst seit dem Debüt bearbeitet.

Und weil das Werkzug bei Anwendern so gut ankam, entschloss sich das mittlerweile zwölfköpfige Wappwolf-Team, das Niederlassungen in San Francisco und Wien betreibt, seinen Fokus künftig vollständig auf automatisierte Bearbeitungsprozesse für Dateien bei einschlägigen Cloudspeicherdiensten zu legen. Aus dem DropboxAutomator wurde in Vorbereitung der Erweiterung auf zusätzliche Storageanbieter der “WappwolfAutomator for Dropbox”. Mit dem neuen WappwolfAutomator for Google Drive erhält dieser jetzt Gesellschaft.

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DropboxAutomator:
Wie Wappwolf eine Medienlawine
ins Rollen brachte

Lange mangelte es dem Wiener Startup Wappwolf an einem klaren Profil und einem verständlichen Nutzerversprechen. Mit DropboxAutomator liefert es dies – und kann sich schlagartig über eine enorme Medienaufmerksamkeit freuen.

Härtnäckigkeit, Veränderungsbereitschaft und Experimentierfreudigkeit werden auch in der Startup-Welt belohnt. Lebendiges Beispiel dafür: Der österreichische Dienst Wappwolf, mit dem die Bearbeitung von Dateien und Dokumente in der Cloud automatisiert werden kann.

An den Start ging die Plattform des von Michael Eisler, Harald Weiss, Dieter Dobersberger und Christian H. Leeb gegründeten Wiener Jungunternehmens im Herbst 2010, erwies sich jedoch vom Konzept und der Umsetzung her als kompliziert. Ein Relaunch im Frühjahr 2011 brachte einen leichte Umpositionierung mit frischer Optik und neuer, einfacherer Heranführung an das Wappwolf-Prinzip sowie eine bewusst gezogene Parallele zum beliebten US-Service ifttt. So richtig überspringen wollte der Funken aber dennoch nicht.

Erst mit der Integration des Onlinespeicher- und Synchronisationsdienstes Dropbox Ende November schien das derweil teilweise ins Silicon Valley umgesiedelte Startup den Nerv potenzieller Nutzer zu treffen. Seitdem können mit Wappwolf Dateien in persönlichen Dropbox-Ordnern auf verschiedene Weise automatisiert be- und verarbeitet werden.

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Automatisierung von digitalen Prozessen:
Wappwolf verarbeitet
Dateien aus Dropbox

Das aus Österreich stammende, seit kurzem im Silicon Valley beheimatete Startup Wappwolf erlaubt das automatisierte Verarbeiten von Dateien. Ab sofort funktioniert dies auch für Dropbox.

ifttt ist zweifelsohne einer der Webdienste, die 2011 für besonders viel Furore gesorgt haben. Es wäre daher auch keine Überraschung, würde es der Service aus San Francisco in unsere Leserumfrage zum Onlineservice des Jahres schaffen. Animiert vom Erfolg des Dienstes versucht das aus Österreich stammende Startup Wappwolf seit dem Frühjahr, sich als eine Art “ifttt für Dateien” zu positionieren.

Während ifttt verschiedene Webangebote miteinander interagieren lässt und somit digitale Arbeitsprozesse automatisiert, will Wappwolf eine derartige Automatisierung für Vorgänge rund um Dateien und Dokumente erreichen. Eine etwas unvorteilhafte Benutzeroberfläche sowie ein unklarer Fokus hinderten den im Sommer des Jahres ins Silicon Valley umgesiedelten Dienst aber bisher daran, eine ähnliche Begeisterung bei der im Umgang mit dem Netz versierten Nutzerschaft auszulösen, wie es ifttt gelungen ist.

Mit der gerade vorgestellten Dropbox-Integration macht Wappwolf nun jedoch einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung. Ab sofort können die derzeit 24 durchführbaren Prozesse (wie bei ifttt “Actions” genannt) nämlich nicht nur für bei Wappwolf hochgeladene Dateien angewendet werden sondern auch für solche, die sich in einem frei definierbaren Dropbox-Verzeichnis befinden.

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Wappwolf:
Wiener Startup zieht ins Silicon Valley

Wappwolf will häufig durchgeführte Arbeitsprozesse mit Hilfe von zu Workflows verbundenen Apps in der Cloud automatisieren. Um besseren Zugang zu Kapital zu erhalten, verlagert das Startup aus Wien sein Hauptquartier ins Silicon Valley.

Trotz aller Aufbruchstimmung auf dieser Seite des Atlantiks: Das Silicon Valley ist nach wie vor die erste Adresse, was Unternehmensgründungen im Internetbereich sowie die Maximierung globaler Erfolgschancen betrifft. Und manch europäisches Startup entschließt sich daher, die Koffer zu packen und an die US-Westküste zu ziehen.

Gerade unter Österreichern scheint dies eine populäre Alternative zum Verweilen in heimischen, risikokapitalarmen Gefilden darzustellen. Wir erinnern uns an Jajah, den 2005 von Roman Scharf und Daniel Mattes in Wien gegründeten VoIP-Dienst, der sechs Monate später mit einem millionenschweren Investmentversprechen von Sequoia Capital ins Silicon Valley umsiedelte (hier unser Interview mit Scharf)

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Wappwolf-Relaunch:
Das “ifttt für Dateien”

Wappwolf bietet automatisierte Workflows in der Cloud. Nach einem Relaunch sieht sich der Dienst als eine Art “ifttt für Dateien”.

Reinhören in die Zukunft. — Radio neu denken. Master werden neben dem Beruf. Mit dem E-Learning-Studiengang ONLINE RADIO vernetzt studieren. produzieren. senden. — Textanzeige

Die Verpackung, Benutzerführung und Usability eines Onlinedienstes kann dramatische Auswirkungen auf die Wahrnehmung und Akzeptanz bei den Anwendern haben. Die Reaktionen der User bei zwei in ihren Kernfunktionen völlig identischen Services mag mitunter komplett unterschiedlich ausfallen, und das allein aufgrund von Diskrepanzen im Design und der Struktur. Das heißt auch, dass es bei einem existierenden Dienst ausreichen kann, das äußerliche Erscheinungsbild und die Website umzubauen, um bei der Zielgruppe für ein ganz anderes Anwendungserlebnis zu sorgen.

Dass dies so ist, verdeutlicht der jüngste Relaunch des österreichischen Startups Wappwolf, über das wir im Herbst vergangenen Jahres berichteten. Der Service aus Wien will Usern dabei helfen, regelmäßig praktizierte digitale Prozesse zu automatisieren. Im Mittelpunkt stehen beliebige Dateien, mit denen verschiedenste Aktionen möglich sind. Wappwolf möchte Entwickler dazu bewegen, Apps bereitzustellen, um die Vielfalt der einsetzbaren Workflows zu erhöhen.

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Wappwolf:
Automatisierte Workflows in der Cloud

Wappwolf will häufig durchgeführte Arbeitsprozesse mit Hilfe von zu Workflows verbundenen Apps in der Cloud automatisieren. Das Startup aus Wien präsentierte sich diese Woche auf der Demo-Konferenz im Silicon Valley.

Die deutschsprachige Startup-Szene drängt ins Ausland. Was wir uns seit langem wünschen und in diversen Beiträgen entsprechend thematisiert haben, scheint tatsächlich zu geschehen. Zumindest kann man zu diesem Schluss kommen, betrachtet man die Zahl an Internetdiensten, die in den letzten Monaten mit einem Ansatz gestartet sind, der über den sonst üblichen Kernmarkt D-A-CH (Deutschland, Österreich, Schweiz) hinaus geht.

Im Mai begeisterte das in Bremen entwickelte Musik-Startup UJAM das Publikum auf der TechCrunch Disrupt-Konferenz in New York. Vor einer Woche gab das aus Deutschland stammende, mittlerweile international führende Social Network für Wissenschaftler ResearchGATE eine Finanzierungsrunde mit Silicon-Valley-Schwergewichten bekannt. Junge Dienste wie loved.by (Review), TwentyFeet (Review) oder clickworker.com (Review) starten frühzeitig mit einem Fokus auf englischsprachigen Usern. Und diese Woche nun präsentiert sich mit Wappwolf ein österreichisches Startup auf der vom angesagten US-Blog VentureBeat ausgerichteten Demo-Konferenz im kalifornischen Santa Clara. Es liegt was in der Luft…

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