Alle 5 Artikel zum Thema wahwah.fm auf netzwertig.com:
Das Berliner Startup wahwah.fm hat in dieser Woche seine neue App für Nutzer in Deutschland veröffentlicht. Mit ihr können Besitzer von iPhone und iPod touch aus ihren angehörten Songs eine Online-Radiostation erstellen.
Stellt euch vor, ihr öffnet den Standard-Musikplayer eures iPhones, beginnt mit dem Hören ausgewählter Titel und könnt diese parallel zu anderen Nutzern übertragen, bei denen zeitgleich die selben Klänge aus den Kopfhörern schallen. Eine derartige Funktion fehlt dem Apple-Musikplayer für iOS natürlich, weshalb das beschriebene Szenario bisher nicht möglich war.
Mit dem in dieser Woche erfolgten Neustart von wahwah.fm erhalten Besitzer von iPhone und iPod touch nun jedoch die Gelegenheit, ihre aktuell angehörten Songs der Allgemeinheit verfügbar zu machen – und das ohne den Datenverbrauch in die Höhe treibendes Streaming.
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wahwah.fm will ein kollektives Musikerlebnis über Smartphones ermöglichen. Mit einer neuen App und über zwölf Millionen Songs wagt das Startup aus Berlin demnächst einen zweiten Anlauf.
Als das Berliner Musikstartup wahwah.fm im Frühjahr erstmals präsentiert wurde, zeigte ich mich begeistert: Das mutige, aber innovative Konzept, über mobile Apps gemeinsam mit anderen Hörern am selben Ort Musik zu genießen, wurde von Gründer Philipp Eibach und seinem Team ahnsehnlich verpackt und mit einer passenden Prise Berliner Lebensgefühl garniert.
Im Juni erblickte die erste Fassung der wahwah.fm-iPhone-App den App Store und war sofort weltweit verfügbar. Doch die Anwendung hatte eine entscheidende Begrenzung: Zum Start konnten lediglich bei SoundCloud befindliche Musikstücke zur persönlichen Playlist hinzugefügt werden, und dazu war zudem ein SoundCloud-Konto erforderlich.
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wahwah.fm will Menschen unterwegs über ein kollektives Musikerlebnis verbinden. Mit der ab sofort verfügbaren iPhone-Applikation macht das Berliner Startup einen ersten Schritt auf dem Weg dorthin.
Stellt euch vor, ihr sitzt im Zug, Kopfhörer in den Ohren, und lauscht genau der selben, individuellen Musikzusammenstellung, die auch eine andere Person in eurem Wagen gerade hört. Gefällt euch die Mischung, könnt ihr dieser Person über euer Smartphone eine Nachricht schicken und ihren Stream abonnieren. Oder ihr geht danach einfach zu ihr und sagt hallo.
Genau für derartige Erlebnisse möchte das Berliner Startup wahwah.fm sorgen. Anfang Mai hatten wir das Konzept des von Philipp Eibach gegründeten Dienstes erstmals vorgestellt. Ich attestierte ihm damals hinsichtlich der gewählten Aufmachung und Außendarstellung beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start – ohne jedoch die noch nicht fertige mobile App gesehen zu haben. Kurze Zeit später verbesserte der Service seine Ausgangslage mit dem Gewinn des Next11 Elevator Pitch nochmals.
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wahwah.fm
wahwah.fm (unsere Review) hat auf der Next11 den Elevator Pitch gewonnen.
» Next11 Elevator Pitch: wahwah.fm als Gewinner gekürt
Simfy
Simfy hat eine Finanzierungsrunde in der Höhe von 10 Millionen Euro abgeschlossen.
Wir wollen unsere Präsenz im deutschsprachigen Raum weiter stärken. Parallel bereiten wir die Expansion im europäischen Ausland vor. Strukturell und vom Know-how sind wir als simfy AG gut vorbereitet.
» 10-Millionen-Euro-Investition: Neue Finanzierungsrunde bei simfy
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Das Berliner Startup wahwah.fm bastelt an einer mobilen App, die Nutzern das ortsabhängige Senden und Anhören von individuellen Radiostreams ermöglicht.
Die Quintessenz meines Beitrages
von heute morgen lautete, dass eine gut gemachte Webanwendung aufgrund der generell hohe Qualität von und Quantität an Apps keinen alleinigen Erfolgsgaranten mehr darstellt. Viralität, Kreativität bei der Generierung von Aufmerksamkeit sowie Kontakte zu Multiplikatoren sind mindestens ebenso wichtig, um einen Durchbruch und eine kritische Masse zu erzielen.
Beim Blick auf das, was ein junges Berliner Startup namens wahwah.fm gerade aufzieht, bekomme ich das Gefühl, dass all diese Kriterien erfüllt sein könnten:
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