Thema: Videoplattform

 

Alle 10 Artikel zum Thema Videoplattform auf netzwertig.com:

“Frictionless Sharing”:
MyVideo aktiviert Facebooks
Open-Graph-Funktionalität

Als eine der ersten Videoplattformen weltweit hat MyVideo Facebooks neue Open-Graph-Funktionalität für seine 35.000 Musikvideos aktiviert. Bis zur Hälfte angeschaute Clips werden nach einer einmaligen Einwilligung automatisiert auf dem Facebook-Profil veröffentlicht.

Es dürfte sich nur noch im Tage handeln, bis Facebook seinen 800 Millionen aktiven Nutzern das neue Timeline-Profil (in der deutschen Version “Chronik” genannt) verfügbar macht. Spätestens dann erreichen auch die neuen Open-Graph-Apps mit der Fähigkeit des “reibungslosen Teilens” ihren vollen Effekt. Diese können von Nutzern auf externen Sites durchgeführte Aktivitäten nach einer Autorisierung automatisiert in der Chronik veröffentlichen – auch wenn der Nutzwert für Mitglieder diskutabel ist.

Neben Musik- und Social-News-Diensten eröffnet das neue Open-Graph-Protokoll auch Videoportalen die Möglichkeit, sich mit Facebook zu verbinden und die von Usern betrachteten Clips (mit deren Einverständnis) auf ihren Profilen zu listen. Die US-Dienste Netflix und Hulu gehören zu den Launchpartnern, die weltweit größte Videoplattform YouTube allerdings hat bisher keine entsprechenden Pläne verkündet.

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Bitbop startet in Deutschland:
Der nächste Versuch
einer zentralen TV-Plattform

Mit Bitbop startet ein neuer Versuch, im deutschen Internet eine zentrale Plattform für TV-Inhalte aufzubauen. Das Äußere macht einen guten Eindruck, was jetzt noch fehlt, ist der sehenswerte Content.

Für Hulu, den sagenumwobenen On-Demand-Dienst für TV-Inhalte, scheint der Schritt aus dem US-Markt in den deutschsprachigen Raum bisher eine unüberwindbare Hürde (oder eine strategisch unattraktive Option) zu sein. Und den heimischen TV-Sendern ist es bekanntlich bisher nicht gelungen, eine zentrale Plattform für visuelle Inhalte auf die Beine zu stellen (auch wenn ARD und ZDF gerade einen neuen Anlauf wagt).

Könnte dies die Chance für einen “Underdog” sein, der sich langsam heranpirscht und in Deutschland leise einen Dienst aufbaut, der eines Tages die wichtigsten Inhalte aus den hiesigen TV-Kanälen auf Abruf, browserbasiert sowie über Smartphones verfügbar macht?

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Legale Filmplattform expandiert:
Voddler bastelt am europäischen Hulu

Die skandinavische Film- und Serienplattform Voddler expandiert nach Spanien und verkündet eine Million User. Ein länderübergreifender europäischer Dienst nach dem Vorbild von Hulu ist am Entstehen.

Mitte März untersagte das Bundeskartellamt die von ProSiebenSat.1 und der Mediengruppe RTL Deutschland geplante senderoffene Videoplattform aufgrund kartellrechtlicher Bedenken. Der Traum vom “deutschen Hulu” gelangte damit einmal mehr in weite Ferne. Und obwohl ARD und ZDF erst vor wenigen Tagen ein ähnliches Vorhaben ankündigten, tendiere ich schon länger dazu, eine länderübergreifende Plattform für Europa zu bevorzugen – ganz einfach, weil dies einem vereinigten Europa besser zu Gesicht stünde als viele nationale, vom Rest der Welt abgekapselte Plattformen, die nur in ihren jeweiligen Märkten und in ihrer dortigen Sprache verfügbar sind.

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VideofyMe:
Videovermarktung für den Long Tail

VideofyMe vermarktet von Bloggern aufgenommene Videos. Mit einer deutschen Version betritt das Startup aus Schweden erstmalig Boden außerhalb Skandinaviens.

Bewegtbilder gehören zu den populärsten und für die nächsten Jahre mit den besten Wachstumschancen ausgestatteten Mediengattungen im Netz. Je mehr Websites auf die Veröffentlichung eigener Videos als Ergänzung zu Text-, Audio- und Bildinhalten setzen, desto größere Relevanz erhält die Frage nach der Monetarisierung dieser Clips.

Für gewerbliche und professionelle Website-Betreiber gibt es zahlreiche Lösungen und Dienstleister, die sich der Bewegtbildvermarktung widmen. Für Hobby-Filmer und Blogger mit eher geringer Reichweite hingegen existieren weniger Alternativen. YouTube beispielsweise betreibt zwar ein Partnerprogramm, in dessen Rahmen mit Videos generierte Einnahmen mit den Uploadern geteilt werden – dies steht jedoch nicht jedem Nutzer offen und setzt eine große Anhängerschaft sowie regelmäßige Veröffentlichungen voraus.

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“Kartellrechtliche Bedenken”:
Der Traum vom
deutschen Hulu zerplatzt

Das Bundeskartellamt will die geplante Onlinevideoplattform von RTL und ProSiebenSat.1 aufgrund wettbewerbsrechtlicher Bedenken nicht genehmigen. Der Traum von einem deutschen Hulu scheint damit vorerst zu platzen.

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Aktualisiert mit einer Stellungnahme der Mediengruppe RTL Deutschland am Artikelende.

Das vorläufige Aus für die Idee eines deutschen “Hulu” – so muss man die gestrigen Meldung der Financial Times Deutschland interpretieren, nach der das Bundeskartellamt bei der von RTL und ProSiebenSat.1 gemeinsam geplanten Onlinevideoplattform wettbewerbsrechtliche Probleme sieht. Laut dem Bericht hat die Bonner Behörde den zwei Unternehmen signalisiert, dass es das Vorhaben nicht genehmigen wird.

Publik wurden die Pläne zu einem gemeinsamen Videoangebot der zwei führenden deutschen Privatsendergruppen im Sommer vergangenen Jahres. Nach dem Vorbild des US-Dienstes Hulu sollten auf der Plattform Nachrichten, Serien, Filme und Shows von verschiedenen TV-Stationen bis zu sieben Tagen nach Ausstrahlung im Fernehen abgerufen werden können.

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Vreel:
Videoportal verspricht viel

Ende Februar war es vorbei mit dem Portal Stage6. Seitdem kamen und gingen etliche erfolglose Klone. Diese Woche soll mit Vreel wieder eine Alternative starten – und diesmal soll es länger was zu sehen geben.

VreelDivX-Codec, guter Webplayer, Auflösung bis 720p – mit diesen technischen Trämereien stellte Stage6 den Konkurrenten YouTube und seine pixelig-verwaschenen Brüder in den Schatten. Bei Freunden von IPTV war Stage6 deswegen äußerst beliebt. Angeblich aus Kostengründen, vermutlich aber eher aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen, stellte DivX das Projekt Ende Februar wieder ein. Seitdem bröckeln wieder nur blasse Pixelfilmchen durchs Netz. Mit dieser Durststrecke soll es nun wieder einmal zu Ende gehen:

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IPTV kostenlos:
Fernsehen ohne Schwarm

Zweiter Teil unseres Fernseh-Überlicks: Nach den vielen Reaktionen auf unseren P2P-Post schauen wir uns heute nach kostenlosem IPTV am heimischen Rechner um.

Kostenloses IPTVIPTV kennt und nutzt schon fast jeder: Handyvideos über UMTS, Filmbestellungen über Video-on-Demand oder beim Daddeln mit der Spielekonsole. Die Deutsche TV-Plattform definierte bei der Gründungssitzung ihrer ?Arbeitsgruppe IPTV? im Herbst 2007, das ?so genannte IPTV? als ?eine neue Verbreitungsform auf der Basis des ?Internet Protocol? (IP)?. Doch welche kostenlosen Projekte können mit Onlinevideotheken wie Maxxdome oder Videoload mithalten?

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Peer-to-Peer-TV:
Fernsehen im Schwarm

Soll ist ein großes Wort. Dem Internetfernsehen soll die Zukunft gehören. IPTV soll das alte Kabel ablösen. Internetfernsehen soll Umsatz bringen. medienlese.com nimmt die Angebote unter die Lupe und verrät, wie man die deutsche Bundesliga kostenlos sehen kann.

Wer kickt wo? (Fußballer von Keystone, Montage von uns)
Na, wo kicken sie denn? (Fußballer von Keystone, Montage von uns)

Die beste Freeware im Vergleich

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Adobe Media Player:
Internetfernsehen, die Zehnte!?

Nach Zattoo und dem latent gehypten Joost springt jetzt auch der Software-Riese Adobe mit eigenem P2P-Player ins Haifischbecken. Kleiner Fisch oder kapitaler Hecht?

Adobe Media Player
Adobe Media Player: Wieder mal die ganz große Lösung

Jetzt kann der Onliner dank Adobes firmeneigenener “Air”-Technologie Onlinefernsehen sogar offline sehen. “Air” ist Adobe Schnittstelle zwischen On- und Offline-Anwendungen. Software soll verstärkt online genutzt werden, aber auch bedienbar sein, wenn mal keine Verbindung besteht. Hier setzt “Air” an. Der Adobe Media Player selbst kommt gediegen und schön strukturiert daher. Ganz browsertypisch mit dem aktuellen Pfadangabe, Navigationspfeilen und einem Home-Button in der Oberzeile. Über Personal Videos kann eigener Content von der heimischen Festplatte zugefügt und im AMP angeschaut werden. Teilfinanziert wird der Service über kurze Werbeeinblendungen. Die gibt es allerdings bisher weder passend zum gewünschten Content noch in der Landessprache des Zuschauers.

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Ein Mittwoch voller Videos

Wir stellen sechs Seiten voller Videos vor – jenseits der bekannten Trash-Sammelbecken, fernab seelenloser Klick-Portale. Stundenlanger Videogenuss zwischen Dada- und Anspruch garantiert.

v ohOH! – Das Videomagazin Die Filmliebhaber von OH! haben eine Mission: “Leidenschaftliche Filme. Und mutige, radikale, überraschende, gefährliche, revolutionäre Filme.” Zu sehen gibt es ausgewählte Beiträge in den Kategorien Videokunst, Kurzfilm, Musikvideo, Animation, Interview und Dokumentation. Die hier präsentierten Filme finden sich sonst eher in Museen oder auf Arte. Das absolute Gegenteil von YouTube-Trash und billiger DIY-Ästhetik. Der internationale Fokus und die ausführlichen Begleittexte zu den Werken machen dieses abwechslungsreiche Magazin mit seinen bisher 33 Videos absolut sehenswert. Dazu gibt es ein Weblog, in dem weitere Filme verlinkt werden.

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