Alle 6 Artikel zum Thema Verschlüsselung auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:
Das Münchner Startup Stackfield hat eine Kollaborationsplattform für Geschäftskunden und Privatanwender entwickelt, bei der Daten clientseitig verschlüsselt werden. Weder die Macher noch Dritte sind in der Lage, auf Informationen und Konversationen zuzugreifen.
Startups, die in diesen Tagen einen Cloudservice debütieren, dessen Alleinstellungsmerkmal besonders hohe Sicherheitsstandards sind, könnten keinen besseren Zeitpunkt gewählt haben: Die Aufregung über das US-Überwachungsprogramm PRISM hält an, und nach der Resonanz auf diesen Beitrag zu urteilen bin ich nicht der einzige, der sich momentan Gedanken über die Nachhaltigkeit des Auslagerns von Daten und Prozessen auf Serverfarmen am anderen Ende der Welt macht.
Aufmerksamkeit dürfte dem jungen Münchner Kollaborations- und Kommunikationsdienst Stackfield daher gewiss sein. Das bisher in geschlossener Beta-Phase mit einem kleinen Kreis von Geschäftskunden betriebene Angebot wird am 1. Juli seine Tore für die Allgemeinheit öffnen und dann auch Privatnutzer auf seiner Plattform willkommen heißen, sofern sich diese vorab in die Einladungsliste auf stackfield.com eingetragen haben. » weiterlesen
Nach BoxCryptor widmet sich das zweite bayerische Startup der Verschlüsselung von Dateien bei Dropbox. Nebenbei kann SharedSafe auch jedes IMAP-E-Mail-Konto in Onlinespeicher zum Dateiabgleich und Filesharing verwandeln.
Wer sensible Daten bei Dropbox ablegt und diese über andere Rechner oder für Kollegen zugänglich machen möchte, sollte auf eine Verschlüsselung nicht verzichten. Diese macht zwar durch den Ver- und Entschlüsselungsvorgang die Handhabung und den Zugriff etwas unkomfortabler, erschwert aber eventuellen Angreifern den Blick auf die Daten. Die wohl bekannteste Lösung für die Verschlüsselung von bei Dropbox (und anderen Cloudspeicherdiensten) abgelegten Dateien heißt BoxCryptor. Doch dessen Macherin, das Augsburger Startup Secomba, bekommt nun einheimische Konkurrenz: Im nur knapp 100 Kilometer entfernten, ebenfalls in Bayern gelegenen Freising entwickelt ein anderes Jungunternehmen, die rootloft GmbH, seit etwa zwei Jahren eine Software zum sicheren Filesharing und Synchronisieren von Dateien. Seit kurzem unterstützt das SharedSafe genannte Produkte auch Dropbox. » weiterlesen
Bisher mussten Nutzer die kostenfreie BoxCryptor-Software installieren, um Ordner bei Dropbox oder Google Drive zu verschlüsseln. Jetzt hat das Startup aus Augsburg eine sehr nützliche Erweiterung für Chrome veröffentlicht.
Vor rund einem Jahr lancierte das Augsburger Startup Acomba (jetzt Secomba) mit BoxCryptor ein Verschlüsselungstool für die Cloud, welches sich im Gegensatz zu fortgeschritteneren Lösungen wie TrueCrypt an die breite Masse der Anwender richtet. Nachdem Dropbox, Google Docs (jetzt Google Drive) und SkyDrive das Ablegen von Dateien in der Wolke salongfähig gemacht haben und bei Nutzern durch den parallelen Einsatz verschiedener Geräte mit Webzugriff – Rechner, Smartphone, Tablet – der Bedarf aufkam, auf persönliche Daten mittels der Cloud von überall aus zugreifen zu können, entstand auch Raum für eine einfache Lösung, um bei den genannten Diensten selektiv eine zusätzlich Verschlüsselung zu aktivieren. Mit dem für Windows, Windows RT, Mac, Linux, iOS und Android angebotenen, in der Basisversion kostenlosen Tool lassen sich Ordner bei diversen Clouddiensten in wenigen Schritten mit einer AES-256 Encryption versehen und sämtliche darin befindlichen Dateien vor fremden Blicken schützen.
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Das Augsburger Startup Acomba bietet mit BoxCryptor ein Verschlüsselungstool für Cloud-Dienste, das für die Nutzung mit Dropbox optimiert wurde und besonders einfach zu bedienen ist.
Dass Dropbox von der netzwertig.com-Leserschaft zum zweiten Mal in Folge zum Onlineservice des Jahres gewählt worden ist, unterstreicht nicht nur die Popularität des US-Speicherdienstes, sondern auch, wie sehr Lösungen zum Speichern von Daten in der und Synchronisieren über die Cloud mittlerweile zum digitalen Alltag vieler Menschen gehören.
Gleichzeitig stellt sich damit auch verstärkt die Frage nach der Sicherheit dieser Daten – erst recht im Falle von Dropbox, das 2011 in dieser Hinsicht einige Negativschlagzeilen produzierte. Für wen der Wechsel zu einem Anbieter mit clientseitiger Verschlüsselung (wie z.B. Wuala) keine Alternative ist, der kann mit einer zusätzlichen Verschlüsselungssoftware dafür sorgen, dass sensible Daten auch in der Cloud vor unbefugtem Zugriff sicher sind.
Das Augsburger Startup Acomba hat mit BoxCryptor ein Tool entwickelt, das die sichere Speicherung von Daten in der Cloud ermöglichen soll, ohne dabei von Nutzern unzumutbare Kompromisse einzufordern.
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Wer mit wem: Seit Anfang des Jahres werden in Deutschland Verbindungsdaten gespeichert. Wie Journalisten darauf reagieren können, erklärt Markus Beckedahl im Interview.

Netzaktivist Markus Beckedahl
Was hat sich für Journalisten mit dem 1. Januar verändert – was müssen sie beim Umgang mit Quellen und Kontakten beachten?
Die Vorratsdatenspeicherung ist für das Internet in Kraft getreten. Damit kann festgestellt werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS wird auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten.
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Premiere macht nun doch ernst: Das Verschlüsselungssystem NDS Videoguard von Murdoch wird für Satellitenausstrahlungen eingeführt. Aber nur zusätzlich, für neue Receiver.
Unter dem Titel “Kriminelle Hacker sehen schwarz” (ach nee, auf den Gedanken wär ich ja jetzt von alleine nie gekommen!) verkündet Premiere, im 2. Quartal 2008 nun doch das Verschlüsselungsverfahren NDS Videoguard der News Corporation von Rupert Murdoch für Satellitenabstrahlungen einzuführen. Allerdings nur zusätzlich: 
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