Alle 2 Artikel zum Thema venteria auf netzwertig.com:
Der deutsche Onlinekalender-Dienst
venteria, über dessen
kürzliche Probleme wir berichtet hatten, steht zum Verkauf.
Entwickler und Mitgründer Dennis Blöte schreibt im venteria-Blog:
Here’s the deal: Verkaufsobjekt ist das komplette Projekt venteria, inklusive existierender Markenanmeldung (für Deutschland) und den Domains venteria.com und venteria.de (Google PageRank 5). Sowohl die Software (implementiert mit Ruby on Rails) als auch die Inhalte gehen in den Besitz des Käufers über – auf Wunsch kann auch das Hostingpaket (aktuell ein Virtual Server bei HostEurope) übernommen werden.
Einige Zahlen nennt Blöte auch. Für Januar 2009 sehen diese wie folgt aus:
- Unterschiedliche Besucher: 63363
- Anzahl der Besuche: 86627
- Seiten: 244527
- Zugriffe: 506890
Der soziale Eventkalender venteria hat Probleme und war kurz vor dem Aus. Einen Funken Hoffnung gibt es aber noch.
Der Eventkalender
venteria wird
wahrscheinlich seine Pforten schliessen. venteria lief schon einige Zeit instabil, vor drei Tagen wurde der Dienst kurzerhand deaktiviert. Ein eingebettetes Video liess die Besucher mit einem Kopfkratzen zurück.
Vielen ist venteria vielleicht noch als wevent bekannt. Unter diesem Namen ging es Anfang 2007 an den Start. Die Entwickler Dennis Blöte und Sören Weber waren in der Szene bekannt und aktiv, wevent wurde schnell ein durchaus beliebter sozialer Kalender und konnte sich im deutschsprachigen Raum auch gegen den Goliath Upcoming behaupten. Die Umbenennung in venteria erfolgte im Februar 2008, weil es einen Namenskonflikt mit einem US-Unternehmen gab.
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