Thema: User Generated Content

 

Alle 23 Artikel zum Thema User Generated Content auf netzwertig.com:

Mit MarkThisDate.com gut vorbereitet für EM und Olympische Spiele

Martin Weigert, 15. Mai 2008 um 8.00 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

MarkThisDate.comIn diesem Sommer finden sowohl die Fußball-Europameisterschaft als auch die Olympischen Spiele statt – für viele Menschen Pflichtveranstaltungen, für die der Terminkalender möglichst rechtzeitig freigeschaufelt werden muss. Über das Web 2.0 Sammelalbum bin ich auf MarkThisDate.com aufmerksam geworden, eine Plattform für von Nutzern generierte Kalender. » weiterlesen

Seht hier die Zukunft von Webvideos (und Werbung)

Martin Weigert, 1. Mai 2008 um 12.18 Uhr, 18 Kommentare Kommentare

VideoClix.tvVideos im Web erfreuen sich nicht nur bei Internetnutzern großer Beliebtheit, sondern auch verstärkt bei Werbetreibenden. Dass YouTube freiwillig auf Seitenaufrufe und die damit generierten Anzeigenumsätze verzichtet, um die Zahl der Videobetrachtungen zu steigern, zeigt, wie viel Hoffnung das weltweit führende Videoportal in Onlinevideos als Werbeträger der Zukunft steckt. Die meisten der bisher entwickelten Verfahren zur Vermarktung von Webvideos haben allerdings eine entscheidende Schwäche: Spots am Anfang, am Ende oder in der Mitte von Clips, eingeblendete Sponsorenleisten, klickbare Textlinks – stets handelt es sich um eine einfallslose Übertragung bestehender Werbeformate in den Videobereich, ohne dass dabei die Eigenheiten und Stärken von gestreamten Videos ausgenutzt werden. » weiterlesen

Social Media Optimization:
vergesst SEO, hier kommt SMO

Martin Weigert, 27. April 2008 um 18.20 Uhr, 24 Kommentare Kommentare

Seit vielen Jahren gehört der Begriff SEO (Search Engine Optimization) zum Pflichtvokabular eines jeden Webseitenbetreibers. Ein Onlineangebot so zu optimieren, dass es von Google und anderen Suchmaschinen gut gefunden wird, hatte bisher höchste Priorität, wollte man mit vergleichsweise geringem zeitlichen und finanziellen Aufwand schnell viele Besucher anlocken. In der Folge entwickelte sich eine ganze Industrie rund um Suchmaschinenoptimierung, die aufgrund der schwierigen Messbarkeit von Erfolgen (”Wäre meine Seite im Google-Ranking ohne SEO-Maßnahmen noch stärker abgestürzt als mit?”) auch das ein oder andere schwarze Schaf beherbergt. Da ist es keine schlechte Nachricht, dass SEO in den letzten Monaten einen ernstzunehmenden “Konkurrenten” bekommen hat und in Zukunft für Onlineangebote an Bedeutung verlieren könnte. René Seifert von Holtzbrinck eLab war auf der Web 2.0 Expo in San Francisco und hat von dort den Begriff SMO mitgebracht, kurz für “Social Media Optimization”. » weiterlesen

Mobiles Streaming:
bald kein Event mehr ohne Live-Übertragung?

Martin Weigert, 25. April 2008 um 9.00 Uhr, 11 Kommentare Kommentare

BambuserLive-Videostreaming vom Handy ist zwar noch kein weit verbreiteter Trend, aber es klingt spannend und macht neugierig. Die Möglichkeit, von einem beliebigen Ort bewegte Bilder in Echtzeit ins Web zu übertragen, hat ihren Reiz und sorgt für ein Gefühl, wirklich Teil des technischen Fortschritt zu sein. Anfang April stellte ich Bambuser vor, einen Dienst aus Schweden, der im Vergleich zu seinen US-Konkurrenten QIK und Flixwagon bereits für jedermann zugänglich ist und das Streaming über eine Vielzahl von Mobiltelefon-Typen unterstützt. Trotz allen Lobes über die innovative Seite solcher Anbieter muss man zugeben, dass die (dauerhaften) Nutzungsszenarien noch recht begrenzt sind. Klar, in der Entdeckungsphase begeisterte es mich selbst, die Straße entlang zu laufen und das zufällige Treiben zu übertragen. Nachdem aber die erste Euphorie verflogen war, stellte ich mir die Frage, wie oft ich mich eigentlich in Situationen befinden werde, in denen ich oder andere von einem Dienst wie Bambuser wirklich profitieren. » weiterlesen

Videocommunity bendecho zeigt, was neue YouTube-Schnittstelle kann

Martin Weigert, 24. April 2008 um 9.00 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

bendecho

Man stelle sich vor, RTL würde seine Produktionsräume und -ausrüstung sowie seine Sendeinfrastruktur kostenlos Sat.1 überlassen, das damit einen Film produziert, ihn auf Sat.1 zeigt und RTL das Recht einräumt, innerhalb des Programmes in begrenztem Maße Werbung zu schalten. Etwa diese Tragweite hat die Mitte März vom weltweit führenden Videoportal YouTube bekannt gegebene Entscheidung, mit dem Start diverser neuer Schnittstellen (API) Drittanbietern unter anderem den direkten Videoupload von einer externen Seite zu ermöglichen. Webservices stellt die Google-Tochter auf diesem Weg kostenlos ihre Infrastruktur zur Verfügung. Im Gegenzug erhält YouTube Werbefläche in den hochgeladenen Clips und steigert die Zahl über die eigene Seite abrufbarer Videos. Die Münchner Videocommunity bendecho macht sich als meines Wissens nach erster Dienst in Deutschland YouTubes neue APIs zunutze und zeigt am praktischen Beispiel, was mit ihnen angestellt werden kann. » weiterlesen

Mobiles Livestreaming mit Bambuser – vielleicht bald mehr als eine Spielerei

Martin Weigert, 1. April 2008 um 21.00 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

BambuserHier in Schweden lässt sich ein interessantes Phänomen beobachten: Obwohl es wirklich nicht an innovativen nordeuropäischen Webangeboten mangelt, taucht immer mal wieder ein Startup auf, von dem ohne nennenswerte Marketingbemühungen plötzlich jeder spricht. Der Hype beschränkt sich dabei nicht auf die nationale Web-Szene, sondern erfasst schnell auch viele Menschen, die man eigentlich nicht als extrem internetaffin bezeichnen würde. Vor einem Jahr war Jaiku aus Finnland der große Hit, danach folgte die Spotify-Welle (die noch immer anhält) und in diesen Tagen ist es nun der Handy-Streaming-Dienst Bambuser, der schlagartig in aller Munde ist. » weiterlesen

Discogs will weltgrößte Musikdatenbank werden und ist auf gutem Weg

Martin Weigert, 21. Februar 2008 um 13.17 Uhr, 16 Kommentare Kommentare

Discogs

Es gibt zahlreiche Seiten, die seit vielen Jahren auf elementare Bestandteile des Web-2.0-Konzepts setzen, ohne dabei nur ansatzweise im Rampenlicht zu stehen. Die Frage-Antwort-Plattform wer-weiss-was gehört dazu, genau wie StayFriends, eine Community für ehemalige Schulfreunde. Mein Favorit in der Kategorie abseits der medialen Aufmerksamkeit agierender Webservices ist jedoch Discogs, eine von Usern gepflegte Musikdatenbank, die ich hier näher vorstellen möchte. » weiterlesen

Tumblr:
Mini- statt Microblogging

Martin Weigert, 18. Januar 2008 um 9.52 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

TumblrDie zwei gängigsten Erscheinungsformen von regelmäßig veröffentlichtem User Generated Content sind Blogging und Microblogging. Beide haben nicht nur Vorteile. Selbst wenn Blogs technisch weit weniger komplex sind als professionelle Content-Management-Systeme, setzen sie dennoch gewisse Grundkenntnisse in der Web-Gestaltung voraus und brauchen ihre Zeit, bis sie optisch und strukturell den eigenen Wünschen entsprechen. Microbloggingdienste wie Twitter und Jaiku dagegen leiden unter dem Makel der Banalität und dienen meist als Plattform für kurze, über den Tag verteilte Statusberichten ihrer Nutzer – bei 140 maximal zugelassenen Zeichen pro Eintrag ist auch nicht viel mehr möglich. Was aber machen Menschen mit Mitteilungsbedürfnis, denen das Bloggen zu zeitintensiv oder kompliziert ist und Twitter zu oberflächlich? Sie könnten Tumblr nutzen. » weiterlesen

Über die Schwierigkeit, im Web 2.0 unpopuläre Entscheidungen zu treffen

Martin Weigert, 5. Januar 2008 um 16.02 Uhr, 13 Kommentare Kommentare

ProtestDreimal innerhalb von zwei Monaten haben Veränderungen bei großen Social Networks für Nutzerproteste gesorgt und den jeweiligen Anbieter schließlich teilweise einlenken lassen. Den Anfang machte im November Facebook mit dem Start seines Werbesystems “Beacon”. Knapp vier Wochen lang gab es für Beacon, das auf Facebook-Partnerseiten durchgeführte Aktionen im Facebook-Newsfeed anzeigt, keine Möglichkeit des generellen Deaktivierens. Erst nachdem sich zehntausende User in Protestgruppen formierten und das Thema umfangreich von US-amerikanischen und internationalen Blogs und Onlinemedien aufgegriffen wurde, gab Facebook-CEO Mark Zuckerberg nach, entschuldigte sich und ließ eine Funktion hinzufügen, mit der Facebook-Benutzer Beacon ausschalten können. » weiterlesen

Facebooks Internationalisierung:
User sollen übersetzen

Martin Weigert, 28. Dezember 2007 um 12.52 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

facebook_logo.gifDer ursprünglich noch für dieses Jahr geplante Start diverser Sprachversionen von Facebook wird unter anderem wegen komplexer Datenschutzfragen erst 2008 stattfinden. Offensichtlich möchte man das Vorhaben jetzt aber ernsthaft angehen: Ein spanischer Blogger ist auf eine neue Facebook-Applikation namens “Translations” aufmerksam geworden, mit der User bei der Internationalisierung von Facebook mithelfen können. Mitglieder, die die Applikation installiert haben, übermitteln vorgegebene Texte in ihrer jeweiligen Landessprache. Sämtliche auf diesem Weg gesammelten Übersetzungen werden anschließend von anderen bewertet. So entscheidet sich, welche Texte am Ende tatsächlich von Facebook verwendet werden. » weiterlesen

 
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