Thema: USA

 

Alle 8 Artikel zum Thema USA auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Netz, Shutdown, SAP, Skyflix

Netzverächter
Sascha Lobo versucht die Äußerungen von Günter Grass und Botho Strauß zum Netz zu interpretieren.

Strauß mag einen „Terror des Vorgefühls“ erspürt haben.

» Vom Genre der Besserhalbwisserei
» Der Plurimi-Faktor

 

Shutdown
Florian Rötzer über die digitalen Auswirkungen vom Shutdown der USA.

Ihnen wird also die digitale Nabelschnur durchgeschnitten, die sie mit ihrem Arbeitsplatz verbindet.

» Der Shutdown der US-Regierung schließt auch einen digitalen Shutdown ein

 

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Die USA für hiesige Startups:
Traumdestination Silicon Valley

Von VC-Magie bis zu kulturellen Fettnäpfchen – eine aktuelle Schweizer Startup-Roadshow zum Silicon Valley informiert über Pro und Kontras der Reise westwärts.

Am Infoabend zum Thema Go West verrieten am Montag die Leiter der Startupdienste von Swissnex San Francisco, ob und wann Startups sich in die USA aufmachen sollten. Die Organisation kümmert sich um die Vernetzung von Jungunternehmern im Ausland. In San Francisco unterhält sie eine von zwei Niederlassungen in den USA. Der Kickoff der Reihe war in Zürich und diese Woche tourt die Roadshow durch weitere vier Städte; Bern, Lugano, Lausanne und Genf.

Grosser Markt, attraktive Rahmenbedingungen, Inspiration: Hinzu kommt – vielleicht noch wichtiger – der Rockstar-Status von Startupgründern im Silicon Valley. Hier ist das Gründen eines eigenen Unternehmens das Normalste der Welt – naturgemäss übt der Ort darum eine magische Anziehungskraft auf Jungunternehmer aus.

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(Foto: Flickr/warzauwynn / CC)

Linkwertig:
USA, Instagram, Twitter, Microformats

USA
Morgen finden in den USA die Präsidentschaftswahl statt. The Verge hat die Positionen der Kanditaten bezüglich der Technologie verglichen:

» where do Obama, Romney, Johnson, and Stein stand on tech issues?

 

Instagram
Mehr als die Hälfte der Top 100 der wichtigsten Marken setzen schon auf Instagram. Damit befinden sie sich neben Google+ und Pinterest im Dreierpack der Verfolger von Facebook und Twitter.

» Over half of the world’s top 100 brands now on Instagram

 

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Lesetipp:
Der Spiegel über die “Blogger-Armee”

Unzählige Blogger revolutionieren den amerikanischen Wahlkampf: Im aktuellen Spiegel beschreibt Klaus Brinkbäumer, wie The Huffington Post und Co. den Politikern die Hoheit über ihre Kampagnen nehmen. In “Der Sieg der Straße” (Seite 117–123) erklärt Brinkbäumer, wie die Huffington Post fast so mächtig wie die Washington Post werden konnte – und dass sich die Nachrichtenzyklen mit dem Internet grundlegend gewandelt haben. Früher habe es noch zwei routinierte Runden Schlagabtausch aus Meldung, Dementi und Diskussion pro Woche gegeben – jetzt gebe es schon zwölf. Pro Stunde.

Vor allem eins fällt auf: » weiterlesen

Zeitungskrise in den USA:
Tausende Entlassungen

“Eine Industrie im freien Fall”: Der amerikanische Zeitungsmarkt steckt in einer Krise. Nachrichten werden zunehmend im Internet gelesen – dort fehlt es den Verlagen noch an Einnahmen.

Der Stellenabbau bei amerikanischen Zeitungen geht auch nach der “blutigsten Woche des Jahres”, in der allein 1000 Stellen gestrichen wurden, weiter. Die Chicago Tribune kündigte an, 80 Redakteure einzusparen – insgesamt wird der Wegfall von weiteren 2000 Arbeitsplätzen in der Branche erwartet. In den Fernsehnachrichten auf NBC wird schon vom Ende der gedruckten Zeitung berichtet. Video nach dem Klick:

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Zukunft der Zeitung:
Die blutigste Woche des Jahres

Rund 1000 Jobs haben amerikanische Zeitungen allein in der vergangenen Woche abgebaut, um zu überleben – gleichzeitig wachsen Reichweite und Leserzahlen.

Bild JL2003, Creative-Commons-LizenzEntlassungswelle in den USA: Von der “blutigsten Woche des Jahres” für die Zeitungslandschaft schreibt Pulitzer-Preisträger Timothy Egan in der New York Times. Aber während Rendite und Auflagen großer, traditionsreicher Zeitungen sinken, steigen gleichzeitig Reichweite und Leserschaft. Das Internet macht dieses Paradox möglich. Nielsen meldet 12 Prozent Zuwachs im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres, 40 Prozent der Internetsurfer in den USA besuchen die Webseiten von Zeitungen. Das Internet ist die Zukunft, die Werbeeinnahmen hängen eben nur noch hinterher: Allseits bekannt, schreibt auch Egan in seinem Kommentar. In Deutschland muss man hingegen folgende Nachricht zur Kenntnis nehmen: » weiterlesen

Google-Maps-Mashup:
Visualisierter Kahlschlag

Wo leidet die (amerikanische) Medienbranche? Welche Redaktion künftig auf Mitarbeiter verzichten muss, zeigt eine interaktive Karte.

Web 2.0 = Medienkrise = Entlassungen, auf diese Idee könnte man kommen, glaubte man den Äußerungen besorgter Verlagsmenschen. Dabei kann man doch Web 2.0 und Entlassungen so viel schöner in einen Zusammenhang bringen:

Sogar nach Anzahl der Entlassenen kategorisiert: Erica Smith\'s Papercuts-Mashup.
Anklicken für größere Darstellung, Screenshot von graphicdesignr.net/paper-cuts

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Zeitungen in den USA:
2400 Stellen weniger

Keine guten Nachrichten aus den USA: Im vergangenen Jahr gab es 4,4 Prozent weniger Jobs für Journalisten. Selbst im Krisenjahr 2001 fielen nach einer Studie nicht so viele feste Stellen in Zeitungsredaktionen weg.

Redesign des Virginia Pilot im Juni 2007 (Bild Newsdesigner)

Redesign des Virginia Pilot im Juni 2007 (Bild Newsdesigner)


Buntes Business: Redesign des Virginia Pilot (Bild Newsdesigner.com)

Die American Society of Newspaper Editors hat 1411 Tageszeitungen in den USA nach der Stellensituation befragt – 924 antworteten, für den Rest wurden Schätzung anhand der Auflagenzahlen berechnet. Demnach gab es im vergangenen Jahr in den Zeitungsredaktionen 2400 weniger feste Stellen. Dabei bemühen sich in den USA viele Redaktionen um eine moderne, zeitgemäße Leseransprache. Die Tageszeitungen werden “magaziniger”, große Fotos unterstützen die Geschichten, der Wirtschaftsteil lockt mit bunten Grafiken und Illustrationen. Noch dazu sind die Zeitungen viel kleiner als die großen, deutschen Papiersegel im nordischen Format. Newsdesigner.com sammelt mal mehr, mal weniger regelmäßig diese Beispiele. In Amerika wird also alles schon längst so gemacht, womit hier erst Frankfurter Rundschau und Welt Kompakt (junge) Leser locken.

Allein zu helfen scheint es nicht. Weniger Anzeigen, weniger Leser, weniger Stellen in den USA. Rick Edmonds schreibt auf Poynter Online:

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