Alle 4 Artikel zum Thema URL-Dienste auf netzwertig.com:
Ab sofort werden sämtliche über Twitter verbreiteten Links ab einer bestimmten Länge von dem Microbloggingdienst analysiert und mit einer eigenen Kurz-URL versehen. Betreiber von Websites erfahren so erstmals, wer der größere Trafficlieferant ist: Twitter oder Facebook.
“Twitter ist kein Social Network, sondern eine Plattform zur Verbreitung von Nachrichten, Inhalten und Informationen”, so
beschrieb ein Twitter-Manager den Zweck des Microbloggingdienstes einst. Entsprechend große Bedeutung hat der Service für Betreiber von Websites. Doch eindeutige Angaben zur Qualität von Twitter als Trafficlieferant ließen sich bisher nicht erheben:
Denn von Website-Analysewerkzeugen wurden lediglich die Twitter-Klicks identifiziert, die über Twitters Weboberfläche erfolgten. User von Drittanbieter-Applikationen wie TweetDeck oder HootSuite – gerade für “Power User” der bevorzugte Weg des Twitter-Zugriffs – wurden nicht erfasst. Dies ändert sich jetzt:
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Twitter wird demnächst sämtliche über den Dienst verschickten Links mit der hauseigenen Kurz-URL t.co verpacken: Ein kleiner Schritt mit großer Wirkung, nicht nur für bit.ly & Co.
Dienste, die über
Twitter verschickte Links aggregieren und nach unterschiedlichen, teilweise personalisierten Kriterien darstellen, gibt es einige.
TweetMeme beispielsweise,
Mister Wong oder
Rivva Social. Auch die Social-News-Plattform
Digg möchte sich
in diese Richtung entwickeln.
Womöglich werden all diese Services bald direkte Konkurrenz von Twitter bekommen.
Der Microbloggingdienst hat in einem Blogbeitrag angekündigt, ab Sommer sämtliche in Tweets versendeten Links mit der neuen, hauseigenen Kurz-URL t.co zu verpacken. Der Einsatz externer Services zum Verkürzen von Internetadressen wie bit.ly oder is.gd ist dann nicht mehr notwendig.
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Dienste, die aus langen Webadressen kurze machen, sind das nächste große Ding. Zumindest könnte man diesen Eindruck bekommen, verfolgt man die jüngste Berichterstattung rund um die kleinen Helfer.
Zwei Arten von Artikeln in der internationalen Techblog-Welt schaffen es momentan, meine Geduld gehörig auf die Folter zu spannen: Einerseits unnötig umfangreiche Reviews zum x-ten, austauschbaren Twitter-Tool, anderseits seitenlange Ausführungen zum Thema Kurz-URLs. Seit dem kometenhaften Aufstieg von Twitter sind Dienste wie tinyurl.com, bit.ly oder snipr.com unglaublich en vogue – und zweifellos praktisch, um die maximal 140 Zeichen eines Tweets optimal auszunutzen. Über mehr als eine vereinfachte Handhabung von Links geht ihr Nutzen jedoch nicht hinaus.
Offenbar sieht man das in Teilen der Tech-Welt aber anders. Kurz-URLs werden zu einer Wissenschaft erhoben, ihre Auswirkungen sowie ihre minimalen Unterscheidungsmerkmale – meist zu finden im Namen, in der Art der Weiterleitung sowie im Vorhandensein oder Fehlen von Statistiken – bis ins kleinste Detail analysiert und verglichen. Selbst etablierte Social-Web-Dienste wie Digg oder angesehene Medienhäuser wie die New York Times können ihre Finger nicht von diesem anscheinend heißesten Thema des Jahres lassen – nur um sie sich dann schnell zu verbrennen.
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Wir stellen 3 Dienste mit unterschiedlichem Funktionsumfang zum Kürzen von Internetadressen vor.
Ob man einen Link auf dem mit 140 Zeichen eng bemessenen Microblogging-Dienst Twitter versenden möchte oder etwa eine faz.net-Adresse – für die einen ist es eine URL, für die anderen der längste Zeichensalat der Welt – per Mail verschicken möchte, jeweils kommt ein Dienst zum Verkürzen der URL gelegen. Der erste und am weitesten verbreitete Dienst dieser Art ist tinyurl. In den letzten Wochen sind neue Dienste gestartet, die ein paar interessante Zusatzfunktionen mitbringen.
bit
Als
bit.ly vor einem Monat startete, waren die Techblogger in den USA sofort
begeistert. bit.ly zeigte, dass im alten URL-Kürzer-Gewerbe noch einiges getan werden kann.
Die Neuerungen: Mittels Cookie merkt sich bit.ly die letzten 15 gekürzten URLs und zeigt diese bei Aufrufen der bit.ly-Startseite an.
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