Thema: Urheberrecht

 

Alle 34 Artikel zum Thema Urheberrecht auf netzwertig.com:

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Urheberrecht, Facebook, YouTube, Chrome

Urheberrecht
Kein Tag ohne Diskussionen rund ums Urheberrecht: die Piraten stellen ihre zehn wichtigsten Punkte einer Urheberrechtsreform vor.

Das Urheberrecht muss den Anforderungen des medienkompetenten Nutzers von heute gerecht werden und darf ihn in seiner kreativen Nutzung nicht beschränken.

» Die zehn wichtigsten Punkte einer Urheberrechtsreform

 

Mehr Urheberrecht
Thesen zum Urheberrecht sind anscheinend die neuen Internetmanifeste. Auch die SPD formuliert zwölf Thesen für ein faires und zeitgemäßes Urheberrecht.

Die SPD steht für ein modernes Urheberrecht, das den Anforderungen der digitalen Welt Rechnung trägt.

» Zwölf Thesen für ein faires und zeitgemäßes Urheberrecht

 

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Linkwertig:
Pinterest, Urheberrecht, Gmail, Kreativität

Pinterest
Pinterest hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 100 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 1,5 Milliarden abgeschlossen:

» Exclusive: Japan’s Rakuten Wins the Heart of Pinterest in $100M Funding Race With $1.5B Valuation

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Urheberrecht
Der Perlentaucher unterstreicht einen in der Urheberrechtsdiskussion meistens etwas übersehenen Aspekt: wer ist das eigentlich, der da spricht und Petitionen unterzeichnet?

Die wenigsten Autoren, die den Aufruf unterzeichnet haben, sind bisher dadurch aufgefallen, dass sie sich mit dem Internet auseinandergesetzt haben. In dem Aufruf dominieren die Autoren, die Jahr für Jahr oder alle zwei Jahre ihr neues Buch bringen.

» Die schöne Seite der Kostenlosmentalität

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Problematischer Entschluss:
Facebook wirft Grooveshark
von der Plattform

Facebook hat dem Musikdienst Grooveshark den Zugriff auf seine Plattform abgeklemmt. Obwohl der Grund dafür nachvollziehbar erscheint, hinterlässt das Vorgehen ein ungutes Gefühl.

Dass Facebooks Plattform in Form von Apps sowie der auf Millionen Websites integrierten Social Plugins eine gewisse Abhängigkeit mit allen damit verbundenen Konsequenzen schaffen kann, ist keine Neuigkeit. Was diese bedeutet, mussten im März zahlreiche Onlineangebote spüren, die eine Login-Möglichkeit über Facebook anbieten und in Folge eines Ausfalls des sozialen Netzwerks selbst in den virtuellen Abgrund gezogen wurden. Facebook erwies sich in diesem Fall als Single Point of Failure” und verdeutlichte, warum es nicht empfehlenswert ist, sich ausschließlich auf eine Login-Option über das führende Social Network zu begrenzen.

Jetzt gibt es einen neuen Fall, der die dunkle Seite von Facebooks Dominanz als webweite Identitätsplattform und allgegenwärtige soziale Ebene für Onlineangebote illustriert: Wie heise online berichtet, hat Facebook dem On-Demand-Musikdienst Grooveshark den Zugang zu seinen Schnittstellen gesperrt. Damit wurden sowohl Groovesharks Facebook-App als auch die Login-Möglichkeit bei Grooveshark über die Benutzerdaten des sozialen Netzwerks ausgeschaltet.

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Piraten, Google, Potter, DaWanda

Piraten
Nützlich: die Piratenpartei erklärt in einfachen aber deutlichen Worten ihre Position zum Urheberrecht.

Da immer wieder Missverständnisse zu unseren Positionen in der Urheberrechtsdebatte auftreten, möchten wir an dieser Stelle im Detail darauf eingehen.

» Vorstellung der Urheberrechtspositionen der Piratenpartei und Aufklärung von Mythen

 

Imperium
Google-Gründer Sergey Brin liebt das offene Web, sieht aber auch den Aufstieg der dunklen Seite der Macht – Facebook oder Apple – am Horizont.

» Web freedom faces greatest threat ever, warns Google’s Sergey Brin

 

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Urheberrecht, EyeEm, Tagtile, Biohacking

See­len­frie­de
Johnny Haeusler schreibt sich seine Frustration mit der gesamten Debatte rund um das Urheberrecht von der Seele.

Doch darüber redet ihr nicht. Stattdessen sehe ich polemischen Lobby-Müll auf vielen Seiten und starrköpfige Ich-erkläre-euch-die-Welt-Positionen zwischen romantisch verklärter Sozial- und Wirtschaftsutopie sowie kulturellem Weltuntergangspopulismus mit politischen Zielen.

» Ich heb dann mal ur

 

EyeEm
EyeEm – die Berliner Foto-Sharing-App – möchte sich stärker von Instagram differenzieren und stellt eine neue Version vor.

» The New EyeEm Web Experience

 

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Urheberrecht, tape.tv, Hangouts, BrowserQuest

Social Media
Brian Solis hat ein ein – tatsächlich non-triviales und schlüssiges – Framework zur Konzeption und Messung von Einfluss im Web veröffentlicht.

» The Pillars of Influence and How to Activate Cause and Effect

 

Urheberrecht
neunetz hat eine durchaus luzide und insgesamt lesenswerte Replik auf einen Artikel von Dieter Gorny in Handelsblatt verfasst.

Das Urheberrecht behinderte sie eher bei dem Aufbau dieser Reichweite, also bei dem Finden von Fans. Denn es regelt, genauer beschränkt, den Zugang zu Werken. Dass das vielen Künstlern nicht klar ist, ändert nichts an diesem Umstand.

» Replik auf Dieter Gorny: Wir brauchen kein starkes Urheberrecht

 

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Infrastruktur in der Cloud:
Amazon akzeptiert Verantwortung
für Pinterest-Verstöße

Amazon hat sich grundsätzlich dazu bereit erklärt, Beschwerden über von Nutzern durchgeführte Urheberrechtsverstöße bei seinem Infrastrukturkunden Pinterest entgegenzunehmen. Ein neuer Konflikt bahnt sich an.

Anbieter von Cloud-Plattformen, die bedarfsabhängig skalierbaren Speicherplatz und Rechenleistung bereitstellen, gehören mittlerweile zu den wichtigsten Motoren des Internets. Nur wenige der jungen Startups und etablierten Onlinedienste, über die wir berichten, betreiben noch ihren eigenen, kostenintensiven Serverpark oder mieten lediglich dedizierte Server von Webhostinganbietern, die bei plötzlich erhöhter Zugriffszahl sofort in die Knie gehen.

Stattdessen wird ein Großteil der Prozesse sowie Datenmengen an professionelle Clouddienste wie Amazon Web Services, Rackspace, Google App Engine und ähnliche Anbieter ausgelagert. Internetnutzer selbst merken dies zumeist erst, wenn eine dieser Plattformen ausgefallen ist, woraufhin dann plötzlich viele ihrer Lieblingssites nicht mehr erreichbar sind.

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Linkwertig:
Urheberrecht, Yahoo vs. Facebook, NeuroNation

Bezahlen
Exciting Commerce widmet sich der Zukunft des Bezahlens und stellt einige neuere Lösungen wie Square, Dwolla oder Jumio vor.

Der Payment-Sektor hat in letzter Zeit enorm an Fahrt aufgenommen und befindet sich in einem Umbruch, wie es ihn lang nicht gegeben hat.

» Square, Dwolla und die Zukunft des Be-Zahlens

 

Urheberrecht
Gute Idee für deutsche Rechteverwerter:

Belgische Bibliotheken sollen Urheberrechtsabgaben zahlen, wenn sie Vorlesestunden für Kinder veranstalten.

» Belgischer Rechteverwerter verlangt Vorlese-Gebühren

 

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Urheberrechtsverstöße:
Websites können
Pinterest deaktivieren

Indem Websitebetreiber einen Codeschnipsel in ihre Seiten einbauen, können sie das Speichern von Fotos und Bildern bei Pinterest unterbinden. Für das brandheiße US-Startup ist dies ein erster Versuch, sich aus der juristischen Schusslinie zu bringen.

Lange ist es her, dass ein Startup außerhalb des klassischen Filesharing- und P2P-Sektors zu einer derartig intensiven Diskussion über das Urheberrecht geführt hat wie Pinterest. Das Pikante an dem visuellen Social-Bookmarking-Dienst: Nutzer speichern und verbreiten dort jeden Tag Millionen urheberrechtlich geschützter Fotos und Bilder – ohne sich darüber im Klaren zu sein, gegen Gesetze zu verstoßen. Die Geschwindigkeit, mit der die US-Plattform neue Mitglieder gewinnt, lässt sogar vermuten, dass sie den endgültigen Sargnagel für eine heute nicht mehr zeitgemäße Sicht auf das Urheberrecht darstellen könnte.

Dass die junge Firma aus Kalifornien nicht einfach darauf warten kann, bis sie von allen Seiten mit Abmahnungen und Anfragen zur Herausgabe von IP-Adressen der Nutzer überzogen wird, ist allerdings offensichtlich. Eine spannende Frage war daher, welchen Weg das Startup gehen würde, um sich ein Stück aus der Schusslinie zu bewegen, ohne aber die Grundfunktionalität der Site zu beschädigen.

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Urheberrecht:
Was Pinterest für
Onlinetexte bedeutet

Wenn es vertretbar sein soll, dass Pinterest-Nutzer urheberrechtlich geschützte Fotos weiterverbreiten – gilt dies dann auch für andere Inhalteformen? Es kommt darauf an, wie und wieso.

Mein gestriger Artikel zu den möglichen Auswirkungen eines weiterhin rasant wachsenden Pinterest auf die aktuelle Urheberrechtsdebatte hat zu interessanten Kommentaren geführt. Auf ein von zwei Lesern angebrachtes Argument möchte ich an dieser Stelle eingehen, weil ich es für sehr wichtig halte.

Die Leser Michael und Vlad zogen eine Parallele zwischen dem Treiben von Pinterest und dem systematischen Auslesen von bei netzwertig.com (oder auf einer beliebigen anderen Website) veröffentlichten Inhalten, die dann auf einer eigenen Website publiziert und durch eine Werbevermarktung monetarisiert werden.

Erst einmal ist dieser Vergleich spannend, da er verdeutlicht, wie bei Urheberrechtsfragen im Digitalen keine Isolierung der einzelnen Facetten möglich ist: Die Grundlage aller Inhalte im Internet sind Daten, und diese Daten – egal ob es sich dabei um Fotos, Videos, Klänge oder Texte handelt – lassen sich ohne Qualitätsverlust beliebig oft kopieren. Genau aus diesem Grund steht die Gesellschaft überhaupt erst vor der Frage, wie ein modernes Urheberrecht aussehen soll – weil die Kopie sich qualitativ nicht mehr vom Original unterscheidet und weil sie mit minimalem Aufwand erstellt, verbreitet und abgerufen werden kann.

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