Thema: UJAM

 

Alle 6 Artikel zum Thema UJAM auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Ujam, Handelsblatt, Big Tent, Podcast

Crowdsinging
Der Frankfurter Filmkomponist Hans Zimmer ruft auf UJAM (unser Review) dazu auf, gemeinsam an einem Gesangsstück für den neuen Batman mitzuwirken.

» The Dark Knight Rises

 

Handelsblatt
Das Handelsblatt hat gemeinsam mit crossventures einen Inkubator gestartet.

Die Verlagsgruppe Handelsblatt weitet mit VHB digital ihre erfolgreichen Aktivitäten im Bereich der digitalen Medien und Services aus. Dementsprechend hat die neue Gesellschaft einen klaren Fokus auf verlagsnahe Geschäftsmodelle

» Verlagsgruppe Handelsblatt und crossventures starten Inkubator VHB digital

 

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Linkwertig:
Airbnb, Adobe Edge, Google, UJAM

Airbnb
Andreas Göldi nimmt das aktuelle Fiasko von Airbnb zum Anlass, um den Mythos von Unternehmen als Black Box zu dekonstruieren.

» Airbnb and The Myth of the Black Box Technology Company

 

Adobe Edge
Nach dem Motto if you can’t beat them, join them lanciert Adobe mit Adobe Edge ein HTML5-basiertes Animationswerkzeug.

Das User-Interface von Edge ist an After Effects und Flash Professional angelehnt: Es gibt eine Bühne (Stage), eine Timeline und Panels für Elemente und Eigenschaften. Dabei verwendet Adobe die Browserengine Webkit zur Darstellung der Bühne.

» Adobe veröffentlicht HTML5-Animationswerkzeug

 

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Linkwertig:
UJAM, img.ly, Google+, Location

UJAM
Neustart: Der Musikdienst UJAM (unser Review) hat das Design überarbeitet und vereinfacht.

» UJAM Gets A UI Overhaul As It Looks To Become The GarageBand of the Web

 

img.ly
Hübsch: 9elements – die Macher von img.ly – haben den Traffic vom Bilderdienst mithilfe von HTML5 und node.js visualisiert.

» img.ly

 

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Musikproduktion für alle:
UJAM startet die
öffentliche Alpha-Phase

UJAM will jedem Menschen die Möglichkeit bieten, direkt im Browser Musik zu produzieren. Vor wenigen Tagen entfernte das deutsch-amerikanische Startup den Invite-Only-Modus – jeder kann den Service nun ausprobieren.

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Vor gut einem halben Jahr sorgte mit UJAM ein deutsch-amerikanisches Musikstartup auf der TechCrunch-Disrupt-Konferenz in New York für Furore. Der Service mit Sitz im Silicon Valley und der Entwicklungsabteilung in Bremen erlaubt es jedem noch so untalentierten Menschen, direkt im Browser Gesänge oder Geräusche aufzunehmen und diese in instrumentale Töne und Kompositionen umzuwandeln.

Statt selbst Instrumente spielen oder singen können zu müssen, reicht es bei UJAM schon aus, eine Melodie ins Mikro zu summen oder zu pfeifen. Der UJAM-Editor konvertiert die aufgenommenen Geräusche mit Hilfe der eigens entwickelten proprietären “Song DNA”-Technologie automatisch in digitale Töne, die klingen, als kämen sie von einem Instrument.

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Innovatives Musik-Startup:
Ein erster Blick auf UJAM

UJAM macht aus jedem noch so unmusikalischen Menschen einen Komponisten. Wir konnten einen ersten Blick auf den noch nicht öffentlich zugänglichen Dienst werfen.

Auch wenn UJAM, ein Musik-Startup mit Sitz im Silicon Valley und der Entwicklungsabteilung in Bremen, auf der jüngst durchgeführten TechCrunch Disrupt-Konferenz am Ende “nur” auf den zweiten Platz kam und Soluto den Vortritt lassen musste, so war es dennoch der Publikumsliebling.

Nachdem wir UJAM hier bereits kurz vorgestellt hatten, erhielt ich gestern eine Einladung für den in der geschlossenen Alpha-Phase befindlichen Dienst und habe ihn natürlich sofort ausprobiert.

UJAM erlaubt es jedem Menschen, (kurze) Musikstücke zu “komponieren”, die klingen, als hätte man ein ganzes Orchester oder eine umfangreiche Producer-Ausrüstung bei sich zu Hause. Stattdessen benötigt man lediglich die eigene Stimme sowie einen Rechner mit Mikrofon.

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UJAM:
Ohne Talent zum nächsten Popstar

UJAM macht aus jedem Nutzer ein Musiktalent. Der innovative Dienst mit Entwicklung in Bremen begeisterte am Abend auf der TechCrunch Disrupt-Konferenz das Publikum.

Vor einigen Stunden wurde in New York der Startschuss zur dreitägigen und mit vielen namhaften Sprechern ausgeschmückten TechCrunch Disrupt-Konferenz gegeben. Neben diversen Gesprächsrunden zu aktuellen Themen aus der Web- und Technologie-Welt kämpfen 20 unter vielen Bewerbern ausgewählte Startups um die Siegerprämie von 50.000 Dollar.

Gegen 20:30 Uhr unserer Zeit begann die erste Runde mit Startup-Pitches, und das allererste Unternehmen, das sein neues Onlineprodukt vorstellte, war doch glatt eins mit Wurzeln in Deutschland. Und was für eins!

UJAM heißt das Musik-Startup mit Sitz im Silicon Valley und der Entwicklung in Bremen, das die Jury und das Publikum mit seinem innovativen, browserbasierten Dienst begeisterte, der jeden noch so untalentierten Nutzer im Nu zum nächsten Anwärter für “Deutschland sucht den Superstar” machen könnte…

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