Thema: Twitter

 

Alle 250 Artikel zum Thema Twitter auf netzwertig.com:

Dosiert twittern:
Buffer erreicht Meilenstein
und zieht ins Silicon Valley

500.000 Tweets wurden seit dem Launch von Buffer Anfang des Jahres über den Dienst verschickt. Am Wochenende zieht das österreichisch-britische Gründerduo hinter dem Tool zum Verwalten und zeitversetzten Publizieren von Twitter-Nachrichten ins Silicon Valley.

Vor genau drei Monaten berichteten wir über Buffer, ein junges Startup des österreichisch-britischen Gründerduos Leonard Widrich und Joel Gascoigne.

Die Zwei haben sich mit ihrem Webdienst vollständig dem Thema des zeitversetzten Twitterns verschrieben: Buffer erlaubt das automatisierte Versenden von Tweets zu einem vordefinierten Zeitpunkt. Nutzern soll so die Möglichkeit gegeben werden, Kontinuität und Regelmäßigkeit in ihr Zwitscherverhalten zu bringen, selbst wenn sie gerade keine Gelegenheit haben, ihre Twitter-Follower aktiv zu unterhalten.

Zu unserem Bericht im April gab Leonard Widrich die Zahl der Buffer-Anwender mit ungefähr 3.000 an. Heute, drei Monate später, sind es laut seiner Aussage fast 20.000. Er und sein Mitgründer freuen sich außerdem über das Erreichen der Marke von 500.000 mit Hilfe von Buffer versendeten Tweets.

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Linkwertig:
Twitter, YouTube, Social Analytics, Huffington Post

Twitter
Twitter freut sich über eine Million registrierte Anwendungen (als Anwendung zählt allerdings auch die Integration von @anywhere auf einem Blog) und hat den Entwicklern ein neues Portal spendiert.

» One Million Registered Twitter Apps
» Twitter Developers

 

YouTube
Auf Livestreaming mit YouTube könnten wir in Deutschland vergeblich warten: Angebote mit mehr als 500 Zuschaueren fallen unter eine Zulassungspflicht.

Wer ohne staatliche Erlaubnis als Rundfunkveranstalter im Netz sendet, der begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit bis zu 500.000 Euro Bußgeld geahndet werden kann.

» YouTubes Livestreaming vor dem Aus?

 

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Linkwertig:
Musikindustrie, Digitale Gesellschaft, Twitter, Google Maps

Lust auf einen Cloud-Job? — Sie sind gerne mobil + überzeugter Onliner? Sie können Menschen für Innovationen begeistern? Der Schweizer Cloudpionier contria sucht Kundenberater/in für die Deutschschweiz. — Textanzeige

Unterhaltungsindustrie
Einige Interessenverbände der Film- und Musikindustrie haben dem Bundeswirtschaftsministerium eine Wunschliste für ein besseres Internet unterbreitet.

In dem von der Gema veröffentlichten Dokument, setzen sich die Rechteinhaber recht unverblümt für eine Einführung von Internetsperren, Filterung unliebsamer Protokolle und ernsthafte technische Sanktionen wie Anschlusssperren ein.

» Die Forderungen von Musik- und Filmindustrie

 

Digitale Gesellschaft
Der Verein ‘Digitale Gesellschaft’ hingegen wetzt noch seine taktischen Messer und plant die ersten Kampagnen für den Herbst.

So soll die Debatte um Netzneutralität und die geplante Urheberrechtsreform mit Kampagnen begleitet werden, sowohl im Netz wie auf der Straße.

» Digitale Gesellschaft rüstet sich für Herbst-Kampagnen

 

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Google+:
Wie Circles hilft,
Sprachchaos zu vermeiden

Google+ erlaubt mit seiner Kontaktverwaltung “Circles” etwas, das Twitter seit jeher gut zu Gesicht gestanden hätte: In unterschiedlichen Sprachen publizierte Inhalte nur denjenigen vorsetzen zu können, die sie auch verstehen.

Anfang Februar des vergangenen Jahres berichtete ich über ein persönliches Dilemma von: Nämlich, dass ich bei Twitter für jeden Tweet aufs Neue vor der Frage stehe, auf welcher Sprache ich diesen abschicken soll. Denn ein Großteil der Nutzer, die mir bei dem Microbloggingdienst folgen, spricht Deutsch, einige hingegen verstehen nur Englisch, und eine dritte Gruppe stammt aus Schweden (wo ich wohne) und beherrscht demnach auch Schwedisch.

Mein Problem ist daher seit jeher, dass jeder Tweet auf Deutsch von meinen nicht-deutschsprachigen Followern als störend empfunden werden kann. Und mit Kurznachrichten auf Schwedisch halte ich mich lieber ganz zurück, immerhin möchte ich die Signal-Noise-Ratio meiner Follower nicht unnötig verschlechtern.

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Linkwertig:
Südkorea, Deutschland, Twitter, Skype

E-Books
Südkorea wird die Schulbücher bis 2015 auf E-Books umstellen.

Die Schüler sollen digitale Schulbücher über Computer, Smartphones, Tablets oder den Fernseher abrufen können.

» Aus dem Schulbuch wird ein E-Buch

 

Skype
Mit dem SkypeKit startet Skype ein Programm, mit dem Skype auf den verschiedensten Plattformen und Gerätschaften integriert werden kann. Zusätzlich lernt Skype XMPP und wird dadurch kompatibel mit vielen IM-Clients.

» With SkypeKit, Skype wants to be everywhere
» Skype adds XMPP support, IM interoperability next?

 

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Neue Vielfalt auf Anbieterseite:
Das Ende der Alleinherrschaft
von Facebook und Twitter

Auf die Web-2.0-Euphorie folgten mehrere Jahre der Konsolidierung und Machtkonzentration, mit Facebook und Twitter als große Besuchermagneten. Doch 2011 gibt es wieder Anzeichen für eine neue Vielfalt im Social Web.

Claudio Matsuoka/Flickr; CC-Lizenz
Claudio Matsuoka/Flickr; CC-Lizenz
Als ich Anfang 2007 damit begann, über die Internet- und Startupwelt zu bloggen, befand sich das Netz gerade am Höhepunkt der so genannten Web-2.0-Welle. Geprägt war diese von einem stetigen Strom an jungen, einschlägigen Namensmustern folgenden Onlinefirmen und Webdiensten, die im großen Stil auf charakteristische Designelemente, auf Nutzervernetzung und User Generated Content setzten. Funktionierende Geschäftsmodelle suchte man in der Regel vergeblich.

Was folgte, war eine mehrjährige Phase der schleichenden Konsolidierung. Nach und nach schlossen einzelne Dienste ihre Pforten, oder blieben zwar online, aber wurden von den Usern gemieden. Im Frühjahr 2008 sammelte ich in dieser Liste 149 Social Networks aus Deutschland. Auch heute noch scheinen eine ganze Reihe davon erreichbar zu sein und vor sich hin zu vegetieren. Relevanz hat abgesehen von einigen sich erfolgreich in der Nische positionierten sozialen Netzwerken mittlerweile bekanntlich nur Facebook.

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Satirebeitrag über Kino.to-Schließung:
53.000 Facebook-Likes
bringen 184.851 Seitenaufrufe

Innerhalb von drei Tagen erzielte ein Beitrag beim Satireblog Der Postillon zur Schließung von Kino.to über 400.000 Seitenaufrufe. Der mit Abstand bedeutsamste Traffic-Lieferant war dabei Facebook.

Fast genauso viel Aufmerksamkeit wie die Razzia gegen die mutmaßlichen Betreiber und Helfer der Streamingplattform Kino.to in der vergangenen Woche erhielt ein das Thema auf humorvolle Art aufgreifender Artikel des Satireblogs Der Postillon.

“Razzia bei kino.to zwingt Millionen User, zwei Minuten nach neuer Streaming-Plattform zu suchen” steht in der Überschrift des gut 200 Wörter langen Beitrags, der nicht ohne Spott feststellt, dass Nutzer nach der Schließung des berühmt-berüchtigten, über sechs Jahre bestehenden Kino.to-Portals nun bei Google nach einem der vielen vergleichbaren, illegalen Streamingdienste suchen müssen. Angesichts des bisherigen Ermittlungstempos der Fahnder könnte die nächste Schließung einer derartigen Site schon 2017 anstehen, so das Fazit.

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Alternative zu Facebook:
Diaspora eine
zweite Chance geben

Die grundsätzliche Nachfrage nach einer Alternative zu den führenden Social-Web-Diensten scheint nach wie vor zu bestehen – ein Plädoyer, Diaspora eine zweite Chance zu geben.

Mein Artikel zum Wunsch nach einer Non-Profit-Alternative zu Facebook und Twitter hat für viele Reaktionen gesorgt. Ich scheine nicht der einzige zu sein, den der Gedanke nachdenklich stimmt, dass zwei Firmen in den nächsten Jahren die Hoheit über die digitale Kommunikation und Interaktion von bis zu einer Milliarde Menschen besitzen.

Und während – wie von einigen Kommentatoren angemerkt – die Bequemlichkeit der Nutzer (wobei “Netzwerk- und Lock-In-Effekte” die korrektere Bezeichnung wäre) eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu einer ernstzunehmenden, reichweitenstarken Alternative ist, halte ich deren Entstehung dennoch nicht für ein Ding der Unmöglichkeit. Zumal das Ziel ja nicht sein soll, die zwei Netzwerkgiganten vom Thron zu stoßen und ihre Funktionalität so orginalgetreu wie möglich nachzubilden.

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Linkwertig:
Apple, EU, Twitter, Coupons

Jetzt Gratis-Ticket ausdrucken! — Am 21. Juni wird im Zürcher Plaza wieder gepokeRT! pokeRT ist Zürich's Social-Media-Party, die jedes Mal gegen 500 Leute ins Plaza lockt. Apéro, Networking, Talk, Musik und ganz viel Social Media! — Textanzeige

Apple
Apple hat eine der umstrittensten Vorgaben für Anwendungen im App Store – die Bedingung, dass Inhalte zum gleichen Preis oder günstiger angeboten werden müssen – gestrichen.

Unverändert bleibt, dass Apps “nicht mit einem Knopf oder externen Link” aus der App heraus auf die externe Inhalte-Kaufmöglichkeit verweisen dürfen.

» Apple streicht umstrittene In-App-Kaufvorgabe

 

Copyright
Ob sich in der EU die Erkenntnis ausbreitet, dass der maximalistische Urheberrechtsschutz mehr blockiert als bringt? Jedenfalls will EU-Kommissarin Neelie Kroes den Boden für ein europäisches Netflix ebnen.

Wir brauchen ein Urheberrecht, das unsere Kreativindustrien fördert, anstatt sie zu bremsen.

» EU will Boden für ein europäisches Netflix ebnen

 

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Linkwertig:
Twitter, kino.to, Google, Square

Bluray-3D — Deutschlands größtes 3D-Portal. Täglich neue 3D-News und alles was man wissen muss um zu Hause 3D genießen zu können. — Textanzeige

Twitter
Twitter hat damit begonnen, alle Links ab einer gewissen Länge ungefragt mit dem eigenen URL-Shortener zu verkleinern. Auch wenn Twitter die Downtime in den Griff bekommen hat, die Koppelung der geposteten Links an Twitter, nur damit sie unsere Klickdaten besser vermarkten können, ist keine erfreuliche Entwicklung.

» Twitter Now Automatically Shortens Links

 

kino.to
Nach 20 zeitgleich ausgeführten Razzien ist die Streaming-Seite kino.to offline, 13 Personen wurden verhaftet.

Das Traurige daran ist, dass die meisten betroffenen Rechteinhaber gar nicht realisieren werden, dass sie weiter weg von ihrem Ziel sind als vor ziemlich genau zehn Jahren, als mit Napster die erste P2P-Tauschbörse erfolgreich abgeschaltet wurde.

» Das Ende von kino.to wird genau so viel bringen wie das Ende von Napster

 

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