Thema: Twitter

 

Alle 250 Artikel zum Thema Twitter auf netzwertig.com:

Myspace & Data Availability:
richtiger Schritt, falscher Initiator

MySpaceManche Ideen sind sind einfach, ziemlich clever und sehr naheliegend – und dennoch dauert es lange, bis jemand drauf kommt. Wenn dieser Jemand dann auch noch MySpace heißt – nicht gerade bekannt für große Innovationen im Web – dann ist das schon eine echte Überraschung. Das zu Rupert Murdochs News Corp. gehörende Social Network kündigte gestern den Start eines Projektes mit dem Namen “Data Availability” an. In wenigen Wochen wird es für MySpace-Mitglieder möglich sein, ihre bei MySpace hinterlegten Profildaten mit denen von Yahoo, eBay, Photobucket und Twitter zu synchronisieren. » weiterlesen

Ist Pownce das bessere Twitter?

pownceVorweg: Eine endgültige Antwort auf diese Frage werdet ihr in diesem Beitrag nicht erhalten. Jedoch erfahrt ihr, warum Pownce mehr Substanz hat als Twitter und deshalb eine ernstzunehmende Konkurrenz für den in der Social-Web-Szene omnipräsenten Microbloggingdienst darstellt. Wie Twitter stammt auch Pownce aus San Francisco und erlebte zum Launch im Sommer 2007 einen Hype in der US-Blogosphäre, der dann jedoch schnell abebbte. Seitdem erhält Twitter, das bereits etwas länger existiert, die geballte Aufmerksamkeit der Web-2.0-Community. Trotz zahlreicher Ausfälle und eines recht begrenzten Funktionsumfangs sorgten die berühmten Netzwerkeffekte dafür, dass sich jeder am Microblogging interessierte Nutzer bisher Twitter anschloss. » weiterlesen

Twitter:
Preisbock auf der inoffiziellen ‘Blacklist’

preisbock 01 Wer einen Social-Media-Dienst zur Bewerbung seines Unternehmens einsetzt, aber die teilweise unausgesprochenen Regeln der Nutzer nicht beachtet oder gar nicht kennt, kann sich schnell Ungemach einfangen. So geschehen bei Preisbock auf Twitter.

Einige engagierte Twitter-Nutzer haben unter twitterblacklist.com eine inoffizielle Blacklist zum Auflisten von “spammers and other morons on Twitter” eingerichtet.

Um dort gelistete Twitter-User zu blocken, werden einige Tools angeboten:

If you’re a Firefox user, be sure to install Greasemonkey, so then you can use the Twitter Blacklist script to quickly identify Twitter spammers. For programmers, we have an API that you can query to see if a given user is on the blacklist.

Das kann also durchaus Auswirkungen im Twitterversum haben. Auch wenn diese außerhalb der Twitterwelt (noch) von minimaler Bedeutung sein dürften.

Kommen wir zum Grund des Artikels. Neben diversen internationalen Accounts findet sich auch der deutsche Liveshoppingdienst Preisbock in der Liste :

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Die Twitter-Ökonomie:
nach einem Crash DAS Synonym für Web 2.0?

twitter.gifTwitter ist ein einzigartiges Phänomen. Jeden Morgen begrüßt mich mein RSS-Reader mit Dutzenden Beiträgen deutscher und internationaler Blogs, die sich mit dem populären Microbloggingdienst oder einer der vielen Drittanwendungen für selbigen beschäftigen. Bei namhaften US-Blogs wie TechCrunch und ReadWriteWeb vergeht kaum noch ein Tag, an dem nicht ein Lobeslied auf das Startup aus San Francisco und seinen Service gesungen wird. Während der Durchbruch von Twitter in den Internet-Mainstream auf sich warten lässt, scheint es, als gäbe es für eine zunehmende Zahl an Web-2.0-Enthusiasten, Bloggern und Intensivnutzern kaum noch etwas anderes als Twitter. Ein Vergleich der Nennungen von “Facebook”, “MySpace” und “Twitter” in Blogs bestätigt diesen Eindruck: Twitter wird mittlerweile in ebenso vielen Beiträgen erwähnt wie die beiden bekannten Social Networks, deren Nutzerzahlen schätzungsweise mehr als das Fünfzigfache des Microbloggingservices betragen. Ich hatte es kürzlich bereits angemerkt: Twitter verdient viel Respekt und Anerkennung für den herausragenden Status, den es sich in etwas mehr als einem Jahr innerhalb der globalen Startup- und Social-Web-Szene erarbeitet hat. » weiterlesen

Twitter verdient zwar kein Geld, aber viel Respekt

twitter.gifEs ist nur wenige Wochen her, da wollte ich einen Beitrag darüber schreiben, dass Twitter meiner Ansicht nach niemals den Mainstream erreichen wird. Gut, dass ich es dann doch gelassen habe. Bei den Durchschnittsusern ist der in Web-2.0-Kreisen weltweit beliebte Microbloggingdienst zwar noch immer nicht angekommen, aber es ist unverkennbar, dass Twitter gerade seinen zweiten Frühling erlebt (nicht nur jahreszeitlich gesehen) und dabei ist, in massentauglichere Gefilde vorzustoßen. Denn nicht nur in der internationalen und nationalen Blogosphäre scheint das auf 140 Zeichen pro Mitteilung begrenzte Gezwitscher in den letzten Wochen noch intensiver geworden zu sein. Auch die eigentlich nicht für ihre Neugier bezüglich frischer Webtrends bekannten Massenmedien in Deutschland werden langsam auf das in “Geek-Kreisen” omnipräsente Startup aus San Francisco aufmerksam. Während die Redaktion der Welt Kompakt, zugegebenermaßen eine der experimentierfreudigsten hierzulande, seit kurzem begeistert und am laufenden Band twittert (siehe auch ethoritys Liste über twitterende Redaktionen), stellte die Deutsche Welle auf ihrer Website am Freitag die Frage, ob Twitter bald wichtiger sei als E-Mail. » weiterlesen

Relevanz-Firlefanz:
2482 Zeichen über Twitter

Twitter ist schon ein Jahr alt – ein Erdenjahr, kein Internet-Hunde-Dreifachjahrzehnt. Sogar die Zeit hat damals schon über Twitter geschrieben. Auf Zellstoff! Vor einem Jahr! Trotzdem glauben viele immer noch an eine bahnbrechende Netz-Revolution.

Der Newsfluss quillt über vor Twitter-Postings – man könnte glauben, dass hier etwas noch unbegreiflich wichtiges passiert. Dabei ist Twitter nicht das neue heiße Ding. Vor einem Jahr, am 19. April 2007, stand es schon in der gedruckten Zeit:

Der Erfolg basiert auf der schlichten Frage: »Was machst Du gerade?« Die kurzen Antworten, die aus aller Welt hereinströmen, verbreitet Twitter über das Internet und auf Wunsch auch per SMS.

Überhaupt die Zeit: Lange, bevor aus dem Springer-Hochhaus getwittert wurde, und lange, bevor die betriebsratsnahen Mopo-Sympathisanten-Insider damit wieder aufhören mussten, wurde der neue Chef von Zeit Online via Twitter bekannt. Hui! Aus der Redaktion der Welt Kompakt hingegen hieß es gestern Nacht zu später Stunde nur: “round midnight. time to go. see you tommorow. same time, same place, same channel. sleep well. stay safe.” Zielgruppengerechte Ansprache, denkt man.

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Auch tunesBag setzt auf Musik in der Cloud

tunesbagsimfy und MusicMakesFriends, zwei Dienste zum Hosten und Teilen der eigenen Musiksammlung im Netz, bekommen mit tunesBag Konkurrenz aus Österreich. In letzter Zeit habe ich mehrmals und ausführlich über derartige Anbieter geschrieben und würde tunesBag deshalb eigentlich keinen eigenen Beitrag widmen. Allerdings enthält der Service einige nette Features, die so bei den Wettbewerbern nicht zu finden sind ? Kleinigkeiten zwar, doch diese könnten am Ende über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. » weiterlesen

Das Twitter-Phänomen wird zum FriendFeed-Phänomen

FriendFeedWas haben der Microbloggingdienst Twitter und der Lifestream-Aggregator FriendFeed gemeinsam? Beide Services waren jeweils einige Wochen online und erlebten dann schlagartig einen enormen Hype in der internationalen Blogosphäre. In beiden Fällen geschah dies während des jährlich stattfindenden “SXSW Festivals & Conference” in Austin (Texas), einem Zusammentreffen von Musikindustrie und Web-2.0-Szene. Im vergangenen Jahr war Twitter der Star des Events und fungiert seitdem als beliebtes und viel diskutiertes Kommunikationstool in Blogger- und Startup-Kreisen. Auch bei der diesjährigen SXSW-Ausgabe, die vor einigen Tagen ihren Abschluss fand, erfreute sich Twitter großer Beliebtheit. Zeitgleich wurde mit FriendFeed ein neues, von Ex-Google-Angestellten entwickeltes Webangebot in den “Geek-Olymp” gehoben und ist seitdem Gegendstand zahlreicher Lobpreisungsartikel und Analysen in den Tech-Blogs dieser Welt. » weiterlesen

Twittermeter visualisiert den “Buzz” im Web 2.0

TwittermeterAls Web-2.0-Blogger bin ich über jedes Mittel dankbar, das mir dabei hilft, die Popularität von Webangeboten oder das Ausmaß von Diskussionen und Geschehnissen im Netz zu bewerten. Mit Twittermeter gesellt sich ein neuer Service zum bestehenden Arsenal dafür (ansatzweise) geeigneter Analysetools wie Alexa, Compete, Google Trends, Technorati Charts und popuri.us. Twittermeter ermöglicht es, über die Eingabe eines Stichworts zu erfahren, wie sich dessen Erwähnungen in öffentlichen Twitter-Nachrichten über einen längeren Zeitraum entwickelt haben. » weiterlesen

Digital-Life-Design 08:
Virtuelle Anteilnahme

München, hier ist München: Medienmacher funken auf allen Kanälen von Burdas DLD-Konferenz.

DLD08

Nicht eingeladen? Nicht am Buffet mit den movers and shakers? Die Zukunftsvisionen und Branchentrends verbreiten sich auch übers Netz. Werben und Verkaufen hat ein IPTV-Format, auf einer Sonderseite gibt es “exklusive Interviews mit Top-Speakern”. Mehr Videos gibt’s auf einer Extraseite des Videoportals Sevenload.

Ätzend dazu Hal Faber auf Heise: “Auf dem DLD kann man den techno-libertären Neocons von Facebook zuhören, die sich auf die posthumanistische Singularität vorbreiten”. Kommentare live aus München gibt’s von Felix Schwenzel (wirres.net) und Thomas Knüwer (Indiskretionen Ehrensache) – diese Links führen nicht auf Blogs, sondern auf die Twitter-Seiten der beiden.

Bei Twitter stellen die Nutzer kurze Nachrichten online, 160 Zeichen, was gerade anliegt. Im Gegensatz zum ausgewachsenen Blog ein Format für kürzeste Nachrichten (Zeit 17/07, “Was machst Du gerade?”).

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.