Thema: Twitter

 

Alle 250 Artikel zum Thema Twitter auf netzwertig.com:

Social Commerce:
Einkaufen und Spenden
per Tweet mit Chirpify

Chirpify, ein junges Ein-Mann-Startup, möchte den E-Commerce im Umfeld sozialer Netzwerke vorantreiben und erlaubt das Kaufen und Spenden mit nur einem Tweet, in Echtzeit.

Wie wäre es, wenn Internetnutzer für das Erwerben von Produkten nicht extra für diesen Zweck vorgesehene Plattformen ansteuern müssten, sondern ihre Käufe ganz einfach und quasi nebenbei per Twitter-Nachricht abwickeln könnten?

Das von dem US-Amerikaner Chris Teso gegründete Ein-Mann-Startup Chirpify experimentiert mit genau dieser Frage. Ursprünglich als Dienstleister für Handelsgeschäfte unter dem Namen sellsimp.ly angetreten, wurde mit eine kürzlichen Relaunch der Funktionsumfang um die Möglichkeit des Spendens beziehungsweise der Spendensammlung erweitert.

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Linkwertig:
Copyright, DuckDuckGo, Gauck, Twitter

Copyleft
Kirby Ferguson hat ein schön gemachtes und sehr plakatives Video zu den soziokulturellen Wurzeln von Copyright und Patentrecht gemacht.

Damit endet die vierteilige Serie, die sich sehr detailliert mit Fragen des Immaterialgüterrechts in Zeiten der Digitalisierung befasst.

» System Failure

 

DuckDuckGo
Auch wenn die Zahlen Google nicht kratzen, als kleinen Fingerzeig für eine wachsende Unzufriedenheit sollten sie das durchaus ernst nehmen: seit Dezember haben sich die Suchanfragen bei der alternativen Suchmaschine DuckDuckGo verdoppelt.

» Search engine DuckDuckGo doubles traffic in last 3 months, hits 1M searches a day

 

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“Twitterifikation”:
Facebook will Twitter verdrängen

Mit seiner Abonnieren-Funktion und dem zugrunde liegenden, asymmetrischen Follower-Prinzip versucht Facebook, Twitter zu verdrängen. Zugpferd dieser Entwicklung sollen Prominente sein.

Facebook scheint sich zunehmend das Ziel gesetzt zu haben, den Konkurrenten Twitter komplett überflüssig zu machen. Zwar besteht zwischen beiden kalifornischen Unternehmen schon seit vielen Jahren ein vor sich hin brodelnder Wettbewerb um die User, aber bisher konnten beide aus einem großen Pool bisher nicht oder kaum im Social Web aktiver Nutzer fischen. Mittlerweile jedoch stößt Facebook in immer mehr Märkten an eine Wachstumsgrenze, weshalb das Umwerben der Nutzer des Kontrahenten sowie deren Zeitbudgets für das soziale Netzwerk an Attraktivität gewinnt.

Im Herbst veröffentlichte Facebook deshalb den Abonnieren-Button, der es Mitgliedern erlaubt, die öffentlichen Status-Updates anderer Nutzer in ihrem Feed zu beziehen, selbst wenn man mit diesen nicht über die Plattform “befreundet” ist. Ähnlich wie man bei Twitter mit einem Klick den Mitteilungen einzelner Anwender folgen kann, funktioniert dies seitdem auch bei Facebook – vorausgesetzt, Nutzer haben den “Subscribe”-Knopf für ihr Profil aktiviert und publizieren öffentliche Inhalte.

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Facebook und Twitter:
Die Kasse klingelt ja doch

Lange galten Facebook und Twitter als typische Beispiele für Internetstartups ohne ernstzunehmende Geschäftsmodelle und Umsätze. Doch dieses Klischee entspricht nicht mehr der Realität.

Foto: Flickr/ Www.CourtneyCarmody.com, CC BY-SA 2.0
Foto: Flickr/ Www.CourtneyCarmody.com, CC BY-SA 2.0
“Web-2.0-Dienste verdienen kein Geld” – so lautete lange Zeit die Pauschalkritik von Skeptikern anfänglich ausschließlich auf Mitgliederwachstum ausgerichteter Internetunternehmen. Mittlerweile ist nicht nur die Bezeichnung “Web 2.0″ überholt, sondern auch die Aussage an sich, wie aktuelle Meldungen zur wirtschaftlichen Entwicklung der zwei die Branche anführenden Unternehmen Facebook und Twitter belegen.

Rechtzeitig zur erwarteten Bekanntgabe von Facebooks Börsenplänen sind wieder einmal Angaben zu Umsatz und Gewinn des Social Networks durchgesickert. So soll Facebook 2011 3,8 Milliarden Dollar umgesetzt und einen operativen Gewinn von 1,5 Milliarden Dollar erwirtschaftet haben. Diese Zahlen stimmen ungefähr mit Prognosen aus dem Vorjahr überein, wobei die von Analysten für möglich gehaltene Marke von 4 Milliarden Dollar Umsatz nicht geknackt wurde.

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“Tweet in deinem Land nicht verfügbar”:
Twitter räumt sich Recht
regional zensierter Tweets ein

Twitter räumt sich das Recht ein, künftig Tweets für Nutzer in einzelnen Ländern zu sperren, sofern es Beschwerden gibt. Für Anwender ist dies ein Schlag ins Gesicht.

[Update] Twitter hat in seiner Ankündigung einen entscheidenden Aspekt nicht erwähnt: Blockierte Tweets lassen sich durch eine einmalige Änderung in den Kontoeinstellungen sichtbar machen. Hält sich das Unternehmen an sein Wort, ist der Schritt weit weniger besorgniserregend als ursprünglich angenommen. Mehr dazu in diesem Artikel [Update Ende]

Bisher galt bei Twitter eine klare Regel: Eine veröffentlichte Kurznachricht konnte aus jedem Land der Welt angezeigt werden – solange nicht – wie in China – die Website von Twitter vollständig zensiert wird. Hatten Regierungen, Firmen oder Individuen rechtliche Bedenken in Bezug auf einen einzelnen Tweet, war ihre einzige Möglichkeit, Twitter dazu zu bringen, diesen oder den gesamten Account komplett zu löschen. Angaben dazu, wie häufig dies vorkam, sind mir nicht bekannt.

In Zukunft aber räumt sich der Microbloggingdienst die Option ein, Tweets für Anwender aus einer spezifischen Region zu sperren. In einem Blogbeitrag beschreibt das Unternehmen aus San Francisco diesen Sachverhalt, mit dem es unterschiedlichen nationalen Gesetzgebungen Rechnung tragen möchte.

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Linkwertig:
Internet, Politik, Post-Privacy, Apple

Die Sendung mit der Maus
Der Verein Digitale Gesellschaft hat eine Broschüre verfasst, die Politikern das Internet erklären soll.

Unser Plan ist: Wir wollen die Broschüre drucken und an PolitikerInnen und EntscheidungsträgerInnen verteilen.

» Wie das Internet funktioniert

 

CDU/CSU
Ein wenig Verständnis stünde den Politikern jedenfalls nicht so schlecht; die CDU/CSU zum Beispiel schnappt sich die Causa Megaupload, um von einer deutschen Ausgabe der SOPA zu träumen.

“Das deutsche Urheberrecht ist ein Eckpfeiler des Rechtsstaates und der sozialen Marktwirtschaft. Es stellt sicher, dass kreative Leistung sich auch weiter lohnt.”

» CDU/CSU will Netzsperren wegen Megaupload

 

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Linkwertig:
Buchmarkt, WordPress, Summify, Google

iBooks
Apple hat am Wochenende mit den iBooks Textbooks, dem iBooks Author und einem erneuerten iTunes U ein ganzes Bündel neuer Technologien rund ums Publizieren und Lernen vorgestellt. Andreas Von Gunten versucht die Frage zu beantworten, was das für den Buchmarkt bedeutet.

Doch alle diese Hindernisse werden die Inhalteanbieter nicht davon abhalten damit E-Books zu entwickeln und in den iBookstore zu publizieren. Der Grund ist ganz einfach. Es gibt im Moment noch keine Alternative. Es gibt keinen anderen internationalen Vertriebskanal für solche Bücher. Denn die klassischen E-Books sind damit nicht zu vergleichen.

» Es geht doch nicht um Schulbücher, es geht um Amazon und den ganzen Buchmarkt

 

RSS
Brav: WordPress integriert einen Feedreader, mit dem sich auch alle anderen Blogs lesen lassen.

» Read All Your Favorite Blogs in One Place

 

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Linkwertig:
Google, Telekom, Twitter, Netflix

Google
Google wird – wieder einmal – noch personalisierter und sozialer. Vorerst aber nur für Nutzer der US-Version in englischer Sprache.

Die Suche wird vollständig personalisiert und soll so Nutzer noch fester an den Konzern binden. Gleichzeitig wird die Suchseite zur Werbefläche für das eigene soziale Netzwerk Google+ – ein Frontalangriff auf den Konkurrenten Facebook.

» Google sucht dich
» Search, plus Your World

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Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom sucht ihr Glück in einer Partnerschaft mit Groupon.

Für beide Unternehmen geht es um Wachstum: Der Telekomkonzern erhofft sich durch die Zusammenarbeit mit den Amerikanern mehr Aufmerksamkeit bei Kunden und zusätzliche Handyumsätze.

» Deutsche Telekom paktiert mit Groupon

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Linkwertig:
YouTube, Twitter, gPad, Eeve

YouTube
YouTube freut sich über 1.000.000.000.000 abgespielte Videos und blickt auf das Jahr 2011 zurück.

» What were we watching this year? Let’s rewind 2011

 

Twitter
Und Twitter freut sich über weitere 300 Millionen Dollar von Investor und Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud.

» Billionaire Saudi Prince Alwaleed invests $300M in Twitter

 

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Linkwertig:
Deutschland, Weihnachten, Flipboard, LeWeb

Deutschland
Laut der FAZ ist Deutschland im Internet immerhin Mittelmaß. Aber obwohl mittlerweile die Geschäfte der Hälfte aller Unternehmen vom Internet abhängig sind, kommt wenig Hilfe von der Politik.

Die Datenschutz-Debatte im Kompetenzgerangel von gleich drei Bundesministerien und stetige Unsicherheit über das Urheber- oder Leistungsschutzrecht helfen der Branche nicht.

» Im Internet ist Deutschland nur Mittelmaß

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Weihnachten
deutsche-startups hat 17 Startups gefunden, die Weihnachten schöner machen.

Schon bemerkt? Bald ist wieder Weihnachten! Aber kein Grund zur Sorge: Dank unzähliger Online-Konfiguratoren ist es leicht wie nie zuvor, individuelle und persönliche Geschenke zu gestalten.

» Siebzehn Start-ups, die Weihnachten schöner machen

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