Alle 94 Artikel zum Thema Twitter auf netzwertig.com:
Twitter
Twitter hat gestern ein Framework namens @anywhere vorgestellt. Partner können damit Konversationen via Twitter direkt auf ihrem Angebot integrieren.
» @anywhere
» Ev Williams: Twitter’s First Principle, Be A Force For Good
aka-aki
Das mobile soziale Netzwerk aka-aki hat die stolze Marke von 500.000 Mitgliedern überschritten. Ein paar Zahlen:
- 500.000 angemeldete Mitglieder, die meisten in Deutschland und Frankreich
- 300.000 aki-mails täglich, von aka-aki-Mitgliedern verschickt
- ca. eine halbe Stunde tägliche Online-Zeit pro Mitglied
- 30 Mio. Ad-Requests im Monat
» aka-aki feiert 500.000 Mitglieder
brands4friends
Der Shopping-Club brands4friends expandiert nach Japan.
Wir erwarten, mit unserem Konzept zu überzeugen und einen großen marken- und qualitätsbewussten Freundeskreis aufbauen zu können.
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Eine aktuelle Studie belegt, dass lediglich 50 Prozent aller bei Twitter veröffentlichten Nachrichten auf Englisch verfasst werden. Wann passt Twitter seine Funktionalität an diese Tatsache an?
Twitter
Seit langem
habe ich das Problem, nicht richtig zu wissen, auf welcher Sprache ich bei
Twitter meine Nachrichten veröffentlichen soll. Ein Großteil der Nutzer, die mir folgen, spricht Deutsch. Einige andere hingegen nur Englisch, und eine weitere Gruppe außerdem Schwedisch. Bei jedem Tweet auf Deutsch strapaziere ich die Geduld der nicht-deutschsprachigen Follower, und bei jedem Tweet auf Englisch die der deutschen Follower, die einfach keine Lust darauf haben, englische Tweets zu lesen.
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Wäre es nicht toll, auf die wichtigsten Skype-Funktionen über eine Weboberfläche zuzugreifen? Oder bei Twitter in zwei statt zehn Minuten die Follower-Liste zu entrümpeln? Hier sind acht konkrete Vorschläge, die das Web-Leben erleichtern würden.
Web-Leben erleichtern
Vor einigen Tagen beschrieb ich
acht Schritte auf einem Weg zu einem besseren Internet. Während es sich dabei um anbieterübergreifende Initiativen und Vorschläge handelte, gibt es selbstverständlich auch viele konkrete Funktionen, durch deren Implementierung der Internetalltag für Nutzer führender Webdienste verbessert und effizienter gestaltet werden könnte. Hier sind eine Reihe von Vorschlägen:
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Es gibt viele Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg eines Startups entscheiden können. Am Ende muss ein neuer Dienst im Web aber auch eines sein: sexy!
Sexyness!
Was macht ein neues Webunternehmen erfolgreich? Warum gelingt einem Service mit zahlreichen Schwächen der Durchbruch, während ein anderer trotz perfekter Performance und ausgeklügelter Funktionen keine nennenswerten Nutzerzahlen erreicht? Diese Frage stellt sich mir und anderen häufig.
Vor einigen Monaten versuchte ich mich bereits an einer Zusammenstellung von Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden können. Aber mehr als eine Hilfestellung ist auch das nicht, und ein Garant für explosionsartiges Wachstum sowie sprudelnde Gewinne noch weniger.
Denn manchmal – oder eher häufig – fehlt es einem jungen, mit besten Voraussetzungen versehenen und mit einem guten finanziellen Polster ausgestatteten Angebot an dem, was ich als “die geheime Zutat” bezeichnen möchte: Sexyness. Damit meine ich nicht wenig bekleidete Frauen/Männer auf der Startseite – wobei das sicher auch manchmal helfen würde -, sondern die richtige Kombination aus Features, Positionierung, optischen Aspekten und Marketing-/PR-Aktivitäten, die zusammen den Dienst zu einem Gesprächsthema machen und bei den Nutzern für Begehrlichkeit sorgen.
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Die zu Ende gehende Dekade war das Jahrzehnt von Google. Doch wer wird in den kommenden Jahren das Netz dominieren? Ein Statusbericht.
Das nächste große Ding
Anfang dieses Jahres beschäftigte ich mich mit der immer wieder gerne gestellten Frage, welches Webunternehmen/welcher Dienst zum nächsten großen Ding werden könnte. Elf Monate später ist es an der Zeit, erneut einen Blick auf meine Zusammenstellung von damals zu werfen.
Mein Eindruck: Wenig hat sich verändert. Meine sechs Anwärter auf den Titel “nächstes großes Ding” – Facebook, Twitter, Spotify, Skype, Hulu und Google – sind alle noch im Rennen. Mit dem Erwachsenwerden des Webs haben sich in vielen Sektoren tonangebende Anbieter etabliert, die sich nun nicht mehr so leicht von der Spitze drängen lassen. Wobei mit Amazon und Apple zwei weitere Unternehmen ihre Zähne zeigen.
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Twitter wird die Firehose, seine Echtzeit-API, 2010 kostenpflichtig öffnen.
twitter icon
Diese Woche hat Twitter
bekanntgegeben, die ‘Firehose’ genannte Echtzeit-API allen Entwicklern zur Vefügung zu stellen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird der Zugang zur Firehose für die Entwickler kostenpflichtig.
Damit hätten wir die von vielen Experten lang vorhergesagte, erste Monetarisierungssäule von Twitter: Premiumzugang zur API für Drittanbieter.
Der zweite Effekt: Viele Endnutzer werden ein echtes Echtzeit-Mikroblogging erleben. Denn obwohl Twitter gern als der Echtzeitweb-Vorreiter gesehen wird, war es das tatsächlich nie. Die Zugriffe auf die API waren immer beschränkt. Die Tweets der Freunde kamen nicht in Echtzeit an, sondern immer dann, wenn die Applikation Twitter abgefragt hat. Das fällt wenigen auf, weil die Obergrenze für die Abfragen (zumindest in letzter Zeit) hoch genug war. Künftig werden einige Apps die Möglichkeit bieten, die Tweets sofort zu erhalten, wenn sie abgeschickt und im System angekommen sind (interessanterweise habe ich mit FriendFeed bei mir beobachten können, dass ein Nebenherlaufen auf diese Art angenehmer ist).
Da die Daten über die Firehose viele Startups überfordern dürfte (ein sehr guter Artikel dazu hier), könnte sich auch ein interessanter B2B-Markt für Startups wie Gnip ergeben: Gnip oder ein anderer Anbieter kauft die Firehose-Daten von Twitter, normalisiert und bereitet sie notfalls für Startups entsprechend auf und verkauft die so mundgerechten Daten an die App-Entwickler und B2C-Startups.
Yahoo wird Facebook Connect Anfang 2010 integrieren. Google integriert Twitter-ID auf Friend-Connect-Sites. Die Online-Identität wird von Unternehmen verwaltet. OpenID allein hat in seiner aktuellen Form wohl keine Chance mehr.
Vor ziemlich genau einem Jahr starteten Facebook Connect und Googles Friend Connect. Beides Systeme, um sich webweit auszuweisen und auf Sites einzuloggen. Nun wird Yahoo, immer noch das reichweitenstärkste Portal der Welt,
Facebook Connect integrieren. Ab Frühjahr 2010 werden User Updates und Infos zwischen den beiden Internet-Giganten austauschen können. Google hat nun ebenfalls eine ähnliche Kooperation, allerdings mit Twitter,
bekanntgegeben. Mit der Twitter-ID kann man sich in Friend-Connect-Sites einloggen.
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Schon seit Monaten scheint Twitter nicht mehr zu wachsen. Der Anfang vom Ende des Microblogging-Dienstes ist dies jedoch nicht. Dass es so kommen würde, war absehbar.
Twitter
Twitters Wachstum scheint vorerst gestoppt. Schon seit einigen Monaten deutete sich an, dass die Zahl der Unique Visitors auf
twitter.com nicht mehr nennenswert zulegt, und
aktuellen Zahlen von Compete und Quantcast festigen dies: Auch im September diesen Jahres besuchten zwischen 20 Millionen (Compete) und 27 Millionen (Quantcast) einzelne User die Website des Microbloggingdienstes in den USA – ein Niveau, das bereits im Juni diesen Jahres erreicht wurde und sich seitdem nicht nennenswert verändert hat.
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Facebook hat seine Startseite überarbeitet und den Newsfeed umgebaut. Statt Ereignissen in Echtzeit enthält dieser in der Standard-Variante nun wieder die Highlights der vergangenen Stunden und Tage. Was bedeutet das für das Verhältnis zu Twitter?
Facebook
Es geschehen noch Wunder: Ein halbes Jahr, nachdem
Facebook seinen Newsfeed
in einen Echtzeitfeed transformiert hat, macht das Social Network eine Rolle rückwärts. Wer sich bei dem sozialen Netzwerk einloggt, bekommt ab sofort anstelle einer chronologischen Auflistung der jüngsten Aktivitäten von Kontakten in Echtzeit wieder eine nach Relevanz sortierte Übersicht der Höhepunkt aus den letzten Stunden und Tagen. Die beim März-Redesign auf der rechten Seite eingerichtete Box mit Highlights verschwindet damit.
Zudem tauchen im Newsfeed nun auch wieder einige Ereignisarten auf, die seit dem Umbau vor einem halben Jahr nicht mehr enthalten waren: verlinkte Freunde in Fotos, neue Freundschaften, neu hinzugefügte Gruppen oder Pages sowie besuchte Veranstaltungen der Kontakte.
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Es ist völlig normal und nachvollziehbar, dass bei populären Webdiensten der passive Long Tail der Nutzer überwiegt.
Man kann seine Uhr (oder wenn man Glück hat seinen Kalender) danach stellen: Regelmäßig werden Nutzerzahlen eines beliebten Webangebots veröffentlicht und Journalisten oder Blogger schließen aus diesen Zahlen dann überrascht, dass das Angebot die Nutzer nicht erreicht. Warum? Weil nur ein Bruchteil der angemeldeten Nutzer sehr aktiv, ein etwas größerer Teil aktiv und ein sehr großer Teil, die Mehrheit, nur selten oder gar nicht aktiv ist.
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