Alle 22 Artikel zum Thema Twitter auf netzwertig.com:
Facebook räumt den Status-Updates seiner Mitglieder eine immer größere Bedeutung ein. Doch wie nah kommt das Social Network eigentlich dem führenden Microblogging-Dienst Twitter?
In der vergangenen Woche hat Facebook an seiner kürzlich überarbeiteten Benutzeroberfläche erneut einige Schönheitskorrekturen durchgeführt. Eigentlich wäre uns dies keine Meldung wert, hätte das mitgliederstärkste Social Network der Welt dabei nicht eine spezielle Funktion erheblich aufgewertet und sie dadurch zum zentralen Element des Dienstes gemacht: Status-Updates.
Während Mitglieder die Funktion zum Aktualisieren ihres Status bisher in der rechten Menüleiste vorfanden, ist sie nun in Form eines langen Eingabefeldes mit der deutlichen Aufforderung “Was machst du gerade?” in den Mittelpunkt der Facebook-Hauptseite gerückt. Eine Übersicht der letzten Status-Änderungen findet sich direkt im Newsfeed unter dem Filter “Statusmeldungen”.
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Die Entwicklungen im Themenkomplex lifestreaming bleiben spannend. Seit meiner epischen Einführung in laconi.ca und gnip vor etwa zwei Wochen hat sich einiges getan, hier das Wichtigste in Kürze:
Wie schnell sich die Wahrnehmung vom allgemeinen Liebling der Benutzer und Entwickler zum bösartigen Monopolisten drehen kann, hat Twitter erfahren, als sie die Limits für unauthentifizierte API-Zugriffe ohne Ankündigung gedrosselt haben. US-Blogger Louis Gray hat über die Probleme, die sich dadurch für das API von Twitter verwendende Drittanwendungen ergeben ausführlich berichtet.
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Microblogging-Dienst Twitter kauft die externe Twitter-Suchmaschine Summize.
Wir hatten über das Gerücht letzte Woche berichtet und heute wurde es bestätigt. Twitter hat Summize für eine nicht genannte Summe übernommen. Die Summize-Domain leitet bereits auf search.twitter.com weiter.
In einem Artikel von Fred Wilson von Union Square Ventures, einem der Investoren in Twitter, bin ich auf ein interessantes Detail gestossen. Wilson schreibt, dass Twitter nun nicht nur erlauben wird, einzelnen Keywords (Wilson sagt “ideas, concepts, names, thoughts, etc.”) zu folgen, sondern dass dies sowohl nativ - also auf der Webseite - als auch über das API möglich sein wird. Diese als Tracking bekannte Funktionalität stand vorher nur über Instant Messaging bereit, wohl aus Performance-Gründen.
Man kann also erwarten, dass in nächster Zeit die das API nutzenden Twitter-Clients um diese Funktionalität erweitert werden.
Offizielle Meldung von Twitter: Twitter Blog: Finding A Perfect Match
Offizielle Meldung von Summize (lesenswert): Summize Blog: Twitter Acquires Summize. Confirmed.
Reaktionen in den Blogs: Rivva » Finding A Perfect Match « Twitter Blog
Der Microblogging-Dienst Twitter, beliebt wie kaum ein zweiter Webservice in der globalen Techwelt, wird seit längerer Zeit von Ausfällen der Seite selbst und/oder dem präventiven Abschalten einzelner Features geplagt. Erst kürzlich hatte Twitter eine weitere Finanzierungsrunde über vermutete 15 Millionen Dollar abgeschlossen, an welcher auch Amazon-CEO Jeff Bezos als Investor beteiligt war.
Die Performanceprobleme hat das bis dato nicht abschaffen können.
Einige interessante, aktuelle Entwicklungen rund um Twitter:
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Manche Ideen sind sind einfach, ziemlich clever und sehr naheliegend – und dennoch dauert es lange, bis jemand drauf kommt. Wenn dieser Jemand dann auch noch MySpace heißt – nicht gerade bekannt für große Innovationen im Web – dann ist das schon eine echte Überraschung. Das zu Rupert Murdochs News Corp. gehörende Social Network kündigte gestern den Start eines Projektes mit dem Namen “Data Availability” an. In wenigen Wochen wird es für MySpace-Mitglieder möglich sein, ihre bei MySpace hinterlegten Profildaten mit denen von Yahoo, eBay, Photobucket und Twitter zu synchronisieren. » weiterlesen
Vorweg: Eine endgültige Antwort auf diese Frage werdet ihr in diesem Beitrag nicht erhalten. Jedoch erfahrt ihr, warum Pownce mehr Substanz hat als Twitter und deshalb eine ernstzunehmende Konkurrenz für den in der Social-Web-Szene omnipräsenten Microbloggingdienst darstellt. Wie Twitter stammt auch Pownce aus San Francisco und erlebte zum Launch im Sommer 2007 einen Hype in der US-Blogosphäre, der dann jedoch schnell abebbte. Seitdem erhält Twitter, das bereits etwas länger existiert, die geballte Aufmerksamkeit der Web-2.0-Community. Trotz zahlreicher Ausfälle und eines recht begrenzten Funktionsumfangs sorgten die berühmten Netzwerkeffekte dafür, dass sich jeder am Microblogging interessierte Nutzer bisher Twitter anschloss. » weiterlesen
Wer einen Social-Media-Dienst zur Bewerbung seines Unternehmens einsetzt, aber die teilweise unausgesprochenen Regeln der Nutzer nicht beachtet oder gar nicht kennt, kann sich schnell Ungemach einfangen. So geschehen bei Preisbock auf Twitter.
Einige engagierte Twitter-Nutzer haben unter twitterblacklist.com eine inoffizielle Blacklist zum Auflisten von “spammers and other morons on Twitter” eingerichtet.
Um dort gelistete Twitter-User zu blocken, werden einige Tools angeboten:
If you’re a Firefox user, be sure to install Greasemonkey, so then you can use the Twitter Blacklist script to quickly identify Twitter spammers. For programmers, we have an API that you can query to see if a given user is on the blacklist.
Das kann also durchaus Auswirkungen im Twitterversum haben. Auch wenn diese außerhalb der Twitterwelt (noch) von minimaler Bedeutung sein dürften.
Kommen wir zum Grund des Artikels. Neben diversen internationalen Accounts findet sich auch der deutsche Liveshoppingdienst Preisbock in der Liste :
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Twitter ist ein einzigartiges Phänomen. Jeden Morgen begrüßt mich mein RSS-Reader mit Dutzenden Beiträgen deutscher und internationaler Blogs, die sich mit dem populären Microbloggingdienst oder einer der vielen Drittanwendungen für selbigen beschäftigen. Bei namhaften US-Blogs wie TechCrunch und ReadWriteWeb vergeht kaum noch ein Tag, an dem nicht ein Lobeslied auf das Startup aus San Francisco und seinen Service gesungen wird. Während der Durchbruch von Twitter in den Internet-Mainstream auf sich warten lässt, scheint es, als gäbe es für eine zunehmende Zahl an Web-2.0-Enthusiasten, Bloggern und Intensivnutzern kaum noch etwas anderes als Twitter. Ein Vergleich der Nennungen von “Facebook”, “MySpace” und “Twitter” in Blogs bestätigt diesen Eindruck: Twitter wird mittlerweile in ebenso vielen Beiträgen erwähnt wie die beiden bekannten Social Networks, deren Nutzerzahlen schätzungsweise mehr als das Fünfzigfache des Microbloggingservices betragen. Ich hatte es kürzlich bereits angemerkt: Twitter verdient viel Respekt und Anerkennung für den herausragenden Status, den es sich in etwas mehr als einem Jahr innerhalb der globalen Startup- und Social-Web-Szene erarbeitet hat. » weiterlesen
Es ist nur wenige Wochen her, da wollte ich einen Beitrag darüber schreiben, dass Twitter meiner Ansicht nach niemals den Mainstream erreichen wird. Gut, dass ich es dann doch gelassen habe. Bei den Durchschnittsusern ist der in Web-2.0-Kreisen weltweit beliebte Microbloggingdienst zwar noch immer nicht angekommen, aber es ist unverkennbar, dass Twitter gerade seinen zweiten Frühling erlebt (nicht nur jahreszeitlich gesehen) und dabei ist, in massentauglichere Gefilde vorzustoßen. Denn nicht nur in der internationalen und nationalen Blogosphäre scheint das auf 140 Zeichen pro Mitteilung begrenzte Gezwitscher in den letzten Wochen noch intensiver geworden zu sein. Auch die eigentlich nicht für ihre Neugier bezüglich frischer Webtrends bekannten Massenmedien in Deutschland werden langsam auf das in “Geek-Kreisen” omnipräsente Startup aus San Francisco aufmerksam. Während die Redaktion der Welt Kompakt, zugegebenermaßen eine der experimentierfreudigsten hierzulande, seit kurzem begeistert und am laufenden Band twittert (siehe auch ethoritys Liste über twitterende Redaktionen), stellte die Deutsche Welle auf ihrer Website am Freitag die Frage, ob Twitter bald wichtiger sei als E-Mail. » weiterlesen
simfy und MusicMakesFriends, zwei Dienste zum Hosten und Teilen der eigenen Musiksammlung im Netz, bekommen mit tunesBag Konkurrenz aus Österreich. In letzter Zeit habe ich mehrmals und ausführlich über derartige Anbieter geschrieben und würde tunesBag deshalb eigentlich keinen eigenen Beitrag widmen. Allerdings enthält der Service einige nette Features, die so bei den Wettbewerbern nicht zu finden sind ? Kleinigkeiten zwar, doch diese könnten am Ende über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. » weiterlesen