Alle 237 Artikel zum Thema Twitter auf netzwertig.com:
Lange galten Facebook und Twitter als typische Beispiele für Internetstartups ohne ernstzunehmende Geschäftsmodelle und Umsätze. Doch dieses Klischee entspricht nicht mehr der Realität.
Foto: Flickr/ Www.CourtneyCarmody.com, CC BY-SA 2.0
“Web-2.0-Dienste verdienen kein Geld” – so lautete lange Zeit die Pauschalkritik von Skeptikern anfänglich ausschließlich auf Mitgliederwachstum ausgerichteter Internetunternehmen. Mittlerweile ist nicht nur die Bezeichnung “Web 2.0″ überholt, sondern auch die Aussage an sich, wie aktuelle Meldungen zur wirtschaftlichen Entwicklung der zwei die Branche anführenden Unternehmen Facebook und Twitter belegen.
Rechtzeitig zur erwarteten Bekanntgabe von Facebooks Börsenplänen sind wieder einmal Angaben zu Umsatz und Gewinn des Social Networks durchgesickert. So soll Facebook 2011 3,8 Milliarden Dollar umgesetzt und einen operativen Gewinn von 1,5 Milliarden Dollar erwirtschaftet haben. Diese Zahlen stimmen ungefähr mit Prognosen aus dem Vorjahr überein, wobei die von Analysten für möglich gehaltene Marke von 4 Milliarden Dollar Umsatz nicht geknackt wurde.
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Twitter räumt sich das Recht ein, künftig Tweets für Nutzer in einzelnen Ländern zu sperren, sofern es Beschwerden gibt. Für Anwender ist dies ein Schlag ins Gesicht.
[Update] Twitter hat in seiner Ankündigung einen entscheidenden Aspekt nicht erwähnt: Blockierte Tweets lassen sich durch eine einmalige Änderung in den Kontoeinstellungen sichtbar machen. Hält sich das Unternehmen an sein Wort, ist der Schritt weit weniger besorgniserregend als ursprünglich angenommen. Mehr dazu in diesem Artikel [Update Ende]
Bisher galt bei Twitter eine klare Regel: Eine veröffentlichte Kurznachricht konnte aus jedem Land der Welt angezeigt werden – solange nicht – wie in China – die Website von Twitter vollständig zensiert wird. Hatten Regierungen, Firmen oder Individuen rechtliche Bedenken in Bezug auf einen einzelnen Tweet, war ihre einzige Möglichkeit, Twitter dazu zu bringen, diesen oder den gesamten Account komplett zu löschen. Angaben dazu, wie häufig dies vorkam, sind mir nicht bekannt.
In Zukunft aber räumt sich der Microbloggingdienst die Option ein, Tweets für Anwender aus einer spezifischen Region zu sperren. In einem Blogbeitrag beschreibt das Unternehmen aus San Francisco diesen Sachverhalt, mit dem es unterschiedlichen nationalen Gesetzgebungen Rechnung tragen möchte.
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Die Sendung mit der Maus
Der Verein Digitale Gesellschaft hat eine Broschüre verfasst, die Politikern das Internet erklären soll.
Unser Plan ist: Wir wollen die Broschüre drucken und an PolitikerInnen und EntscheidungsträgerInnen verteilen.
» Wie das Internet funktioniert
CDU/CSU
Ein wenig Verständnis stünde den Politikern jedenfalls nicht so schlecht; die CDU/CSU zum Beispiel schnappt sich die Causa Megaupload, um von einer deutschen Ausgabe der SOPA zu träumen.
“Das deutsche Urheberrecht ist ein Eckpfeiler des Rechtsstaates und der sozialen Marktwirtschaft. Es stellt sicher, dass kreative Leistung sich auch weiter lohnt.”
» CDU/CSU will Netzsperren wegen Megaupload
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iBooks
Apple hat am Wochenende mit den iBooks Textbooks, dem iBooks Author und einem erneuerten iTunes U ein ganzes Bündel neuer Technologien rund ums Publizieren und Lernen vorgestellt. Andreas Von Gunten versucht die Frage zu beantworten, was das für den Buchmarkt bedeutet.
Doch alle diese Hindernisse werden die Inhalteanbieter nicht davon abhalten damit E-Books zu entwickeln und in den iBookstore zu publizieren. Der Grund ist ganz einfach. Es gibt im Moment noch keine Alternative. Es gibt keinen anderen internationalen Vertriebskanal für solche Bücher. Denn die klassischen E-Books sind damit nicht zu vergleichen.
» Es geht doch nicht um Schulbücher, es geht um Amazon und den ganzen Buchmarkt
RSS
Brav: WordPress integriert einen Feedreader, mit dem sich auch alle anderen Blogs lesen lassen.
» Read All Your Favorite Blogs in One Place
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Google
Google wird – wieder einmal – noch personalisierter und sozialer. Vorerst aber nur für Nutzer der US-Version in englischer Sprache.
Die Suche wird vollständig personalisiert und soll so Nutzer noch fester an den Konzern binden. Gleichzeitig wird die Suchseite zur Werbefläche für das eigene soziale Netzwerk Google+ – ein Frontalangriff auf den Konkurrenten Facebook.
» Google sucht dich
» Search, plus Your World
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Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom sucht ihr Glück in einer Partnerschaft mit Groupon.
Für beide Unternehmen geht es um Wachstum: Der Telekomkonzern erhofft sich durch die Zusammenarbeit mit den Amerikanern mehr Aufmerksamkeit bei Kunden und zusätzliche Handyumsätze.
» Deutsche Telekom paktiert mit Groupon
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YouTube
YouTube freut sich über 1.000.000.000.000 abgespielte Videos und blickt auf das Jahr 2011 zurück.
» What were we watching this year? Let’s rewind 2011
Twitter
Und Twitter freut sich über weitere 300 Millionen Dollar von Investor und Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud.
» Billionaire Saudi Prince Alwaleed invests $300M in Twitter
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Deutschland
Laut der FAZ ist Deutschland im Internet immerhin Mittelmaß. Aber obwohl mittlerweile die Geschäfte der Hälfte aller Unternehmen vom Internet abhängig sind, kommt wenig Hilfe von der Politik.
Die Datenschutz-Debatte im Kompetenzgerangel von gleich drei Bundesministerien und stetige Unsicherheit über das Urheber- oder Leistungsschutzrecht helfen der Branche nicht.
» Im Internet ist Deutschland nur Mittelmaß
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Weihnachten
deutsche-startups hat 17 Startups gefunden, die Weihnachten schöner machen.
Schon bemerkt? Bald ist wieder Weihnachten! Aber kein Grund zur Sorge: Dank unzähliger Online-Konfiguratoren ist es leicht wie nie zuvor, individuelle und persönliche Geschenke zu gestalten.
» Siebzehn Start-ups, die Weihnachten schöner machen
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Beim österreichisch-britischen Startup Buffer, mit dessen Dienst sich Tweets und Facebook-Updates zeitversetzt publizieren lassen, zeigen alle Erfolgsindikatoren nach oben. Gerade hat das Unternehmen, das jetzt im Silicon Valley weilt, die ersten 50.000 Dollar Umsatz erwirtschaftet.
Organisierten Twitter-Anwendern die Möglichkeit geben, Tweets mit Linkempfehlungen dosiert über den Tag verteilt zu veröffentlichen – mit diesem Ziel schufen der Österreicher Leonard Widrich und der Brite Joel Gascoigne zu Jahresbeginn den Onlinedienst Buffer. Buffer-Anwender installieren eine Browsererweiterung, die es ihnen erlaubt, Links besuchter Websites zum Versand über Twitter vorzubereiten. Der Service verteilt diese Tweets dann über den Tag in einer zuvor vom Nutzer definierten Frequenz.
“Gibt es für einen derartigen Service tatsächlich eine Nachfrage?”, werden sich manche gefragt haben. Knapp ein Jahr nach dem Start können Widrich und Gascoigne, die mittlerweile ins Silicon Valley umgesiedelt sind, darauf mit einem klaren “Ja” antworten.
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Mit dem Start von Google+ kämpfen nun drei führende, auf die Masse der Nutzer ausgerichtete und sich im Funktionsumfang überschneide Social-Web-Plattformen um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Googles Nachzügler wird dabei zunehmend zur Last.
Kurz nach dem Launch von
Google+ lobte ich sie noch,
die ausführlichen, sachlichen Diskussionen, die sich bei Googles neuem Social Network regelmäßig rund um von Nutzer verlinkte Texte und publizierte Thesen und Beobachtungen entwickeln.
An deren Existenz hat sich bis heute nichts geändert. Debattiert wird bei Google+ noch immer fleißig. Da ein Großteil der aktiven Anwender des Dienstes zu den “üblichen Verdächtigen” aus der Blog- und Social-Media-Welt gehört, gibt es auch keinen Mangel an Themen, über die man sich austauschen könnte.
Allerdings hat sich meine Einstellung dazu sukzessive gewandelt. Immer mehr entwickelt sich Google+ für mich zu einer Last; zu einer Plattform, die ich zwar von Berufs wegen und auch interessehalber nicht ignorieren kann, deren hypothetisches Verschwinden von einem Tag auf den anderen aber für mich eher ein Grund zur Freude denn zur Trauer wäre (im Gegensatz zum Google Reader).
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Mit ifttt lassen sich Onlinedienste und Webfunktionen miteinander verknüpfen. Sinnvolle Kombinationen zu finden, kann jedoch einige Zeit dauern. Hier sind fünf Vorschläge.
Zwei Monate ist es jetzt her, dass ifttt offiziell seine Tore geöffnet hat. Bereits zum Beginn der geschlossenen Beta-Phase im Februar überhäufte ich den US-Dienst mit Lob, und daran hatte sich bis zum September nichts geändert.
ifttt ermöglicht es Internetnutzern, Dutzende Onlinedienste und Webfunktionen miteinander interagieren zu lassen, um somit den digitalen Alltag effizienter zu gestalten und zu automatisieren. Das aus Linden Tibbets und Jesse Tane bestehende ifttt-Gründerteam wird bisher auch nicht müde, in regelmäßigen Abständen neue unterstützte Services hinzuzufügen – wie beispielsweise SoundCloud, das seit gestern bei ifttt integriert ist, oder Buffer, das auch jüngst hinzustieß.
So großartig das Konzept von ifttt aber von Anfang an erschien, so schwer fiel es mir zu Beginn, sinnvolle Aufgaben (“Tasks”) zu definieren. Es war ein wenig Zeit und Muße notwendig, um smarte Kombinationen aus von mir regelmäßig verwendeten Webdiensten zu finden, die sich mit Hilfe von ifttt zur Zusammenarbeit bewegen ließen. Mittlerweile aber unterstützen mich eine Reihe von ifttt-Aufgaben Tag für Tag bei der Arbeit im Netz. Es folgen fünf Tasks, die sich für mich bewährt haben:
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