Alle 250 Artikel zum Thema Twitter auf netzwertig.com:
Smazaar
Mit Stuffle haben wir am Freitag einen Flohmarkt in der Hosentasche vorgestellt. Smazaar bringt die Idee zu Android.
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Twitter
Twitter macht den Memetrackern Konkurrenz und verschickt fortan – wenn man will – eine personalisierte wöchentliche Zusammenfassung der wichtigsten Tweets.
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Die Zahl der Startups, die Nutzer miteinander vernetzen wollen, übersteigt die Nachfrage und Zeit der Anwender bei weitem. Viele Apps haben keine Zukunft. Akquisitionen, bei denen es vor allem um das Team geht, verdecken dies.
Zuverlässig quantifizierbar ist die Zahl von sozialen Netzwerken und anderen, Anwender zusammenbringenden Onlinediensten und mobilen Applikationen zwar nicht. Doch das Segment hat in den vergangen Jahren einen einzigartigen Boom erlebt, der sich durch die neuen Möglichkeiten im mobilen Web noch beschleunigte. Die Auswahl an Apps rund um das Sharing von Medieninhalten, die Interaktion mit Freunden oder das Kennenlernen von Gleichgesinnten im stationären sowie mobilen Internet ist enorm – und viel zu groß, als dass jeder Anbieter ein dauerhaftes Publikum in hinreichendem Umfang findet. Hinzukommt, dass nicht jede Idee sinnvoll erscheint. Das Gros der Social-Apps –
egal ob sie dem Silicon Valley oder
der hiesigen Branche entstammen – löst keine Probleme, sondern versucht, Bedürfnisse zu schaffen, wo sie zuvor nicht existierten.
Das Ergebnis ist eine regelrechte Social-App-Blase. Eine inflationäre Zahl von mit Investoren-Millionen und unrealistischen Erwartungen ausgestatteten Social-Startups stößt nicht auf die notwendige Nachfrage bei Anwendern, die erforderlich wäre, um tragfähige Geschäftsmodelle zu etablieren. Manche Angebote werden von Nutzern auch völlig ignoriert. Die Geduld und Bereitschaft der User zum Ausprobieren neuer Dienste ist heute tendentiell kleiner als in den Anfangstagen des Web 2.0, als die bunten Services zum Teilen und Kommunizieren mit anderen noch ein Novum darstellten. Facebook, Twitter, YouTube und eine Handvoll weiterer Angebote sind die festen Größen, neben denen nur begrenzter Platz für andere Spielereien ist.
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Bing
Wie sich die Zeiten ändern: Während Google die Suchergebnisseiten zunehmend als Patchwork zusammensetzt und mit sozialen Aspekten anreichern will, entdeckt Microsofts Bing den Minimalismus und wird immer spartanischer.
» Bing Strips Down Results Page To Make Google Look Like Search Overload
Flattr
Flattr wird nicht nur zum sozialen Netzwerk, Flattr wird dank einer Partnerschaft mit Dailymotion auch eine neue Möglichkeit für Filmschaffende, ihre Produktionen zumindest teilweise zu finanzieren:
» Dailymotion opens up fan funding for film makers
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Programmiersprachen
Die Projektbörse Gulp hat auf Basis der Stellenangebote ausgerechnet, welche Programmiersprachen derzeit besonders populär sind.
Die Hälfte der Anfragen ist demnach zu Java oder JEE. C und C++ kommen auf 36 Prozent, C# auf 14 Prozent. Weniger häufig, aber dennoch konstant nachgefragt seien ABAP, Javascript, Basic, PL/SQL, Perl oder PHP.
» Welche Programmiersprachen angesagt sind
StumbleUpon
Heimlich, still und leise hat StumbleUpon die stolze Marke von 25 Millionen Benutzern geknackt. Aus diesem Anlass wird nun auch eine internationale Expansion ins Auge gefasst.
» StumbleUpon Reaches 25M Registered Users, Plans For Global Expansion And API
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Twitter
Hurra: Twitter hat jetzt in Deutschland vier Millionen Benutzer.
Der Kurznachrichtendienst Twitter kommt nun auch in Deutschland auf Touren.
» Twitter durchbricht die 4-Millionen-Marke in Deutschland
Pinterest
Oh nein: Pinterest hat im März ein Drittel der Benutzer verloren und ist von etwa 12 auf 8 Millionen User gefallen.
» Pinterest’s Hype Bubble Has Burst, And Now It Is Actually Losing Users
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Twitter
Twitter hat mit dem Innovator’s Patent Agreement eine Art freiwillige Selbstverpflichtung ins Leben gerufen, die die Patente primär im Sinne der Erfinder und als defensive Maßnahme benutzen will.
» Introducing the Innovator’s Patent Agreement
» Twitter’s Revolutionary Agreement Lets Original Inventors Stop Patent Trolls
Internet
Oh nein: Europa verliert im Internet den Anschluss.
Das Fatale an der Situation: Amerika ist stark in den wachsenden Branchen vertreten, Europa größte Börsenwerte liegen dagegen in den schrumpfenden Branchen wie der Telekommunikation.
» Internet: Europa verliert den Anschluss
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Der Fall Instagram macht deutlich, dass selbst rasant wachsende Dienste, die als nächstes großes Ding gehandelt werden, nicht vor einer ihr Schicksal in Frage stellenden Übernahme gefeilt sind. Twitter könnte Ähnliches ereilen.
Die Übernahme von Instagram durch Facebook kam für viele Beobachter überraschend. Nicht nur aufgrund der Höhe der Übernahmesumme von einer Milliarde Dollar, sondern auch, weil das rapide Wachstum
der seit neuestem für Android erhältlichen Foto-Sharing-Applikation sowie die durchaus attraktiven Vermarktungsoptionen, die eine derartig die Emotionen der Nutzer ansprechende Anwendung mit sich bringt, dem Startup aus San Francisco eigentlich hervorragende Zukunftsaussichten garantierten. In einem Jahr wäre der Service deutlich größer und damit wertvoller gewesen.
Trotzdem entschloss sich das Gründerduo Kevin Systrom und Mike Krieger, der Akquisition zuzustimmen. Durchaus nachvollziehbar angesichts von 400 Millionen beziehungsweise 100 Millionen Dollar, die Systrom beziehungsweise Krieger aus dem Deal mit nach Hause nehmen. Welcher Gründer außer Mark Zuckerberg hätte bei eine solchen Möglichkeit nicht zugeschlagen?!
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Das Schweizer Startup Webdoc erlaubt das Erstellen von rich-media-gestützten Inhalten, für die man bisher HTML-Kenntnisse benötigt hätte.
«Webdoc zielt auf eine Lücke, die noch niemand anders besetzt», meint Mitgründer Mathieu Fivaz zur Positionierung des Lausanner Startups. Er verortet sein Unternehmen irgendwo zwischen Twitter und Tumblr.
Webdoc bietet die Möglichkeit, rich-media-gestützte Inhalte zu kreieren, für die man bislang HTML-Kenntnisse gebraucht hätte, so der Claim. Die «Webdocs» stellt man sich am besten als Collagen verschiedener Medien vor: Videos, Bilder, Text, Sounds und so weiter. Verwenden können Nutzer Inhalte zahlreicher integrierter Dienste – Twitter, Soundcloud, Youtube, Instagram und andere. Ausserdem lässt sich eine Reihe vorgefertigter Widgets nutzen, Clipart und Malwerkzeuge stehen ebenfalls zur Verfügung. Das per drag-and-drop erstellte Webdoc können die User innerhalb der Plattform veröffentlichen (Webdoc bietet ein Followersystem), über andere Dienste teilen oder per embed-Code beliebig auf dem Web unterbringen.
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Zwerge
Peter Glaser sinniert einmal mehr sehr inspiriert über uns und das Web.
[Märkte] bieten Güter und Träume an, aber keine gemeinsame Identität oder kollektive Teilhabe. Mit dem Netz hebt der gemeinschaftliche Gestus nun wieder sein Haupt.
» Die Revolution der Zwerge
Design
Und deutsche-startups kompiliert einmal mehr eine Liste; dieses Mal haben sie gleich 28 Tools gefunden, die uns dabei helfen, Text zu designen.
Denn heute werden die 28 besten Tools vorgestellt, mit denen man Text gut – oder gar künstlerisch – aussehen lassen kann.
» Die 28 besten Tools und Quellen, um Text zu designen
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Twitter
Twitter hat Posterous übernommen:
» Posterous is Joining the Flock at Twitter
Twitter-Studies
Apropos Twitter: Frank Westphal hat eine umfassende Leseliste zur vergleichenden Twitterwissenschaft erstellt:
Im letzten Jahr hab ich fast jeden Tag ein Research Paper gelesen und bin dadurch mit jeder Menge neuer Themenfelder in Kontakt. Derzeit führt meine Exkursion quer durch die Twitter Social Science.
» Informationsverbreitung auf Twitter
Space Monkey
Mit Space Monkey gibt es einen weiteren Ansatz zum Speichern der Daten in der Cloud. Space Monkey kommt dabei mit der eigenen Hardware.
Das Unternehmen will Speicherboxen an Endnutzer verteilen, um daraus ein verteiltes Storage-Netzwerk zu erzeugen.
» Eine Mischung aus Dropbox und Bittorrent
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