Thema: TwentyFeet

 

Alle 3 Artikel zum Thema TwentyFeet auf netzwertig.com:

“Egotracking”:
TwentyFeet erreicht 100.000 Nutzer

TwentyFeet, ein Statistikdienst für Social-Web-Konten, hat die Marke von 100.000 registrierten Nutzern durchbrochen. Jetzt streben die Wiesbadener die Profitabilität an.

Wir bei netzwertig.com lieben Startups, die sich nicht an der allgemein üblichen Geheimniskrämerei beteiligen, sondern einen offenen Einblick in ihre Geschäftsentwicklung und Nutzerzahlen geben. Wir können zwar nicht garantieren, dass dies der ultimative Weg zum Erfolg ist – aber uns und unsere Leser freut es natürlich.

TwentyFeet hat uns schon in der Vergangenheit offenherzig mit Zahlen versorgt. Bei dem im Herbst 2010 gestarteten Service der Wiesbadener Webagentur Seibert Media können deutsch- und englischsprachige Nutzer für private sowie berufliche Zwecke Statistiken und Kennzahlen zu ihren persönlichen Social-Web-Konten abrufen, um die Entwicklung von Followern, Retweets, Zitierungen, Favorisierungen und weiteren relevanten Metriken im Blick zu behalten. Das Unternehmen bezeichnet dies passenderweise als “Egotracking”.

In dieser Woche nun hat TwentyFeet die magische Marke von 100.000 registrierten Nutzern durchbrochen. Am gestrigen Dienstag waren es exakt 100.450 Anwender, wie uns TweentyFeet-Geschäftsführer Martin Seibert berichtete. Diese überwachen insgesamt 211.914 Konten bei Twitter, Facebook, Google Analytics, YouTube, MySpace und bit.ly. In den letzten Monaten gewann der Service jeweils rund 15.000 Anwender. Mehr als die Hälfte der registrierten Nutzer loggen sich laut Seibert regelmäßig ein.

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Sieben Monate nach dem Launch:
TwentyFeet lässt tief blicken

Bei TwentyFeet können Nutzer Statistiken und Kennzahlen zu ihren Social-Web-Accounts abrufen. Bei uns gibt der vor sieben Monaten gestartete Dienst aus Wiesbaden jetzt Einblicke in die bisherige Entwicklung.

Gut sieben Monate ist es jetzt her, dass wir euch TwentyFeet vorgestellt haben, ein Startup aus Wiesbaden, das Statistiken und Kennzahlen rund um persönliche Social-Web-Konten bereitstellt. Der Service richtet sich sowohl an Privat- als auch Profi-Nutzer, die einen kompakten und stetig aktuellen Überblick über die Zahl ihrer Follower, Retweets, Zitierungen, Likes etc. behalten möchten. » weiterlesen

TwentyFeet:
“Egotracking” für
die Social-Web-Gemeinde

TwentyFeet liefert Kennzahlen zu privaten sowie professionellen Social-Web-Accounts auf einen Blick. Der Dienst aus Wiesbaden startet mit einer globalen Ausrichtung und hat bereits bei einem bekannten US-Blogger Sympathien sammeln können.

Neu gegründete Startups aus dem deutschsprachigen Raum stehen meist vor der schwierigen Frage, auf welchen Markt sie sich konzentrieren sollen. Die Zielgruppe der Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist zumeist groß genug, um über viele Jahre hinweg kräftig wachsen zu können.

Stößt ein Dienst aber doch irgendwann an die Grenzen dieses Marktes, fehlen häufig die Mittel, um den mit schweren Investitionen verbundenen internationalen Launch erfolgreich stemmen zu können. Oder ein ausländischer Wettbewerber ist einem zuvor gekommen.

Eine Alternative ist, von vorn herein eine internationale Nutzerschaft anzusprechen. Dann konkurriert man als Startup zwar direkt mit dem Silicon Valley und erhält zu Beginn mitunter weniger Zuspruch als bei einem mit einer nationalen Werbekampagne flankierten “Deutschland-Launch”, eröffnet sich aber mittel- bis langfristig deutlich bessere Wachstumschancen – sofern man nicht vorher aufgeben muss.

Der zuerst beschriebene Ansatz dominiert – und ist ein Grund für die geringe Zahl international erfolgreicher Startups aus Deutschland (Schweizer und Österreicher Gründer scheinen empfänglicher dafür zu sein, sich sofort an User zu richten, die nicht des Deutschen mächtig sind, so mein nicht statistisch belegter Eindruck). Es geschieht nicht oft, dass wir Mails von jungen deutschen Onlinediensten erhalten, die eine ernstzunehmende globale Fokussierung aufweisen.

Insofern ist TwentyFeet die Ausnahme von der Regel (genau wie Loved.by). Der neue Service aus Wiesbaden hat sich einem Prozess verschrieben, den er “Egotracking” nennt. Gewiefte Social-Web-User ahnen vielleicht schon, worum es geht: TwentyFeet liefert Statistiken rund um Kennzahlen persönlicher Social-Web-Konten im Zeitverlauf.

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