Alle 8 Artikel zum Thema tv auf netzwertig.com:
DaWanda
Fette Finanzierungsrunde für DaWanda:
DaWanda, Europas größter Online-Marktplatz für Unikate und Selbstgemachtes, erhält im Zuge einer neuen Finanzierungsrunde Kapital in Höhe von 4 Millionen Euro. Mit der Finanzspritze wird das Unternehmen seine internationale Präsenz stark ausbauen.
» Dawanda holt 4 Mio. Euro Kapital von Vorwerk und anderen
TV
Digitaler Film betrachtet die Situation deutscher TV Sender und fühlt sich an den Trojanischen Krieg erinnert.
Die stolzen Trojaner (TV-Sender) haben sich hinter ihren starken Mauern (Urheberrecht/Leistungschutzrecht) verschanzt und die schöne Helena (Werbegelder/Inhalte) in Sicherheit gebracht. Die übermächtigen Griechen (Apple, Google, Amazon, Facebook, Sony, Netflix, Hulu und duzende Startups) machen sich derweil daran die Stadt zu belagern und stellen sich auf eine längere Auseinandersetzung ein.
» Deutsche TV Sender gegen den Rest der Welt
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ProSieben schlägt als erster Fernsehsender in Deutschland eine Brücke zwischen dem TV-Gerät sowie den Smartphones der Zuschauer und setzt dazu auf eine Augmented-Reality-Lösung von metaio.
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Im September
berichteten wir über Methoden, mit denen mobile Apps die Brücke zwischen Fernsehen und Internet schlagen. Im Zentrum des Artikel stand ein in den USA bereits eingesetztes Verfahren, bei dem Applikationen über das Mikrofon des Smartphones das Audiosignal einer TV-Sendung auffangen und dazu passende Inhalte und Features darstellen. Meine abschließende Frage war, welcher deutsche Fernsehsender als Erster auf diese Weise sein Programm interaktiver gestalten würde.
Jetzt bekommen wir die Antwort: ProSieben, und zwar für sein Wissensformat Galileo. Am kommenden Dienstag steigt das Experiment, für welches der TV-Sender mit dem Münchner Augmented-Reality-Spezialisten metaio zusammenarbeitet. Dessen kostenlose Augmented-Reality-App junaio für iPhone oder Android müssen Zuschauer vorab installieren, um die “Galileo smart” getaufte Technik verwenden zu können.
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Google Latitude
Google hat eine neue Version von Google Latitude lanciert, bei der man den Aufenthaltsort seiner Freunde auch bequem auf dem PC verfolgen kann.
» Google Latitude now lets you track your friends from its website
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TV-Plattform
Digitaler Film untersucht die Rahmenbedingungen für eine etwaige deutsche TV-Plattform und sieht die Zeit dafür gekommen:
Wann wenn nicht jetzt? Nachdem klar ist, dass MyVideo und Clipfish nicht mit YouTube mithalten können und die Senderwebseiten stagnieren müssen sich die TV-Sender etwas einfallen lassen, wenn sie im Internet nicht abgehängt werden wollen.
» Rahmenbedingungen einer deutschen TV-Plattform
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Es wird noch einige Zeit vergehen, bis in allen Haushalten Fernsehen und Internet in einem Empfangsgerät vereint sind. Bis dahin helfen mobile Apps, die Brücke zwischen TV und Web zu schlagen.
Fernsehen und Internet gehören zusammen. Zumindest für diejenigen, die seit langem ihre eigene Medienkonvergenz praktizieren, indem sie Filme, Serien und Live-Video über das Web schauen oder aber klassische TV-Events wie den sonntäglichen Tatort,
Musikwettbewerbe oder
Sportveranstaltungen über
Twitter und
Facebook “begleiten”. Sowohl die Hardware- als auch die Software-Industrie folgen dem Trend, wie jüngste Produktinnovationen wie internetfähige Fernsehgeräte,
Google TV,
Apple iTV,
Boxee oder
VideoWeb 600 verdeutlichen.
Doch natürlich wird es noch sehr lange dauern, bis tatsächlich in allen Wohnzimmern ein Gerät steht, welches On-Demand-Fernsehen und umfangreiche Webangebote kombiniert und uneingschränkt zugänglich macht. Bis dahin müssen alternative Lösungen die Brücke zwischen (linearem) TV und interaktiven, sozialen Onlineservices schlagen.
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Für Schnelldenker mit wenig Zeit: Montag bis Freitag fassen die Video-Nachrichten “The Day in 100 Seconds” des US-Blogs Talking Points Memo amerikanische Politik zusammen.

TPM TV: Es muss schnell gehen (Screenshot)
Wer sich ab und zu auf YouTube Videos ansieht, die mutmasslich von Kindern und Teenagern hochgeladen wurden, dem ist bestimmt auch schon aufgefallen, dass einige Videos doppelt, gar drei mal so schnell laufen, als man es vom herkömmlichen Fernsehen gewöhnt ist. Sped Up heisst das dann, Normalsterbliche verstehen dann – zum Beispiel bei Charlie the Unicorn Sped Up – in der Regel nichts mehr.
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Eine Alternative zum bunt-blöden Mainstream wollen Cargo und das Programm-Magazin bieten. Cargo gibt’s bereits gedruckt und im Netz – das Programm-Magazin sucht noch Abonnenten.

Cargo, Programm-Magazin, Cinema: Kunst, Kultur, Kommerz
In Cargo gibt’s eine ganze Seite mit den Namen von hundert Filmen, die bislang noch nicht in P2P-Börsen raubkopiert werden – als Tipp für Programmkinos, die so mit exklusivem Programm Besucher in die verwaisten Säle locken können.
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Sendungen der amerikanischen Fernseh-Website Hulu lassen sich nicht mehr über Boxee und TV.com ansehen – die Medienkonzerne begehen Selbstmord auf Raten, findet Andreas Göldi.

Inhalte nicht gefunden: Hulu wieder exklusiv (gbaku, cc-Lizenz, Montage)
Auf Hulu lassen sich abgelegte Serien der Sender NBC und Fox ansehen – kostenlos, finanziert durch Werbung. Nur muss man dazu in den USA wohnen oder ein wenig tricksen, da das Angebot eine Ländersperre hat. Bisher konnte man Hulu auch über Boxee und TV.com ansehen – besonders praktisch, da man mit der Media-Center Software Boxee die Sendungen auch auf den heimischen Fernseher beamen konnte. Doch die Lieferanten der Inhalte machen Hulu Druck, die Sendungen gibt’s fortan nur noch über die Hulu-Website. Was das bedeutet, erklärt Andreas Göldi auf unserem Schwesterblog netzwertig.com.
» weiterlesen: Medienkonzerne und ihr Selbstmord auf Raten
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.
Ich bin nicht sicher, ob Mobile TV wirklich so viel Sinn ergibt. Gibt es genügend Leute, die Fernsehen auf dem Mobiltelefon konsumieren wollen? Ich weiß es nicht. Aber für solche und ähnliche Fragen gibt es ja Studien und Untersuchungen (oder so).
Das Blog websehen fasst die Ergebnisse einer Untersuchung des Circom Regional und des Fraunhofer Institut für integrierte Schaltungen zu den Aussichten von Mobile TV und DVB-H zusammen. Heraus kommt ein Artikel, der eine gute Übersicht über den aktuellen Stand dieses Bereiches gibt.
In Italien ist Mobile TV bereits verfügbar: Rund 300.000 Kunden zahlen dort einen monatlichen Beitrag, um unterwegs auf über einem Dutzend Kanälen fernzusehen, erklärt Tobias Hellmuth, der sich für Circom mit Mobile TV beschäftigt. In Finnland besteht ebenfalls ein Mobile TV-Netz, aufgrund technischer Probleme wurde der Sendebetrieb jedoch eingestellt. «Ready to go« sind Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz. Dort soll Mobile TV spätestens 2009 starten.
» Mobile TV
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!