Alle 3 Artikel zum Thema TV-Serien auf netzwertig.com:
Bitbop streamt TV-Serien über den Browser und mobile Apps. Nach dem Ende der kostenlosen Testphase haben Nutzer nun für eine Monatsgebühr von knapp zehn Euro Zugriff auf über 3000 Episoden – ihr Geld wert sind diese aber nicht.
— www.frontendconf.ch — Frontend Conference Zurich, Sept 9 & 10, 2011 – The Web Frontend Development Specialists are coming to Zurich! Two Days of inspiring talks on frontend and UX technologies. Get your ticket now! — Textanzeige —
Mitte Mai gab das zur multinationalen Investmentfirma Jesta Group gehörende Medienunternehmen Jesta Digital den Startschuss für eine deutsche Variante des 2010 in den USA lancierten, auf TV-Serien spezialisierten Video-on-Demand-Dienstes Bitbop. In einer mehrmonatigen Testphase wurde der Service, den wir hier näher vorstellten, Nutzern aus Deutschland gratis angeboten.
Erklärtes Ziel der in Berlin ansässigen Jesta Digital GmbH war es von Beginn an, Bitbop mittelfristig als kostenpflichtiges Abonnement zum Preis von 9,99 Euro pro Monat anzubieten. In der Gratis-Testphase mangelte es Bitbop noch an sehenswerten Inhalten. Ein reichhaltiges, aktuelles und hochwertiges Programmangebot beschrieb ich in meinem ersten Bericht über den Service als Voraussetzung, um tatsächlich als Streaming-Flatrate für Serien erfolgreich sein zu können.
» weiterlesen
Spätestens der mittelprächtige Serienstart von “Sleeper Cell” am Freitagabend auf RTL2 zeigt: US-Serien sind keine Quotengaranten – und deutsche Serien sogar auf dem Vormarsch.
Nur 520.000 Zuschauer im Alter zwischen 14 und 49 Jahren wollten den Pilot der neuen Terrorismus-Terror-Serie sehen, in der zur Abwechslung smarte Splittergruppen die Hauptrollen spielen. Das reichte in der Zielgruppe nur für mäßige 6,5 Prozent Marktanteil. Bei einer eher unbekannten Schauspieler-Crew sind solche Tiefschläge mitunter einkalkuliert. Für ein weit schlimmeres Quoten-Desaster sorgte die brilliant inszenierte und mit Glenn Close hochkarätig besetzte US-Serie “Damages”. So schauten zeitweise nur noch 220.000 Zuschauer ab drei Jahren zu. Das reichte beim Gesamtpublikum nur noch für bittere 0,9 Prozent Marktanteil.
Der einzige wirkliche amerikanische Quotenerfolg der letzten Monate?
» weiterlesen
Die Neuauflage der britischen Fernsehserie Dr. Who wurde von Pro Sieben nach nur drei Ausstrahlungen mit je einer Doppelfolge sowie dem Piloten schnöde abgesetzt. Die Fans der skurrilen Kult-Serie waren empört, die Sendezeit suboptimal. Nun gibt Pro Sieben dem Doktor mit dem Telefonzellen-Raumschiff eine zweite Chance.
Dr. Who ist ist zurück auf Pro Sieben: Nun sonntags statt samstags, Beginn: Heute! (Bild: Pro Sieben)
Pro Sieben macht sich zur Zeit bei den Science-Fiction-Fans nicht gerade beliebt: Die HD-Sender sind abgeschaltet, die “Geektown”-Serie “Eureka” wird nur in SD ausgestrahlt, aber immerhin mit allen 12 angesetzten Folgen. Der anderen Kult-SF-Serie “Dr. Who” hatte dieses Glück im Februar nicht: Nach nur drei Sendeterminen am 26. Januar und 2. Februar sowie dem Pilotflm eine Woche davor erhielt der charmante Doktor mit seinem Raumschiff mit Optik-Fehler bei Pro Sieben vorzeitiges Landeverbot! 
» weiterlesen