Thema: Three Strikes

 

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Google Maps, Three-Strikes, Open Spreeblick, Kollaboration

Google Maps
Google Maps bekommen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Echtzeit-Verkehrsinformationen.

Die Verkehrsdaten werden für die Navigation verwendet, können aber auch als eigene Ebene in das Kartenmaterial eingeblendet werden.

» Google Maps mit Stauwarner für Deutschland

 

Frankreich
Mit dem Three-Strikes System hat es Frankreich geschafft, etwa ein Drittel der Bevölkerung zu kriminalisieren. In 9 Monaten wurden etwa 18 Millionen Filesharer registriert – allerdings wurden nur 470.000 Warnungen ausgesprochen.

» France Tracks Down 18 Million File-Sharers

 

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Wird britischen Plattenfirmen ‘Three Strikes’ zu teuer?

 Die tatsächliche Umsetzung der zunehmend von Lobbyisten der Contentindustrie in vielen Ländern beworbenen Three-Strikes-Idee könnte für die Musikfirmen zu teuer werden, wenn sie sich an den Kosten beteiligen müssen. 

Das Musicweek-Magazin hat diese Woche einen Artikel zu den Beratungen zur Gründung einer Digital Rights Agency in Großbritannien veröffentlicht. Vieles davon sind Details für Insider – aber zwischen den Zeilen findet sich dann doch noch eine interessante Story: Die unter dem Stichwort Three Strikes bekannte Idee, Tauschbörsennutzer nach wiederholten Warnungen vom Netz abzuklemmen, ist offenbar doch schwerer umzusetzen, als Rechteinhaber sich das gedacht hätten.

Zum Hintergrund: Der britischen Musikindustrie gelang es nach einigen Drohgebärden im letzten Sommer, lokale Internet-Anbieter zur Mithilfe im Kampf gegen Tauschbörsen-Piraterie zu verpflichten. Sechs Anbieter erklärten sich dazu einverstanden, im Rahmen eines begrenzten Feldversuchs Warnungen an P2P-Nutzer zu schicken. Die britische Regierung nahm dabei eine Kontrollfunktion ein.

Britische Plattenfirmen feierten dies als ersten Schritt in Richtung eines Three Strikes-Systems, mit dem man Wiederholungstätern den Netzzugang kappen will. Netzanbieter beeilten sich jedoch, zu beteuern, dass sie sich nicht von ihren Kunden trennen wollen. Die Regierung geriet ebenfalls in die Defensive, als Bürger anfingen, kritische Fragen zu stellen.

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