Thema: Technologie

 

Alle 13 Artikel zum Thema Technologie auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Experiment “Technik”:
Die Gesellschaft als Labor

Auch wenn es keiner zugibt, ist der Einsatz von Großtechnik immer auch ein Experiment. Denn die Komplexität solcher Techniken ist so hoch, dass niemals alle möglichen Fehlerursachen vorhergesehen werden können. Damit wird die Gesellschaft zum Labor.

LaborUm zu verstehen, warum Technik immer auch einen experimentellen Charakter hat, ist es wichtig, sich über eines ihrer wichtigsten Merkmale klar zu werden: ihre zunehmende Komplexität. Sie hat sich mit Beginn der industriellen Revolution stark in diese Richtung verändert. Die Entwicklung von immer mehr Möglichkeiten hat eine enorm gesteigerte Leistungsvielfalt mit sich gebracht und unseren heutigen Wohlstand erst ermöglicht.

Neben den positiven Folgen hat es aber auch enorme negative Auswirkungen gegeben. Die Reise zu immer mehr Komplexität hat sich als Aufbruch in ein Abenteuer erwiesen, da sie unvermeidlich mit enormen Risiken verbunden ist. Katastrophale Unfälle in Atomkraftwerken führen das drastisch vor Augen, und die Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit sind oft beschrieben worden.

Solche Risiken sind nicht auf Dinge wie böse Kapitalisten, mangelnde Planung oder unfähige Politiker zurückzuführen. Vielmehr sind sie unvermeidbar, da es unmöglich ist, sich gegen die Auswirkungen von Technik vollständig abzusichern. Und deshalb ist die Einführung einer neuen Technik immer auch ein Experiment. Nur wenn sie wirklich eingesetzt wird, ist es möglich, alle Folgen zu erkennen. » weiterlesen

Fortgesetzter Wachstumsmotor oder destruktive Kraft:
Über die Frage, was Technologie mit der Welt macht

Bislang wurden technische Sprünge stets von Volkswirtschaften zur Maximierung von Wohlbefinden und Wohlstand genutzt. Heute mehren sich die Stimmen derjenigen, die in Frage stellen, dass weiterhin die effektivste Problemlösung auch die wünschenswerteste ist.

60sWir reisen ins Jahr 1964 in eine beliebige westdeutsche Großstadt. Das Wirtschaftswunder lässt blühende Landschaften entstehen und den Wohlstand der Bevölkerung rasant anwachsen. In den Flaniermeilen reihen sich Geschäfte aneinander, voll mit Konsumgütern, von denen Bürger zwei Dekaden zuvor nur träumen konnten. Musik erwirbt man im Plattenshop, Lektüre zum Versinken und Entspannen im Buchladen, und auch sonst existieren Spezialgeschäfte für alle nur erdenklichen Interessen und Notwendigkeiten. Das ein oder andere Kaufhaus bietet sogar alles unter einem Dach an. Der Boom sorgt für eine explosionsartige Zunahme der Arbeitsplätze. Weil sich nur wenige Prozesse effektiv automatisieren lassen, avancieren Handel, Service, Gastronomie und Produktion zu Jobmaschinen. Wer mit Verwandten, Freunden oder Kollegen in anderen Orten kommunizieren möchte und es sich leisten kann, nutzt das mit hohen Gebühren verbundene Telefon. Ansonsten ist der Brief das ideale Mittel zur Kommunikation über längere Entfernungen.

Die Verfahren, die vor 50 Jahren zum Einsatz kamen, um die Bedürfnisse der Bevölkerung zu stillen, stellten die jeweils bestmöglichen und effektivsten Lösungen dar. Und das galt eigentlich schon immer. Zumindest in der jüngeren Menschheitsgeschichte wurde das jeweils technologisch und logistisch Praktikable stets vollständig ausgeschöpft, um Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen. Die Herangehensweise, die zu einem beliebigen Zeitpunkt die besten Ergebnisse zur Lösung eines spezifischen Sachverhalts, Problems oder Bedürfnisses versprach, kam auch – zumeist begleitet von gewissen politischen und rechtlichen Regulierungen zur Verhindung ungewollter Nebenwirkungen – zum Einsatz. Man könnte es so ausdrücken: Die beste, sinnvollste und von aktuellsten technischen Innovationen Gebrauch machende Methode zur Ausführung einer beliebigen Konsum-, Wertschöpfungs- oder Kommunikationsfunktion galt auch als die gesamtgesellschaftlich attraktivste. » weiterlesen

Uber:
Ein Luxusprodukt wird zum Aushängeschild der Internetbranche

Das als Limousinenvermittler gestartete US-Startup Uber erweitert langsam seinen Kundenkreis und stößt in das klassische Taxisegment vor. Doch das Luxusimage bleibt. Parallel avanciert das Unternehmen zu einem der Aushängeschilder der Internetbranche. Gut ist das nicht.

Uber-Website

Als Redakteur eines Technologie-Fachblogs hat man so seine Startup-Lieblinge – und man hat auch das Gegenteil: Firmen, über die alle reden, denen man selbst jedoch rein gar nichts abgewinnen kann. Damit mag man total ins Schwarze treffen – oder völlig daneben liegen und ein Konzept sowie dessen Marktpotenzial komplett unterschätzen.

Ubers Weg vom Limousinendienst zum Aushängeschild

Ganz oben auf meiner persönlichen Liste der “ungeliebten” Startups steht seit längerem Fahrzeugvermittler Uber. Vor genau einem Jahr bezeichnete ich den Dienst aus San Francisco als “Startup für die ein Prozent“. Doch die bereits zu diesem Zeitpunkt anhaltende Uber-Euphorie in Branchenkreisen hat sich in den vergangenen zwölf Monaten subjektiv eher noch gesteigert. Ob bei Twitter, Instagram, in Blogs oder in Gesprächen: Ubers Name fällt oft, und in der Webwirtschaft trifft man regelmäßig auf Personen, für die Uber jedes andere Transportmittel ersetzt hat. Ende vergangenen Jahres geleakte interne Statistiken deuten auf fast 500.000 Nutzer pro Monat hin, die per App Ubers Vermittlungsdienste für die On-Demand-Bestellung eines fahrbaren Untersatzes in Anspruch nehmen. Eine Bewertung von 3,5 Milliarden Dollar reflektiert die hohen Erwartungen, die Investoren in das kalifornische Startup haben. Für seine Expansion hat Uber mehr als 300 Millionen Dollar externes Kapital aufgenommen. Mittlerweile bietet das Unternehmen seine Dienste in Metropolen in 26 Ländern an. » weiterlesen

Das Silicon Valley im Kreuzfeuer:
“Techies” sind nicht die neuen Banker, aber schon der Gedanke ist ein Problem

Lange genoss die kalifornische Internetwirtschaft in ihrem Land einen hervorragenden Ruf. Doch scheinbar urplötzlich dreht sich der Wind. Es vermischen sich berechtigte Bedenken mit ideologisch und politisch geprägten Konflikten.

banker

Dass die Technologie- und Internetbranche in ihrem Quasi-Mutterland USA 2014 nicht gekannten Gegenwind verspüren würde, war bereits abzusehen. Wie schnell aber das Pendel von Euphorie zu Abneigung und Ablehnung schwingt, überrascht doch. In San Francisco verwandelt sich der Protest gegen die nach Ansicht der Kritiker von neureichen Webworkern verursachte Gentrifizierung und das sie beschleunigende Shuttle-Bus-System in eine “Revolte”. Protestaktionen finden sogar schon vor den Haustüren bekannter Google-Ingenieure statt. Unterdessen sind führende Tech- und Wirtschaftsmedien voll von Berichten über die Missstände und möglichen Fehlentwicklungen, die als Nebenwirkungen der technologischen Revolution auftreten. » weiterlesen

Das vielleicht nächste große Ding nach dem Internet:
Bitcoin und die Chance für Frauen, eine neue Männerdomäne zu verhindern

Manche halten das Bitcoin-Protokoll für ähnlich richtungsweisend, wie es einst die Erfindung des PCs und Internets waren. Das ist die große Chance für Frauen, eine Wiederholung der für die Internetwirtschaft typischen Männerdominanz zu verhindern, findet eine Bloggerin.

Männerdominanz bei Bitcoin-Event

In den ersten Jahren des kommerziellen Internets war das Web eine absolute Männerdomäne. Eine W3B-Umfrage bezifferte 1997 den Frauenanteil bei den Usern auf mickrige 10,5 Prozent. Gemäß GFK waren es 30 Prozent. Erst zehn Jahre später hatte sich das Geschlechterverhältnis einigermaßen normalisiert. Für Deutschland konstatierte das BITKOM erst im April 2011, dass das Internet nicht mehr von Männern beherrscht werde. Weil Frauen dem “WWW” nur zögerlich gegenübertraten, waren es auch Männer, die Unternehmen in diesem Segment gründeten und finanziell von der Entwicklung zum Massenmedium profitierten. In der Liste der 100 reichsten Internetentrepreneure finden sich lediglich fünf Frauen.

Dabei gilt es zwar zu bedenken, dass Frauen grundsätzlich seltener gründen als Männer. Doch 2012 waren immerhin 37 Prozent aller Personen, die sich in Deutschland selbstständig machten, weiblich. Insofern liegt die Vermutung nahe, dass die Zurückhaltung von Frauen im Bezug auf das Internet abgesehen von sozialen und strukturellen Ursachen zumindest einen Grund für die geringe Zahl weiblicher Internetmogule darstellt. Die an Kryptowährungen interessierte Bloggerin Arianna Simpsons befürchtet, dass sich die Geschichte bei der womoglich nächsten revolutionären Technologie wiederholen wird: Bitcoin. » weiterlesen

Outsourcing von Gehirnleistung:
Nicht digitale Demenz ist das Problem, sondern die Fragilität der Technologie

Neue Technologien ermöglichen es uns, bestimmte Gehirnprozesse an Maschinen auszulagern. Was Kritiker bemängeln, bringt viele Vorzüge mit sich. Nur die Fehler- und Störanfälligkeit der dafür notwendigen Systeme ist ein Problem.

TechnologieWer kann sich vorstellen, wie es sich anfühlt, außerhalb des Büros zehn Tage lang weitgehend vom Internet abgekoppelt zu sein? Der Startup-Gründer Alex Mittal durfte es dank eines zerstörten Smartphones, welches gleichzeitig als Motor für sein heimisches WLAN diente, hautnah erleben. In einem Blogbeitrag berichtet er von diesem “transformativen” Erlebnis. In Teilen erinnern seine Schilderungen an die vielen anderen, im Jahr 2013 im Trend liegenden Selbsttests zur “digitalen Entgiftung”, und auch sein Fazit fällt ähnlich aus: Die Abkoppelung vom Netz führte zu tieferen sozialen Interaktionen mit den Menschen in seinem Umfeld, mehr Beachtung seiner Umgebung und mehr Gelegenheiten, sich um das eigene Wohlbefinden und das der ihm nahestehenden Personen zu kümmern. Gleichzeitig fehlte ihm sein Smartphone in vielen Situationen sehr. Im Gegensatz zu ähnlichen Experimenten anderer trieb Mittal nicht das in gewissen Kreisen populäre Vorurteil einer allheilenden Wirkung des längeren Offlinegangs an. Da er keinerlei Erwartungshaltung besaß und zu dem Test unfreiwillig gezwungen wurde, wirken seine Zeilen authentischer, als wenn er sich der digitalen Stille mit in sein Weltbild passenden Vermutungen angenährt hätte, die er validieren wollte.

Den meines Erachtens nach wichtigsten Punkt spricht der Kalifornier im letzten Absatz seines Blogposts an: Sämtliche der für ihn intensiven und erhellenden Erfahrungen waren allein Folge eines außer Gefecht gesetzten Smartphones. Daraus entsteht für Mittal die Frage, welche Erleuchtungen erst auf die Menschen der Zukunft warten, wenn ihre Augmented-Reality-Gadgets wie Cyberbrillen oder digitalen Kontaktlisten, selbstfahrende Autos und Gehirn-Computer-Schnittstellen ausfallen. » weiterlesen

Krise und Technologie als Chance:
Wieso wir weniger arbeiten sollten – und es können

Unsere heutige Sichtweise auf Arbeit ist problematisch. Neue Technologien sowie die Krise des Finanz- und Wirtschaftssystems zwingen uns zu weitreichenden Veränderungen.

ArbeitIn letzter Zeit mache ich mir viele Gedanken über den Sinn der digitalen Technologie. Ohne Ziele, die wir mit der sich immer schneller drehenden Entwicklung erreichen wollen, würde technischer Fortschritt zum Selbstzweck werden und damit seine Existenzberechtigung verlieren. Eine angemessene Prämisse, die ich in diesem Artikel beschrieb, ist das Streben nach mehr Zufriedenheit durch den Einsatz moderner Technik. Heute möchte ich einen anderen Aspekt hervorheben, bei dem digitale Innovationen großen Nutzen stiften können: Arbeit.

Derzeit lassen sich zwei entgegengesetzte Prozesse beobachten: Auf der einen Seite führt die fortschreitende Automatisierung sowie die derzeitige Strukturkrise des europäischen, aber auch globalen Finanz- und Wirtschaftssystems zu einer um sich greifenden Massenarbeitslosigkeit. Auf der anderen Seite jedoch sind bei denjenigen, die sich in Lohn und Brot befinden und Karriere machen, verbreitete Überarbeitungs- und Überlastungserscheinungen zu beobachten. Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz gaben zuletzt rund 50 Prozent der Befragten in einer Untersuchung an, Termin- und Leistungsdruck sowie ständig wiederkehrende Arbeitsvorgänge als Belastungsfaktoren zu empfinden. Kein Wunder, wird Erfolg in den meisten Industrienationen noch immer mit langen und intensiven Arbeitstagen gleichgesetzt. » weiterlesen

Cyberbrillen:
Die Technologie der Zukunft erzwingt globale Gesetze

Sofern sich ethisch korrekte Normen der Nutzung von Cyberbrillen wie Google Glass nicht von selbst entwickeln, wird der Gesetzgeber nachhelfen müssen. Doch auf Ebene einzelner Länder bringt das nichts. Digitale Technologie erzwingt globale Gesetze.

Augmented Reality GlassesMeine zwei jüngsten Artikel zu Google Glass haben für intensive und teils hitzige Kommentardiskussionen gesorgt. Kein Wunder, immerhin gibt es derzeit wohl keine an Endnutzer gerichtete Technologie, bei der die Beurteilung von Potenzialen und Risiken in ihrer Dramatik so stark von Betrachter zu Betrachter variiert. Leser Andreas Roedl hat in einem Kommentar schön pointiert erläutert, wie jede weitreichende Einführung einer neuen Technologie – etwa das Automobil – irgendwann diese regulierende Gesetze nach sich zog. “Mit der Einführung neuer Technologien werden Regeln im Umgang mit diesen Technologien notwendig. Nicht etwa, weil es einzelne Menschen gibt, die einem die Freiheit rauben wollen, sondern weil es Menschen gibt, die sich anderen Mitgliedern der Gesellschaft gegenüber rücksichtslos verhalten.”

Er widerspricht der von einigen Glass-Fans erklärten Vorstellung, die ethisch und moralisch korrekte Nutzung von Cyberbrillen würde sich von ganz alleine regeln. Nicht, weil nicht Personen mit gesundem Menschenverstand auch ohne Gesetze abwägen könnten, wann sie mit der eingebauten Kamera ihre Umgebung filmen und wann nicht, sondern als “Handhabe gegenüber jenen, die über keinen gesunden Menschenverstand verfügen”. » weiterlesen

Produktankündigungen ohne Marktstart:
Kontraproduktive Hinhaltetaktik

Egal ob im Hardware- oder Software-Bereich: Häufig kündigen Firmen aufmerksamkeitsstark neue Produkte oder Dienste an, auf die Konsumenten und Nutzer dann noch Monate oder länger warten müssen. In vielen Fällen schaden sie sich dabei.

Am gestrigen Donnerstag präsentierte Sony die PlayStation 4. Oder zumindest Pläne, die vierte Generation der Spielkonsole tatsächlich auf den Markt bringen zu wollen. Das Produkt selbst wurde nicht gezeigt. Auch zum Preis und zum genauen Veröffentlichungstermin gab es keine genauen Informationen. Von einem wagen US-Start zum Weihnachtsgeschäft 2013 war die Rede. Die Konsole jetzt schon vorzustellen, sei angesichts der fehlenden Details eindeutig zu früh, so die Meinung von Kritikern – besonders in Anbetracht der Tatsache, dass seit dem Release des Vorgängermodells bereits sieben Jahre verstrichen sind. Ein paar Monate mehr oder weniger hätten da keinen großen Unterschied gemacht, so der Tenor.

Das Phänomen voreiliger Produktpräsentationen ist in einer Zeit, in der Technologiefirmen wie Popstars gefeiert werden und in einem von immer schneller drehenden Innovationszyklen geprägten globalen Wettbewerb miteinander stehen, eher die Regel als die Ausnahme. Im Hardwarebereich, aber auch im Software- und Websegment. In den meisten Fällen jedoch schneiden sich die Unternehmen ins eigene Fleisch, wenn sie der Presse überhastet neue Produkte und Dienste vorstellen, die dann noch viele Monate auf sich warten lassen. » weiterlesen

Fortschritt:
Das Ziel von Technologie muss es sein, uns glücklicher zu machen

Die zunehmende Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung lässt sich nicht aufhalten. Es lohnt sich aber, das Ziel des technologischen Fortschritts nicht aus den Augen zu verlieren: Menschen glücklicher und das Leben einfacher zu machen.

Google Glass

Google Glass

Bei vielen neuen technischen Errungenschaften lautet eine gerne von kritischen Geistern gestellte Frage: Wollen wir (als Gesellschaft) dies wirklich? Diese Reaktion suggeriert eine Wahlfreiheit, die in Wirklichkeit nicht existiert. Es liegt in der Natur des Menschen, jede nur irgendwie mögliche Erfindung zu realisieren, ungeachtet dessen, ob sie primär positive oder negative Auswirkungen auf Individuen oder die Weltbevölkerung hat. Der Informatiker und Journalist David Gelernter bezeichnet dieses Phänomen als “orwellsches Gesetz der Zukunft”: “Any new technology that can be tried will be” – “jede neue Technologie, die umgesetzt werden kann, wird umgesetzt”. Ein Beispiel: Als Mitte des vergangenen Jahrhunderts die Atombombe geschaffen wurde, war dies augenscheinlich nicht im Interesse der Menschheit. Einige wenige Forscher und sie beauftragende Machthaber reichten jedoch aus, um die Grundlagen für eine Waffe zu legen, die heute alles Leben auf der Erde auf einen Schlag auslöschen könnte. » weiterlesen