Alle 13 Artikel zum Thema Tablets auf netzwertig.com:
Mobile, mit der Cloud verbundene Geräte werden immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt unseres Alltags – und damit auch zum potenziellen Sicherheitsrisiko. Vorkehrungen für den Fall von Verlust oder Diebstahl sind sinnvoll.
Der vor gut einer Woche propagierte
digitale Minimalismus hat (mindestens) einen entscheidenden Nachteil: Je mehr man bestrebt ist, möglichst alle Aspekte des beruflichen und privaten Alltags über möglichst wenige, dafür aber sehr leistungsfähige Gerätschaften abzuwickeln, desto größer ist die Abhängigkeit von selbigen, und desto wichtiger ist es, die Kontrolle über Notebook, Smartphone und Tablet zu behalten. Gelangen diese und die auf ihnen gespeicherten Informationen und Benutzerkonten in falsche Hände, kann dies zu einer Vielzahl von unangenehmen Szenarien führen. Insofern sollte jeder digitale Minimalist, aber eigentlich auch jeder andere aktive Nutzer von modernen, mit dem Internet verbundenen portablen Computern sich über eine Notfall-Strategie Gedanken machen. Wie verfährt man in einer Situation, in der einem ein mit vielen Apps und persönlichen Daten bestücktes Smartphone oder Tablet abhanden kommt? Welche Schritte sollte man einleiten, welche Passwörter zuerst ändern und welche Maßnahmen ergreifen, um möglichst schon im Vorfeld für Schadensbegrenzung zu sorgen? Da mir gestern mein iPhone abhanden gekommen ist und vermutlich gestohlen wurde, erhielt ich die Gelegenheit, mich intensiv mit dieser Frage zu beschäftigen.
Anders, als in diesem Beitrag empfohlen, hatte ich mir bisher weniger Gedanken darüber gemacht, wie ich in einem solchen Fall verfahren muss. Insofern war schnelles Improvisieren angesagt. Vorweg: Es handelte sich um ein iPhone 4, dessen Garantie abgelaufen war und dessen Home-Button in letzter Zeit den Eindruck machte, bald seinen Geist aufzugeben. Um die Hardware trauere ich somit eher weniger (auch wenn es ärgerlich ist). Sehr viel problematischer ist der immaterielle “Besitz”, der einem beim Diebstahl aus den Fingern gleitet.
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Google dürfte nicht gefallen, was die Marktforscher von comScore jetzt veröffentlicht haben: Das Amazon Kindle Fire dominiert mit 54,4 Prozent den Markt der Android-Tablets in den USA. Hintergrund: Das Kindle Fire basiert zwar auf Android, von Google ist darauf aber weit und breit keine Spur.
Amazons Kindle Fire ist erst seit November 2011 auf dem Markt, konnte sich aber schon aus dem Stand an die Spitze der Android-Tablets in den USA setzen. Und der Siegeszug des preisgünstigen 7-Zöllers setzt sich unvermindert fort. Nach
Zahlen des Marktforschungsunternehmens comScore hatte das Kindle Fire im Dezember 29,4 Prozent des Android-Marktes für sich vereinnahmt. Im Januar waren es 41,8 Prozent. Und nach den neuesten Zahlen ist es nun übermächtig: 54,4 Prozent entfallen auf Amazons neuesten Streich. Mit großem Abstand folgt auf Platz 2 die “Galaxy Tab”-Produktfamilie von Samsung mit 15,4 Prozent.
Die These vom “iPad-Killer” Amazon Kindle Fire ist dabei derzeit unbestätigt: Im Weihnachtsquartal 2011 konnte Apple die Zahl verkaufter iPads gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. Für das erste Quartal 2012 steigerte sich der Absatz sogar noch mehr: von rund 4,7 Millionen Geräte auf 11,8 Millionen Geräte. Aber wie comScores Zahlen nahelegen, rollt Amazon den Markt der Android-Tablets auf und lässt dabei vor allem ein Unternehmen dumm aus der Wäsche gucken: Google.
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Apple wird nicht müde, die Post-PC-Ära zu propagieren. Aber der Begriff ist mehr als heiße Marketingluft: Tatsächlich sorgen Smartphones und Tablets dafür, dass der traditionelle Rechner immer häufiger abgeschaltet bleibt.
Foto: Flickr/Ant McNeill, CC BY-SA 2.0
Der Post-PC, also das Tablet (beziehungsweise das Smartphone, sofern groß und leistungsfähig genug), ist mehr als nur ein von Apple kreierter Marketingbegriff. Wieso ich das weiß? Weil ich über Ostern vier Tage lang verreist war und lediglich mein iPhone im Gepäck hatte. Und ich habe dies nicht nur überlebt, sondern richtiggehend genossen.
Auch wenn ich mir für den Trip explizit vorgenommen hatte, so wenig wie möglich Zeit im Netz zu verbringen (schon um teures Auslandsroaming zu verhindern), ließ ich mir natürlich kein öffentliches WLAN entgehen, um einen kurzen Blick auf Facebook, Twitter und Path zu werfen, E-Mails abzurufen, einen Abstecher auf Nachrichtenwebsites oder Wikipedia zu machen, Blogkommentare zu moderieren, Google Maps oder foursquare für die weitere Planung zu verwenden oder meinen bevorzugten mobilen RSS-Reader Reeder mit aktuellen Feeds zu füttern (die jedoch bis zum Ende der Reise ungelesen blieben).
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Tablets
PC-Hersteller, die Tablets nach dem Motto ich auch entwickelt haben, ziehen sich langsam wieder aus dem Markt zurück.
Der hauptsächliche Grund dafür sei, dass sie nicht in der Lage sind, einen ähnlich umfangreichen Content anzubieten wie Apple oder Amazon beziehungsweise der US-Buchhändler Barnes & Noble.
» PC-Hersteller planen Rückzug vom Tablet-Markt
Street View
Die Süddeutsche Zeitung (sic) blickt auf ein Jahr mit der Street View zurück, die Katastrophen sind ausgeblieben.
Einbruchsserien, die mit Street View in Zusammenhang zu bringen stehen, blieben ebenso aus wie Proteste wegen allzu intimer Einblicke in die Privatsphäre deutscher Hausbesitzer und Wohnungsmieter.
» Wie wir lernten, Street View zu lieben
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Tablets und vor allem das iPad verkaufen sich blendend. Notebooks oder stationäre Rechner verdrängen die tragbaren Touch-Computer zwar nicht vollständig, aber in einigen Jahren werden sie in den meisten westlichen Haushalten zu finden sein.
Am Freitagabend traf ich mich mit zwei Freunden, die sich jeweils zeitgleich vor einigen Monaten ihr erstes Tablet zugelegt haben – ein iPad 2. Auf die Frage, wie zufrieden sie denn bisher mit dem Gerät seien, erhielt ich zwei sehr unterschiedliche Antworten: Während der eine bereits vollkommen vom Konzept des Tablet-PCs überzeugt war, gab sich der andere zweifelnd und ließ durchblicken, dass er sogar mit dem Gedanken spiele, sein iPad wieder zu verkaufen. “Mein Smartphone erfüllt für mich alle Einsatzzwecke eines mobilen Touch-Computers”, so sein Fazit.
Diese ganz und gar nicht wissenschaftliche Befragung verdeutlicht, dass etwa anderthalb Jahre nach dem Verkaufsbeginn der ersten iPad-Version – der gleichzeitig den Startschuss für diese neue Produktkategorie markiert – Tablet-Computer noch immer nicht alle Konsumenten von ihrer Existenzberechtigung überzeugt haben. Doch die Tablet-Befürworter waren an dem Abend in der Mehrzahl: Denn ich kann mir ein digitales Leben ohne das iPad (oder ein vergleichbares Android-Gerät) mittlerweile nicht mehr vorstellen.
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Mit einem eigenen Tablet-PC will Amazon die losen Enden im Vertrieb seiner digitalen Waren zusammenführen. Die Auswirkungen auf den Markt digitaler Güter könnten weitreichend sein.
Amazon lädt heute 1
56:00 Uhr MEZ zur Pressekonferenz nach New York und
wird aller Voraussicht nach ein Sieben-Zoll-Tablet auf Basis einer modifizierten Version von Android 2.2 präsentieren. Zu einem erwarteten Preis von etwa 250 Dollar soll das Gerät noch zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft die Konsumenten auf dem US-amerikanischen Markt erreichen. [
Update: Das "Kindle Fire" Tablet ist bestätigt und wird sogar nur 199 Dollar kosten]
Die Auswirkungen dieses Markteintritts könnten weitreichend sein – für den Tablet-PC-Markt, aber vor allem für die Märkte digitaler Güter. Apple bekäme mit Amazon seinen ersten ernstzunehmenden Wettbewerber im Kampf um die Bindung der Konsumenten an ein Ökosystem.
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Werden Zeitungs- und Zeitschriftenmacher zur Zukunft von Print befragt, neigen sie zu einer Romantisierung des Papiers und Ignoranz der technischen Entwicklung. Ein wenig mehr Offenheit wäre wünschenswert.
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Foto: stock.xchng
Gründerszene hat heute ein kurzes Interview mit Gabriele Fischer veröffentlicht, der Gründerin und Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazins Brand Eins. Die monatlich erscheinende Zeitschrift verkauft rund 100.000 Exemplare pro Ausgabe und erfreut sich auch in sonst eher den digitalen Medien zugewandten Kreisen einer großen Beliebtheit. “Den Blattmachern gelingt es, altbekannte Themen aus einer anderen Perspektive zu präsentieren”, so beschrieb imgriff.com-Kollege Thomas Mauch einst die Stärke der Brand Eins.
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Sind Tablets nur zum Daddeln und Videos gucken da – oder eignen sie sich auch für ernsthaftes Arbeiten? Ein Blick in den Markt zeigt, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren.
SAP will 4000 iPads und 200 Playbooks kaufen. Morgan Stanley sagt, dass 51% der grossen Unternehmen (mehr als 1000 Mitarbeiter) planen, dieses Jahr Tablets für ihre Mitarbeitenden zu kaufen. Die App-Entwickler laufen langsam warm, cloudbasierte Buchhaltungssysteme (etwa Bizmo.com) für Tablets oder Business Intelligence-Apps wie Geckoboard tauchen auf. Wird das Tablet zum verbreiteten Arbeitsgerät?
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Seit Donnerstag kann News.me, der von Bit.ly und der New York Times entwickelte soziale Newsreader für das iPad, heruntergeladen werden. Er stellt eine echte Herausforderung für Flipboard dar, die bisherige Koryphäe unter den Social-News-Apps für das Apple-Tablet.
Mindestens drei Dinge stören mich am beliebten sozialen iPad-Newsreader Flipboard: Statt vertikalem setzt er auf horizontales, dem Umblättern in einem Magazin nachempfundenes Scrollen, er beherrscht keine automatisierte Filterung der für mich relevantesten Inhalte und er erlaubt mir nur den Blick auf meine eigene, aus den Tweets meiner Twitter-Kontakte bestehenden Timeline, jedoch nicht auf die andere Twitter-Nutzer.
So richtig bewusst wurde mir dies alles aber erst, nachdem ich den am Donnerstag veröffentlichten Flipboard-Konkurrenten News.me getestet habe. Nach einigen Tagen des Ausprobierens lautet mein bisheriges Urteil: Daumen hoch für das Gemeinschaftsprodukt von Bit.ly und der New York Times.
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Qwiki erstellt zu Millionen Themen und Suchbegriffen multimediale Kurzpräsentationen. Seit gestern gibt es den US-Dienst für das iPad. Da gehört er auch hin.
Über 60.000 Applikationen existieren mittlerweile für das iPad. Nur eine kleine Zahl davon dürfte jedoch in den Augen der meisten Tablet-Besitzer als essentiell bezeichnet werden.
Das kalifornische Startup Qwiki hat gestern eine kostenlose iPad-Version seines multimedialen Nachschlagewerkes veröffentlicht. Nach einigen Tests am Mittwochabend würde ich allen, die ein iPad ihr Eigen nennen, zumindest einen Testlauf nahe legen. » weiterlesen