Thema: StumbleUpon

 

Alle 8 Artikel zum Thema StumbleUpon auf netzwertig.com:

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Java, StumbleUpon, Party, Google Cube

Programmiersprachen
Die Projektbörse Gulp hat auf Basis der Stellenangebote ausgerechnet, welche Programmiersprachen derzeit besonders populär sind.

Die Hälfte der Anfragen ist demnach zu Java oder JEE. C und C++ kommen auf 36 Prozent, C# auf 14 Prozent. Weniger häufig, aber dennoch konstant nachgefragt seien ABAP, Javascript, Basic, PL/SQL, Perl oder PHP.

» Welche Programmiersprachen angesagt sind

 

StumbleUpon
Heimlich, still und leise hat StumbleUpon die stolze Marke von 25 Millionen Benutzern geknackt. Aus diesem Anlass wird nun auch eine internationale Expansion ins Auge gefasst.

» StumbleUpon Reaches 25M Registered Users, Plans For Global Expansion And API

 

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StumbleUpon:
Im Schatten der Webgiganten

StumbleUpon, die in San Francisco ansässige Entdeckungsmaschine für Websites, ist einer der am meisten unterschätzten Webdienste überhaupt. Doch die Zeichen bei dem einst zu eBay gehörenden Startup stehen auf Wachstum.

Gäbe es einen Titel für den am meisten unterschätzten Webdienst der vergangenen zehn Jahre, wäre StumbleUpon einer der Anwärter und womöglich sogar der Favorit. Speziell im europäischen Raum erhält der bereits 2002 in Kanada gegründete und 2006 nach San Francisco umgesiedelte Service zum Entdecken von zu den persönlichen Vorlieben passenden Websites wenig Aufmerksamkeit.

Dabei kommt in den USA wie berichtet mittlerweile mehr als die Hälfte des von Social-Media-Plattformen zu Websites geleiteten Traffics von StumbleUpon. Der Service löst auf der anderen Seite des Atlantiks nunmehr Facebook als wichtigsten Besucherlieferanten ab – auch wenn man derartige Statistiken aufgrund einer Vielzahl von möglichen, das Ergebnis verfälschenden Faktoren mit einer gewissen Vorsicht genießen sollte.

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Conceptboard, Crowdpark, Flickr, StumbleUpon

Conceptboard
Der Stuttgarter Kollaborations-Dienst Conceptboard (unser Review) hat eine Finanzierungsrunde im sechsstelligen Bereich abgeschlossen.

“Wir sind überzeugt vom Conceptboard-Konzept, das gerade vor allem in den USA und Japan für Furore sorgt”

» Conceptboard sichert sich Seed-Finanzierung im sechsstelligen Bereich

 

Wer wird Millionär
Nach Wunderlist hat auch Crowdpark die Million-User-Marke geknackt.

Aber die Million in weniger als der Hälfte der Zeit geknackt zu haben als Twitter dafür brauchte, ist schon mal ein gutes Zeichen.

» Crowdpark hat 1 Million Nutzer

 

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Linkwertig:
Digitale Gesellschaft, Facebook, iPad, Pril

Digitale Gesellschaft
Ab morgen gibt es in Deutschland mit der Digitalen Gesellschaft eine Art Interessensvertretung für Bürgerrechte im Web.

“Wir wollen so etwas wie einen Kampagnenbaukasten für Soziale Medien zur Verfügung stellen”, sagt Beckedahl, “dazu gehören zum Beispiel Widgets, außerdem könnten wir beim Verfassen von Stellungnahmen und beim Entwerfen von professionellen Logos helfen”.

» Digitale Gesellschaft
» Beckedahl plant Organisation für Bürgerrechte im Web

 

Facebook
Facebook ist mit Baidu – dem Google von China – eine Partnerschaft eingegangen, gemeinsam werden beide Unternehmen in China ein soziales Netzwerk entwickeln und betreiben.

» Facebook Strikes China Deal With Baidu

 

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Mister Wong:
Paradigmenwechsel für
Social Bookmarking

Mister Wong will weg von langweiligen Bookmarks und launcht eine multifunktionelle Browsertoolbar für Firefox, die unter anderem Kommentare und “Likes” zu besuchten Websites ermöglicht und eine Entdeckungsfunktion besitzt.

Während das Social Web heute im Vergleich zu 2005 kaum noch wiederzuerkennen ist, gibt es einen Sektor, der sich in den vergangenen Jahren so gut wie gar nicht weiterentwickelt hat: Social Bookmarking. Die Funktionalität einschlägiger Plattformen, angeführt von Bookmarking-Pionier Delicious, unterscheidet sich 2010 wenig von der zur Gründung der jeweiligen Sites. Zwar gab es diverse Innovationen, doch diese bezogen sich zumeist auf den Bookmarking- und nicht auf den Social-Aspekt.

Mister Wong, nach eigener Aussage Europas größtes Social-Bookmarking-Portal mit Sitz in Bremen, möchte der Thematik neues Leben einhauchen und das gemeinsame Speichern von Links auf sinnvolle und unterhaltsame Weise weiterentwickeln.

Gestern hat der Dienst die Mister Wong Toolbar veröffentlicht, eine Browsererweiterung für Firefox, die Nutzer auf ihrer Reise durch das Netz mit diversen sozialen Funktionen versorgt. Mister Wong-Geschäftsführer Kai Tietjen erklärte mir dazu, man mache mit der Toolbar “einen Paradigmenwechsel vom passiven Social Bookmarking hin zu einem aktiven Empfehlungsportal”.

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StumbleUpon und Skype:
Verkauft eBay gerade seine Zukunft?

Das Internetauktionshaus eBay trennt sich von seinem Social-Web-Dienst StumbleUpon. Auch ein Verkauf von Skype wird immer wahrscheinlicher. Beide Angebote schreiben schwarze Zahlen. Denkt eBay möglicherweise nicht langfristig genug?

Während der Web-2.0-Ära gegründete Internetdienste konnten unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten bisher kaum überzeugen. Ob Facebook, YouTube oder Twitter – die meisten der populären Social-Web-Angebote sind für ihre Besitzer bisher Zuschussgeschäfte. Ausnahmen gibt es wenige. StumbleUpon und Skype gehören dazu. Beide Startups wurden vor einigen Jahren vom Online-Auktionshaus eBay übernommen und sind mittlerweile profitabel.

Aller Wahrscheinlichkeit nach aber dürfte eBay in Kürze um zwei erfolgreiche Social-Web-Services ärmer sein. Am Montag wurde bekannt, dass der E-Commerce-Riese StumbleUpon an seine Gründer verkauft hat. Gleiches soll in Kürze mit Skype geschehen, so wird gemunkelt.

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3…2…1… raus:
eBay trennt sich von StumbleUpon

eBay trennt sich von StumbleUpon. Der Bookmarking-Dienst wird künftig wieder ein eigenständiges Unternehmen sein.

eBay hat StumbleUpon 2007 für 75 Millionen Dollar gekauft. Heute wurde bekanntgegeben, dass StumbleUpon nun wieder ein eigenständiges Unternehmen sein wird. Das neue Startup, unabhängig von eBay, ist finanziert von neuen Investoren und den ursprünglichen Gründern.

StumbleUpon ist eine erfolgreiche Bookmarking-/Entdeckungs-Site, mit der man über eine Browser-Toolbar sortiert nach Themen quasi zufällig von Website zu Website browsen kann. Mittels User-Bewertungen, Tags und co. werden die Sites auf StumbleUpon kategorisiert und nach Qualität bewertet.

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Digg sollte StumbleUpon kaufen

eBay will StumbleUpon verkaufen, so lauten die Gerüchte. Om Maliks Idee: Digg sollte zuschlagen.

Gerüchte besagen, dass eBay sein SocialBookmarking/Discovery-Dienst StumbleUpon wieder verkaufen will. Nicht erstaunlich, richtig integriert oder überhaupt von eBay genutzt wurde die im April 2007 gemachte Akquistion nie.

Om Malik spielt in diesem Licht einen interessanten Gedanken durch: Seiner Meinung nach sollte eBay StumbleUpon an Digg veräußern für einige Anteile am dadurch entstehenden SocialMedia-Gorilla.

Die Idee ist meiner Meinung nach ausgesprochen clever. Digg ist bereits mit über 30 Millionen Unique Visitors pro Monat der einzige, richtig große Hit im ‘Social News’-Bereich. Der einzige Dienst, der einen ähnlichen Erfolg in Sachen Reichweite verzeichnen kann, ist StumbleUpon, das mit über sechs Millionen angemeldeten Nutzern um Größenordnungen größer ist als selbst delicious.

Die Verbindung der Daten der User-Bewertung der beiden größten Dienste in dem Gebiet der sozial gepowerten Entdeckung neuer Websites könnte ungeahnte Möglichkeiten mit sich bringen. Nicht nur für die User, die über die exzellente Empfehlungsengine von StumbleUpon etwa noch besseres Material zum Diggen vorgelegt bekommen könnten. Erst diesen Sommer hat digg seinen eigenen Empfehlungsalgorithmus eingeführt. Eine Verbindung aus Digg und StumbleUpon wäre außerdem ein Monster von einer Site, ein “Social Media Powerhouse”, wie es Malik bezeichnet.

» Why Digg Should Buy StumbleUpon – GigaOM