Alle 55 Artikel zum Thema StudiVZ auf netzwertig.com:
Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Laut einer Studie von ethority ist das studiVZ das meist diskutierte, aber auch das unbeliebteste deutsche Startup.
Die Social Media Marketing Agentur ethority hat im Auftrag von Meedia eine Studie erstellt, die den Online-Diskurs über deutsche Startups sowohl quantitativ, als auch qualitativ analyisert.
Zwischen September und Oktober wurden Blogs und Foren auf ihre Erwähnungen von 600 ausgewählten Webdiensten gescannt, insgesamt wurden mehr als 17.000 Meinungsäußerungen erfasst.
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Steigende Zugriffe auf die für Mobiltelefone optimierten Seiten und mit allen wichtigen Funktionen ausgestattete iPhone-Applikationen: Social Networks entfleuchen dem Desktop und werden mobil. Zumindest die internationalen. Die deutschen Netzwerke tun sich weiterhin schwer mit der Mobilität.
Speziell auf den mobilen Gebrauch ausgelegte locationbasierte Social Networks wie loopt legen im Gebrauch massiv zu. Loopt kann mehr Downloads seiner iPhone-Applikation verzeichnen als Facebook und Myspace. Loopt gibt die tatsächlichen Downloadzahlen nicht, liegt aber aktuell bei den populärsten iPhone-Apps auf Platz 20. Einer Quelle von Techcrunch zu folge soll Loopt sich über Zehntausende täglicher Downloads freuen können.
Dabei können sich Facebook (Platz 25 bei den populärsten iPhone-Apps) und MySpace (Platz 43) über die mobile Nutzung ihrer Sites auch nicht beschweren. » weiterlesen
In einer überraschenden Mitteilung verkündete die Verlagsgruppe Holtzbrinck am Mittwochvormittag den Abgang von studiVZ-CEO Marcus Riecke.
>>Aktualisiert, siehe Artikelende
Deutschlands größte Social-Networking-Familie studiVZ ist ihren bisherigen CEO los. Marcus Riecke, verantwortlich für die drei sozialen Netzwerke studiVZ, schülerVZ und meinVZ, verlässt das Unternehmen mit sofortiger Wirkung - laut einer vor wenigen Minuten veröffentlichten Pressemeldung “auf eigenen Wunsch”. Dr. Clemens Riedl, Vice President Sales, wird vorläufig die Leitung bei studiVZ übernehmen.
studiVZ gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Bei turi2 will man erfahren haben, dass Riecke anders als in der Pressemeldung mitgeteilt, von Holtzbrinck gefeuert wurde. Der angebliche Grund: die schleppende Vermarktung des sozialen Netzwerks.
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Wie die International Herald Tribune berichtet, hat Facebook vergeblich versucht, StudiVZ zu kaufen.
Es wurde bereits spekuliert und kursierte als Gerücht auf einigen US-Blogs: Bevor Facebook die Klage gegen studiVZ anstrengte, hatte Facebook versucht, den deutschen Klon zu kaufen. Das wurde jetzt in der International Herald Tribune unter Berufung auf mehrere Quellen bestätigt.
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In der FAZ findet sich ein ausführliches Interview mit StudiVZ-CEO Marcus Riecke . Wir entschlüsseln und bewerten.
Die Nutzer wollen gar nicht 100000 neue Funktionen, wie die Blogger immer vermuten.
Welche Blogger Marcus Riecke wohl damit gemeint hat?
Riecke macht nach wie vor den Fehler, den viele machen, wenn es um die facebook-Plattform geht. Er sieht wahrscheinlich das Beissen von Schafen und Werfen von Vampiren (oder so) und schließt wohl daraus, dass eine offene Plattform für ein Social Network Unsinn ist.
Nun ist es tatsächlich so, dass die Plattform von facebook auch nach über einem Jahr keine Killerapplikation hervorgebracht hat. Das ist in der Tat bemerkenswert. Aber: Das muss sie auch nicht.
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Die Klageschrift von facebook gegen StudiVZ kann online eingesehen und als PDF runtergeladen werden. Ein erster Blick.

Die mit Anhängen 114 Seiten starke Klageschrift von facebook gegen StudiVZ enthält erwartungsgemäß viele Vorwürfe gegen StudiVZ, die deutschen Bloglesern seit langer Zeit bekannt sind. Erstaunlich dabei ist, wie detailliert facebook Bezug auf den Diskurs rund um StudiVZ in den deutschen Blogs nimmt.
In den nächsten Tagen werden sicher juristische Einschätzungen zur Klageschrift in den einschlägigen Lawblogs zu finden sein.
Ein paar Punkte, die bei einem ersten Blick auffallen:
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Ungeachtet der Erfolgschancen von Facebooks Klage gegen seinen Nachahmer studiVZ ist der überraschende Schritt vor allem eines: Facebooks öffentliches Eingeständnis, dass studiVZ die große Hürde für die Expansion der Amerikaner in Deutschland darstellt. Facebook wird alles dafür tun, um diese Hürde aus dem Weg zu räumen.
Die Nachricht von Facebooks Klage gegen studiVZ vor einem kalifornischen Gericht kam im ersten Moment überraschend. So hat das Social Network aus dem kalifornischen Palo Alto seinen deutschen Nachahmer drei Jahre lang uneingeschränkt gewähren lassen. Bei näherer Betrachtung aber erscheint der Schritt völlig logisch. Wie Marcel gestern bereits erläutert hat, ist Facebooks Erfolg in Deutschland bisher eher bescheiden. Netzwerkeffekte halten den Großteil der studiVZ-Nutzer auf ihrer angestammten Plattform. Facebook könnte es darauf anlegen, sich durch die Klage in eine vorteilhaftere Position für eine mögliche Übernahme seines deutschen Konkurrenten zu begeben. Angeblich soll erst das Scheitern von Gesprächen zwischen der studiVZ-Mutter Holtzbrinck und Facebook der Auslöser für die nun feindliche “Annäherung” der Amerikaner sein.
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Am Freitag hat
Facebook an einem Gericht in Kalifornien gegen sein deutsches Pendant StudiVZ Klage eingereicht, wie die Financial Times berichtet.
In der Anklageschrift beschuldigt Facebook StudiVZ, es habe «the look, feel, features and services» von Facebook kopiert.
Facebook behauptet weiterhin, dass Unterschiede zwischen beiden Seiten minimal seien und StudiVZ lediglich Facebooks Blau mit einem Rot ersetzt hat. Für jeden, der bereits einmal beide Seiten gesehen hat, keine schockierende Behauptung.
Bleibt die Frage: Warum erst jetzt?
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StudiVZ gibt den Beitritt zu OpenSocial bekannt. Der Launch der studiVZ Entwicklerplattform ist für Sommer 2008 geplant.
Wie Jochen Krisch auf exciting commerce auch anführt, ist dieser neueste Schritt des Social Networks eine weitere Kurskorrektur von vielen in der ‘Strategie’ von StudiVZ.
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Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Social Networks als primäres oder sekundäres Kommunikationsmittel für viele, vor allem junge Internetanwender, möchte man annehmen, dass auch die Nachfrage nach mobilen Versionen der etablierten Netzwerke wächst. Wer Communities zum intensiven und täglichen Austausch mit Freunden und Bekannten nutzt, entwickelt ein natürliches Bedürfnis nach einer ortsunabhängigen Möglichkeit des Zugriffs. Vergleicht man jedoch eine Reihe bekannter Anbieter, so entsteht der Eindruck, dass noch nicht alle Social Networks das Thema für wirklich wichtig halten. » weiterlesen