Alle 9 Artikel zum Thema studie auf netzwertig.com:
Drei Studierende aus München haben 34 Branchenkenner in qualitativen Interviews zu ihrer Sichtweise auf personalisierte Nachrichten-Apps befragt. Knapp die Hälfte der Teilnehmer geht davon aus, dass Anwendungen wie Flipboard Printmedien ersetzen können.
Eine der neuesten Formen des digitalen Nachrichtenkonsums sind personalisierte Aggregatoren, die aktuelle Inhalte von verschiedenen Websites anhand der von Anwendern gemachten Präferenzen sowie Empfehlungen aus deren sozialen Netzwerken in übersichtlicher, intelligenter Form neu zusammenstellen.
Flipboard ist der bekannteste Aspirant aus diesem Segment, aber auch
Pulse,
Zite,
feedly oder
News.me buhlen um die Aufmerksamkeit der “Newsjunkies”.
Christina Finsterwalder, Marvin Fleischmann und Ge Zou, drei Studierende am Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien der Ludwig-Maximilians-Universität München, wollten im Rahmen eines Forschungsprojekts erfahren, wie Blogger, Journalisten und Mitarbeiter von Entwicklerfirmen personalisierte Nachrichtenaggregatoren einsetzen und welches Potenzial sie den zumeist als mobile Apps angebotenen Diensten für die Zukunft einräumen.
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Zwei aktuelle Studien beleuchten die Nutzungsmuster und Einstellungen der deutschen User rund um den Konsum von Musik. Offensichtliche und überraschende Erkenntnisse wechseln sich ab.
Foto: stock.xchng
Wenn es nach einschlägigen Onlinediensten wie
simfy oder
Spotify geht, ist Streaming die Zukunft des Musikkonsums. Ich würde mich dieser These anschließen. Der kostenpflichtige Erwerb von MP3-Dateien zum Beispiel über iTunes stellt lediglich einen Zwischenschritt beim Prozess des Übergangs vom Modell physischer Tonträger zu digitalen Tönen dar.
Der einzelne Song ist angesichts von Millionen von online verfügbaren Titeln (auf legalen sowie illegalen Wegen) nicht mehr länger ein Objekt, dem sich aus Hörersicht ein signifikanter monetärer Wert zuordnen lässt. Auch wenn das Umsatzvolumen kostenpflichtiger Downloads absolut gesehen wächst, wird für eine steigende Zahl von Netzbürgern der unbegrenzte und geräteunabhängige On-Demand-Zugriff auf Millionen von Titeln zur attraktiveren Option (was natürlich vorrangig für massenkompatible Musik gilt und gewisse, von Streamingservices vernachlässigte Genres ausklammert).
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Führende Internetfirmen setzen auf den Faktor Mensch, um auf Produkte, Services und Inhalte aufmerksam zu machen. Eine aktuelle Untersuchung erläutert, wie es um die Relevanz von Like-Buttons und anderen Empfehlungstools bestellt ist.
Als Google in der vergangenen Woche
seinen +1 button veröffentlichte, unterstrich dies nicht nur den an Intensität
zunehmenden Konkurrenzkampf mit Facebook, sondern auch die steigende Bedeutung persönlicher Empfehlungen.
Je mehr User durch Social-Web-Dienste, aber auch durch Onlinehändler wie Amazon mit Möglichkeiten in Kontakt geraten, dem Vorgang der gezielten Suche oder des virtuellen Herumstreunens durch (aggregierte) Meinungen und Tipps anderer User eine weitere Dimension zu verleihen, desto wahrscheinlicher ist, dass Nutzer ähnliche Ansprüche bei ihrer herkömmlichen Websuche stellen – so zumindest die theoretische Annahme von Google sowie Wettbewerber Bing.
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Eine umfangreiche Studie von Pew Research belegt, dass sich die Nutzung des Internets sowie sozialer Netzwerke positiv auf die Gruppenzugehörigkeit und den Umgang mit anderen Menschen auch im realen Leben auswirkt.
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Mein Artikel mit Antworten auf sieben gängige Facebook-Plattitüden hat für reichlich Reaktionen und Zündstoff gesorgt. Dass es in der Kommentardiskussion zu den von mir in Frage gestellten Plattitüden nicht nur sachlich zugehen würde, war absehbar. Stattdessen wurde auf meine Plattitüdenkritik teils mit neuen Pauschalaussagen reagiert, die ebenfalls gut in den Beitrag gepasst hätten.
Eine davon ist der seit dem Aufkommen des Internets immer wieder in die Debatte gebrachte Ratschlag, keine Zeit mit dem Web bzw. Social Networks zu verschwenden und stattdessen “lieber rauszugehen und Spaß zu haben”. » weiterlesen
Eine Umfrage unter deutschen Internetnutzern zeigt: Über 60 Prozent nutzen mindestens ein Social Network und haben im Durchschnitt 56,8 Freunde. Facebook liegt mittlerweile vor der VZ-Gruppe und immerhin fast jeder zehnte User besitzt ein Konto bei Twitter.
Wie verwenden Internetnutzer in Deutschland Social Networks? Auf diese Frage wollte der Direktmarketingspezialist
eCircle eine Antwort haben und hat im Rahmen des “
Europäischen Social Media und E-Mail Monitor” im August 1000 repräsentativ ausgewählte User aus Deutschland zwischen 14 und 69 Jahren an einer Online-Untersuchung teilnehmen lassen (ein zusätzlicher Vermerk zur Methode befindet sich am Artikelende). Die Kollegen von
facebookbiz.de wiesen gestern
auf die Studie hin.
Ein Teil der Untersuchung thematisiert die Typologie der in Deutschland relevanten Netzwerke. Unter anderem wurden die Studien-Teilnehmer dazu befragt, wie viele Mitgliedschaften bei Social Networks sie besitzen. Von den 1000 Befragten gaben 663 an, zumindest bei einem Anbieter ein Konto zu haben. Damit sind 66,3 Prozent der deutschen Internetnutzer bei einem sozialen Netzwerk aktiv (Hinweis: An anderer Stelle im eCircle-Bericht ist von 61 Prozent die Rede, was bei 663 von 1000 Befragten jedoch nicht stimmig ist).
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Je mehr mobile Dienste ihre Nutzer zum Check-In bei Orten und Geschäften aufrufen, desto größer ist der Stellenwert echter Belohnungen. Die kurze Ära des Eincheckens als Selbstzweck scheint vorbei zu sein.
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Der Gedanke, dass es monetäre Vorteile sowie materielle Belohnungen sind, die Nutzer am ehesten zu mobilen Location-Diensten mit Check-In-Funktionalität treiben, klingt einleuchtend. Das Sammeln von Abzeichen, das Ranking in Leaderboards sowie andere spielerische Elemente können einzelne Nutzer zwar auch begeistern. Am Ende sind es jedoch handfeste Schnäppchen und Sparmöglichkeiten, die einen breiteren Anwenderkreis dazu animieren, ihr Mobiltelefon zu zücken und so in Geschäften sowie gastronomischen Einrichten ihre Anwesenheit zu signalisieren.
Was bisher schon einigermaßen Konsens war, wird durch eine aktuelle Studie zum Thema untermauert. Der mobile Marketingspezialist JiWire hat auf Basis der Nutzung von 315.000 öffentlichen WLAN-Hotspots sowie einer Befragung von 1.200 zufällig ausgewählten Verbrauchern einen Report zu Location-Trends veröffentlicht.
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Eine Untersuchung von mehr als 100 Millionen Blogbeiträgen zeigt: Aus der USA kommen zwar die meisten Blogbeiträge, aber Blogging-Weltmeister ist dennoch ein anderes Land. Die Deutschen hingegen sind kein Volk von Bloggern.
Der kanadische Social-Media-Monitoring-Dienstleister Sysomos
hat mehr als 100 Millionen Blogbeiträge aus seiner Datenbank hinsichtlich
demografischer und geografischer Angaben
analysiert. Neben der Alters- und Geschlechterverteilung ordnete das Unternehmen die Postings auch den Herkunftsländern der Blogger zu. Das Ergebnis zeigt, welche Länder die Blogosphäre dominieren:
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Communities wie Facebook oder Xing sind Fundgruben für Journalisten. Wir zeigen, wie man Social Networks effektiv für die Recherche nutzen kann und was man dabei beachten muss.
Social Networks werden immer wichtiger für die journalistische Recherche – sagt auch eine aktuelle Studie der Technischen Universität Dortmund. Zwar ist das für im Internet aktive Journalisten längst keine Neuigkeit mehr, doch viele Medienschaffenden haben die Möglichkeiten der Facebooks dieser Welt noch längst nicht erkannt. Das hat auch Medienberater Ewald Wessling im Interview auf medienlese.com. Hier sind einige Ansätze, wie ihr das Social Web für eure Recherche nutzen könnt:
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Mehr Ausrufezeichen, Ringier loves Tamedia, 8-Jähriger abgemahnt.
Studierende der International School of Management (ISM) liessen 500 Blogtexte gegen 500 journalistische Kommentare antreten: “Im Rahmen der Studie wertete das Team Blogs aus, die im Ranking der Deutschen Blogcharts von Oktober 2007 Spitzenplätze belegten. Verglichen wurden sie mit Kommentaren aus zehn deutschsprachigen Leitmedien.” Festgestellt wurde, dass sich in Blogtexten mehr englische Begriffe und mehr Ausrufezeichen finden. Auch das Wort “ich” ist überproportional vertreten. Fazit: “Die Unterschiede in der sprachlichen Gestaltung sind fundamental.”
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