Thema: startups

 

Alle 330 Artikel zum Thema startups auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Till Ohrmann vom European Pirate Summit:
“Startups, die nicht gut präsentieren können, gehören nicht auf die Bühne”

Zum vierten Mal findet Anfang September in Köln die Startup-Konferenz European Pirate Summit statt. Das Event ist seit 2011 von einem Hobby der Macher zu einem Startup geworden. Till Ohrmann, Co-Founder und CEO, plaudert aus dem Nähkästchen.

Pirate SummitSeit 2011 versammeln sich jedes Jahr im Spätsommer/Frühherbst bis zu einige Tausend Vertreter der Internetwirtschaft in Köln bei einer der interessantesten Branchenveranstaltung überhaupt: dem European Pirate Summit. Das diesjährige Event, das vom 1. bis zum 5. September stattfindet, wird wieder viel von der typisch intimen, entspannten Atmosphäre der vorherigen Auflagen mitbringen. Dennoch hat sie dich Konferenz mit ihren paneuropäischen Satelliten-Events innerhalb von drei Jahren von einem Hobby-Projekt der Gründer zu einem waschechten Startup entwickelt. Wir sprachen mit Co-Founder und CEO des Pirate Summit, Till Ohrmann, über das, was zwischen 2011 und 2014 passiert ist.  » weiterlesen

Massiv finanzierte Internetfirmen:
Der Fluch, um jeden Preis wachsen zu müssen

Viele einstige Hoffnungsträger der Internetbranche treffen Produktentscheidungen, die nicht im Sinne der Nutzer sind. Oft bleibt ihnen keine andere Wahl: Hohe Bewertungen und Wagniskapital im dreistelligen Millionenbereich verpflichten sie dazu, um jeden Preis zu wachsen.

Was haben regelmäßige, engagierte Nutzer von Twitter, SoundCloud, Foursquare und Quora gemeinsam? Sie alle mögen zwar Dutzende Verbesserungsvorschläge für einzelne Funktionen und Abläufe aufzahlen können. Dennoch würden die meisten ein insgesamt positives Fazit ziehen und sich im gleichen Atemzug gegen tiefgreifende konzeptionelle Modifikationen aussprechen. Ob Journalisten, Blogger und Multiplikatoren bei Twitter; (Indie-)Musiker, DJs und ihre Fans bei SoundCloud; Weltentdecker, Stadtkenner und Netzwerker bei Foursquare sowie Experten und Wissbegierige bei Quora – jeder der genannten Services hat sich seine ganz spezielle, unnachahmliche Subkultur mit einem jeweils leidenschaftlichen und loyalen Anhang geschaffen. Dummerweise ist das für die Unternehmen hinter diesen Diensten nicht ausreichend. » weiterlesen

US-Investoren kaufen norddeutsche Vielflieger-App:
Flying erhält zweite Chance

Im April gaben die Macher der Vielflieger-App Flying bekannt, den Dienst trotz einer loyalen Nutzer-Community nicht weiterführen zu können. Daraufhin hagelte es Beteiligungs- und Kaufofferten. Jetzt verkündet das Startup aus Hamburg die Akquisition durch US-Investoren. In Kürze startet die App wieder durch – allerdings ohne ihren Gründer.

FlyingManchmal muss ein Startup vielleicht erst seine Pforten schließen, um sich ins Gespräch zu bringen und die Zukunftsaussichten zu verbessern. Zu diesem Schluss kann man zumindest kommen, blickt man auf die aus Hamburg stammende Vielflieger-App Flying. Im April gab das 2012 gegründete Unternehmen bekannt, den Dienst einzustellen. Eine geplante Finanzierungsrunde war gescheitert, zudem gelang es den Elbstädtern bis dato nicht, ein tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln. » weiterlesen

Linkwertig:
Schirrmacher, Europas, Europa, Ikea

Schirrmacher
Wiesaussieht hat eine lange Liste mit Nachrufen auf Frank Schirrmacher erstellt.

Aber er wusste natürlich, wo der Unterschied zwischen Mensch und Computer zu finden ist.

» Fragen und Antworten

 

The Europas
Robin Wauters gibt einen kleinen Eindruck der Europas.

» Is this the best Europe can do?

 

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Unter dem Radar:
10 Startups aus Berlin

In Berlin werden derartig viele Startups gegründet, dass stets nur ein kleiner Teil große mediale Aufmerksamkeit erhält. Hier sind 10 junge Webfirmen aus der Hauptstadt, die bisher noch unter dem Radar laufen.

Made in BerlinAuch wenn andere Regionen wie etwa Hamburg oder München ebenfalls einiges zu bieten haben, ist Berlin mit Abstand Deutschlands Internetmetropole Nummer 1. Nicht nur, weil dort in dieser Woche mit der Berlin Web Week die umfangreichste Konferenzwoche der Digitalbanche über die Bühne geht und weil mit The Hundert ein eigenes Print-Magazin rund um Startups existiert, sondern auch, weil keine andere Region im Land so viel Startup-Kapital anzieht und so viele Arbeitsplätze im ICT-Bereich geschaffen hat. Rund 500 Startups gab es laut Berliner Senat im Jahr 2012. Der Nachteil dieser Entwicklung: Viele Anbieter landen unter dem Radar, während einige wenige den Löwenanteil der medialen und öffentlichen Aufmerksamkeit auf sich vereinen.

Viel können wir dagegen auch nicht tun, denn Selektion und Priorisierung gehört zum Geschäft. Dennoch möchten wir an dieser Stelle auf einige innovative, technologiegetriebene Webfirmen aus Berlin aufmerksam machen, die wir bislang aus Zeitgründen, aufgrund eines nicht ganz zu unserem redaktionellen Schwerpunkt passenden Tätigkeitsfeldes oder weil andere Sites bereits ausführlich über sie berichteten (dann lohnt es sich mitunter, einfach dorthin zu verlinken, anstatt das Rad neu zu erfinden), nicht gesondert vorgestellt haben. » weiterlesen

Linkwertig:
WhatsApp, Acceleratoren, Profile, Innovation

WhatsApp
Trotz Facebook kann sich WhatsApp über 500 Millionen monatlich aktive Benutzer freuen.

» As WhatsApp Hits 500 Million Users

 

Acceleratoren
Eine Studie hat sich angeschaut, welche Gründer von Acceleratoren gerne unterstützt werden.

Die von Acceleratoren aufgenommenen Startups haben demnach durchschnittlich 2,3 Gründer, von denen 86,8 Prozent männlich und nur 13,2 Prozent weiblich sind.

» Welche Gründer von Accelerator-Programmen bevorzugt werden

 

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Startup Flying gibt auf:
Scheitern mit Stil

Das Startup hinter der Vielflieger-App Flying gibt auf. Der dafür gewählte Weg begeistert. So begräbt man ein Projekt mit Stil.

Gerade den Deutschen wird gerne nachgesagt, keine Kultur des Scheiterns zu besitzen. Entrepreneure, die ein ehrgeiziges Vorhaben frühzeitig abbrechen müssen, ziehen es deshalb meist vor, während der Abwicklung möglichst wenig Aufmerksamkeit zu generieren. Und eigentlich gilt dies für Startup-Macher überall auf dem Planeten. Oft verschwinden Dienste deshalb auch sang- und klanglos von der Bildfläche. Nicht so aber die 2012 in Hamburg gegründete und konzipierte Vielflieger-App Flying, die, wie eben in Linkwertig berichtet, aufgrund einer Finanzierungslücke begraben wird. » weiterlesen

Linkwertig:
EU, QS, FAZ, MOOC

Last Exit Europe
tech.eu hat die europäischen Tech-Exits im ersten Quartal analysiert und aufbereitet:

» Everything you’ve always wanted to know about tech exits in Europe

 

Quantified Self
Nike tötet das FuelBand und hofft, sich eher als Plattform fürs ‘Quantified Self’ zu etablieren.

» Nike fires majority of FuelBand team

 

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Rehype:
Marktplatz für gescheiterte Startups

Viele neue Startups werden gegründet – doch nicht alle überleben. Was passiert aber mit all den “toten” Startups? Das Konstanzer Startup Rehype bietet einen Online-Marktplatz für gescheiterte Internetprojekte und Applikationen an.

RehypeWir lieben die Gründung von Startups, Innovation und neue Ideen. Erfolgsgeschichten werden gerne erzählt, Scheitern eher nicht. Doch trotzdem scheitern Startups täglich oder werden insolvent. Was tut ein Entwickler, der ein Internetprojekt aufgebaut hat, aber keine Zeit mehr dafür hat? Wo bleiben Brands, Domains, Quellcodes eines Unternehmens, das keine Anschlussfinanzierung bekommt? Wo gehen wertvolle Informationen über Märkte hin? Das Startup mit dem wohlklingenden Namen Rehype möchte mit einem Online-Marktplatz für Internetprojekte und Applikationen eine Antwort darauf geben. » weiterlesen

“Heartbleed”:
OpenSSL-Lücke ist Stresstest für Internetdienste und Startups

Während Anwender im Bezug auf die hochkritische Sicherheitslücke bei der von vielen Webservices genutzten Verschlüsselungssoftware OpenSSL relativ wenig tun können, gehen viele Dienstebetreiber und Startups sowie ihre Teams bis an Äußerste ihrer Kräfte.

Stresstest

Wer bei Onlinediensten tätige IT-Chefs, Systemadministratoren, Sicherheitsexperten oder andere mit den technischen Abläufen befasste Personen im Bekanntenkreis hat, sollte sich in dieser Woche nicht über deren Augenringe wundern. Aufgrund der hochkritischen, “Heartbleed” getauften Sicherheitslücke in der verbreiteten Verschlüsselungssoftware OpenSSL werden viele von ihnen übermäßig viel gearbeitet und wenig geschlafen haben. Denn der “größte anzunehmende Unfall für die Verschlüsselungssoftware” (heise) erfordert das Update der Software, den Austauch von Zertifikaten, die Durchführung vertrauensfördernder Kontroll- und Sicherheitsroutinen sowie die Suche nach eventuellen Spuren, die über den OpenSSL-Bug informierte Eindringlinge hinterlassen haben könnten (wobei deren Nicht-Existenz laut Medienberichten keinesfalls eine Garantie darstellt, dass es nicht zu einem Angriff kam).

Anwender von Webdiensten dürfen in den nächsten Tagen mit der ein oder anderen Mail rechnen, in der Services sie über durchgeführte Maßnahmen zur Absicherung der verschlüsselten SSL-Verbindungen informieren und ihnen die Änderung des Passworts nahelegen. User müssen sich außerdem darauf einstellen, dass das automatische Einloggen bei häufig verwendeten Angeboten plötzlich nicht mehr funktioniert und sie nach Wochen oder gar Monaten erstmalig zur Eingabe ihrer Benutzerdaten aufgefordert werden.

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