Thema: startups

 

Alle 340 Artikel zum Thema startups auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

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E-Commerce, Fünfjahresplan, E-Books, Cola

E-Commerce
Exciting Commerce fasst die Börsengänge des Jahres im E-Commerce zusammen.

Das Spektrum reichte von Alibaba bis Zulily und von AO.com bis zu Zalando.

» Das Jahr der Börsengänge

 

Fünfjahresplan
Laut Sascha Lobo gibt es alle fünf Jahre einen neuen menschlichen Meilenstein.

Doch was ist die nächste Entwicklungsstufe des Internets? Fest steht: Es geht um unsere Daten.

» Sensorenflut und Datenstrom

 

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Regulierung von Crowdinvesting:
Die Bundesregierung macht es kompliziert

Eigentlich hat sich die Bundesregierung ja auf die Fahne geschrieben, Startups stärker zu fördern. Doch wenn es darauf ankommt, dann wird unnötig verkompliziert. Wie bei der geplanten Regulierung von Crowdinvesting.

CrowdinvestingDie Bundesregierung will die deutsche Internetwirtschaft unterstützen und die Gründung von Startups fördern. Das ist seit einiger Zeit erklärtes Ziel und wurde vor wenigen Tagen auch nochmal von Bundeskanzlerin Angela Merkel höchstpersönlich beim netzpolitischen Abend der CDU, unter anderem im Austausch mit Oliver Samwer, beteuert (siehe Video). Doch auf Worte müssen Taten folgen. Eine aktuell anstehende “Tat” allerdings zeigt, dass bei der Regierung weiterhin der angeratene Pragmatismus zu fehlen scheint, um wirklich Weichen zu stellen.  » weiterlesen

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Regenten, Twitter, Netzpolitik, Pavlok

Postfeminimus
Laut Sascha Lobo regieren Mädchen zwischen 13 und 20 Jahren das Internet.

Weibliche Teenager verändern die Welt, und Ihr könnt nichts dagegen tun.

» Junge Mädchen regieren das Internet

 

Twitter
Twitter offeriert mit den neuen Audio-Cards eine neue ‘Erfahrung’ für Bewegtgeräusche. Erster Partner ist SoundCloud.

» Introducing a new audio experience on Twitter

 

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Bali wird zum Startup-Mekka:
Unternehmensgründung im Paradies

Die Unternehmensgründung ist harte Arbeit. Daher kann es sinnvoll sein, wenigstens ein angenehmes Ambiente zu wählen. Eine Option: Bali. Andrea Loubier, CEO des auf der indonesischen Insel angesiedelten Startups Mailbird, sieht viele Vorteile.

BaliEin Startup zu gründen, heißt gemeinhin, über Jahre einen Großteil der wachen Stunden in das zu entwickelnde und zu vermarktende Produkt zu investieren. Für Hobbys, Freunde und Familie bleibt in der Regel nur wenig Zeit – speziell in der Anfangsphase, in der sich Gründer noch um die meisten Aufgaben und Probleme selbst kümmern. Doch ein solches Opfer zu erbringen, bedeutet nicht, sich ganz von den Annehmlichkeiten des Lebens verabschieden zu müssen. Eine Option, um das Dasein des Internet-Entrepreneurs angenehm zu gestalten, ist die Ansiedlung in einem tropischen Paradies wie Bali. » weiterlesen

Internetwirtschaft:
Deutschland braucht Megafunds mit rein deutschem Fokus

Die Internetwirtschaft Deutschlands und Europas muss sich gegen die kraftvollen, milliardenschweren Akteure des Silicon Valley sowie gegen die wachsenden Giganten aus Fernost behaupten. Ohne umfangreiche VC-Funds, die sich ausschließlich auf den hiesigen Markt konzentrieren, wird dies schwer.

Thomas Grota ist Investment Director bei T-Venture, dem Venture Capital Arm der Deutschen Telekom AG. Mehr zum Autor am Ende des Artikels.

In den letzten Wochen haben mich verschiedene Journalisten, Gründer und Investoren gefragt, welcher eine Aspekt sich meiner Meinung nach ändern müsste, damit es in der deutschen Internetwirtschaft mehr Gewinner geben könnte als heute.

Meine Antwort war zwar simpel, jedoch hat sie bei manchen für Verwunderung gesorgt: Deutschland braucht Megafunds, die einen reinen Fokus auf Deutschland haben.

Der Investmentschwerpunkt könnte auch auf weiteren europäischen Ländern liegen, jedoch müssten dann noch viel größere Kapitalmengen für diese Gesamtzahl an Ländern zur Verfügung stehen. Das Modell lässt sich entsprechend mit genügend Kapital auf ganz Europa ausweiten. Was in einem Land funktioniert, wird auch für ganz Europa gelten. Es liegt also kein nationaler Hintergedanke in dieser Schlussfolgerung. Dekliniert man dieses Modell erst einmal für die stärkste Wirtschaftsnation in Europa durch, kann man es im Anschluss auf die anderen Ländern ausdehnen. Der einzige limitierende Faktor bleibt die verfügbare Kapitalmenge.  » weiterlesen

Nur noch die eigenen “Probleme” im Sinn:
Die kalifornische Tech-Elite verspielt ihre Glaubwürdigkeit

Die Errungenschaften der kalifornischen Technologiebranche haben das Leben von Menschen rund um den Globus verbessert. Doch heutzutage kümmern sich die Protagonisten vorrangig um ihre eigenen Luxusprobleme. Das eröffnet Chancen für Gründer und Innovatoren, die den Blick für die Bedürfnisse der restlichen Welt nicht verloren haben.

ButlerWeil die Auswirkungen der digitalen Revolution auf jeden Bereich unseres Alltags gravierend sind, haben die führenden Triebkräfte dieser Entwicklung eigentlich ein Interesse daran, die Befindlichkeiten der Allgemeinheit nicht aus den Augen zu verlieren. Bestimmte Kreise des kalifornischen Technologiesektors tendieren jedoch dazu, ausschließlich ihre eigenen Bedürfnisse zu bedienen. Damit machen sie sich unbeliebt, zerstören ihre Glaubwürdigkeit und sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen. » weiterlesen

Hongkong:
Von Phablets, Smartcards und der praktischen Nähe zur “Werkbank der Welt”

In Hongkong treffen westliche und fernöstliche Kultur aufeinander. Die Stadt präsentiert sich technologiefreundlich – und lockt internationale Startups mit der Nähe zu den chinesischen Hardware-Produktionsstätten wenige Kilometer entfernt.

HongkongIn den vergangenen anderthalb Wochen hielt ich mich in Hongkong auf. Asiatische Megametropolen sind für technologie-interessierte Personen immer besonders attraktive Reiseziele und hochspannende Beobachtungsobjekte. Denn eine ausgeprägte Affinität für neue Verfahren in Kombination mit anderen kulturellen und historischen Einflüssen garantieren informative und inspirierende Eindrücke. Im Folgenden möchte ich einige Erkenntnisse, Beobachtungen und Erfahrungen festhalten, die ich von meinem Besuch am Geburtsort von Jackie Chan mitnehme, und die im Kontext der Digitalisierung und mitunter auch für Startups und Webakteure hierzulande von Bedeutung sein können. » weiterlesen

Mangelware Softwareentwickler:
Diese Plattformen helfen Unternehmen beim Recruiting

Die gesamte Startup-Industrie und große Teile der Wirtschaft beklagen sich über die mangelnde Auswahl von Mitarbeitern mit technischem Profil. Vier Online-Portale wollen Web- und Technologiefirmen helfen, Programmierer und andere IT-Experten zu finden.

RecruitingDer Entwickler-Mangel scheint dabei besonders in Europa immer größer zu werden. Mit plumpen Anfragen auf Xing oder LinkedIn lässt sich heutzutage allerdings kein Senior-Softwareentwickler mehr hinterm Ofen hervorlocken, zumal viele gar nicht in diesen Netzwerken registriert sind. Aus Entwickler-Reihen werden aber auch immer wieder Stimmen laut, dass die angebotenen Gehälter und Perspektiven oftmals unattraktiv sind und somit der Wechselwille zu einem neuen Unternehmen wenig ausgeprägt ist. » weiterlesen

Gründer und andere ehrgeizige Menschen:
Spät ins Bett, ganz früh aus den Federn, und trotzdem 7 Stunden Schlaf, oder wie?

Ambitionierte, ehrgeizige Menschen bleiben oft bis spät in die Nacht wach, wollen aber gleichzeitig als »früher Vogel« den »Wurm fangen«. Das offensichtliche Opfer dieser Praxis: der Schlaf.

SchlafIch habe täglich Mailkontakt mit Startup-Gründern. Nicht selten erreichen mich dabei Antworten mitten in der Nacht. Vor einigen Tagen hatte ich gegen 3:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit einen längeren Austausch mit einem Jungunternehmer. Kurz darauf akzeptierte ein anderer Startup-Macher meine LinkedIn-Anfrage zu einer ähnlichen Zeit.

Bei beiden Personen weiß ich mit Sicherheit, dass sie sich tatsächlich in Europa befanden. Anders als ich, denn ich verweile momentan in den USA und bemerke sofort, wenn ich zu »Unzeiten« per Mail Informationen zu einem neuen Internetdienst einholen kann (worüber ich mich freilich nicht beklage).

Diese Erlebnisse passen in das altbekannte Bild dieser Branche: Wer ein eigenes Unternehmen in einem Wachstumssektor wie Technologie und Internet gründet, der muss sich auf ausgedehnte Arbeitszeiten und reduzierten Schlaf einstellen. Damit aber verstoßen die Entrepreneure im Prinzip gegen alle Faustregeln des produktiven Arbeitens. Wer sich überarbeitet und noch dazu unter chronischem Schlafmangel leidet, der kann kaum Bestleistung liefern – glaubt Forbes-Autor Michael Thomsen. Er sieht einen klaren Zusammenhang zwischen den schlechten Schlafgewohnheiten von Startup-Machern und der hohen Zahl an gescheiterten Projekten.

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Foto: Flickr/timothykrauseCC BY 2.0

So einfach ist das nicht:
Wenn Startups beteuern, dass Nutzer ihnen vertrauen können

Viele neue Apps erfordern von Nutzern, dass diese mit Datenfreigaben in “Vorleistung” gehen. Die Macher scheinen nicht mitbekommen zu haben, dass das Vertrauen von Usern in die Praktiken und Sicherheitsstandards von Online-Anbietern über Jahre gelitten hat.

BerechtigungenMit Humin erblickte gestern eine neue intelligente Adressbuch-App das Licht der Smartphone-Welt. Entsprechende Dienste gab es zwar in der Vergangenheit schon häufiger. Doch durch die Einbeziehung von “20.000 Influencern” in die geschlossene Beta-Phase, darunter diverse Prominente, ist es Macher Ankur Jain gelungen, sein Unterfangen schon vor dem Debüt gut sichtbar in der Presse zu positionieren.

Neugierig wie ich bin, lud ich mir die Anwendung testweise aus dem US-App-Store. Doch weit kam ich danach nicht: Denn um die Anwendung ausprobieren zu können, muss man nicht nur das Adressbuch freigeben (worauf ich mich in Einzelfällen einlassen kann), sondern auch den eigenen Kalender. Bei mir ist damit eine Grenze erreicht. Zumindest wenn es um eine brandneue App geht, zu deren Hintergründen und Initiatoren ich so gut wie gar nichts weiß. » weiterlesen