Thema: startups

 

Alle 325 Artikel zum Thema startups auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
WhatsApp, Acceleratoren, Profile, Innovation

WhatsApp
Trotz Facebook kann sich WhatsApp über 500 Millionen monatlich aktive Benutzer freuen.

» As WhatsApp Hits 500 Million Users

 

Acceleratoren
Eine Studie hat sich angeschaut, welche Gründer von Acceleratoren gerne unterstützt werden.

Die von Acceleratoren aufgenommenen Startups haben demnach durchschnittlich 2,3 Gründer, von denen 86,8 Prozent männlich und nur 13,2 Prozent weiblich sind.

» Welche Gründer von Accelerator-Programmen bevorzugt werden

 

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Startup Flying gibt auf:
Scheitern mit Stil

Das Startup hinter der Vielflieger-App Flying gibt auf. Der dafür gewählte Weg begeistert. So begräbt man ein Projekt mit Stil.

Gerade den Deutschen wird gerne nachgesagt, keine Kultur des Scheiterns zu besitzen. Entrepreneure, die ein ehrgeiziges Vorhaben frühzeitig abbrechen müssen, ziehen es deshalb meist vor, während der Abwicklung möglichst wenig Aufmerksamkeit zu generieren. Und eigentlich gilt dies für Startup-Macher überall auf dem Planeten. Oft verschwinden Dienste deshalb auch sang- und klanglos von der Bildfläche. Nicht so aber die 2012 in Hamburg gegründete und konzipierte Vielflieger-App Flying, die, wie eben in Linkwertig berichtet, aufgrund einer Finanzierungslücke begraben wird. » weiterlesen

Linkwertig:
EU, QS, FAZ, MOOC

Last Exit Europe
tech.eu hat die europäischen Tech-Exits im ersten Quartal analysiert und aufbereitet:

» Everything you’ve always wanted to know about tech exits in Europe

 

Quantified Self
Nike tötet das FuelBand und hofft, sich eher als Plattform fürs ‘Quantified Self’ zu etablieren.

» Nike fires majority of FuelBand team

 

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Rehype:
Marktplatz für gescheiterte Startups

Viele neue Startups werden gegründet – doch nicht alle überleben. Was passiert aber mit all den “toten” Startups? Das Konstanzer Startup Rehype bietet einen Online-Marktplatz für gescheiterte Internetprojekte und Applikationen an.

RehypeWir lieben die Gründung von Startups, Innovation und neue Ideen. Erfolgsgeschichten werden gerne erzählt, Scheitern eher nicht. Doch trotzdem scheitern Startups täglich oder werden insolvent. Was tut ein Entwickler, der ein Internetprojekt aufgebaut hat, aber keine Zeit mehr dafür hat? Wo bleiben Brands, Domains, Quellcodes eines Unternehmens, das keine Anschlussfinanzierung bekommt? Wo gehen wertvolle Informationen über Märkte hin? Das Startup mit dem wohlklingenden Namen Rehype möchte mit einem Online-Marktplatz für Internetprojekte und Applikationen eine Antwort darauf geben. » weiterlesen

“Heartbleed”:
OpenSSL-Lücke ist Stresstest für Internetdienste und Startups

Während Anwender im Bezug auf die hochkritische Sicherheitslücke bei der von vielen Webservices genutzten Verschlüsselungssoftware OpenSSL relativ wenig tun können, gehen viele Dienstebetreiber und Startups sowie ihre Teams bis an Äußerste ihrer Kräfte.

Stresstest

Wer bei Onlinediensten tätige IT-Chefs, Systemadministratoren, Sicherheitsexperten oder andere mit den technischen Abläufen befasste Personen im Bekanntenkreis hat, sollte sich in dieser Woche nicht über deren Augenringe wundern. Aufgrund der hochkritischen, “Heartbleed” getauften Sicherheitslücke in der verbreiteten Verschlüsselungssoftware OpenSSL werden viele von ihnen übermäßig viel gearbeitet und wenig geschlafen haben. Denn der “größte anzunehmende Unfall für die Verschlüsselungssoftware” (heise) erfordert das Update der Software, den Austauch von Zertifikaten, die Durchführung vertrauensfördernder Kontroll- und Sicherheitsroutinen sowie die Suche nach eventuellen Spuren, die über den OpenSSL-Bug informierte Eindringlinge hinterlassen haben könnten (wobei deren Nicht-Existenz laut Medienberichten keinesfalls eine Garantie darstellt, dass es nicht zu einem Angriff kam).

Anwender von Webdiensten dürfen in den nächsten Tagen mit der ein oder anderen Mail rechnen, in der Services sie über durchgeführte Maßnahmen zur Absicherung der verschlüsselten SSL-Verbindungen informieren und ihnen die Änderung des Passworts nahelegen. User müssen sich außerdem darauf einstellen, dass das automatische Einloggen bei häufig verwendeten Angeboten plötzlich nicht mehr funktioniert und sie nach Wochen oder gar Monaten erstmalig zur Eingabe ihrer Benutzerdaten aufgefordert werden.

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250 Millionen Dollar für Uber-Wettbewerber Lyft:
Individual-Beförderung steht vor massivem Wandel

Nach Uber erhält auch der Rivale Lyft eine enorme Summe von Investoren, um mit seiner On-Demand-Transport-App die Welt zu erobern. Für Personen mit hohen Mobilitätsbedürfnissen sind das gute Nachrichten. Das im Vergleich zu den Startups altmodisch wirkende Taxigewerbe dagegen muss sich fürchten.

LyftDie Individualpersonen-Beförderungsbranche steht vor einem massiven Wandel, der vor allem das Taxigewerbe herausfordert. Nein, die Rede ist nicht von smarten Taxivermittlern à la myTaxi, obwohl diese natürlich auch ihren Teil zu den Umwälzungen beitragen. Ganz besonders viel Druck kommt aber von On-Demand-Transportdiensten, die in der Regel gar nicht erst die Services von Taxifahrern in Anspruch nehmen. Tonangebend ist im Augenblick Uber aus San Francisco. Eine großzügige Ausstattung mit insgesamt 300 Millionen Dollar Wagniskapital erlaubt es den Kaliforniern, im Eiltempo in alle Welt zu expandieren. Derzeit können die gewerblichen Chauffeure in Metropolen in 35 Ländern per App spontan bestellt und auch bezahlt werden.

Doch selbst wenn Ubers Service aus Sicht von bisherigen Taxi-Vielfahrern sehr innovativ und komfortabel sein mag, benötigt der gerade neu entstehende Markt Wettbewerb – und zwar nicht nur durch primär national agierende Anbieter im Hochpreis-Limousinensegment wie etwa die deutschen Services Blacklane und myDriver. Wichtiger ist das Vorhandensein eines Konkurrenten, der ebenbürtig und ähnlich expansiv ist. » weiterlesen

Linkwertig:
Twitter, Amazon, Startups, Trends

Twitter
In diesen Zeiten nicht nachvollziehbar, aber vielleicht haben sie ja gut Gründe: Twitter gibt interne Pläne auf, Direktnachrichten zu verschlüsseln.

» Twitter gives up on encrypting direct messages, at least for now

 

Cloud
Nach dem Motto ‘Was Google kann, können wir auch’ senkt auch Amazon die Preise für die eigenen Cloud-Dienste.

» AWS Price Reduction #42 – EC2, S3, RDS, ElastiCache, and Elastic MapReduce

 

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Frauen erobern Berlins Startup-Szene:
Gründerinnen machen mobil – und in der Schweiz?

In Europas Startup-Hauptstadt Berlin machen zurzeit vor allem die Gründerinnen von sich reden – mit erfolgreichen Startups, neuen Ideen und charmanten Initiativen wie etwa Geekettes. Frauen erobern die Startup-Szene in Berlin und wollen nicht länger den Männer die Gestaltung der Zukunft überlassen. Doch wie steht es um Frauen in Schweizer Startups?

GeekettesFrauen sind in der Startup-Szene noch immer eine Ausnahme. Die Gestaltung des Internets und die Gründung von Tech-Unternehmen sind von Männern dominiert. Bei Konferenzen, Startup-Treffen und Workshops fallen die wenigen Frauen auf, einige Startups stellen absichtlich keine Frauen ein, weil sie die Programmierer von der Arbeit ablenken würden. Dazu kommt das Klischee, Frauen hätten keine Ahnung, wenn es um Technologie geht. All diese Klischees werden in der Berliner Startup-Szene nun gerade gewaltig über den Haufen geworfen: In den Medien werden zurzeit vor allem erfolgreiche Gründerinnen porträtiert, zahlreiche Startups heuern Frauen an und neue Initiativen wollen mehr Frauen zur Gründung ihres eigenen Unternehmens ermutigen.

Gründerinnen machen bei Geekettes mobil

Eine dieser Gruppe junger Startup-Gründerinnen nennt sich Geekettes. Founderin Jessica Erickson hat mittlerweile über 500 Frauen aus Startups für diese Gemeinschaft gewonnen. Der Name kommt von Geeks, Computerfreaks, also Geekettes. Ihre Mission: Sie will angehende und etablierte Tech-Innovatoren begeistern und sie für die Entwicklung, das Design und die Führung von Web-Startups oder auch allgemein Jungunternehmen gewinnen. Dazu führen sie Mentorship-Programme durch, organisieren Workshops und Netzwerk-Events in Berlin, aber auch in New York, London oder Maastricht.

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Onlinepetition zur Ökonomie des Teilens:
Elf Startups fordern nutzerfreundliche Gesetze

Elf in Deutschland aktive Startups wollen mit einer Onlinepetition die Politik dazu bewegen, den Weg für eine florierende Ökonomie des Teilens frei zu machen.

Die Ökonomie des Teilens fasziniert Zukunftstheoretiker, Sozialromantiker, Tech-Visionäre und eine ganze Fülle von Startups. Doch oft kollidieren die Konzepte von Plattformen, die zum kollaborativen Konsum animieren, mit einer nicht an die neuen Rahmenbedingungen angepassten Gesetzeslage. In Eile zusammengeschusterte Regulierungen existierender Schlupflöcher bringen oft ausufernde Bürokratie und einen Kollateralschaden mit sich, der nicht nur den kommerziellen Missbrauch der Sharing Economy verhindert, sondern auch die zahlreichen positiven Aspekte im Keim erstickt. In Berlin etwa müssen Vermieter von Ferienwohnungen gemäß eines neuen Gesetzes eine Genehmigung beim Bezirksamt einholen – zumindest sofern sie gewerblich tätig sind. Doch der Übergang zwischen privater und gewerblicher Vermietung ist fließend. Denn zwischen Wohnungsinhabern, die ihre Unterkunft während des Urlaubs zwei Wochen pro Jahr durch Dritte bewohnen lassen, und der 365-tägigen eindeutigen “Zweckentfremdung” existiert ein enormer Graubereich. Eine erhebliche Rechtsunsicherheit entsteht.

Eine Vereinigung von in Deutschland tätigen Startups möchte verhindern, dass der undurchsichtige, für Behörden, Verbraucher und Anbieter nicht wünschenswerte Flickenteppich an juristischen Regelungen rund um die Ökonomie des Teilens nicht noch größere Ausmaße annimmt. Unter dem Motto “Wer teilt hat mehr” haben die Firmen eine um eine Onlinepetition positionierte Kampagne gestartet, die die Schaffung von echter Rechtssicherheit bei Sharing-Aktivitäten zum Ziel hat. » weiterlesen

Boom der Hardware-Startups:
Gründer haben keine Lust mehr, US-Weberfolge zu klonen

Die Zahl der Startups aus Deutschland und Europa, die sich der Entwicklung von smarten Geräten verschreiben, wächst stetig. Die aktuellen Crowdfunding-Erfolge zweier deutscher Projekte unterstreichen das Potenzial dieses Sektors.

Bragi

Hardware-Startups sind in Deutschland auf dem Vormarsch. Und wie: Ende vergangenen Jahres berichteten wir über 13 Tech-Jungfirmen aus Deutschland, die an smarten Geräten tüfteln. Gemeinhin fallen in diese Kategorie alle Apparate, die über WLAN oder Bluetooth mit PCs, Tablets oder Smartphones kommunizieren können. In der Vergangenheit scheuten sich viele Gründer vor mit diesen Unterfangen zusammenhängenden Investments. Doch veränderte Rahmenbedingungen und der technische Fortschritt haben die Ausgangslage für Garagen-Gründer und Ihresgleichen deutlich verbessert. Mit der jüngst angekündigten Milliardenübernahme des US-Gadget-Startups Nest durch Google erhielt der Sektor gerade abermals eine Validierung, die sich hoffentlich positiv auf die Investitionsbereitschaft von Geldgebern auswirkt.

Auch in anderen Ländern Europas zeigen Entrepreneure verstärkten Glauben daran, mit innovativen, vernetzen Gadgets neue Märkte erschließen zu können. Der gerade viel Beachtung findende Trend der “Wearables” sowie das Dauerthema “Internet der Dinge” dienen als Inspiration und Motivation. Robin Wauters hat beim paneuropäischen Techblog.eu in einem Beitrag ganze 50 Hardware Startups aus Europa zusammengetragen. Allerdings beschränkt sich Wauters nicht nur auf Anbieter aus dem Bereich der Smart Devices sondern berücksichtigt auch einige “klassische” Gadgets ohne Netz-DNA. Dennoch zeigt die Liste, dass sich eine regelrechte europäische Hardware-Revolution abzeichnet, und dass in früher Entstehungsphase befindliche Firmen aus Deutschland bei dieser eine wichtige Rolle einnehmen.

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