Thema: Square

 

Alle 19 Artikel zum Thema Square auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Möglicher Beginn einer größeren Korrektur:
Erfolgsverwöhnte Webfirmen geraten ins Taumeln

Seit kurzem mehren sich Negativmeldungen renommierter Internetfirmen. Ob Twitter, Foursquare, Square oder Box – das Image millionenschwerer Tech-Startups als Kandidaten für sicheren Erfolg bröckelt. Die Branche könnte vor einer größeren Korrektur stehen.

FallingSeit mindestens neun Jahren sind sie zu hören, die Mutmaßungen über eine neue Tech-Blase. Doch bislang ist zumindest die aus einem solchen Zustand unweigerlich folgende Konsequenz des Crashs nicht eingetreten. Wahrscheinlich wird dies auch nie in der von Bubble-Propheten erwarteten Form geschehen. Denn schon wenn das Wort “Blase” fällt, tauchen allerlei Assoziationen zur Dotcom-Ära auf, die irreführende Schlussfolgerungen nach sich ziehen. 1999 und 2014 sind, was die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und verwandter Technologien angeht, grundverschieden. Die eventuellen Reaktionen auf eine Überhitzung des Marktes müssen daher zwangsläufig anders ausfallen. Mögliche Parallelen zur Vergangenheit wären eher Zufall.

Sehr viel plausibler als eine handfeste Blase samt Platzens ist die Annahme, dass der seit Jahren anhaltende, ungebrochene Optimismus und die allgemeine Erwartung stetigen Wachstums in der Webwirtschaft eines Tages von einer Phase der Konsolidierung und Neuorientierung abgelöst werden. Die Indizien mehr sich, dass wir gerade vor dem Eintritt in eine solche Periode stehen. » weiterlesen

Im Laden mit dem Smartphone bezahlen:
SumUp kopiert Square Wallet, alle anderen werden folgen

Es war nur eine Zeitfrage, bis die innovative Smartphone-Bezahllösung Square Wallet von einem europäischen Startup nachgeahmt werden würde. SumUp aus Berlin will den Anfang machen. Die Konkurrenz wird folgen.

Vor sechs Tagen beschrieb ich, wie Smartphone-Kartenlesemodule nach dem Vorbild des US-Startups Square von einer magisch anmutenden Innovation zu einer Commodity wurden, und wie der von einigen europäischen Square-Nachahmern eingeschlagene Plattformweg die einzige Möglichkeit darstellt, mit der Verwandlung von Mobiltelefonen in Kartenleseterminals ein dauerhaft attraktives Business aufzubauen. Mit dem Anbieten eines Cardreader-Moduls für Smartphones allein lässt sich angesichts des massiven Wettbewebs nicht viel erreichen.

Eine andere Option für die Startups in diesem Sektor, die eigenen Wachstumsaussichten zu verbessern, liegt in der Erschließung neuer Marktsegmente und speziell darin, sich nicht länger nur auf den B2B-Markt zu fokussieren sondern auch Endkonsumenten direkt anzusprechen. Genau diesen Schritt vollzog Branchenprimus Square mit seiner App “Pay with Square”, die mittlerweile Square Wallet heißt. Dabei handelt es sich um eine Anwendung für Verbraucher, die in unterstützten Geschäften die Zahlung ohne Bargeld oder Kreditkarte ermöglicht. » weiterlesen

Kreditkarten-Reader für Smartphones:
Vom Blickfang zum Allerweltsprodukt

Aufsätze für Smartphones, um Kreditkarten lesen zu können, sind mittlerweile eine Commodity. Startups in diesem Segment müssen sich zu Plattformen entwickeln.

Als das von Twitter-Macher Jack Dorsey gegründete US-Startup Square Ende 2009 einen Aufsatz für das iPhone präsentierte, mit dem das Apple-Smartphone in ein Kartenlesegerät verwandelt wurde, hatte dies schon einen Hauch von Magie. Während das Unternehmen aus San Francisco in den folgenden Jahren seine Geschäftstätigkeit ausweitete und sich nicht länger nur auf den Cardreader für Smartphones beschränkt, erschienen in Europa zahlreiche Nachahmer auf der Bildfläche. Die Lösungen von iZettle, mPowa, Payleven, SumUp und streetpay unterscheiden sich in kleineren Details vom Original und voneinander, aber im Grunde versprechen sie alle das Gleiche: Händler, Gastronomen und Gewerbetreibende sollen Kartenzahlungen per Smartphone akzeptieren und sich somit teure Terminals sparen können.

Erschien ein solches Verfahren vor drei oder vier Jahren noch innovativ, hat das Segment aufgrund der Vielzahl an nahezu identischen Anbietern und der spitzen Zielgruppe – die wenigstens Privatpersonen haben tatsächlich regelmäßigen Bedarf an einer derartigen Lösung – mittlerweile seinen Glanz verloren. Selbst myTaxi arbeitet gerade an einem Kartenlesegerät für Smartphones, damit Taxifahrer die ohnehin geöffnete myTaxi-App auch gleich dafür nutzen können, die Kredit- und Debitkarten der Passagiere einzulesen. » weiterlesen

Linkwertig:
Zynga, Abmahnungen, Square, Techdirt

Zynga
TechCrunch recht besonnen über die Situation bzw. die Probleme von Zynga:

» Why Zynga Failed

 

Recht
Thomas Schwenke gibt einen Überblick der rechtlichen Situation bezüglich Bildernutzung.

Eine solche Abmahnung im Briefkasten zu finden ist extrem unangenehm. Das Juristendeutsch in den Schreiben ist oft (gewollt) unverständlich, die Kosten und Fristen werfen viele akute Fragen auf.

» Die große FAQ zu Abmahnungen wegen unerlaubter Bildernutzung

 

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Mobile Kartenlesegeräte für Smartphones:
Ein Nischenmarkt mit hoher Anziehungskraft

Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein Unternehmen seinen Einstieg in den Markt mobiler Kreditkartenreader verkündet. Dabei handelt es sich nicht gerade um ein Produkt für die Masse.

Ob Twitter-Mitgründer Jack Dorsey geahnt hat, was für eine Welle er lostreten würde, als er Anfang 2010 sein neues Startup Square lancierte? Das Unternehmen aus San Francisco präsentierte damals erstmals einen Steckaufsatz für das iPhone, der es jedem Besitzer des Apple-Smartphones ermöglichte, Kartenzahlungen entgegen zu nehmen. Heute ist die mit 3,25 Milliarden Dollar bewertete kalifornische Jungfirma zwar deutlich breiter aufgestellt. Der Cardreader – mittlerweile auch für Android erhältlich – stellt aber weiterhin das Herzstück des Angebots von Square dar. Mehr als zwei Millionen Privatpersonen, Händler und Kleinunternehmen in den USA besitzen mittlerweile einen Square-Kartenleseaufsatz.

Weil die Kalifornier um ihren Cardreader herum erfolgreich ein Ökosystem für den Handel aufbauen und dafür haufenweise Investorengelder einsacken, haben sie eine enorme Zahl an Nachahmern auf den Plan gerufen. Obwohl die Fähigkeit zur Entgegennahme von Zahlungen mittels Kreditkarte nichts ist, wovon Otto-Normal-Verbraucher nachts träumen, scheint bei Gründern und Geldgebern der Glaube vorzuherrschen, jeder Gewerbetreibende, Flohmarkverkäufer und Gelegenheitshändler benötige einen Cardreader für sein Smartphone. Hier ist eine Liste der uns bekannten Anbieter in diesem Segment.

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Bezahlen mit dem eigenen Namen:
Square und Starbucks schmieden
eine kraftvolle Allianz

Bisher richtete sich das aufsehenerregende US-Payment-Startup Square vor allem an Gelegenheitshändler und Betreiber kleinerer Geschäfte. Künftig wird es in allen über 12.000 US-Filialen von Starbucks präsent sein und Millionen Menschen an das mobile Bezahlen heranführen.

Square, das Startup von Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey, gehört zu den derzeit innovativsten Akteuren im Segment des mobilen Bezahlens. Nicht nur wegen seinem mittlerweile von vielen Anbietern nachgeahmten Kartenleseaufsatz für das iPhone, sondern auch aufgrund seiner eleganten, iPad-basierten Kassenlösung für Einzelhändler sowie dem bequemen Pay with Square-Feature, das Verbraucher bezahlen lässt, indem sie dem Kassenpersonal ihren Namen nennen. Square entwickelt sich damit zu einer Art iTunes für den lokalen Handel – auch wenn die Services bisher lediglich in den USA verfügbar sind.

Ein anderes, in puncto Optimierung des Bezahlprozesses experimentierfreudiges Unternehmen ist die Kaffeehauskette Starbucks. So bieten die Amerikaner für Stammkunden eine Starbucks Card im Kreditkartenformat an, die Prepaid- und Prämienfunktionen beinhaltet. Seit diesem Monat soll die Karte auch in Deutschland erhältlich sein. Im Heimatmarkt können Kaffeefreunde außerdem mit Hilfe mobiler Apps bezahlen, die einen Barcode generieren, der an der Kasse gescannt wird.

Jetzt geht Starbucks auf der anderen Seite des Atlantiks noch einen mächtigen Schritt weiter: Im Rahmen einer Kooperation werden künftig sämtliche Kartenzahlungen der 12.848 Starbucks-Filialen in den Vereinigten Staaten über Square abgewickelt. Das bedeutet, dass der bisherige Betreiber der Starbucks-Kartenterminals einen wichtigen Kunden an das aufstrebende Startup aus San Francisco verliert.

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Europas Antwort auf Square:
MasterCard und andere
steigen bei iZettle ein

Der schwedische Square-Konkurrent iZettle sammelt 25 Millionen Euro frisches Kapital ein. Das Geld soll für die Expansion in Europas größte Kartenmärkte genutzt werden. Für die jungen deutschen Wettbewerber wird es nicht leicht.

Eine Reihe deutscher Startups steht wie berichtet kurz vor der Lancierung von Kreditkartenlesegeräten für Smartphones. Vorbild für derartige Adapter, mit deren Hilfe jeder ohne teure Hardware Kartenzahlungen in Empfang nehmen kann, ist das kalifornische Startup Square. Zwei Millionen Einzel- und Gelegenheitshändler sowie Privatpersonen sind in den USA mittlerweile mit einem entsprechenden iPhone- bzw. Android-Aufsatz ausgestattet. Zahlungen in Höhe von rund sechs Milliarden Dollar werden innerhalb von zwölf Monaten über Square vermittelt.

Die hiesigen Nachahmer der Idee wollen die von Square bisher vernachlässigten Märkte außerhalb der USA erobern, darunter natürlich besonders Europa. Doch der schwedische Square-Wettbewerber iZettle ist der neuen Konkurrenz aus Deutschland schon ein Stück weit voraus: In Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland können Nutzer den kostenfreien Cardreader für das iPhone bestellen und im Alltag einsetzen. 50.000 Anwender machen bisher von dieser Möglichkeit Gebrauch. Derzeit läuft außerdem ein Test mit 3.000 Anwendern in Großbritannien. Vor wenigen Tagen gab das Unternehmen die Veröffentlichung einer Entwicklerschnittstelle bekannt – die es Square voraus hat.

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Kartenzahlung über mobile Geräte:
Groupon bedrängt Square

Groupon will Einzelhändlern und Gastronomen künftig einen mobilen Kartenreader anbieten. Die Gebühren sollen deutlich geringer ausfallen als bei Square und anderen Konkurrenten, zudem wird ein iPod touch gleich mitgeliefert. Ein Schritt mit großem Potenzial.

Für Groupon waren die letzten zwölf Monate nicht gerade ein Zuckerschlecken. Zweifel an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells vermischten sich mit Kritik am Geschäftsgebaren, einem seit dem Börsengang im November sinkenden Aktienkurs, Berichten zu schlechten Arbeitsbedingungen und dubiosen Sonderangeboten. So problematisch einige der Geschehnisse aber auch sein mögen, so wichtig ist es für das Unternehmen aus Chicago, sich neben der Lösung dieser Konflikte auf den Ausbau und die Erweiterung des bestehenden Geschäftsmodells zu konzentrieren. Nimmt die Zuversicht der Aktionäre zu, steigt der Aktienkurs, und damit im Optimalfall auch die allgemeine Wahrnehmung. Die jüngsten, über den Erwartungen liegenden Quartalszahlen waren kein schlechter Anfang, und auch mit einer Reihe von Akquisitionen der letzten Zeit macht Gründer und Firmenchef Andrew Mason deutlich: Das Unternehmen will nach vorne schauen.

Eine aktuelle Meldung unterstreicht Groupons Bestrebungen, sich breiter aufzustellen und Händler – deren Bereitschaft zur Partizipation bei dem Schnäppchenportal für Groupon essentiell ist – enger an sich zu binden: Der Dienst soll die Lancierung eines Kartenlesegerätes planen, über das Händler zu günstigen Konditionen Zahlungen ihrer Kunden entgegennehmen können.

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Spannendes Experiment:
Die Kartenzahlung per Smartphone kommt nach Deutschland

Deutsche Verbraucher gelten nicht gerade als begeisterte Nutzer bargeldloser Zahlungsmethoden. Trotzdem wagen sich verschiedene hiesige Startups an das vom US-Dienst Square bekannt gemachte Prinzip, Kartenzahlungen per Smartphone zu ermöglichen.

Deutschland ist nicht bekannt als Land der unbegrenzten Kartenzahlungen. Bei den Transaktionen im bargeldlosen Zahlungsverkehr liegt die Bundesrepublik deutlich hinter anderen europäischen Ländern (im Bezug auf die Einwohnerzahl), und EC/Maestro – die hierzulande gängigste Karte – befindet sich nur knapp bei jedem/jeder vierten Deutschen in der Brieftasche. und nur gut jede(r) Vierte besitzt eine Kreditkarte (Quelle). Deutlich verbreiteter sind Girokarten (Debitkarten), was allerdings eine vergleichsweise geringe Akzeptanz von in anderen Ländern stärker verbreiteten Kreditkarten zur Folge hat. Selbst einige große Handelsketten akzeptieren hierzulande lediglich Debitkarten und keine der gängigen Kreditkarten wie Visa oder Mastercard. Für Kleinstbeträge an Kiosken, in Supermärkten oder auf Veranstaltungen muss meist ausnahmslos bar bezahlt werden. Ausgeprägte Befürchtungen über Missbrauch und Datenschutzaspekte beim bargeldlosen Einkaufen tun ihr Übriges.

Ich hatte in der ersten Fassung des Artikels versehentlich die Zahl der Kreditkarten mit denen der Girokarten gleichgesetzt, weshalb es zu der jetzt durchgestrichenen Falschaussage kam.

Für Square, das bekannte und innovative US-Startup, das mit seinem Kartenlesegeräte für Smartphones auf der anderen Seite des Atlantiks viele Gelegenheitshändler und Kleinunternehmer für sich gewinnen konnte (und mittlerweile in neue Gefilde vorstößt), gehört der hiesige Markt damit trotz seiner Größe zu den besonders schwierigen, was eine baldige Expansion in Frage stellt. Und auch der schwedische Square-Konkurrent iZettle – der mittlerweile in den nordischen Ländern verfügbar ist und gerade in Großbritannien vor Anker geht – sowie PayPal mit seinem neuen Cardreader PayPal Here zieren sich derzeit noch vor einem Eintritt in Europas größte Volkswirtschaft.

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Linkwertig:
AWS, Square, docTag, Nokia

AWS Marketplace
Amazon lanciert eine Plattform, auf der webbasierte Software einfachst instantiiert und via Amazon betrieben werden kann. Abgerechnet wird nach Stunden.

» AWS Marketplace
» The AWS Marketplace – Find, Buy, Compare, and Launch Cloud Software

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Square
Mit SumUp wird in Berlin an einem weiteren Square-Klon gearbeitet.

Momentan befindet sich die Berliner Mannschaft in den letzten Zügen kurz vor dem Start. Ganz nebenbei sucht das Team nach potenten Kapitalgebern – eine zweistellige Millionensumme will SumUp bei Venture Capital-Gebern einsammeln.

» SumUp – nach Zenpay der nächste Square-Klon aus Berlin

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