Thema: Sprout

 

Alle 2 Artikel zum Thema Sprout auf netzwertig.com:

Radikaler Schritt:
Aus kostenlos wird kostenpflichtig

Während viele Internetanbieter verstärkt auf Freemium-Geschäftsmodelle setzen, macht der webbasierte Flash-Editor Sprout einen radikalen Schnitt: Sein kostenloser Service wird ab Februar komplett kostenpflichtig, Gratiszugänge verschwinden. Ein Beispiel, das Schule machen könnte?

Die globale Wirtschaft stottert und Unternehmen kürzen ihre Werbebudgets: eine Herausforderung für viele Gratis-Webservices, deren Geschäftsmodell hauptsächlich auf der Refinanzierung durch Onlinewerbung basiert. Die deshalb derzeit bei Internetunternehmern beliebteste Variante kostenloser Angebote ist das Freemium-Modell.

Dabei bietet ein Dienst kostenlose Basiskonten sowie kostenpflichtige Premiumaccounts an. Die kleine Menge der zahlenden “Poweruser” finanziert dabei auch die große Zahl der Gratis-Zugänge.

Der Vorteil dieses Konzeptes: Auf der einen Seite machen sich Startups unabhängiger vom Werbemarkt und schaffen sich eine (kleine) regelmäßige und vorhersehbare Einnahmequelle. Andererseits profitieren sie trotzdem von Netzwerkeffekten und halten die Barrieren, um Besucher der Site zu registrierten Nutzern zu machen, niedrig – unerlässlich, um diese später eventuell zu Bezahlkunden zu konvertieren.

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Sprout:
Schaut her, was diese Webanwendung alles kann!

SproutKennt ihr Leute, die mit dem Begriff Web 2.0 ausschließlich Social Networks, Microbloggingdienste und Videoportale verbinden? Dann zeigt ihnen Sprout. Dieses Startup aus dem sonnigen San Francisco führt dem staunenden Betrachter/Benutzer eindrucksvoll vor Augen, was man mit einer Webapplikation im Jahr 2008 alles machen kann. Sprout ist eine Art webbasierter Flash-Editor, mit dem Blogger, Webseitenbetreiber und Nutzer sozialer Internetdienste kostenlos multimediale Flash-Widgets erstellen und auf beliebigen Seiten integrieren können. Das Besondere an Sprout ist der enorme Funktionsumfang und die intuitive Benutzeroberfläche des Editors, die sehr nah an die bekannter Desktop-Programme herankommt. Es ist ein gutes Zeichen, wenn man während Arbeit völlig vergisst, dass man einen browserbasierten Dienst nutzt, oder?! » weiterlesen