Alle 60 Artikel zum Thema Spotify auf netzwertig.com:
Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenigen nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 1).
Apps, die wir täglich nutzen
Michael Arrington hat bei TechCrunch seine jährliche Liste der von ihm täglich eingesetzten Web- und Softwareprodukte
veröffentlicht – eine Idee, die wir gerne aufgreifen.
Ich mache heute den Anfang, die Favoriten des restlichen netzwertig.com-Teams folgen in den nächsten Tagen.
Hier kommen 23 Tools, ohne die mein Internetalltag derzeit nicht vollständig wäre:
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Es gibt viele Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg eines Startups entscheiden können. Am Ende muss ein neuer Dienst im Web aber auch eines sein: sexy!
Sexyness!
Was macht ein neues Webunternehmen erfolgreich? Warum gelingt einem Service mit zahlreichen Schwächen der Durchbruch, während ein anderer trotz perfekter Performance und ausgeklügelter Funktionen keine nennenswerten Nutzerzahlen erreicht? Diese Frage stellt sich mir und anderen häufig.
Vor einigen Monaten versuchte ich mich bereits an einer Zusammenstellung von Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden können. Aber mehr als eine Hilfestellung ist auch das nicht, und ein Garant für explosionsartiges Wachstum sowie sprudelnde Gewinne noch weniger.
Denn manchmal – oder eher häufig – fehlt es einem jungen, mit besten Voraussetzungen versehenen und mit einem guten finanziellen Polster ausgestatteten Angebot an dem, was ich als “die geheime Zutat” bezeichnen möchte: Sexyness. Damit meine ich nicht wenig bekleidete Frauen/Männer auf der Startseite – wobei das sicher auch manchmal helfen würde -, sondern die richtige Kombination aus Features, Positionierung, optischen Aspekten und Marketing-/PR-Aktivitäten, die zusammen den Dienst zu einem Gesprächsthema machen und bei den Nutzern für Begehrlichkeit sorgen.
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Die zu Ende gehende Dekade war das Jahrzehnt von Google. Doch wer wird in den kommenden Jahren das Netz dominieren? Ein Statusbericht.
Das nächste große Ding
Anfang dieses Jahres beschäftigte ich mich mit der immer wieder gerne gestellten Frage, welches Webunternehmen/welcher Dienst zum nächsten großen Ding werden könnte. Elf Monate später ist es an der Zeit, erneut einen Blick auf meine Zusammenstellung von damals zu werfen.
Mein Eindruck: Wenig hat sich verändert. Meine sechs Anwärter auf den Titel “nächstes großes Ding” – Facebook, Twitter, Spotify, Skype, Hulu und Google – sind alle noch im Rennen. Mit dem Erwachsenwerden des Webs haben sich in vielen Sektoren tonangebende Anbieter etabliert, die sich nun nicht mehr so leicht von der Spitze drängen lassen. Wobei mit Amazon und Apple zwei weitere Unternehmen ihre Zähne zeigen.
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Spotify, Hoffnungsträger für sowohl Musikindustrie als auch -fans, hat heute seine Applikationen für iPhone und Android-Geräte veröffentlicht. Die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht.
Spotify
Es geschieht nicht oft, dass ein im deutschsprachigen Raum noch nicht verfügbarer Dienst eine nennenswerte Aufmerksamkeit bekommt.
Spotify, das innovative Musikstartup mit Potenzial, iTunes gefährlich zu werden (
oder es zu ergänzen), ist eine Ausnahme.
Heute früh erhielt die lang ersehnte und überraschend von Apple freigegebene Applikation für das iPhone grünes Licht und steht ab sofort in Ländern, in denen Spotify verfügbar ist (u.a. Schweden und Großbritannien), zum Download bereit. Auch die Android-Anwendung kann ab heute heruntergeladen werden. Es dauerte nicht lang, da gab es auf Twitter auch von zahlreichen deutschen Usern Kommentare und Retweets. Bei vielen deutschen Musikfreunden ist die Vorfreude auf Spotify offenbar groß.
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Als der Berliner Musikdienst Songbeat im Februar diesen Jahres von Warner Music in die Knie gezwungen wurde, gab man sich kämpferisch. Nun ist der Dienst als Songbeat 360 zurück – und erinnert stark an Spotify.
Spotify ist das mit Abstand
angesagteste Musikstartup des Jahres.
Selbst Mark Zuckerberg findet es gut. Aufgrund der komplizierten rechtlichen Situation kann der legale schwedische Dienst aber bisher nur in wenigen Ländern offiziell genutzt werden. Der deutschsprachige Raum und die USA beispielsweise gehören im Moment noch nicht dazu. Für User in diesen Ländern gibt es mit
Songbeat 360 seit heute einen Dienst, der mit Schwung in Spotifys Revier vorzustoßen versucht.
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Spotify hofft, dass seine lange erwartete Applikation für das iPhone von Apple zugelassen wird. Als iTunes-Konkurrent stehen die Chancen nicht gut. Das wäre schade, denn eigentlich passen Apple und Spotify gut zueinander. So gut sogar, dass sie gemeinsam viel erreichen könnten.
Spotify
Am Montag gab der viel gelobte und in Deutschland bisher nicht verfügbare Musikstreaming-Dienst
Spotify bekannt, dass die von Fans (und auch von mir) lange ersehnte iPhone-Applikation
nun auf die Freigabe von Apple wartet. Die Begeisterung über diesen Schritt des mittlerweile fünf Millionen Nutzer zählenden Streaminganbieters
war groß. Und das, obwohl fragwürdig ist, ob Apple die Anwendung tatsächlich auf seine Smartphones loslassen wird. Immerhin bietet das Unternehmen mit dem iTunes Music Store ein handfestes Konkurrenzprodukt.
Während man im Stockholmer Spotify-Hauptquartier zuversichtlich zu sein scheint, alle Anforderungen von Apple erfüllt zu haben und grünes Licht zu bekommen, habe ich mir genauer Gedanken über das zukünftige Verhältnis von Spotify und Apple gemacht.
Die P2P-Software des Startups wird gerne als Cloud-Version von iTunes bezeichnet. Genau das fehlt Apple Chef Steve Jobs bisher.
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Spotify war der große Abräumer der von TechCrunch veranstalteten Preisverleihung zu Europas Startups des Jahres. Auch SoundCloud aus Berlin, Soup.io aus Österreich und Poken aus der Schweiz erhielten einen Award.
Europas beste Startups
Am Donnerstagabend kürte das weltgrößte Tech-Blog
TechCrunch in London Europas beste Webunternehmen. Grundlage für die Veranstaltung mit dem Namen “The Europas” war eine Abstimmung von TechCrunch-Lesern sowie 19 Experten, die aus über 400 Kandidaten ihre diesjährigen Favoriten wählten.
Zu den Preisträgern gehören diverse Startups, die wir schon seit einiger Zeit im Visier haben.
Der große Star des Abends und der beste europäische Websservice 2009 wurde Spotify. Der in Deutschland noch nicht verfügbare Musikdienst aus Schweden gewann in den Kategorien “Best Web Application Or Service” (beste Webapplikation) sowie “Best New Startup Summer 2008-2009″ (bestes Startup Sommer 2008-2009). Die Spotify-Gründer Daniel Ek und Martin Lorentzon können sich zudem über den Titel “beste Gründer des Jahres” freuen. Auch der “Grand Prix” der Expertenjury ging an Spotify.
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Spotify ist das derzeit wohl spannenste Startup im Bereich des Musikstreamings. Trotz der noch stark begrenzten Verfügbarkeit verzeichnet der Dienst bereits mehr als zwei Millionen Nutzer. Ab wann deutsche User mit Spotify kostenlos Musik hören können, ist noch unklar.
Spotify
Interessante Neuigkeiten von
Spotify, dem angesagten Musik-Streamingdienst aus Schweden, der in meinen Augen gute Chancen hat,
das nächste große Ding im Internet zu werden. Spotify streamt legal Millionen von Songs über einen Desktop-Client und macht das auch bei langsamer Internetanbindung so gut, dass der Eindruck entsteht, man würde die lokale MP3-Sammlung abspielen.
Während Spotify in Deutschland derzeit nur in einer kostenpflichtigen Premium-Variante angeboten wird, betreibt das Startup aus Schweden in seinem Heimatland sowie in Norwegen, Finnland, Großbritannien, Frankreich und Spanien auch eine kostenlose, werbefinanzierte Version. Seit Februar können sich die Briten als erste Nation ohne Einladung bei Spotify anmelden. Gerade, nur zwei Monate später, durchbrach man auf der Insel die Grenze von einer Million Nutzern.
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Spotify ist wie iTunes, nur kostenlos und in der Cloud. Die Anzeichen mehren sich, dass der offizielle Start des schwedischen Startups bevorsteht.
Hinweis: Spotify ist am Dienstag offiziell gestartet. Siehe Aktualisierung am Ende des Artikels.
Spotify
Auf keinen Webservice warte ich derzeit so gespannt und erwartungsvoll wie auf
Spotify. Das Startup aus Stockholm hat eine Desktop-Applikation entwickelt, die legal, kostenlos und on Demand Musik streamt. Spotify ist somit eine Art cloudbasiertes iTunes. Jeder, der das Tool in Aktion gesehen hat, wird diesen Vergleich nicht für unangemessen halten.
Das von Spotify entwickelte Verfahren zur Übertragung von Musik, eine Kombination aus P2P- und Serverstreaming, ermöglicht das blitzschnelle Abrufen beliebiger Songs. Selbst mit sehr langsamen Internetverbindungen entsteht so der Eindruck, die angehörten Titel befänden sich nicht im Netz, sondern lokal auf dem Rechner. Spotify folgt dem Trend zum Cloud Computing, ohne dass Nutzer dabei auf das gewohnte Look & Feel und die Benutzerführung einer Desktop-Musikanwendung verzichten müssen.
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In den vergangenen Monaten hatte ich einige junge, viel versprechende Musikdienste vorgestellt. Doch aus Schweden kommt mit Spotify ein neuer Anbieter, der alles Bisherige in den Schatten stellt. Während sich viele der in letzter Zeit gestarteten Dienste ausschließlich auf die User konzentrieren und Urheberrechtsfragen eher stiefmütterlich behandeln, möchte Spotify nicht nur Nutzern einen revolutionären Musikstreaming-Service bieten, sondern gleichzeitig die Interessen der Musikindustrie und Rechteinhaber berücksichtigen und alle Beteiligten in ein Boot holen. Ein kompliziertes Unterfangen, aber nicht unmöglich. » weiterlesen