Thema: Spotify

 

Alle 60 Artikel zum Thema Spotify auf netzwertig.com:

Musikdienste:
simfy verabschiedet sich vom Freemium-Modell

Nach dem Start von Spotify in Deutschland stellte sich die Frage, wie der lokale Konkurrent simfy auf das unbegrenzte Gratisangebot des Neulings reagieren würde. Heute liefern die Kölner die Antwort: mit dem endgültigen Rückzug in die Nische der Bezahlanbieter.

Ende November erläuterten wir, wie der On-Demand-Musikdienst simfy mit Einschränkungen bei seinem Gratisangebot nahezu kapitulierte und Spotify, dessen bevorstehender Deutschlandstart schon damals ein offenes Geheimnis war, den Markt überließ. Damals minimierten die Kölner die Möglichkeiten der kostenfreien Nutzung von simfy, indem diese (nach den ersten zwei unbegrenzten Monaten) nur noch fünf statt 20 Stunden pro Monat umfasste.

Mitte März dann gab Spotify sein lange erwartetes Debüt in Deutschland – und überraschte mit einem vorläufig unlimitierten Angebot auch für Anwender der werbefinanzierten Gratisversion. Stach simfy zuvor als einziger hierzulande verfügbarer On-Demand-Dienst mit Gratiskomponente noch aus der Schar der kostenpflichtigen Musikflatrates heraus, sah das Angebot der Rheinländer nach dem Markteintritt von Spotify plötzlich mickrig aus. Wie würde simfy, das kurz zuvor eine erneute Kapitalspritze erhalten hatte, auf das Konkurrenzangebot reagieren?

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Linkwertig:
Google+, Spotify, Tumblr, Orkut

Google+
Google spendiert Google+ eine neue, etwas hei­me­ligere Optik und klopft sich selbst auf die Schulter.

Indem wir uns auf euch, die Menschen, an denen euch etwas liegt, und die Dinge, an denen ihr interessiert seid, konzentrieren, werden wir fortfahren, all die Features zu aktualisieren, die ihr schon kennt und schätzt

» Google wird einfacher und immer lebendiger

 

Spotify Play
Spotify bekommt einen Play Button, mit dem Spotify auf der eigenen Webseite eingebettet werden kann, und Tumblr lässt sich nicht lange bitten.

» Introducing the Spotify Play Button
» Listen to this

 

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Linkwertig:
Copyright, Hadopi, Spotify, myON-ID

Copyright
Eine Grafik verdeutlicht, wie de facto verheerend sich das Copyright auf die Verfügbarkeit von Büchern auswirkt.

Bücher
Bücher

» The Missing 20th Century: How Copyright Protection Makes Books Vanish

 

Musikindustrie
Und auch das französische Hadopi erweist sich als wenig sinnvoll: zwar sinkt die ‘Piraterie’, aber auch die Umsätze sinken weiterhin.

» Is There Any Value In Cracking Down On ‘Piracy’ If It Doesn’t Increase Sales?

 

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Matchmaking über Musik:
Fellody macht Spotify zur Flirtbörse

Das Zürcher Startup Fellody gehört zu den exklusiven App-Partnern, die ab heute für deutsche Spotify-Nutzer zur Verfügung stehen.

Zum heutigen Deutschlandstart hat Spotify auch eine Reihe von App-Partnern vorgestellt, die ab sofort hiesigen Anwendern des Musikdienstes innerhalb des Desktop-Clients zur Verfügung stehen. Im Dezember öffneten der Dienst seine Plattform für externe Anwendungen – allerdings werden bisher nur exklusiv vom Spotify-Team ausgewählte Apps zugelassen. Auch variiert das Angebot an Applikationen je nach Land, in dem ein Spotify-Konto registriert wurde.

Zum Start stehen deutschen Anwendern eine Reihe von Apps zur Verfügung, die über den “App Finder” ausgewählt und zur Programmliste hinzugefügt werden können. Neben tape.tv, Last.fm und laut.de ist mit Fellody auch ein junges Zürcher Startup Launchpartner in Deutschland, über das wir in den vergangenen Monaten zweimal berichtet haben:

Fellody ist ein Flirt- und Kennenlern-Netzwerk, das die musikalischen Präferenzen seiner Mitglieder vergleicht und ihnen davon ausgehend Personen vorschlägt, die zu ihnen passen. Dafür können Playlisten aus iTunes, dem Windows Media Player sowie von Last.fm importiert werden, auch wird ein Desktop-Client angeboten, der die Hörgewohnheiten analysiert.

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Deutschlandstart am Dienstag:
Spotify scheucht die Konkurrenz
mit Gratisangebot auf

Spotify startet am morgigen Dienstag in Deutschland. Auch eine unbegrenzte Gratisversion wird verfügbar sein. Doch dieses Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz ist teuer erkauft.

Vor zwei Wochen berichteten wir über einen wahrscheinlichen Deutschland-Start von Spotify am 13. März, also am morgigen Dienstag. Leider fehlte uns bisher noch eine offizielle Bestätigung des schwedischen On-Demand-Dienstes.

Axel Bringéus, Spotifys Chef für den deutschsprachigen Markt, hat nun den Termin in einem Interview mit Focus Online bestätigt. Ab morgen können auch Nutzer aus Deutschland offiziell auf 16 Millionen Songs zugreifen.

Das Entscheidende: Wie in den anderen zwölf Ländern, in denen der Service bisher bereits verfügbar ist, wird auch in Deutschland eine kostenfreie Version angeboten. Bringéus geht hierbei zwar nicht ins Detail, aber sofern das Unternehmen nicht von seiner bisherigen Produktstrategie abweicht, beinhaltet dieses werbefinanzierte Angebot sechs Monate lang unbegrenztes On-Demand-Streaming. Nachtrag: “Spotify Free ist in Deutschland unbegrenzt nutzbar”, bestätigte uns Bringéus. Inwieweit die in anderen Märkten nach sechs Monaten eintretende Begrenzung auf zehn Stunden pro Monat greifen wird, ist bisher offen, so der gebürtige, in Deutschland lebende Schwede.

Für 4,99 Euro pro Monat gibt es eine werbefreie, unbegrenzte Variante, und für 9,99 Euro auch Zugriff über mobile Apps.

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Aus zuverlässigen Quellen:
Spotify startet
Mitte März in Deutschland

Während Spotify Medienvertretern in Deutschland erstmals einen Testzugang verspricht, ist aus gut informierten Kreisen zu hören, dass der populäre Musikdienst in zwei Wochen hierzulande sein Debüt geben wird.

Am heutigen Vormittag erreichte uns aus zuverlässiger Quelle die Information, dass der lange erwartete Start von Spotify in Deutschland Mitte März über die Bühne gehen soll. Sofort versuchten wir, eine offizielle Bestätigung für diese Meldung einzuholen, was uns jedoch bisher nicht gelang. Allerdings bestätigte uns eine andere Quelle ebenfalls den anvisierten Launch innerhalb der nächsten Wochen. Vom Dienstag, 13. März, ist mittlerweile die Rede.

Eigentlich hätten wir mit der Veröffentlichung dieser Nachricht gerne noch gewartet, bis uns diese von Spotify oder der Verwertungsgesellschaft GEMA bestätigt worden ist. Doch eine halbe Stunde später erhielten wir wie viele andere Medien hierzulande eine Mail von Spotifys deutscher PR-Agentur mit dem Angebot, in wenigen Tagen Spotify Premium ausprobieren zu können.

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PR-Manager für DACH:
Spotify bereitet sich auf Deutschlandstart vor

Ein Start von Spotify in Deutschland ist nur noch eine Zeitfrage. Die Anstellung eines in Berlin ansässigen PR-Managers für den deutschsprachigen Markt signalisiert, dass es nicht mehr lange dauern kann.

Es gibt nicht viele Onlinedienste, auf die Internetnutzer in Deutschland so sehnlich waren wie auf Spotify. Zwar mangelt es hierzulande mittlerweile nicht mehr an On-Demand-Musikangeboten, doch bis auf simfy verzichten alle auf einen kostenfreien Service und sind sich im Funktionsumfang weitgehend ähnlich. Ob einem Spotify besser gefällt als die Konkurrenz, hängt von den persönlichen Präferenzen ab. Aber dem typischen menschlichen Verhaltensmuster folgend, Dinge zu begehren, die man nicht haben kann, dürften sich bei einem Spotify-Launch hierzulande viele User auf den schwedischen, mittlerweile in zwölf Ländern verfügbaren Dienst stürzen – erst recht, sofern es zwischen Spotify und der GEMA zu einer Einigung hinsichtlich eines Gratis-Angebots kommen sollte.

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GEMA:
“Bitkom-Einigung gilt auch für Freemium-Dienste”

Zwei Wochen nach der Einigung mit dem BITKOM über kostenpflichtige Online-Musikdienste hat die Verwertungsgesellschaft GEMA auch einen neuen Tarif für rein werbefinanzierte Angebote veröffentlicht. Entgegen einiger Medienberichte sind Freemium-Dienste wie simfy und Spotify bereits Teil der BITKOM-Vereinbarung.

Update Mittwoch 21.12: Die GEMA will sich geirrt haben

Nach der Einigung mit dem BITKOM über Lizenzgebühren von Online-Musikdiensten vor knapp zwei Wochen hat die GEMA am gestrigen Montag einen neuen Tarif zur Vergütung der Musiknutzung von für den Endnutzer kostenlosen Streamingdiensten vorgelegt.

Der wesentliche Unterschied zu dem mit dem BITKOM geschlossenen Gesamtvertrag liegt darin, dass der jüngste Tarif keine pauschale Lizenzgebühr pro Monat und Nutzer beinhaltet, sondern eine Mindestvergütung, die je nach Interaktivitätsgrad des Dienstes 0,025 Cent, 0,31 Cent oder 0,6 Cent pro gestreamtem Song beträgt. Wird durch Werbeeinnahmen im Umfeld der Streams genug Umsatz erwirtschaftet, greift eine Umsatzbeteiligung von 10,25 Prozent.

Bei einem “hohen Interaktivitätsgrad” (der mutmaßlich dann vorliegt, wenn Nutzer die volle Kontrolle darüber haben, wann und wie oft sie welchen spezifischen Titel anhören), würde ein Anbieter also für 100 vom einem Anwender pro Monat angehörte Titel (ungefähr drei pro Tag) 0,60 Euro Lizenzgebühren an die GEMA abführen, für 200 1,20 Euro und für 300 (zehn pro Tag) 1,80 Euro – oder mehr, wenn dies weniger als 10,25 Prozent des Umsatzes entspricht.

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Linkwertig:
Google Currents, LocalUncle, Spotify, Silverlight

Google Currents

Mit Google Currents macht sich Google – derzeit leider nur in den USA – auf die Spuren von Flipboard:

Die Inhalte werden in einer für Smartphones und Tablets optimierten Form dargestellt, auch offline und derzeit kostenlos und werbefrei. Google zeigt damit, wie Magazine für Tablets und Smartphones aus seiner Sicht aussehen sollten.

» Google zeigt, wie ein digitales Magazin aussehen sollte

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LocalUncle

Der LocalUncle erweitert sein Konzept und will lokale Antworten in Echtzeit liefern.

LocalUncles Ansatz ist, dass Nutzer per Geolocation Fragen an spezifische Orte koppeln können.

» LocalUncle liefert lokale Antworten in Echtzeit

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Gesamtvertrag zwischen GEMA und BITKOM:
Einigung ebnet Weg für
Spotify-Start in Deutschland

Die GEMA hat sich mit der BITKOM auf einen Gesamtvertrag rund um Lizenzgebühren für Online-Musikdienste geeinigt. Bei Streamingangeboten akzeptiert die Verwertungsgesellschaft künftig pauschale Lizenzgebühren. Eine weitere gute Nachricht: Seit dem Herbst verhandeln Spotify und die GEMA wieder miteinander.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., BITKOM, und die Verwertungsgesellschaft GEMA haben am Donnerstag eine Einigung zur Thema Online-Musik bekannt gegeben. Diese hat künftig Gültigkeit für sämtliche Online-Musikanbieter, die auf dem deutschen Markt präsent sind, und beinhaltet für MP3-Downloads eine Abgabe von in der Regel 6 bis 9 Cent netto pro Song an die GEMA.

Die Pressemeldung der BITKOM erwähnt, dass der neue Gesamtvertrag mit der GEMA auch eine Lizenzierung von Urheberrechten von Streaming-Angeboten umfasst, ohne aber weitere Details zu nennen. Die Frage, die sich nun wahrscheinlich viele Leserinnen und Leser von netzwertig.com stellen: Ebnet die Übereinkunft endlich den Weg für einen Deutschlandstart von Spotify?

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