Thema: Spotify

 

Alle 54 Artikel zum Thema Spotify auf netzwertig.com:

PR-Manager für DACH:
Spotify bereitet sich auf Deutschlandstart vor

Ein Start von Spotify in Deutschland ist nur noch eine Zeitfrage. Die Anstellung eines in Berlin ansässigen PR-Managers für den deutschsprachigen Markt signalisiert, dass es nicht mehr lange dauern kann.

Es gibt nicht viele Onlinedienste, auf die Internetnutzer in Deutschland so sehnlich waren wie auf Spotify. Zwar mangelt es hierzulande mittlerweile nicht mehr an On-Demand-Musikangeboten, doch bis auf simfy verzichten alle auf einen kostenfreien Service und sind sich im Funktionsumfang weitgehend ähnlich. Ob einem Spotify besser gefällt als die Konkurrenz, hängt von den persönlichen Präferenzen ab. Aber dem typischen menschlichen Verhaltensmuster folgend, Dinge zu begehren, die man nicht haben kann, dürften sich bei einem Spotify-Launch hierzulande viele User auf den schwedischen, mittlerweile in zwölf Ländern verfügbaren Dienst stürzen – erst recht, sofern es zwischen Spotify und der GEMA zu einer Einigung hinsichtlich eines Gratis-Angebots kommen sollte.

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GEMA:
“Bitkom-Einigung gilt auch für Freemium-Dienste”

Zwei Wochen nach der Einigung mit dem BITKOM über kostenpflichtige Online-Musikdienste hat die Verwertungsgesellschaft GEMA auch einen neuen Tarif für rein werbefinanzierte Angebote veröffentlicht. Entgegen einiger Medienberichte sind Freemium-Dienste wie simfy und Spotify bereits Teil der BITKOM-Vereinbarung.

Update Mittwoch 21.12: Die GEMA will sich geirrt haben

Nach der Einigung mit dem BITKOM über Lizenzgebühren von Online-Musikdiensten vor knapp zwei Wochen hat die GEMA am gestrigen Montag einen neuen Tarif zur Vergütung der Musiknutzung von für den Endnutzer kostenlosen Streamingdiensten vorgelegt.

Der wesentliche Unterschied zu dem mit dem BITKOM geschlossenen Gesamtvertrag liegt darin, dass der jüngste Tarif keine pauschale Lizenzgebühr pro Monat und Nutzer beinhaltet, sondern eine Mindestvergütung, die je nach Interaktivitätsgrad des Dienstes 0,025 Cent, 0,31 Cent oder 0,6 Cent pro gestreamtem Song beträgt. Wird durch Werbeeinnahmen im Umfeld der Streams genug Umsatz erwirtschaftet, greift eine Umsatzbeteiligung von 10,25 Prozent.

Bei einem “hohen Interaktivitätsgrad” (der mutmaßlich dann vorliegt, wenn Nutzer die volle Kontrolle darüber haben, wann und wie oft sie welchen spezifischen Titel anhören), würde ein Anbieter also für 100 vom einem Anwender pro Monat angehörte Titel (ungefähr drei pro Tag) 0,60 Euro Lizenzgebühren an die GEMA abführen, für 200 1,20 Euro und für 300 (zehn pro Tag) 1,80 Euro – oder mehr, wenn dies weniger als 10,25 Prozent des Umsatzes entspricht.

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Linkwertig:
Google Currents, LocalUncle, Spotify, Silverlight

Google Currents

Mit Google Currents macht sich Google – derzeit leider nur in den USA – auf die Spuren von Flipboard:

Die Inhalte werden in einer für Smartphones und Tablets optimierten Form dargestellt, auch offline und derzeit kostenlos und werbefrei. Google zeigt damit, wie Magazine für Tablets und Smartphones aus seiner Sicht aussehen sollten.

» Google zeigt, wie ein digitales Magazin aussehen sollte

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LocalUncle

Der LocalUncle erweitert sein Konzept und will lokale Antworten in Echtzeit liefern.

LocalUncles Ansatz ist, dass Nutzer per Geolocation Fragen an spezifische Orte koppeln können.

» LocalUncle liefert lokale Antworten in Echtzeit

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Gesamtvertrag zwischen GEMA und BITKOM:
Einigung ebnet Weg für
Spotify-Start in Deutschland

Die GEMA hat sich mit der BITKOM auf einen Gesamtvertrag rund um Lizenzgebühren für Online-Musikdienste geeinigt. Bei Streamingangeboten akzeptiert die Verwertungsgesellschaft künftig pauschale Lizenzgebühren. Eine weitere gute Nachricht: Seit dem Herbst verhandeln Spotify und die GEMA wieder miteinander.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., BITKOM, und die Verwertungsgesellschaft GEMA haben am Donnerstag eine Einigung zur Thema Online-Musik bekannt gegeben. Diese hat künftig Gültigkeit für sämtliche Online-Musikanbieter, die auf dem deutschen Markt präsent sind, und beinhaltet für MP3-Downloads eine Abgabe von in der Regel 6 bis 9 Cent netto pro Song an die GEMA.

Die Pressemeldung der BITKOM erwähnt, dass der neue Gesamtvertrag mit der GEMA auch eine Lizenzierung von Urheberrechten von Streaming-Angeboten umfasst, ohne aber weitere Details zu nennen. Die Frage, die sich nun wahrscheinlich viele Leserinnen und Leser von netzwertig.com stellen: Ebnet die Übereinkunft endlich den Weg für einen Deutschlandstart von Spotify?

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App-Plattform:
Spotify folgt den Pfaden der Großen

Spotify öffnet seinen Client für externe Applikationen. Der expansive Musikdienst will sich damit als Plattform etablieren.

Die größten und innovativsten Internetunternehmen unserer Zeit haben eines gemein: Entwickler-Plattformen mit Schnittstellen, die es Drittanbietern erlauben, auf verschiedene Weise ihre Anwendungen mit dem jeweiligen Plattformbetreiber zu verzahnen.

Facebook ist genauso eine Plattform wie Twitter und LinkedIn. Alle drei Dienste gehören heute deshalb zu den führenden Webfirmen, weil sie sich nicht allein als Zieldestination für Anwender sehen, sondern als Herzstück von etwas viel Größerem, bei dessen Erschaffung die internationale Entwicklergemeinde mithelfen kann. Google+ zögert mit dem Schritt zur Plattform noch etwas und bietet bisher nur Schnittstellen mit Leseberechtigung an.

Spotify, der Leserinnen und Lesern von netzwertig.com wohlbekannte Musikdienst aus Schweden, hat auf seinem ersten großen Presse-Event überhaupt am Mittwoch in New York den Start der Spotify Plattform bekannt gegeben und damit einmal mehr deutlich gemacht, in welcher Liga er künftig spielen will.

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Erneute Einschnitte bei der Gratis-Version:
simfy kapituliert und
macht Platz für Spotify

Zwei Monate nach der Begrenzung der Hördauer für Gratisnutzer sieht sich simfy zu noch größeren Einschnitten gezwungen. Das Kölner Startup übergibt den D-A-CH-Markt damit nahezu kampflos an Spotify.

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Gut zwei Monate ist es her, dass der Kölner On-Demand-Dienst simfy für seine kostenfreie Basisversion eine Begrenzung von 20 Musikstreaming-Stunden pro Monat eingeführt hat. Wem das nicht genügte, der musste für 4,99 bzw. 9,99 Euro ein kostenpflichtiges Paket erwerben.

Dieser Schritt verwunderte kaum, passte sich simfy damit der für vergleichbare internationale Online-Demand-Musikangebote zum Standard gewordenen Preis- und Produktgestaltung an.

Umso überraschender kommt die jüngste Ankündigung des Startups aus dem Rheinland: Kaum hatten sich Nutzer der Free-Version an das 20-Stunden-Limit gewöhnt, verringert simfy dies erneut auf nun nur noch fünf Stunden pro Monat. Zudem sind besondere “Premium-Titel” fortan lediglich Bezahl-Mitgliedern vorbehalten. Anwender von simfy Free können sich von diesen lediglich eine 30-sekündige Vorschau anhören.

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Spotify öffnet Tore in der Schweiz:
15 Millionen Titel, aber (noch)
keine Schweizer Klassiker

Heute öffnet Spotify seine Tore in der Schweiz. Wir haben die Details zur helvetischen Version und konnten sie uns vorab anschauen.

«Endlich!» wird sich heute manch ein Schweizer Musikfan denken, «Spotify ist da. Nicht nur auf meinem Desktop, sondern auch auf meinem Smartphone und Tablet.» Spotify, der bekannte schwedische Onlinemusikanbieter, steigt in den Schweizer Markt ein.

Auch wenn Jonathan Forster, Spotifys General Manager Europe, bei einem Pressebriefing am 10. November in Zürich betonte, es gebe genug Platz für alle in dieser Branche, dürften sich direkte Konkurrenten wie simfy (i.e. Neulinge, die Musik für eine Flatrate à discretion anbieten), aber auch etablierte Player wie iTunes nicht nur freuen.

Eine gute Nachtricht ist dieser Launch natürlich für Musikfans und zwar nicht nur in der Schweiz: Der Eintritt in einen neuen national begrenzten Markt ist ein Silberstreifen am Horizont für all jene, die auch weiterhin auf eine Alternative zu den illegalen Tauschbörsen warten, aber nicht bei Amazon oder iTunes einkaufen wollen. Spotify macht klar, dass die Expansion schnell vorangetrieben werden soll und startet heute zeitgleich auch in Belgien.

Erwartungsgemäss kommunikativ zeigten sich die Spotifyvertreter bei Fragen zum Geschäftsmodell. Wie in den restlichen Märkten werden in der Schweiz drei Varianten angeboten:

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Expansion:
Spotify startet am Mittwoch
in der Schweiz

Einen Tag nach den Österreichern erhalten auch Nutzer aus der Schweiz Zugriff auf Spotify.

Im Bereich digitaler Musik bewegt sich wie gerade heute beschrieben einiges – vor allem außerhalb Deutschlands. Nächster Beleg dafür: Spotify startet am morgigen Mittwoch auch in der Schweiz!

Einen Tag nach den Österreichern erhalten also auch die Eidgenossen Zugriff auf den seit kurzem eng mit Facebook verzahnten On-Demand-Musikdienst aus Schweden.

In der letzten Woche waren wir im Vorfeld des Schweiz-Launches beim Pressebriefing und hatten seitdem die Möglichkeit, die Schweizer Spotify-Version auszuprobieren. Da sich Details in letzter Minute noch ändern können, hat uns Spotify gebeten, mit der Veröffentlichung unseres detaillierten Berichts bis zum Start morgen früh 8:00 Uhr zu warten. Update: Hier gibt’s alle Details zum Schweiz-Launch .

Grundsätzliche Abweichungen von der Preis- und Produktstrategie in den anderen Spotify-Ländern sind jedoch nicht zu erwarten.

Ebenfalls für morgen geplant ist der Launch von Spotify in Belgien. Der Musikdienst ist damit in zwölf Ländern verfügbar, elf davon in Europa.

Digitale Musik:
Es bewegt sich etwas –
außer in Deutschland

Während internationale Musikdienste um Deutschland noch immer einen großen Bogen machen, zeigt ein Blick ins Ausland, dass Bewegung in den digitalen Musiksektor kommt.

Der digitale Musiksektor ist in Bewegung wie schon lange nicht mehr – zumindest, wenn man über die Grenzen Deutschlands hinausschaut. Hierzulande fallen viele internationale On-Demand-Anbieter nach wie vor durch ihre Abwesenheit auf, was angesichts der zunehmenden Vernetzung mit dem führenden sozialen Netzwerk Facebook für hiesige Nutzer zu Enttäuschungen führt.

Doch außerhalb der Bundesrepublik bewegt sich einiges.

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Linkwertig:
Google X, Generation Y, Spotify, Startups

Google X
Auch das noch: Google verfügt über ein geheimes Labor, in dem Roboter frei herumlaufen.

Die New York Times berichtet, das Google X genannte Labor sei so geheim, dass viele Google-Mitarbeiter nichts von seiner Existenz wüssten.

» Google erprobt im Geheimlabor Technik von morgen

 

Generation Y
Dafür ist auf die heutige Jugend wieder Verlass: Laut der NYT kann die aktuelle Generation nämlich als durchwegs unternehmerisch beschrieben werden, statt Liebe oder Rock ‘n’ Roll stehen die Produktion und der Verkauf von Dingen im Vordergrund.

» Generation Sell

 

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