Thema: Spotify

 

Alle 89 Artikel zum Thema Spotify auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Spotify, Grenzland, Getty, Amazon

Spotify
Spotify übernimmt The Echo Nest und damit den Empfehlungsmechanismus vieler Konkurrenten:

» Spotify could be making trouble for Rdio with purchase of music recommendation service

 

Staatstrojaner
Der Spiegel dokumentiert das Fiasko mit dem Staatstrojaner und die Trauer der Polizei, die sich wieder einen wünscht.

Bis vor zwei Jahren war die Welt der Polizisten diesbezüglich noch in Ordnung

» Staatstrojaner-Fiasko verbittert Polizisten

 

» weiterlesen

Musikstreaming:
Spotify bereitet Börsengang vor

Ein Stellenangebot deutet darauf hin, dass Spotify, der Pionier unter den On-Demand-Musikdiensten, im nächsten Jahr an die Börse will. Es ist wahrscheinlich der einzige Weg für das Unternehmen, die für das Funktionieren seines Geschäftsmodells notwendige Größe zu erreichen.

SpotifyMit Facebook und Twitter sind die zwei wohl international medienträchtigsten Börsengänge der jüngsten Zeit über die Bühne gebracht worden. Doch die nächsten IPOs mit erheblichem Unterhaltungs- und Spannungsfaktor stehen schon in den Startlöchern. Aus Sicht der deutschen Webwirtschaft hat die baldige Listung des Onlineschuhhändlers Zalando große Bedeutung. Noch 2014 soll laut Manager Magazin der Gang aufs Parkett erfolgen. Die Startup-Metropole Berlin bekäme damit endlich, wonach sie sich schon so lange sehnt: Einen milliardenschweren Exit.

Thematisch für uns noch interessanter sind allerdings die angeblichen Börsenpläne eines Onlineunternehmens, dessen Entwicklung wir seit Jahren genau verfolgen: Die Nachrichtenagentur Reuters macht auf ein Jobangebot des Musikstreamingdienstes Spotify aufmerksam, gemäß dem das schwedische Unternehmen einen Finanzexperten für seine US-Niederlassung sucht. Reuters interpretiert dies als klares Zeichen für einen bevorstehenden Börsengang in New York, vermutlich im kommenden Jahr. Die Agentur bezieht sich dabei auf die Beurteilung eines nicht namentlich genannten Juristen des Fachgebiets Unternehmensfinanzierung. Die gesuchte Person werde laut Stellenbeschreibung dafür verantwortlich sein, das Startup für die Anforderungen der US-Börsenaufsicht fit zu machen, berichtet Reuters. Zum aktuellen Zeitpunkt kann ich das Jobangebot auf Spotifys Website nicht finden. Da nicht anzunehmen ist, dass die Nachrichtenagentur die Meldung erfunden hat, wurde das Stellengesuch offensichtlich wieder aus dem Netz entfernt. » weiterlesen

Linkwertig:
DLD, Spotify, Facebook, Amazon

Verschlüsselung
Auf dem DLD wurde über das Thema Verschlüsselung nachgedacht.

Man kann Dinge verändern

» Verschlüsselt alles, was sich verschlüsseln lässt

 

Spotify
Spotify erlaubt Künstlern fortan, auf Spotify auch Merchandising zu vertreiben.

» Get your merchandise on Spotify

 

» weiterlesen

Und Spotify so:
“All-In!”

Spotify verlässt den Pfad der Konzentration auf Bezahlnutzer und öffnet alle Schleusen. Der Schritt erinnert an ein aus der Not geborenes All-In beim Poker. Das kann in die Hose gehen oder funktionieren.

PokerBeim Poker gibt es verschiedene Situationen, in denen Spieler sich für einen All-In-Zug entscheiden, also ihre kompletten Chips auf die aktuellen Karten in ihrer Hand setzen: Entweder ist ihr Blatt vollkommen wertlos und sie bluffen. Oder sie haben das seltene Glück schier unschlagbarer Karten. Ein drittes Szenario: Sie stehen vor einem drohenden Liquiditätsengpass, unabhängig von der Qualität des Blattes. Während dieser beim Poker das sichere Ende bedeutet, kann ein All-In in dieser Lage entweder zum Aus oder zum Comeback führen. Was Spotify gerade vollzieht, entspricht nach meiner Einschätzung einem All-In der dritten Kategorie. » weiterlesen

Linkwertig:
JustBook, Spotify, Flattr, Bridgy

JustBook
Das Hotelbuchungsportal JustBook hat sich verkauft.

Neben Produktion und Technologie war das Team für Secret Escapes ein wichtiges Kaufargument.

» Wir sind an die Wachstumsgrenze gestoßen

 

Spotify
Spotify beendet die zeitlichen Limits beim kostenlosen Streaming.

Bisher ließ sich Spotify Free über Notebook und PC nur in den ersten sechs Monaten nach Registrierung unbegrenzt nutzen, danach konnte man wöchentlich maximal 2,5 Stunden Musik hören.

» Kein Limit mehr bei Gratis-Streaming

 

» weiterlesen

Linkwertig:
YouTube, DIY, Spotify, Snowden

YouTube
YouTube stellt die beliebtesten Videos des Jahres vor.

Eine Gruppe tanzender Soldaten in Norwegen. Ein “Epic Split”, ein Fuchs und ein Rap-Battle mit einem österreichischen Komponisten aus dem 18. Jahrhundert.

» YouTube Rewind: Das habt ihr euch 2013 angesehen

 

DIY Street View
Endlich kann man auch seine eigene Street View machen:

» Create your own Street View

 

» weiterlesen

Musikstreaming:
Spotify hat ein Wachstumsproblem

Spotify war der erste und ist heute der bekannteste legale Streamingdienst für On-Demand-Musik. Doch bislang bleibt vor allem das Wachstum bei den zahlenden Nutzern hinter den Erwartungen zurück. Dabei hängt die Zukunft des Unternehmens an ihnen.

SpotifyStreaming von über 20 Millionen Songs für zehn beziehungsweise fünf Euro oder mit einigen Einschränkungen gar komplett kostenfrei – eigentlich müssten Nutzer dem Pionier und bekanntesten Anbieter im On-Demand-Musiksegment, Spotify, regelrecht die Bude einrennen. Doch ein Blick auf die Entwicklung der Anwenderzahlen zeichnet ein anderes Bild. Demnach hat das mittlerweile mit vier Milliarden Dollar bewertete Startup, das sich jüngst eine erneute Kapitalspritze in Höhe von 250 Millionen Dollar verpasste, ein regelrechtes Wachstumsproblem. Denn obwohl es ständig neue Märkte betritt und von zunehmender Mundpropaganda sowie der Verbreitung mobiler Geräte profitieren müsste, kann es nur im Schneckentempo zahlende User gewinnen. » weiterlesen

Die enge Partnerschaft ist Vergangenheit:
Spotifys Emanzipation von Facebook

Einstmals setzte Spotify alles auf die Facebook-Karte und lagerte selbst Teile seiner Funktionalität an das soziale Netzwerk aus. Seit einiger Zeit aber arbeitet es an seiner Unabhängigkeit. Das Ziel: ein eigenes Social Network rund um Musik.

Es gab mal eine Zeit, da sah es so aus, als würde sich der Musik-on-Demand-Pionier Spotify komplett von Facebook abhängig machen. Das soziale Netzwerk präsentierte den Streamingdienst prominent als Beispiel für die Möglichkeiten seiner Plattform. Im Gegenzug waren Neuregistrierungen bei Spotify ausschließlich mit einem Facebook-Konto möglich. Etwas, das deutschen Datenschützern nach dem Launch des Musikangebots hierzulande bitter aufstieß. Doch für das Unternehmen war die Gelegenheit, als Facebooks “offizieller” Musikpartner in Erscheinung zu treten, einfach zu verlockend. Dem Social Network wiederum ging es darum, so viele Aktivitätsdaten der Spotify-User wie möglich im Rahmen der “Frictionless Sharing”-Initiative auf der eigenen Plattform darstellen zu können. Jede zusätzliche Information über die Präferenzen seiner Mitglieder hilft Facebook, gezielter Werbung verkaufen zu können.

Doch des enge Verhältnis zwischen den zwei Diensten sollte nicht lange anhalten: Frictionless Sharing, also das automatisierte Veröffentlichen von Nutzeraktivitäten in Drittanwendungen bei Facebook, erwies sich aufgrund mangelhafter Kalibirierung seitens Facebook und unzähliger, das Vertrauen der Nutzer missbrauchender Anwendungen, nicht als der erhoffte Erfolg. Der Ticker, der einen fortlaufenden Stream an Aktivitäten von Usern anzeigte, wurde in der neuesten Version der Facebook-Startseite in einen separaten Feed verfrachtet – ich habe dort seit Ewigkeiten nicht reingeschaut. Monate nach dem Deutschlandlaunch entfernte Spotify die Facebook-Barriere für Neumitglieder und gestattet seitdem auch die Registrierung per E-Mail (wie es vor der Partnerschaft mit Facebook in Spotifys Heimatmarkt Schweden auch möglich war). Eine Funktion, um synchron mit anderen Facebook-Freunden über Spotify Musik zu hören, wird von dem sozialen Netzwerk nicht mehr unterstützt. » weiterlesen

Linkwertig:
Spotify, Greenwald, Stallman, Hack

Spotify
Die Telekom will sich anscheinend an Spotify beteiligen.

Die Partner verhandelten schon seit dem vergangenen Jahr.

» Telekom will ein Stück von Spotify kaufen

 

Greenwald
Glenn Greenwald – eine der Schnittstellen von Edward Snowden zur Welt – verlässt den Guardian.

Einem sehr sicher finanzierten neuen Projekt wolle er sich widmen.

» Snowden-Reporter verlässt Guardian

 

» weiterlesen

Technisch anspruchsvoll:
Wie Spotify den Herausforderungen des Musikstreamings begegnet

Musikstreaming-Pionier Spotify hat viele Jahre Zeit gehabt, um die technischen Herausforderungen des Musikstreamings zu meistern. Noch sind eigene Rechenzentren mit 6000 Servern notwendig, um Songs schnell auszuliefern. In Zukunft soll alles über Amazons Cloud abgewickelt werden.

SpotifyDas Geschäftsmodell und übergeordnete Konstrukt von Spotify mag, wie in der vergangenen Woche erläutert, einige Unwägbarkeiten für die Zukunft mit sich bringen; gerade äußerte sich passend zum Thema Radiohead-Frontman Thom Yorke äußerst abfällig über den Dienst und kritisierte die enge Bindung zwischen dem Startup und den Major Labels. Doch was bei dem Musikdienst dagegen wenig Grund zur Kritik gibt, ist die technische Umsetzung des Streaming-on-Demand-Prinzips. Selbst über langsame Mobilfunkverbindungen vergeht selten mehr als eine Sekunde, bis das Abspielen eines Titels beginnt. Spotify ist es gelungen, bei seinen 24 Millionen aktiven Nutzern ein Anwendererlebnis zu schaffen, das sich anfühlt, als befänden sich angehörte Songs auf der lokalen Festplatte und nicht auf einem Server irgendwo in der Welt. Zwar leisten die diversen Konkurrenten wie Deezer, Rdio oder simfy ähnliches, als Streamingpionier war es aber Spotify, das sich mit vielen Anfangsproblemen herumschlagen musste, aus deren Erkenntnissen die Nachzügler lernen konnten.

In einem Artikel hat das schwedische Onlinemagazin Computer Sweden gestern einige interessante Einblicke (übersetzt) in die technischen Abläufe gegeben, welche die sofortige Bereitstellung der rund 20 Millionen Titel möglich machen. Es folgt eine Zusammenfassung: » weiterlesen