Thema: Spotify

 

Alle 92 Artikel zum Thema Spotify auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Die Telekom und die Spotify-Trafficbefreiung:
Warum einfach, wenn es auch richtig kompliziert geht

Telekom-Nutzer mit einem entsprechenden Tarif glaubten, bei der Nutzung von Spotify ihr Inklusiv-Datenvolumen nicht anzutasten. Sie kannten die verschiedenen Ausnahmen nicht, die es seitens der Telekom gibt. Der Konzern scheint nicht anders zu können, als Produkte unnötig zu verkomplizieren.

Telekom Die Deutsche Telekom macht es Kritikern und Zynikern aber auch zu leicht: ifun und heise Online dokumentierten in den letzten Wochen eine kleine Geschichte aus der Welt der Bonner, die ziemlich gut illustriert, warum einem schwergewichtigen Großkonzern wie dem deutschen Netzbetreiber in Sachen zeitgemäßer Consumer Innovation einfach nicht viel zuzutrauen ist.

Alles begann mt der Schaffung einer speziellen Spotify-Option für T-Mobile-Kunden, bei der sämtlicher über die Musik-App verursachter Datenverkehr inbegriffen sein und nicht auf das monatliche Trafficlimit angerechnet werden sollte. Das verstößt zwar gegen die Prinzipien der Netzneutralität, aber von der ist man bei der Telekom ohnehin kein großer Fan. » weiterlesen

Soundtrack Your Brand:
Spotifys neuer Hoffnungsträger heißt B2B

Das Startup Soundtrack Your Brand will mit einer Beteiligung und offiziellem Segen von Spotify einen potenziellen Milliardenmarkt erschließen: gewerbliches Musikstreaming. Es könnte das defizitäre Streaminggeschäft endlich in eine Gewinnmaschine verwandeln.

Soundtrack Your Brand

In den letzten Monaten haben wir mehrfach über das herausfordernde Segment der On-Demand-Musikdienste berichtet. Jüngste Meldungen zur Übernahme des von ProSiebenSat.1 gestarteten Streamingangebots Ampya durch den franzosischen Konkurrenten Deezer sowie sich um Marktführer Spotify rankende Verkaufsgerüchte unterstreichen, dass das Geschäftsfeld aufgrund hoher Lizenzkosten und nur zaghaften Wachstums bisher nicht gerade für wirtschaftliche Stabilität steht. Doch ein neues Projekt aus der Spotify-Heimatstadt Stockholm könnte zumindest für den schwedischen Streamingpionier die Erlösaussichten massiv verbessern: » weiterlesen

Kolportierte Übernahme von Beats Electronics:
Apples gespaltene Haltung zum On-Demand-Streaming

3,2 Milliarden Dollar soll Apple für den Kopfhörer-Hersteller Beats Electronics auf den Tisch legen wollen. Das US-Unternehmen betreibt auch einen On-Demand-Streamingdienst, der allerdings bisher in der Branche als Enttäuschung gilt. Das passt zu Apples gespaltener Persönlichkeit, was digitale Musik angeht.

BeatsApple steht laut Medienberichten vor der Übernahme des Audiospezialisten Beats Electronics. 3,2 Milliarden Dollar soll der Konzern für das 2008 von Dr. Dre und Jimmy Iovine gegründete Unternehmen zu zahlen bereit sein, sofern die Verhandlungen einen positiven Abschluss finden. Es wäre eine der größten Akquisitionen Apples, das sich traditionell eher auf kleinere, technologiegetriebene Deals konzentriert.

Grundsätzlich erschiene ein derartiger Schritt aus mehrfacher Hinsicht logisch. Apples Barreserven belaufen sich auf 150 Milliarden Dollar. Auch ein Zukauf im neunstelligen Bereich wäre finanziell also keine große Sache. Pro Quartal erwirtschaften die Kalifornier einen Gewinn in dreifacher Höhe des kolportierten Betrages. Die Premium-Kopfhörer, mit denen sich Beats bei Musikfreunden einen Namen gemacht hat, dürften für das seit jeher musikaffine Apple eine willkommene Erweiterung der Produktlinie darstellen. Der Umsatz des Audioexperten soll bei rund einer Milliarde Dollar jährlich liegen. » weiterlesen

Linkwertig:
Spotify, Grenzland, Getty, Amazon

Spotify
Spotify übernimmt The Echo Nest und damit den Empfehlungsmechanismus vieler Konkurrenten:

» Spotify could be making trouble for Rdio with purchase of music recommendation service

 

Staatstrojaner
Der Spiegel dokumentiert das Fiasko mit dem Staatstrojaner und die Trauer der Polizei, die sich wieder einen wünscht.

Bis vor zwei Jahren war die Welt der Polizisten diesbezüglich noch in Ordnung

» Staatstrojaner-Fiasko verbittert Polizisten

 

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Musikstreaming:
Spotify bereitet Börsengang vor

Ein Stellenangebot deutet darauf hin, dass Spotify, der Pionier unter den On-Demand-Musikdiensten, im nächsten Jahr an die Börse will. Es ist wahrscheinlich der einzige Weg für das Unternehmen, die für das Funktionieren seines Geschäftsmodells notwendige Größe zu erreichen.

SpotifyMit Facebook und Twitter sind die zwei wohl international medienträchtigsten Börsengänge der jüngsten Zeit über die Bühne gebracht worden. Doch die nächsten IPOs mit erheblichem Unterhaltungs- und Spannungsfaktor stehen schon in den Startlöchern. Aus Sicht der deutschen Webwirtschaft hat die baldige Listung des Onlineschuhhändlers Zalando große Bedeutung. Noch 2014 soll laut Manager Magazin der Gang aufs Parkett erfolgen. Die Startup-Metropole Berlin bekäme damit endlich, wonach sie sich schon so lange sehnt: Einen milliardenschweren Exit.

Thematisch für uns noch interessanter sind allerdings die angeblichen Börsenpläne eines Onlineunternehmens, dessen Entwicklung wir seit Jahren genau verfolgen: Die Nachrichtenagentur Reuters macht auf ein Jobangebot des Musikstreamingdienstes Spotify aufmerksam, gemäß dem das schwedische Unternehmen einen Finanzexperten für seine US-Niederlassung sucht. Reuters interpretiert dies als klares Zeichen für einen bevorstehenden Börsengang in New York, vermutlich im kommenden Jahr. Die Agentur bezieht sich dabei auf die Beurteilung eines nicht namentlich genannten Juristen des Fachgebiets Unternehmensfinanzierung. Die gesuchte Person werde laut Stellenbeschreibung dafür verantwortlich sein, das Startup für die Anforderungen der US-Börsenaufsicht fit zu machen, berichtet Reuters. Zum aktuellen Zeitpunkt kann ich das Jobangebot auf Spotifys Website nicht finden. Da nicht anzunehmen ist, dass die Nachrichtenagentur die Meldung erfunden hat, wurde das Stellengesuch offensichtlich wieder aus dem Netz entfernt. » weiterlesen

Linkwertig:
DLD, Spotify, Facebook, Amazon

Verschlüsselung
Auf dem DLD wurde über das Thema Verschlüsselung nachgedacht.

Man kann Dinge verändern

» Verschlüsselt alles, was sich verschlüsseln lässt

 

Spotify
Spotify erlaubt Künstlern fortan, auf Spotify auch Merchandising zu vertreiben.

» Get your merchandise on Spotify

 

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Und Spotify so:
“All-In!”

Spotify verlässt den Pfad der Konzentration auf Bezahlnutzer und öffnet alle Schleusen. Der Schritt erinnert an ein aus der Not geborenes All-In beim Poker. Das kann in die Hose gehen oder funktionieren.

PokerBeim Poker gibt es verschiedene Situationen, in denen Spieler sich für einen All-In-Zug entscheiden, also ihre kompletten Chips auf die aktuellen Karten in ihrer Hand setzen: Entweder ist ihr Blatt vollkommen wertlos und sie bluffen. Oder sie haben das seltene Glück schier unschlagbarer Karten. Ein drittes Szenario: Sie stehen vor einem drohenden Liquiditätsengpass, unabhängig von der Qualität des Blattes. Während dieser beim Poker das sichere Ende bedeutet, kann ein All-In in dieser Lage entweder zum Aus oder zum Comeback führen. Was Spotify gerade vollzieht, entspricht nach meiner Einschätzung einem All-In der dritten Kategorie. » weiterlesen

Linkwertig:
JustBook, Spotify, Flattr, Bridgy

JustBook
Das Hotelbuchungsportal JustBook hat sich verkauft.

Neben Produktion und Technologie war das Team für Secret Escapes ein wichtiges Kaufargument.

» Wir sind an die Wachstumsgrenze gestoßen

 

Spotify
Spotify beendet die zeitlichen Limits beim kostenlosen Streaming.

Bisher ließ sich Spotify Free über Notebook und PC nur in den ersten sechs Monaten nach Registrierung unbegrenzt nutzen, danach konnte man wöchentlich maximal 2,5 Stunden Musik hören.

» Kein Limit mehr bei Gratis-Streaming

 

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Linkwertig:
YouTube, DIY, Spotify, Snowden

YouTube
YouTube stellt die beliebtesten Videos des Jahres vor.

Eine Gruppe tanzender Soldaten in Norwegen. Ein “Epic Split”, ein Fuchs und ein Rap-Battle mit einem österreichischen Komponisten aus dem 18. Jahrhundert.

» YouTube Rewind: Das habt ihr euch 2013 angesehen

 

DIY Street View
Endlich kann man auch seine eigene Street View machen:

» Create your own Street View

 

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Musikstreaming:
Spotify hat ein Wachstumsproblem

Spotify war der erste und ist heute der bekannteste legale Streamingdienst für On-Demand-Musik. Doch bislang bleibt vor allem das Wachstum bei den zahlenden Nutzern hinter den Erwartungen zurück. Dabei hängt die Zukunft des Unternehmens an ihnen.

SpotifyStreaming von über 20 Millionen Songs für zehn beziehungsweise fünf Euro oder mit einigen Einschränkungen gar komplett kostenfrei – eigentlich müssten Nutzer dem Pionier und bekanntesten Anbieter im On-Demand-Musiksegment, Spotify, regelrecht die Bude einrennen. Doch ein Blick auf die Entwicklung der Anwenderzahlen zeichnet ein anderes Bild. Demnach hat das mittlerweile mit vier Milliarden Dollar bewertete Startup, das sich jüngst eine erneute Kapitalspritze in Höhe von 250 Millionen Dollar verpasste, ein regelrechtes Wachstumsproblem. Denn obwohl es ständig neue Märkte betritt und von zunehmender Mundpropaganda sowie der Verbreitung mobiler Geräte profitieren müsste, kann es nur im Schneckentempo zahlende User gewinnen. » weiterlesen