Thema: Spotify

 

Alle 75 Artikel zum Thema Spotify auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Ampya:
Hübsch gestalteter Musikdienst ohne wesentliche neue Funktionen

ProSiebenSat.1 schickt einen eigenen Musikabo-Dienst ins Rennen, der mit Spotify und Simfy konkurrieren soll und als Extra eine Videosammlung bietet. Im Beta-Test zeigt sich, dass Ampya nichts bahnbrechend Neues bietet, aber durchaus liebevoll gestaltet ist.

AmpyaMusikabos teilen sich mittlerweile in zwei Kategorien auf: Solche, über die man spricht, wie Spotify oder Deezer. Und solche, um die es kurz nach dem Start wieder sehr ruhig wurde, wie Juke, Wimp und Rara. Hier gesellt sich nun ein weiterer dazu, dessen auffälligste Besonderheit ist, dass er von der Magic Internet Musik GmbH aus Berlin angeboten wird, einer Tochter der Senderkette ProSiebenSat.1.

Die gute Nachricht vorweg: Man hat bei Ampya eher das Gefühl, noch etwas davon zu hören. Die Website tritt im modernen Design auf, die Sammlung braucht sich mit ihren 18 bis gut 20 Millionen Songs (der Anbieter nennt beide Zahlen) und einer Sammlung von gut 50.000 Musikvideos vor Spotify und Simfy nicht zu verstecken. Neu erfunden haben die Berliner das Musikstreaming allerdings auch nicht. » weiterlesen

Linkwertig:
Spotify, Facebook, Summly, Niiu

Spotify
Während YouTube an einem Musik-Dienst tüftelt, plant Spotify einen Streaming-Dienst für Video.

Laut Informationen von Business Insider will Spotify nicht nur Video-Streams anzubieten, sondern, ähnlich wie Netflix oder HBO, selbst Inhalte produzieren.

» Spotify plant Video-Streaming-Dienst

 

Facebook
Um die Entwicklung der mobilen Version zu forcieren, wird bei Facebook mitunter sogar intern die Webseite deaktiviert:

» Facebook Turns Off Website Internally To Force Mobile Development

 

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Spotify-Flatrate der Telekom:
Die neue Macht der Mobilfunkprovider ist Fluch und Segen zugleich

Die Telekom bietet jetzt auch für Bestandskunden ihrer Mobilfunksparte ein musikalisches Sorglos-Paket an: Die Spotify-Flatrate für unterwegs, ohne Begrenzung des Datenvolumens. Was auf den ersten Blick nur erfreulich scheint, wirft auch kritische Fragen auf.

Welchem Musikfreund gefällt die Vorstellung nicht? Mit dem Smartphone aus dem Haus zu gehen und für 10 Euro im Monat 18 Millionen Songs in der Hosentasche mit dabei zu haben. Keine Downloads, kein Offline-Modus, kein Verbrauch des eigenen, knappen Datenkontingents. Die Telekom macht es möglich: Nachdem im August schon um Neukunden mit dieser Offerte gebuhlt wurde, können nun auch Bestandskunden das Spotify-Sorglos-Angebot zu ihren Verträgen hinzu buchen.

Maximale Freiheit zum Sparpreis – zu Lasten des Wettbewerbs

Der Preis ist heiß: Die 9,99 Euro, die für eine mobile Nutzung des Streaming-Service monatlich zu Buche schlagen, sind in den aktuellen Tarifangeboten des Mobilfunkriesen bereits eingepreist worden. Der Unterschied zum regulären Abonnement: Im Gegensatz zu den Spotify-Bestandskunden, die ihre Verträge direkt über den Musikdienst abgeschlossen haben, ist für Telekomkunden ein unbegrenztes Datenkontingent für den mobilen Musikgenuss speziell und ausschließlich nur für diesen Streaming-Dienst inkludiert worden. Unabhängig vom normalen Datenvolumen, das Kunden des Carriers über deren jeweilige Leistungspakete zur Verfügung steht, wird der Spotify-Traffic getrennt behandelt: Er steht Kunden unlimitiert zur Verfügung. Die Telekom trennt also in diesem Fall den Datenverkehr nach der Nutzungsart. » weiterlesen

Musikstreaming:
Spotify führt Follow-Funktion für Künstler ein

Der On-Demand-Musikdienst Spotify hat heute in New York neue soziale Funktionen vorgestellt, mit denen die Nutzer Künstlern folgen können und personalisierte Empfehlungen erhalten. Damit schließen die Schweden aber nur zur Konkurrenz auf. Interessanter ist eine Personalie.

Spotify gilt als Vorreiter für soziales Musikstreaming. Bereits heute kann man sich mit seinen eigenen Freunden vernetzen, sich ansehen und hören, was sie gerade hören. Künftig soll das auch mit Künstlern und anderen “Influencern” der Musikszene möglich sein, etwa Produzenten oder namhaften Musikjournalisten. Über den Music Graph wird es möglich, Künstler wie Bruno Mars oder Paul McCartney zu abonnieren und damit in Echtzeit zu verfolgen, was sie gerade hören.

Ein weiteres Feature: Stellt ein Künstler, dem man folgt, neue eigene Musik vor, schickt Spotify auf Wunsch eine Push-Benachrichtigung aufs Smartphone. Öffnet man diese, werden der neue Song oder die neuen Songs sofort abgespielt. Über Neuerscheinungen werden Spotify-Nutzer damit künftig als erste informiert. Die neue Webversion von Spotify wird ein mehrspaltiges “Endlos”-Design nach dem Vorbild von Pinterest und iTunes erhalten. In dieser “Discovery”-Funktion empfiehlt Spotify Musik basierend auf dem eigenen Geschmack und liefert zusätzliche Infos zu jedem Künstler. Hier wird es auch möglich, die neue Musik für später zu speichern, ohne sie in einer Playlist ablegen zu müssen. Man findet sie in der eigenen Sammlung (“Collection”) wieder. Mit den neuen Funktionen der Desktop-App soll es noch im Dezember losgehen. Neue Apps für die verschiedenen Plattformen soll es früh im kommenden Jahr geben. » weiterlesen

Digitale Musik:
Wie SoundCloud das bessere Spotify wird

Viele Musiker publizieren neue Songs und Remixe bei SoundCloud. Anders als On-Demand-Dienste wie Spotify dient die Berliner Plattform für Künstler in erster Linie der Promotion. Dabei sind die Voraussetzungen ideal, den Dienst auch zur Erlösquelle zu machen.

Der Löwenanteil meines digitalen Musikkonsums wird seit langer Zeit von Spotify bestritten. Und das bis vor kurzem auch einigermaßen unangefochten. Doch in den letzten Wochen beobachte ich, wie meine Spotify-Nutzung in kleinen aber durchaus vernehmbaren Schritten abnimmt. Weiterhin schaue ich nach wie vor recht regelmäßig bei musicplayr vorbei und höre mir die Songempfehlungen der von mir abonnierten User an. Der große Gewinner in meinem persönlichen digitalen Musikmix ist jedoch SoundCloud.

Erst vor einigen Monaten begann ich damit, bei SoundCloud aktiv von mir geschätzten Musikern/Produzenten sowie kleinen unabhängigen Labels zu folgen – die zumindest im Segment der elektronischen Musik fast ausnahmslos bei der Berliner Audioplattform präsent sind und dort auch fleißig neue Release und Remixes zum Streaming präsentieren. Auch was andere Genres wie etwa HipHop & Rap betrifft, bietet SoundCloud mittlerweile ein reichhaltiges Musikangebot.

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An den Plattenfirmen vorbei:
Band veröffentlicht Album
exklusiv auf Spotify

Viel Geld für die Plattenfirmen – Almosen für Künstler und die Plattformen. So stellt sich das antiquiert wirkende Gefüge in der Musikindustrie derzeit dar. Das schwedische Elektro-Duo Cazzette bietet ein neues Album ab heute exklusiv auf Spotify an. Eine Premiere, die zeigt, dass Major Labels in Zeiten digitaler Vertriebswege nicht mehr zwingend notwendig sind.

Gefühlt leiden derzeit eigentlich alle Protagonisten der Musikszene: Die Labels, die weniger Umsätze durch Raupkopien beklagen, die Künstler, die sich für Verkäufe oder Streaming ihrer Musik zu niedrig entlohnt fühlen, aber auch die modernen Streaming-Plattformen wie Spotify und Simfy, die den Löwenanteil ihrer Einnahmen nach wie vor an die Industrie und Verwertungsgesellschaften abführen müssen. Eine Lösung für die Zukunft könnte Direktvermarktung heißen: Künstler verzichten auf ein Label, stellen ihre Musik selbst bei einem Streaming-Angebot ein und teilen die Einnahmen direkt mit diesem. Cazzette aus Schweden gehen diesen Weg nun auf Spotify und veröffentlichen dort heute den ersten Teil ihres neuen Sets “Eject”. » weiterlesen

Spotify-Konkurrent Rdio bezahlt Musiker für Nutzerakquise:
Showdown im Musik-Streaming-Segment

Rdio, der Musikdienst und Spotify-Konkurrent der Skype-Gründer, wagt einen extrem mutigen und bisher im Streaming-Segment einmaligen Schritt: Er zahlt Künstlern für jeden geworbenen Nutzer zehn Dollar. Das könnte einschlagen wie eine Bombe – und für das Startup aus San Francisco richtig teuer werden.

On-Demand-Streaming gilt gemeinhin als die Zukunft des Musikkonsums – bringt aber einige Nachteile mit sich. Einer der kritischen: Die meisten Interpreten erhalten vergleichsweise geringe Auszahlungen. Schilderungen wie die der Cellistin Zoë Keating, die mit 72.800 Streams bei Spotify 246 Euro einnahm, finden sich zahlreiche im Netz. Anders sieht die Situation für die wenigen echten, bei den Major Labels unter Vertrag stehenden Superstars aus, deren weltbekannte Titel um ein Vielfaches häufiger bei den Streamingdiensten gespielt werden und damit hohere Einnahmen generieren.

Rdio, der On-Demand-Dienst der Skype-Gründer Niklas Zennström und Janus Friis, startet heute mit dem “Artist Program” eine im digitalen Musiksegment bisher einzigartige Kampagne, um Interpreten jedes Bekanntheitsgrades eine neue Umsatzmöglichkeit zu eröffnen – und wagt damit gleichzeitig ein potenziell extrem kostspieliges Experiment, um endlich aus dem Schatten des den Löwenanteil der Aufmerksamkeit und zahlenden Nutzer bekommenden Konkurrenten Spotify zu treten:

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Linkwertig:
Spotify, Norwegen, Obama, Amazon

Spotify
Spotify ist eine Partnerschaft mit der Telekom eingegangen und kommt jetzt dort im Bundle.

Im neuen “Komplett-Tarif” für 30 Euro im Monat ist die Nutzung des Premium-Dienstes von Spotify enthalten, die beim Streaming von Musik per Spotify übertragenen Daten werden nicht auf das im Tarif enthaltene Datenvolumen angerechnet.

» Spotify-Deal für Mobilfunkkunden der Telekom

 

Norwegen
Norwegen stellt alle im 20. Jahrhundert veröffentlichten Bücher online.

Bücher, die noch dem Urheberrechtsschutz unterliegen, können dabei angesehen, aber nicht heruntergeladen oder ausgedruckt werden.

» Norwegen stellt alle Bücher aus dem 20. Jhdt. online

 

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Spotify:
Innerhalb von zwei Jahren
70 Millionen Euro Verlust

Im vergangenen Jahr hat der bekannte On-Demand-Musikdienst Spotify 188 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet – aber auch seinen Verlust deutlich gesteigert.

Immer mehr Zeichen deuten darauf hin, dass Streaming tatsächlich die Zukunft des Musikkonsums darstellt. Der Markt zeigt deutlich größerere Zuwachsraten als der digitaler Downloads, und im Heimatland des prominentesten On-Demand-Streamingangebots Spotify machen die Umsätze aus diesem Geschäft mittlerweile ganze 89 Prozent der Erlöse mit digitaler Musik aus. Aus diesem Grund ist es nicht gerade uninteressant, einen Blick auf die Geschäftszahlen des expansiven Startups aus Stockholm zu werfen. Dies hat das in Bezug auf Spotify zumeist gut informierte schwedische Onlinemagazin Computer Sweden (CS) in einem aktuellen Artikel getan (übersetzt ins Englische).

Demnach erwirtschaftete Spotify im Jahr 2011 188 Millionen Euro Umsatz. Nach CS-Informationen hatte der Dienst zum Jahreswechsel 32,8 Millionen Mitglieder, davon 2,6 Millionen zahlende Premium-Kunden. Vor einem Monat verkündete das Unternehmen, 15 Millionen aktive Anwender vorweisen zu können. Demnach wären rund die Hälfte der Mitglieder aktive Nutzer.

157 Millionen Euro oder 83,5 Prozent des Umsatzes kamen 2011 aus den kostenpflichtigen Premiumkonten. Der Rest wurde mit der Werbevermarktung der Gratiskonten sowie kostenpflichtigen Musikdownloads erwirtschaftet. Die Einnamen aus den Premiumkonten stiegen im Jahresvergleich um satte 300 Prozent, die aus Anzeigen lediglich um 30 Prozent. Unter dem Strich steht ein Verlust von 375 Millionen Kronen (zum damaligen Eurokurs etwa 40 Millionen Euro), 2010 belief sich das Minus auf 235 Millionen Kronen. » weiterlesen

Sonarflow:
Visuelle Musikentdeckung
für Spotify und iTunes

Das Wiener Startup Spectralmind hat mit Sonarflow iOS-Apps für Spotify und iTunes veröffentlich, die mittels eines neuartigen Bedienkonzepts das Entdecken von Musik unterhaltsamer und einfacher machen soll.

Wer gerne auf dem Smartphone oder Tablet digitale Musik hört, kann zwar zwischen unzähligen Streaming-Apps auswählen, doch eines haben alle gemeinsam: Songs, Alben und Suchergebnisse werden zumeist in Listenform präsentiert. Das mag der Übersicht dienen, kann aber dem Entdecken von neuer Musik auch ewas den Spaß nehmen. Besonders, wenn die Kataloge einschlägiger Dienste mittlerweile Songs im zweistelligen Millionenbereich enthalten.

Genau dieser Problematik hat sich das Wiener Startup Spectralmind angenommen. Der 2009 gegründete Spezialist für Audio Intelligence entwickelt Technologien rund um die semantische Klanganalyse, um so eine schnelle, unkomplizierte und visuell ansprechende Suche und Auswahl von Medieninhalten zu ermöglichen. Bis vor einigen Wochen bot das österreichische Unternehmen seine Dienste ausschließlich Businesskunden an. Dann jedoch veröffentlicht es mit Sonarflow seine erste an Endanwender gerichtete Applikation für alle Premium-Mitglieder von Spotify, die sich nicht länger mit dem Durchstöbern von Listen zufrieden stellen.

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