Alle 2 Artikel zum Thema SoundTracking auf netzwertig.com:
Schon einige Monate ist es her, dass Shazam seine Apps für iPhone und Android mit einem Aktivitätenstream der Freunde ausgestattet hat. Der Schritt hin zu einem mobilen Social Network für Musikfreunde liegt nahe.
Mehrmals pro Monat nutze ich auf meinem iPhone
Shazam, um Songs zu identifizieren, die in meiner unmittelbaren Umgebung gespielt werden. Die App des bereits 1999 in London gegründeten Unternehmens
gehört zu den zehn mobilen Anwendungen, die ich wirklich nicht mehr missen möchte, und leistet nach meiner Beurteilung in den meisten Fällen bessere Arbeit als der US-Konkurrent
Soundhound (wobei es hierzu sicher unterschiedliche Ansichten gibt).
Als ich gestern einmal wieder Shazam in Aktion hatte, nahm ich einen Menüpunkt wahr, der mir bisher nicht aufgefallen war: “Friends”. Was genau mich auf diese Funktion aufmerksam machte, weiß ich nicht mehr genau, aber ich glaube, er war farblich und durch einen Text hervorgehoben, so wie in dem im App Store abgebildeten Screenshot.
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Mit SoundTracking und Soundtrckr widmen sich zwei interessante neue US-Dienste dem Thema Musik. Abgesehen vom Namen hält sich die Verwechslungsgefahr in Grenzen.
Gründer eines neuen Webangebots sollten bei der Namensfindung versuchen, eine kurzen, einprägsame, eventuell sogar deskriptive Bezeichnung für ihr Baby zu finden, bei der außerdem eine möglichst geringe Verwechslungsgefahr besteht. Das zuletzt genannte Kriterium schienen die Macher von
SoundTracking und
Soundtrckr für nicht sonderlich wichtig zu halten – zwei nette, kürzlich gestartete Dienste für Musikfreunde, deren Funktionalität sich stärker voneinander unterscheidet, als es ihre Namenswahl erahnen lässt.
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