Thema: SoundCloud

 

Alle 33 Artikel zum Thema SoundCloud auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

SoundCloud-Mitbegründer:
Eric Wahlforss über die Krise, den Unterschied zu Spotify und die Zukunft von Musik

In einem Interview spricht SoundCloud-Mitgründer Eric Wahlforss über die brenzlige Lage in den Monaten nach dem Ausbruch der Finanzkrise, den Unterschied zu Spotify und das Potenzial des Berliner Startups, die internationale Musikwelt zu verändern.

Schon seit Jahren ist SoundCloud das auf globaler Bühne renommierteste und bekannteste Internet-Startup aus Deutschland. Die schwedische Wirtschaftszeitung Dagens Industri hat in der jüngsten Folgen ihres schwedischsprachigen Technologiepodcasts Digitalpodden ein 25-minütiges Interview mit Soundcloud-Mitbegründer Eric Wahlforss geführt. Das Gespräch beleuchtet die Entstehungsgeschichte sowie aktuelle Herausforderungen des Unternehmens. Wir fassen die prägnantesten Aussagen von Wahlforss in kompakter Form zusammen. » weiterlesen

Linkwertig:
Apple, Snowden, Freiheit, Soundcloud

Apple
Einige Links zum 30. Geburtstag vom Mac.

» 30 Years of Mac
» The Macintosh Is 30, and I Was There for Its Birth
» Macintosh 128K Teardown
» Watch Steve Jobs’ First Demonstration of the Mac for the Public

 

Edward Snowden
Die ARD hat gestern kurz vor Mitternacht das erste Fernsehinterview mit Edward Snowden ausgestrahlt.

In seinem weltweit ersten Fernsehinterview hat der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden von deutlichen Drohungen ihm gegenüber berichtet.

» Interview mit Edward Snowden in der ARD
» Chat mit Edward Snowden

 

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Verhinderung von Urheberrechtsverstößen:
Künstler ärgern sich über SoundCloud

SoundCloud geht verstärkt gegen Urheberrechtsverstöße vor. Dabei werden auch eigene, von Künstlern hochgeladene Produktionen gesperrt. In der Musikszene regt sich Widerstand.

Die Audioplattform SoundCloud ist nicht nur der Stolz der Berliner Startupszene, sondern auch ein Anbieter, der sich aufgrund seiner engen Verbindung zu DJs, Künstlern und kleinen Plattenfirmen in einer idealen Ausgangssituation dafür befindet, die Struktur der über Jahrzehnte festgefahrenen Musikindustrie nachhaltig zu verändern. Doch die Nähe zu den Kreativen, die in großer Zahl eigene Demos, Songs, Remixe und Mixe bei SoundCloud hochladen, kommt mit Verantwortung: Nur solange sie mit den gebotenen Leistungen der Berliner zufrieden sind, werden sie bereitwillig ihr Material auf die Plattform laden – und dafür im Gegensatz zu herkömmlichen Streamingservices à la Spotify, bei denen Interpreten entlohnt werden, sogar eine Gebühr bezahlen.

Wie sehr SoundCloud mittlerweile bei Musikern etabliert ist, beschreibt der Musikjournalist und Branchenkenner Peter Kirn in einem aktuellen Beitrag. Die Frage “Hast du SoundCloud?” sei mittlerweile in der Szene ähnlich verbreitet wie einstmals “Hast du MySpace”. “Soundcloud definiert praktisch eine eigene Kategorie”, so Kirn, der in dem Artikel die jüngsten Preissenkungen der an Künstler und Labels gerichteten Premium-Accounts unter die Lupe nimmt und gleichzeitig den schwierigen Balancegang des reifenden Startups beschreibt, User zu Audiouploads zu animieren, ohne dabei aber Urheberrechte mit Füßen zu treten. Doch die Maßnahmen, die ergriffen werden, um ausufernde juristische Streiteren zu vermeiden, sorgen vermehrt für Verstimmung bei den Musikern selbst. Sie werden immer häufiger mit unrechtmäßigen Sperrungen ihrer Produktionen konfrontiert. » weiterlesen

Relaunch mit “Repost”-Funktion:
Ein Feature, das SoundCloud verändert

Nach einigen Monaten im limitierten Beta-Stadium hat SoundCloud eine komplett überarbeitete Version lanciert. Die neue Repost-Funktion verändert die Plattform grundlegend.

Vor wenigen Wochen sang ich ein kleines Loblied auf die Berliner Audioplattform SoundCloud und unterstrich ihr mögliches Potenzial als besseres Spotify. Inwieweit das von mir in dem Beitrag vorgeschlagene freiwillige Vergütungsmodell eines Tages Realität werden könnte, darauf ist das Unternehmen zwar bisher nicht eingegangen. Mit einer komplett überarbeiten Version, die seit heute nach einer mehrmonatigen Beta-Phase für alle SoundCloud-Nutzer offen steht, unterstreichen die Hauptstädter aber ihre Ambitionen, sich mit YouTube messen zu wollen – und eines Tages sogar mehr Content zu hosten als Googles Videplattform.

Den Startschuss für “Next”, wie das Unternehmen seine neueste Fassung nennt, gab Gründer Alexander Ljung auf der momentan in Paris stattfindenden LeWeb-Konferenz – deren Live-Stream aus ungeklärten rechtlichen Gründen in Deutschland dieses Mal nicht verfügbar ist. Ljung, der mittlerweile auf der Bühne in seiner Gestik und Mimik nicht mehr wie der junge exilschwedische Berlin-Hipster sondern eher wie ein erfahrener Silicon-Valley-Entrepreneuer wirkt, präsentierte die Kernfunktionen des neuen SoundCloud und ging auf einige Meilensteine ein, darunter, dass 180 Millionen Menschen monatlich SoundCloud-Inhalte verbreiten oder anhören, und dass jede Minute zehn Stunden an Audiomaterial auf die Plattform geladen werden.

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Digitale Musik:
Wie SoundCloud das bessere Spotify wird

Viele Musiker publizieren neue Songs und Remixe bei SoundCloud. Anders als On-Demand-Dienste wie Spotify dient die Berliner Plattform für Künstler in erster Linie der Promotion. Dabei sind die Voraussetzungen ideal, den Dienst auch zur Erlösquelle zu machen.

Der Löwenanteil meines digitalen Musikkonsums wird seit langer Zeit von Spotify bestritten. Und das bis vor kurzem auch einigermaßen unangefochten. Doch in den letzten Wochen beobachte ich, wie meine Spotify-Nutzung in kleinen aber durchaus vernehmbaren Schritten abnimmt. Weiterhin schaue ich nach wie vor recht regelmäßig bei musicplayr vorbei und höre mir die Songempfehlungen der von mir abonnierten User an. Der große Gewinner in meinem persönlichen digitalen Musikmix ist jedoch SoundCloud.

Erst vor einigen Monaten begann ich damit, bei SoundCloud aktiv von mir geschätzten Musikern/Produzenten sowie kleinen unabhängigen Labels zu folgen – die zumindest im Segment der elektronischen Musik fast ausnahmslos bei der Berliner Audioplattform präsent sind und dort auch fleißig neue Release und Remixes zum Streaming präsentieren. Auch was andere Genres wie etwa HipHop & Rap betrifft, bietet SoundCloud mittlerweile ein reichhaltiges Musikangebot.

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Digitale Musik:
Der Streamingservice der Zukunft steht den Künstlern näher

Die großen Plattenfirmen zeigen sich mittlerweile zufrieden mit Einnahmen von Streamingdiensten wie Spotify. Doch solange Künstler sich benachteiligt fühlen, besteht Raum für einen Anbieter, der diesen näher steht und die Labels als Mittler verdrängt.

Der schwedische Musikstreamingdienst Spotify ist nach Angaben aus dem Unternehmensumfeld, die Business Insider gehört haben will (via), mittlerweile die zweitwichtigste Erlösquelle für die Majorlabels nach iTunes. Inwieweit diese Information am Ende tatsächlich in dieser Form stimmt (oder ob diese sich nicht zumindest nur auf das Segment digitaler Musik beschränkt), lässt sich an dieser Stelle nicht genau beurteilen. Doch schon in der Vergangenheit waren Aussagen seitens der führenden Plattenfirmen zu hören, dass sich die Umsätze mit Spotify recht gut entwickeln würden. Was auf den ersten Blick nach einer Erfolgsmeldung klingt, hat jedoch einen entscheidenden Haken: Denn während sich die Majors, die zusammen selbst 18 Prozent der Anteile an Spotify besitzen, offenbar mit dem All-You-Can-Eat-Modell für Musik anfreunden können, sind viele Künstler nach wie vor eher skeptisch – sie erhalten nur einen Bruchteil dessen, was der Streamingdienst an ihre Labels auszahlt, und fühlen sich dementsprechend ausgenutzt.

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Linkwertig:
Acta, SoundCloud, Moped, CSS

Acta
Der wohl entscheidende EU-Ausschuss hat sich gestern gegen Acta ausgesprochen.

Inta ist hauptverantwortlich für das umstrittene Anti-Piraterie-Abkommen. Darum gelten die Stimmen seiner Mitglieder als Empfehlung für die Abstimmung des gesamten EU-Parlaments am 4. Juli.

» Das war’s dann wohl, Acta

 

SoundCloud trifft Pinterest
SoundCloud-Sounds können endlich auch auf Pinterest gepinnt werden:

» SoundCloud Unmutes Pinterest

 

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Linkwertig:
SoundCloud, SMS, myTaxi, Rapidshare

SoundCloud
SoundCloud hat die stolze Marke von 10 Millionen Benutzern geknackt:

» Thank You – 10 Million Times

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SMS
Da SMS langsam aber sicher ins Internet abwandert, versuchen Telekommunikationsunternehmen einen neuen Goldesel zu konzipieren.

„Im Gegensatz zu vorhandenen Messaging-Diensten müssen sich die Kunden der Netzbetreiber, die RCS-e anbieten, keine Gedanken mehr machen, welche Kontakte welchen Messenger nutzen und wer wie am besten zu erreichen ist.“

» Anbieter wollen neuen Dienst anbieten

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50 Millionen Dollar Kapitalspritze von US-Investoren:
SoundCloud startet mit Kraft
ins neue Jahr

Zwei renommierte US-Venture-Capital-Firmen beteiligen sich an der Berliner Audioplattform SoundCloud. Von satten 50 Millionen Dollar ist die Rede. Die Nachricht ist in vielerlei Hinsicht bedeutungsvoll.

Die Berliner Audioplattform SoundCloud startet mit einem Coup in das neue Jahr: Die Hauptstädter haben von den zwei US-Venture-Capital-Firmen Kleiner Perkins Caufield & Byers ( KPCB) und GGV Capital eine signifikante Geldspritze erhalten. Die Summe wird in der Pressemitteilung nicht verraten, laut TechCrunch Europe soll es sich jedoch um überaus stattliche 50 Millionen Dollar handeln. Der 2007 gegründete Dienst wäre mit rund 200 Millionen Dollar bewertet, heißt es, was andeuten würde, dass die zwei Risikokapitalgeber für ihr Investment auch einen erheblichen Anteil an dem Unternehmen bekommen hätten.

Nur in Ausnahmefällen berichten wir bei netzwertig.com in ausführlicher Form über Funding für Startups aus dem deutschsprachigen Raum – dies ist einer, und zwar gleich in mehrerer Hinsicht: Zum einen handelt es sich bei 50 Millionen Dollar um die umfangreichste Kapitalsspritze durch Venture-Capital-Firmen für ein deutsches Social-Web-Unternehmen überhaupt. Zum anderen beteiligt sich Kleiner Perkins Caufield & Byers – eines der renommiertesten VC-Unternehmen, das Anteile an vielen namhaften Internetfirmen von Facebook über Twitter bis Spotify besitzt – damit erstmalig an einem deutschen Web-Startup.

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So viele Onlinedienste, so wenig Zeit:
8 Apps, die mich gerade beschäftigen

Einer schier unendlichen Zahl an Onlinediensten und Apps steht ein unveränderliches Zeitbudget der Nutzer gegenüber. Acht Anwendungen ist es trotzdem gelungen, in letzter Zeit die Aufmerksamkeit des Autors auf sich zu lenken.

Foto: stock.xchngTausende Onlinedienste buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer, und jede Woche werden es mehr. Das Zeitbudget, das wir für die Nutzung digitaler Angebote zur Verfügung haben, bleibt jedoch nahezu unverändert. Je mehr Services sich fest in unserem Internetalltag verankern, desto schwieriger wird es für Neulinge, trotzdem noch ein Stück vom Kuchen zu bekommen.

Manche schaffen dies auch – zumindest in meinem Fall. In den letzten Wochen und Monaten ist es acht Onlineservices gelungen, einen zuvor von mir anderweitig genutzten Teil meines Zeitkontingents zu vereinnahmen (neben Google+ – zwangsweise). Hier sind sie, sortiert nach der Zeitmenge bzw. Aufmerksamkeit, die sie neuerdings von mir erhalten.

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