Thema: Songbeat

 

Alle 6 Artikel zum Thema Songbeat auf netzwertig.com:

Songbeat 360:
Musikdienst stößt in Spotify-Revier vor

Als der Berliner Musikdienst Songbeat im Februar diesen Jahres von Warner Music in die Knie gezwungen wurde, gab man sich kämpferisch. Nun ist der Dienst als Songbeat 360 zurück – und erinnert stark an Spotify.

Spotify ist das mit Abstand angesagteste Musikstartup des Jahres. Selbst Mark Zuckerberg findet es gut. Aufgrund der komplizierten rechtlichen Situation kann der legale schwedische Dienst aber bisher nur in wenigen Ländern offiziell genutzt werden. Der deutschsprachige Raum und die USA beispielsweise gehören im Moment noch nicht dazu. Für User in diesen Ländern gibt es mit Songbeat 360 seit heute einen Dienst, der mit Schwung in Spotifys Revier vorzustoßen versucht.

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Songbeat:
Offline, aber der Kampf geht weiter

Songbeat, in Berlin ansässiger Anbieter des gleichnamigen Desktop-Tools zum kostenlosen Musikdownload, hat bekanntermassen eine einstweilige Verfügung von Warner Music erhalten. Wie uns von den Songbeat-Betreibern nun mitgeteilt wurde, will man gegen die Verfügung in einem Eilverfahren am Oberlandesgericht vorgehen. Die Gründer von Songbeat rechnen sich dafür gute Chancen aus.

Aktuell ist Songbeat aufgrund der Verfügung von Warner Music offline. Sollte Songbeat am Oberlandesgericht Erfolg haben, wolle man während der dann folgenden Hauptverhandlung vor dem Landesgericht wieder “ganz normal weiter machen”.

Sollte das Vorgehen gegen die Verfügung erfolglos sein, würde man eine Verlegung des Firmensitzes in’s Ausland in Betracht ziehen.

Siehe auch unsere Berichterstattung zu Songbeat.

Warner Music gegen Songbeat:
Die Geister, die sie riefen

Songbeat, Betreiber des gleichnamigen Dienstes zum Download von Musik aus dem Netz, hat Ärger mit der Musikindustrie: Warner Music fordert von dem jungen Unternehmen, sämtliche Titel des Labels auszuklammern. Am kommenden Mittwoch trifft man sich vor Gericht.

Rechtsstreit
Rechtsstreit
Als wir am 26. November über die neueste Version von Songbeat berichteten, titelten wir “Musikindustrie in Bedrängnis: Songbeat launcht Version 2.0“. Das Berliner Startup bietet eine Desktop-Software zum kostenlosen und bequemen Herunterladen von Musik aus dem Netz.

Dass sich die beiden Gründer Philip Eggersglüß und Marco Rydman mit dem Dienst, der den Download von Millionen urheberrechtlich geschützter, im Netz verstreuter Titel ermöglicht, auf dünnes Eis begaben, war ihnen bewusst. Die Geister, die sie damit riefen, ließen auch nicht lange auf sich warten.

In einem mit dem Bundesverband der Musikindustrie (BVMI) abgestimmten Verfahren hat Warner Music, eines der vier größten Musiklabels, dem jungen Unternehmen eine einstweilige Verfügung zukommen lassen. Der Plattenkonzern fordert von Songbeat, sämtliche Warner-Titel von der Suche auszunehmen.

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Musikindustrie in Bedrängnis:
Songbeat launcht Version 2.0

Songbeat, ein Desktop-Tool zum kostenlosen Musikdownload, hat heute eine komplett überarbeitete Version seiner Software veröffentlicht – eine Kampfansage an die Musikindustrie, der man aber gleichzeitig eine Zusammenarbeit anbietet.

Songbeat ist eine nette kleine Desktop-Software zum Downloaden von Musik aus dem Netz, die wir euch Anfang Januar zum ersten Mal vorgestellt haben. Das Windows-Tool landete auch in unserer Liste von zehn Webdiensten aus Europa, die die Musiklandschaft verändern. Wie als Bestätigung dieser “Auszeichnung” hat Songbeat heute eine komplett überarbeitete Version veröffentlicht, die mit einer Reihe neuer, cleverer Funktionen aufwartet.

Der ab sofort zum kostenlosen Download verfügbare Songbeat Player V2 ermöglicht Musikfreunden wie bisher, über das Eingabefeld nach Songs und Interpreten zu suchen, Titel zu streamen oder auf die Festplatte zu laden. Griff Songbeat dafür bisher lediglich auf den Index der populären Musiksuchmaschine SeeqPod zu, findet der heute veröffentlichte Client Titel auch via Project Playlist, SpoolFM, BooMP3 und Mp3gle.

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Warner Music wetzt die Messer und verklagt SeeqPod

SeeqPod
Länger als ein halbes Jahr konnte sich SeeqPod, eine beeindruckende Musiksuchmaschine, die das Netz (sehr erfolgreich) nach MP3-Dateien durchsucht und diese direkt abspielt, ungehindert ausbreiten. Die Frage, ob das Treiben des Dienstes juristisch einwandfrei ist, stand bisher unbeantwortet im Raum. Warner Music Group scheint – wen wundert’s – Einwände gegen die Vorgehensweise der Suchmaschine zu haben und hat SeeqPod verklagt, wie Silicon Alley Insider berichtet. » weiterlesen

Songbeat bringt SeeqPods Musiksuchmaschine auf den Desktop

SongbeatSeeqPod kennen sicher die meisten von euch. Der beliebte Dienst durchsucht das Netz nach Musikdateien und bietet eine funktionelle Flash-Oberfläche, um die gefunden Titel anzuhören und mit anderen zu teilen (siehe Review). Wie für eine Applikation im Web-2.0-Zeitalter üblich, stellt SeeqPod eine Schnittstelle bereit, mit der externe Anwendungen auf die Funktionen des Dienstes zugreifen können. Songbeat ist ein neues Tool, das genau dies macht und SeeqPods Suchmaschine als schlanken Musik-Player auf den Windows-Desktop bringt (eine Mac-Version ist angekündigt). Damit schwimmt Songbeat zwar gegen den Strom – immerhin gewinnt mit dem Web 2.0 browserbasierte Online-Software verstärkt an Bedeutung – beim massenkompatiblen Thema Musik ist das aber keine schlechte Strategie. Für viele Anwender liegt der Schritt, zum Musikhören statt Winamp oder iTunes ein anderes lokales Programm zu starten, näher, als dafür den Browser zu öffnen und eine Website zu besuchen. » weiterlesen