Thema: Social TV

 

Alle 4 Artikel zum Thema Social TV auf netzwertig.com:

Social TV:
Tweek startet in Deutschland
und Großbritannien

Tweek aus Berlin hat heute auf dem London Web Summit den offiziellen Startschuss für seine iPad-App gegeben, die Film-, Serien- und TV-Empfehlungen auf Basis der Präferenzen von Facebook-Kontakten liefert.

Der Markt der Social-TV-Startups, die das Film- und Fernseherlebnis durch Empfehlungen und Meinungen anderer Nutzer bereichern wollen, wächst stetig. Erst dieser Tage gab mit Zapitano ein weiterer derartiger Anbieter aus Deutschland sein Debüt. Auch TunedIn (unser Review) und Couchfunk (unser Review) buhlen um die Sympathien der Zuschauer. Das grundsätzliche Konzept der Dienste ähnelt sich, die Unterschiede liegen zumeist im Detail.

Differenzierung tut also Not. Das Berliner Startup Tweek versucht, diese durch eine Fokussierung auf den großen “Second Screen” zu erreichen, nämlich das Tablet. Ende vergangenen Jahres lancierten Klaus Hartl, Sven Koerbitz und Marcel Duee ihre für das iPad optimierte Browser-App in geschlossener Beta Phase, die innerhalb einer hübschen Oberfläche von den eigenen Facebook-Kontakten favorisierte Filme und Serien empfahl.

Bei der funktionell beschränkten Anwendung handelte es sich – wie das Beta-Label auch signalisiert – tatsächlich nur um ein Vorprodukt. Heute hat das Trio aus Berlin auf dem London Web Summit den Startschuss für die Tweek iPad-App gegeben, die ab sofort in Deutschland und Großbritannien im App Store zu finden ist.

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TunedIn:
Die bisher bestaussehendste
Social-TV-App

Mit TunedIn will ein weiteres Startup aus Deutschland das Film- und Fernseherlebnis über den Second Screen bereichern. Den Berlinern ist es gelungen, eine äußerst ansprechende App zu entwickeln.

Der Kampf um den sogenannten “Second Screen” ist endgültig entbrannt: Nach dem Launch von Couchfunk im Oktober und dem Beginn der geschlossenen Beta-Phase von Tweek vor einigen Tagen gibt heute mit TunedIn ein weiterer junger Dienst aus Deutschland den Startschuss für sein für Smartphones und Tablets geschaffenes Social-TV-Produkt.

Ähnlich wie bei den zwei Wettbewerbern dreht sich auch bei dem Startup aus Berlin alles um die Bereicherung des Fernseh- und Filmerlebnisses. Während bei Couchfunk bisher der “kollektive” TV-Genuss im Vordergrund steht und Tweek sich vorrangig als Film- und Serien-Guide auf Basis der Empfehlungen der eigenen Facebook-Freunde empfiehlt, ist mein erster Eindruck von TunedIn, dass diese Aspekte unter einem Dach vereint und mit erweiterten Social-Networking-Funktionen kombiniert werden sollen. Dazu passt auch die Aussage aus dem TunedIn-Pressematerial, die App würde “die drei Massenphänomene Fernsehen, mobiles Internet und soziale Netzwerke auf eine für die User neuartige, interaktive Ebene heben.”

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tweek:
iPad-Video-Guide auf Basis der Empfehlungen von Freunden

Der Berliner Dienst tweek liefert iPad-Nutzern über eine hübsche Oberfläche Empfehlungen für Filme und Serien auf Basis dessen, was Facebook-Freunde gut finden – und verlinkt zu den passenden VoD-Angeboten.


Als Couchfunk Mitte Oktober seine Social-TV-iPad-App veröffentlichte, war das Startup aus Radebeul aus Dresden der erste unter einer Reihe von Anbietern aus Deutschland, die das Fernseherlebnis mittels des “Second Screen” erlebnisreicher und sozialer gestalten wollen. Noch im Pre-Launch-Stadium befinden sich Zapitano und TunedIn – beide stammen aus Berlin. Ein dritter Service aus der Hauptstadt im gleichen Segment macht sich unterdessen gerade mit einer geschlossenen Beta fit für den offiziellen Start: tweek.

Während Couchfunk Zuschauerstimmen zu aktuellen TV-Sendungen aus dem Social Web sammelt, steht bei dem von Klaus Hartl, Sven Koerbitz und Marcel Duee entwickelten, als Web-App für das iPad angebotenen Dienst das Entdecken sehenswerter On-Demand-Programme auf Basis der Empfehlungen von Freunden im Vordergrund.

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Couchfunk:
iPad-App für alle,
die ungern alleine fernsehen

Couchfunk ist eine Social-TV-App für das iPad, die Zuschauerkommentare zu Programmen sammelt. Die Anwendung des Startups aus Sachsen macht einen guten ersten Eindruck.

86 Prozent der mobilen Internetnutzer in den USA werfen laut einer Yahoo-Studie von Anfang 2011 zumindest gelegentlich einen Blick auf ihr Smartphone, während sie sich vom Fernsehprogramm berieseln lassen. 25 Prozent davon steuern Onlineinhalte rund um die jeweilige Sendung an. Wer in der TV-Primetime einen Blick auf die eigene Twitter-Zeitleiste wirft, den wird diese Statistik nicht verwundern: Nach 20:00 Uhr häufen sich Tweets mit Bezug auf aktuelle Fernseh-Events.

Couchfunk, ein Startup aus Radebeul bei Dresden, richtet sich mit einer iPad-App (zum Start nur im deutschen App-Store verfügbar) an alle, die gerne mit dem Tablet vor der Mattscheibe sitzen. Die Gründer Uz Kretzschmar und Frank Barth bezeichnen ihre kostenlose Anwendung als persönlichen Social-TV-Service, mit dem sich TV-Zuschauer vom Fernsehprogramm auf völlig neue Art begeistern lassen sollen.

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