Thema: social shopping

 

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Linkwertig:
Twitter, Seedcamp,
Boutiques, Mobiles Shopping

Twitter
Twitter macht den Strom (fast) aller Tweets via Gnip für die kommerzielle Nutzung zugänglich. Für 360.000 Dollar im Jahr bekommt man Zugang zu 50% aller Tweets, bescheidenere Data-Miner bekommen für 60.000 Dollar mit 5% aller Tweets immer noch genügend Daten zum Herumspielen.

» Twitter to Sell 50% of All Tweets for $360k/Year Through Gnip

 

Quellenforschung
Google hat zwei neue Meta-Elemente vorgestellt, mit denen (vor allem) journalistische Angebote einerseits die primäre Veröffentlichung für syndizierte Artikel (syndication-source), andererseits die orginalen Quellen für Artikel (original-source) beschreiben können.

» Credit where credit is due

 

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Social Shopping:
Das Problem mit dem Barcode-Scan

Immer mehr Webanwendungen animieren Smartphone-Nutzer dazu, Barcodes von Produkten zu fotografieren, um Shopping sozialer und spielerischer zu gestalten. Während Social Commerce viel Wachstumspotenzial besitzt, ist der Barcode-Scan ein ziemlich öder Prozess.

Ich bin ja wirklich für fast jeden Spaß zu haben. Ich habe überhaupt kein Problem damit, laufend und überall mein Mobiltelefon zu zücken und an Orten einzuchecken – selbst auf die Gefahr hin, von mich begleitenden Personen als unsozial und Smartphone-abhängig eingestuft zu werden. Und sicherlich kommt nach dem Location-, Medien- und Essen-Check-In auch bald der nächste Hype, an dem ich mich halb von Berufs wegen und zu einem großen Teil auch einfach aus Freude beteiligen werde.

Aber auch ich habe eine Grenze. Meine ist dann erreicht, wenn ich nicht mehr länger nur auf meinem iPhone eine App starte und in dieser einen Button betätige, sondern wenn ich mit der Kamera des Telefons den Barcode eines beliebigen Produkts abfotografieren muss, um in das Produkt “einzuchecken”.

Dabei empfinde ich nicht die Tatsache des Produkt-Check-Ins als problematisch – im Gegenteil – Social Shopping ist eines der großen Zukunftsthemen im Web und ermöglicht einerseits, Produktempfehlungen von Freunden zu erhalten, deren Meinungen man schätzt, und andererseits, für die eigene Loyalität von Herstellern und Marken belohnt zu werden (siehe dazu auch Shopotainment).

Was mich jedoch stört, ist der Weg dahin. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich empfinde den Check-In-Prozess über einen Barcode als äußerst umständlich: Erst muss man eine App starten, sich dann zur Kamera-Funktion durchklicken, anschließend den Barcode auf einem Produkt suchen, den Code am Raster der Scan-App ausrichten und versuchen, seine Hand so still wie möglich zu halten. Im Gegensatz zum herkömmlichen Location-Check-In, wie man ihn von foursquare, Gowalla & Co her kennt, erfordert das Barcode-Scannen noch mehr Zeit und Geduld.

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Scan Hero:
barcoo setzt auf Social Shopping

Der mobile Barcode-Scanner barcoo erweitert sein Angebot um eine Social-Shopping-Funktion: Mit Scan Hero lassen sich alle gescannten Produkte mit Freunden teilen.

Die Verknüpfung von Social Web und Shoppingerlebnis ist ein spannendes und noch in den Kinderschuhen steckendes Betätigungsfeld. Im April stellten wir Shopotainment vor, eine Art “Foursquare für Produkte”. Während der Berliner Dienst vor wenigen Tagen erste Nutzer zum Beta-Test eingeladen hat, ist ein anderer Service etwas schneller und bereits für jeden zugänglich:

barcoo, Deutschlands führender Dienst zum Scannen von Barcodes, startet für die 700.000 Anwender seiner iPhone-App das Feature “Scan Hero”, welches barcoo um eine Social-Shopping-Komponente erweitert.

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Check-In-Mania:
Shopotainment ist Foursquare
für Produkte

Bei Shopotainment können Nutzer Produkte “einchecken”. Doch ist das von mobilen Social Networks wie Foursquare eingesetzte Check-In-Prinzip tatsächlich beliebig übertragbar?

Shopotainment
Shopotainment
Wer heutzutage an einem neuen Webdienst arbeitet und um jeden Preis einen hohen Coolness-Faktor erzielen möchte, der nimmt ganz einfach eine beliebige Sache/Kategorie/Tätigkeit und kombiniert sie mit dem Check-In-Prinzip von Foursquare & Co. Nach dem “Einchecken” in Orte, Events und Fernsehsendungen folgt nun der Check-In für Produkte.

Shopotainment ist ein neuer Dienst aus Berlin in geschlossener Alpha-Phase, bei dem es darum geht, den eigenen Freunden zu zeigen, welche Produkte man gerade verwendet. Dazu wählt man aus einer vordefinierten Liste ein Produkt oder legt ein neues an. Anschließend gibt man an, was man gerade damit tut, fügt auf Wunsch einen ergänzenden Kommentar hinzu und betätigt den Check-In-Button.

Anschließend taucht die Aktion im persönlichen Shopotainment-Stream sowie im Newsfeed der eigenen Kontakte auf. Diese können Aktionen kommentieren und per Knopfdruck als positiv oder negativ bewerten. Wer will, kann zudem Fan von einzelnen Marken oder Produkten werden.

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Social Networks und ihre Eignung für Onlinehandel

Social ShoppingAngesichts schleppender Werbeumsätze müssen Social Networks nach zusätzlichen Möglichkeiten suchen, um endlich Gewinne zu machen und ihre zum Teil sehr hohen Bewertungen rechtfertigen zu können. E-Commerce bzw. Social Shopping gilt als eine vielversprechende Ergänzung zur Onlinewerbung. Facebook hat mit dem Start eines internen Bezahlsystems bereits erste Schritte in diese Richtung gemacht. Netzwerke, die die Integration externer Applikationen zulassen und über geeignete Werkzeuge für virales Marketing (z.B. Newsfeed) verfügen, könnten in Zukunft attraktive Vertriebskanäle für Onlinehändler werden. » weiterlesen

Vier Bremer Studenten und der amerikanische Traum – Malte Gösche von iliketotallyloveit.com im Interview

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Im Dezember vergangenen Jahres gründeten vier Bremer Studenten die Social-Shopping-Plattform iliketotallyloveit.com. Statt sich wie die meisten deutschen Startups auf den hiesigen Markt zu konzentrieren, setzten die Gründer auf den US-Markt – mit großem Erfolg. Malte Gösche, einer der Mitbegründer der Seite, berichtet im Interview mit zweinull.cc über die Gründungsgeschichte, die Vor- und Nachteile der Aktivitäten auf dem boomenden US-Markt und die ablehnende Haltung mancher deutscher Medien. » weiterlesen