Thema: social shopping

 

Alle 15 Artikel zum Thema social shopping auf netzwertig.com:

Mellowball:
Social Shopping mit Überraschungseffekt

Mellowball aus Hamburg liefert über das Schütteln einer virtuellen Überraschungskugel Produkttipps auf Basis der persönlichen Interessensgebiete sowie der Favoriten von Freunden.

Social Shopping muss nicht unnötig komplex sein, um Spaß zu machen. Dies zeigt der Dienst des Hamburger Startups Mellowball. Der Service des Gründer-Duos Sebastian Hettlage und Till Monshausen ist schon seit ungefähr zwei Jahren im Netz, war bisher jedoch als eine Art Live-Shopping-Dienst ausgerichtet: Die “Überraschungskugel” des Dienstes versorgte Nutzer jeden Tag mit einer wechselnden, begrenzten Zahl an Angeboten von Partnershops. Der Reiz lag dabei darin, nicht zu wissen, welcher Deal einem als nächstes angezeigt werden würde.

Vor einigen Wochen schickte das junge Unternehmen aus der Hansestadt Mellowball 2.0 ins Rennen – und erweiterte das Konzept um eine Reihe sozialer Funktionen.

» weiterlesen

HackFwd-Startup:
Fantasy Shopper macht
aus Shopping ein Social Game

Das britische Social Game Fantasy Shopper erlaubt Nutzern das Erwerben virtueller Versionen von “echten” Kleidungsstücken. Es könnte der erste ganz große Hit von Lars Hinrichs’ Frühphasen-Investor HackFwd werden.

Im Sommer 2010 lancierte Xing-Gründer Lars Hinrichs den Frühphasen-Investor HackFwd. Ziel des in Hamburg angesiedelten Unternehmens ist es, smarten, talentierten Entwicklern aus Europa durch Ressourcen und Know-how die Möglichkeit zu geben, ihren bisherigen Job zu kündigen und stattdessen ihre Ideen und Visionen in einem eigenen Projekt zu verwirklichen.

12 unterstützte Startups aus verschiedenen Ländern listet die HackFwd-Website derzeit. Initiator Hinrichs geht es darum, aus “Geek-Startups erfolgreiche Firmen zu bauen”, und er betont, nicht auf kurzfristige Exits abzuzielen. Im Fokus stehen neuartige Ideen, die teilweise (zumindest in ihrer ersten Fassung) auch eher spitze Zielgruppen ansprechen und nicht den Anspruch haben, unbedingt das nächste große Ding werden zu müssen.

» weiterlesen

Nuji:
Produktplattform mit
Offline-Anbindung

Nuji will Konsumenten dabei helfen, ihre Lieblingsprodukte online im Blickfeld zu behalten und Freunden zu zeigen. Mit Hilfe von Barcode-Scans und Foto-Tagging sollen so auch Objekte aus dem stationären Handel erfasst werden.

Eine Form des aufblühenden Social-Shopping-Trends sind soziale Netzwerke, bei denen Produkte im Mittelpunkt stehen. Der Berliner Dienst frents (unser Review) orientiert sich in diese Richtung ebenso wie das benachbarte The Chicken (unser Review). Und in der vergangenen Woche berichteten wir über das holländische Startup Fashiolista, eine Art Last.fm für Modefreunde.

Aus London kommt mit Nuji (nicht zu verwechseln mit der personalisierten Zeitung Niiu) ein weiterer Webservice, der Konsumenten dabei helfen will, bevorzugte Produkte nicht aus den Augen zu verlieren und durch eine Vernetzung mit anderen Verbrauchern Inspirationen rund um begehenswerte Güter zu erhalten.

» weiterlesen

Zusammenarbeit mit COUPIES:
Die VZ-Netzwerke bieten
ab Februar mobile Gutscheine

Die VZ-Gruppe bietet über ihre mobilen Apps für iPhone und Android ab Ende Februar ortsbasierte Rabatte und arbeitet dafür mit dem Kölner Startup COUPIES zusammen.

Jetzt Gratis-Ticket ausdrucken! — Am Dienstag, 8. Februar 2011 wird weiter gepokeRT! Zürich's Social-Media-Party findet zum zweiten Mal statt: Mit Apéro und Networking, linkRiss! Talk, Vinyl Kosmos, Konzerten und Social Media DJ. — Textanzeige

2011 wird das Jahr mobiler Coupons, daran gibt es wenig Zweifel. Angesichts von Millionen von Smartphone-Besitzern steht dem Markt des mobilen Marketings und der standortbasierten Rabatte nicht mehr viel im Weg – außer vielleicht der Datenschutz, abhängig von der Ausprägung einzelner Dienste.

Wir haben in den vergangenen Monaten verschiedene Coupondienste wie COUPIES, RABEES oder gettings (ein gewisses Muster bei der Namenswahl ist erkennbar) in unserer Berichterstattung erwähnt. Bei allen drei Angeboten erhalten Nutzer auf Basis ihres aktuellen Standorts Gutscheine für Händler und gastronomische Einrichtungen, die sie durch Vorzeigen ihres Handydisplays einlösen können.

Den Titel der größten Plattform für mobiles Couponing heftet sich COUPIES an. Eine neue Partnerschaft des Startups aus Köln scheint diese Marktführerschaft für die Zukunft zu manifestieren: Denn COUPIES-Kernfunktionalität wird in Kürze in die mobilen Apps der VZ-Netzwerke integriert.

» weiterlesen

friendfund:
Gruppengeschenke
ohne Durcheinander

friendfund heißt ein neues Startup aus Berlin, das den Prozess des Schenkens in der Gruppe radikal vereinfachen will. Der Dienst empfiehlt sich auch als zweckgebundene Spendenplattform für Non-Profit-Organisationen.

Artfiles - Professional Cloudhosting — Mit unseren neuen Cloud-Produkten bieten wir Ihnen optimale Performance und maximale Ausfallsicherheit bei flexibler Skalierbarkeit. Testen Sie uns jetzt kostenlos! — Textanzeige

Wenn im Freundes-, Bekannten- oder Kollegenkreis Geld für ein Geschenk gesammelt werden soll, bedeutet dies häufig, dass einzelne Freiwillige einspringen, in Vorauslage gehen und anschließend das Geld einsammeln müssen. Und je nach Anzahl der am Geschenk Beteiligten und deren “Zahlungsmoral” kann es dabei mitunter zu Verwirrungen und Irritationen kommen.

Das Berliner Startup friendfund hat einen Webdienst entwickelt, der diesen Prozess vereinfachen und effizienter gestalten soll. friendfund übernimmt dazu den kompletten Prozess von der Benachrichtigung der vom Initiator eingeladenen Schenker über das Einsammeln des Geldes bis zur Bestellung des ausgewählten Geschenks. Durch eine Integration von Facebook und Twitter will der Service das Hinzuziehen potenzieller Schenker zur Gruppe erleichtern.

» weiterlesen

Fashiolista:
Last.fm für Modefreunde

Fashiolista heißt ein Startup aus Amsterdam, mit dessen Hilfe an Mode interessierte User bei Onlineshops gefundene Kleidungsstücke “bookmarken” und ihren Followern präsentieren können.

Warum wir mehr wissen über Social Media? — Weil wir jahrelange praktische Erfahrung haben: Zum Beispiel aus diesem Blog. Wollen Sie auch mehr wissen? Dann holen Sie sich unser kostenloses Whitepaper. — Textanzeige

Nutzer des Musikempfehlungsdiensts Last.fm kennen das folgende Funktionsprinzip: Man hört im Desktop-Musikplayer (z.B. iTunes oder Winamp) einen Titel, der einem besonders gefällt, und betätigt daraufhin im Last.fm-Desktop-Client das Icon mit dem Herz, um den Song bei Last.fm zu favorisieren. So findet man ihn nicht nur jederzeit innerhalb des Last.fm-Accounts wieder, sondern erhält personalisierte Empfehlungen vergleichbarer Tracks und anderer Nutzer, die den eigenen Musikgeschmack teilen.

Fashiolista heißt eine junge Modecommunity aus den Niederlanden, welche das Last.fm-Prinzip (das spätestens seit dem Facebook-Like-Button den meisten Internetnutzern bekannt ist) auf Mode überträgt – und auf diesem Weg einen sehr interessanten Dienst geschaffen hat.

» weiterlesen

Sellaround.net:
Onlineshop in Widget-Form

Mit Hilfe von Sellaround.net aus Stuttgart können Nutzer in wenigen Schritten Mini-Onlineshops anlegen, eigene Produkte verkaufen und über Widgets im Web verbreiten. Auch der Weiterverkauf fremder Angebote ist möglich.

In unserer Liste mit 20 Webdiensten, die das Zeug zur nächsten Lieblingsapp haben, tauchte unter anderem tinypay.me auf, ein US-Dienst, der jedem Webnutzer innerhalb von 60 Sekunden das Einrichten eines eigenen Onlineshops erlaubt. In den Kommentaren fiel die berechtigte Kritik, dass derartige US-Shoplösungen zumeist nicht die in Deutschland erforderlichen strengen rechtlichen Rahmenbedingungen erfüllen und deshalb für hiesige Nutzer nur bedingt zu empfehlen sind.

Glücklicherweise gibt es jetzt auch eine lokale Alternative: deutsche-startups.de berichtete gestern über Sellaround.net, einen jungen Service aus Stuttgart, der einem ähnlichen Prinzip folgt wie tinypay.me (lest das, bevor ihr “Copycat” ruft).

» weiterlesen

Social Network rund um Produkterlebnisse:
Aus Shopotainment wird The Chicken

Viele Konsumenten identifizieren sich mit Produkten und haben das Bedürfnis, ihre Präferenzen und Produkterlebnisse im Netz kund zu tun. The Chicken aus Berlin will genau dies ermöglichen.

Im April stellten wir euch Shopotainment vor, einen Dienst aus Berlin, den wir zum leichteren Verständnis als “foursquare für Produkte” bezeichneten. Statt einem Check-In in Orte drehte sich bei Shopotainment alles um das Einchecken bei Produkten, die man erworben oder gerade verwendet hatte. Das Resultat sollte eine Kombination aus Social Network und Microblogging-Dienst rund um Produkte werden.

Während diese Idee grundsätzlich Potenzial hat, scheint deren ideale Umsetzung deutlich kniffliger zu sein, als dies bei ortsbasierten Check-In-Services der Fall war. Ähnlich wie barcoo, das gerade sein eigenständiges Social-Shopping-Produkt eingestampft hat, schien auch Shopotainment nicht ganz den Geschmack der User zu treffen.

» weiterlesen

Social Shopping:
barcoo verabschiedet
sich von Produkt-Check-Ins

Der Berliner Dienst barcoo beendet sein Experiment mit Produkt-Check-Ins über Barcode-Scans und integriert einige der sozialen Funktionen in seine Kernanwendung.

Ende September beschrieb ich den aktuellen Trend hin zu Applikationen, die im Stile von Location Based Services über das Scannen von Barcodes den “Check-In” in Produkte erlauben, und ich erläuterte, wieso genau die Notwendigkeit des Barcode-Scans zum Zwecke des Eincheckens eine große Hürde für entsprechende Dienste darstellt.

Einer der Kommentare zu meinem Beitrag kam von Benjamin Thym, Mitbegründer von barcoo, Anbieter eines Barcodescanners zum Zwecke von Produktinformationen und Preisvergleichen. Thym konnte mit einer interessanten Perspektive zur Diskussion beitragen, da das Berliner Unternehmen seinen Service wenige Monate zuvor selbst mit einer Funktion zum Produkt-Check-In erweitert hat:

» weiterlesen

Linkwertig:
Twitter, Seedcamp,
Boutiques, Mobiles Shopping

Twitter
Twitter macht den Strom (fast) aller Tweets via Gnip für die kommerzielle Nutzung zugänglich. Für 360.000 Dollar im Jahr bekommt man Zugang zu 50% aller Tweets, bescheidenere Data-Miner bekommen für 60.000 Dollar mit 5% aller Tweets immer noch genügend Daten zum Herumspielen.

» Twitter to Sell 50% of All Tweets for $360k/Year Through Gnip

 

Quellenforschung
Google hat zwei neue Meta-Elemente vorgestellt, mit denen (vor allem) journalistische Angebote einerseits die primäre Veröffentlichung für syndizierte Artikel (syndication-source), andererseits die orginalen Quellen für Artikel (original-source) beschreiben können.

» Credit where credit is due

 

» weiterlesen