Thema: Social Gaming

 

Alle 5 Artikel zum Thema Social Gaming auf netzwertig.com:

HackFwd-Startup:
Fantasy Shopper macht
aus Shopping ein Social Game

Das britische Social Game Fantasy Shopper erlaubt Nutzern das Erwerben virtueller Versionen von “echten” Kleidungsstücken. Es könnte der erste ganz große Hit von Lars Hinrichs’ Frühphasen-Investor HackFwd werden.

Im Sommer 2010 lancierte Xing-Gründer Lars Hinrichs den Frühphasen-Investor HackFwd. Ziel des in Hamburg angesiedelten Unternehmens ist es, smarten, talentierten Entwicklern aus Europa durch Ressourcen und Know-how die Möglichkeit zu geben, ihren bisherigen Job zu kündigen und stattdessen ihre Ideen und Visionen in einem eigenen Projekt zu verwirklichen.

12 unterstützte Startups aus verschiedenen Ländern listet die HackFwd-Website derzeit. Initiator Hinrichs geht es darum, aus “Geek-Startups erfolgreiche Firmen zu bauen”, und er betont, nicht auf kurzfristige Exits abzuzielen. Im Fokus stehen neuartige Ideen, die teilweise (zumindest in ihrer ersten Fassung) auch eher spitze Zielgruppen ansprechen und nicht den Anspruch haben, unbedingt das nächste große Ding werden zu müssen.

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Social Gaming:
wooga verlässt die VZ-Netzwerke

wooga, Europas führender Anbieter von Social Games, verabschiedet sich mit seinen Spielen von den VZ-Netzwerken und fokussiert sich fortan vollkommen auf Facebook.

Vor wenigen Tagen offenbarte eine aktuelle Statistik von Fittkau & Maaß Consulting zum Anteil aktiver Nutzer bei Deutschlands führenden Social Networks, welch enorme Aktivität Facebook-Mitglieder im Vergleich zu den Usern des einstigen Konkurrenten studiVZ an den Tag legen. Nur noch 12,5 Prozent der Anwender mit einem Konto bei studiVZ lassen sich dort mindestens einmal wöchentlich blicken. Bei Facebook ist dieser Wert mehr als fünfmal so hoch.

Wirklich verwundert muss man angesichts dieser Differenz nicht über den jüngsten Schritt des wie studiVZ aus Berlin stammenden Social-Gaming-Anbieters wooga sein, zum 31. März seine drei bei studiVZ, meinVZ und schülerVZ angebotenen Spiele Monster World, Bubble Island und Brain Buddies einzustellen.

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Interview mit wooga-CEO Jens Begemann:
“Die restlichen 80 Prozent
zum Spielen bringen”

Von den zehn führenden Social-Gaming-Anbietern kommen neun aus der USA und einer aus Deutschland: wooga-Gründer und CEO Jens Begemann erzählt im Interview, dass er ursprünglich Facebook aussen vor lassen wollte, warum Frauen als Gamer wichtig sind und wie gross der Markt für virtuelle Güter werden kann.

Jetzt Gratis-Ticket ausdrucken! — Am Dienstag, 8. Februar 2011 wird weiter gepokeRT! Zürich's Social-Media-Party findet zum zweiten Mal statt: Mit Apéro und Networking, linkRiss! Talk, Vinyl Kosmos, Konzerten und Social Media DJ. — Textanzeige
Innerhalb von zwei Jahren ist wooga zum europäischen Marktführer im Social-Gaming-Bereich aufgestiegen. Ende 2011 will das Startup aus Berlin mit seinem Fokus auf Facebook-Spielen international zu den Top-Drei-Anbietern gehören.

Im Interview mit netzwertig.com spricht Firmengründer und CEO Jens Begemann über das Abhängigkeitsverhältnis mit Facebook, den Startup-Standort Berlin und seine langfristige Vision, wooga zu einem der drei weltweit führenden Spieleanbieter zu machen – nicht nur im Markt für soziale Netzwerke.

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1. Juli 2011:
Ein Meilenstein für Facebook Credits

Ab 1. Juli 2011 müssen Spieleanbieter bei Facebook für Zahlungen die hauseigene Währung Credits implementieren. Ein Meilenstein für das Social Network und dessen Vorhaben einer webweiten Währung.

Der 1. Juli 2011 ist ein wichtiger Tag für Facebook und markiert einen Meilenstein bei dem Vorhaben, eine eigene plattform- und später webweite Währung zu etablieren: Denn ab 1. Juli dieses Jahres ist die Integration der Facebook Credits für alle Anbieter von Spiele-Applikationen innerhalb der Facebook-Plattform obligatorisch.

Seit über zwei Jahren treibt Facebook die Ausweitung seines Credits-Programms langsam aber zielstrebig voran. Statt von Nutzern zu erwarten, dass sie bei jedem Spiel aufs Neue ihr Guthaben per Kreditkarte, PayPal oder auf anderen Wegen aufladen, führt die Etablierung von Credits dazu, dass User diese zentral im Prepaid-Verfahren erwerben und für sämtliche Zahlungsvorgänge innerhalb der Plattform verwenden können.

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Social Gaming:
wooga sieht sich
als Europas Marktführer

Social Gaming liegt im Trend. Mit wooga kommt eines der international tonangebenden Startups aus Berlin.

Social Gaming ist ein absoluter Boom-Markt. Angefeuert vom Social-Networking-Trend (alias Facebook-Trend) und der niemals endenden Spielelust vieler User wurden in den vergangenen Jahren immer mehr zumeist relativ simple, dafür aber kurzweilige und im besten Fall Suchtzustände hervorrufende Spiele direkt für den Browser entwickelt und an soziale Netzwerke angedockt, um Nutzern das Zocken mit- und gegeneinander zu erlauben.

Rund ein Fünftel aller Konsumenten widmet sich gelegentlich Social Games, und etwa die Hälfte aller Facebook-Nutzer vertreibt sich die Zeit mit derartigen Spielen – 40 Prozent der Nutzungsdauer bei dem Social Network entfällt auf Social Games. Das Marktvolumen für das abgelaufene Jahr wurde Anfang 2010 auf 1,3 Milliarden Dollar geschätzt, primär angetrieben durch die Verkäufe virtueller Güter, mit denen die in der Regel kostenfrei angebotenen Games monetarisiert werden.

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