Alle 9 Artikel zum Thema Social Games auf netzwertig.com:
Das Berliner Social-Game-Startup Crowdpark hat sich auf Onlinewetten spezialisiert. Mit AnteUp präsentiert das Unternehmen einen Dienst, der spontane Wettduelle zwischen Freunden ermöglicht.
Beim Thema Social Games denken die meisten Beobachter der deutschsprachigen Internetwirtschaft vermutlich zuerst an Wooga – was auch nicht verwunderlich ist, immerhin handelt es sich bei dem Berliner Startup um Europas führenden Anbieter für Spiele bei sozialen Netzwerken. Doch in letzter Zeit pirscht sich mit Crowdpark ein weiterer Protagonist aus der Hauptstadt an diesen Markt heran.
Das 2009 von Martin Frindt, Ingo Hinterding, Aleksandar Ivanov und Sascha Stürze gegründete Unternehmen hat sich mit seiner Facebook-App BetTycoon und seinem Dienst Crowdpark.de erfolgreich an der Schnittstelle zwischen Social Games und Onlinewetten positioniert. Laut Firmenangaben ist BetTycoon das beliebteste Wettspiel auf Facebook. Freunde können mit virtuellem Geld Wetten über reale Ereignisse rund um Themen wie Politik, Sport, Technik oder Klatsch & Tratsch abschließen und sich gegenseitig herausfordern. Insgesamt sechs Millionen Euro Venture Capital hat das Startup bisher in zwei Investitionsrunden erhalten.
Trotz der Tatsache, dass es bei den Crowdpark-Spielen kein echtes Geld zu gewinnen gibt, sorgt die gewählte Ausrichtung und die quietsch-bunte Optik von BetTycoon für eine recht spitze Zielgruppe. Und wer nicht ein generelles Faible für klassische Wetten hat, dürfte sich auch von Crowdpark.de mit seiner etwas chaotisch wirkenden Website nicht sonderlich beeindrucken lassen.
Mit AnteUp versuchen die Berliner nun, soziale Wetten auch solchen Personen schmackhaft zu machen, die wenig Lust darauf haben, mit Spielgeld darauf zu tippen, wie der FC Parma gegen Juventus Turin spielen wird.
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Das Berliner Startup Ludic Philosophy hat mit TwinKomplex einen interaktiven Onlinedienst entwickelt, der Elemente aus Spielen, Romanen, Filmen sowie seine Anwender miteinander verbindet.
Über Spiele berichten wir bei netzwertig.com nur in ganz seltenen Ausnahmefällen. Insofern steht einem Beitrag über TwinKomplex nicht viel im Wege – denn das vor einigen Tagen gestartete Onlineprojekt des Berliner Unternehmens Ludic Philosophy sagt von sich selbst, weder ein Spiel, noch ein Buch, noch ein Film oder eine grafische Erzählung zu sein. Nein, TwinKomplex ist eher von jedem etwas.
Etwa ein Jahr bastelten Ludic Philosophy-Gründer Dr. Martin Burckhardt und sein Team an TwinKomplex, das je nach Blickwinkel das Social-Game-Genre revolutionieren oder ein ganz neues Genre schaffen soll.
Bei TwinKomplex handelt es sich um einen interaktiven Agententhriller, der über alle gängigen Browsern (inklusive Safari auf iOS-Geräten) mit anderen Nutzern “gespielt” werden kann und eine Reihe von Medientypen sowie Onlineservices wie Google Maps und Google Street View kombiniert.
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Der Berliner Location-Dienst aka-aki hat bei seinem mobilen Social Game LiftLoft nur wenige Monate nach dem offiziellen Launch den Stecker gezogen.
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Wenn Startups in Wachstumsphasen ihren Fokus vom bisherigen Kernprodukt auf einen zweiten, eigenständigen Dienst erweitern, dann kann dieser im besten Fall eine lukrative neue Erlösquelle darstellen und womöglich sogar das ursprüngliche Angebote in puncto Potenzial überflügeln. Misslingt ein solches Vorhaben, hat man dagegen viel Geld verbrannt.
Der Berliner Location-Dienst aka-aki ging mit seinem standortbasierten Mobile-Social-Game LiftLoft dieses Risiko ein, sah sich vor einigen Wochen jedoch gezwungen, nach nur wenigen Monaten den Stecker zu ziehen.
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Google hat den offiziellen Startschuss für eine bei Google+ integrierte Spieleplattform gegeben. Der Berliner Social-Games-Anbieter wooga bringt seine drei populärsten Titel zu dem neuen Dienst und nutzt damit eine große Chance.
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Dass Googles mit viel Schwung gestartetes soziales Netzwerk
Google+ auch Spiele in seine Plattform integrieren würde, war bereits bekannt. Am späten Donnerstagabend gab der Internetkonzern vielleicht einen Tick früher als erwartet
offiziell den Launch von Google+ Games bekannt. 16 Titel von zehn unterschiedlichen Entwicklern
werden zum Start bereit stehen,
die meisten davon auf Flash-Basis, davon 15 auf Flash- und einer auf HTML5-Basis.
Für uns besonders interessant: Die Berliner Social-Games-Schmiede wooga ist einer der Launch-Partner, erscheint prominent im von Google verbreiteten Screenshot des neuen Dienstes und stellt seine drei bereits von Facebook bekannten Games Bubble Island, Monster World und Diamond Dash zukünftig auch Nutzern von Google+ zur Verfügung.
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Facebooks Partnerschaft mit Social-Gaming-Marktführer Zynga ist enger als ursprünglich angenommen. Für Verfolger wooga aus Berlin unterstreicht dies das Risiko einer zu großen Abhängigkeit von dem Social Network.
wooga gehört zu Deutschlands Startup-Aushängeschildern und kann auf eine beeindruckende Wachstumsentwicklung zurückblicken. Selbst wer keine Zeit mit Spielchen bei Facebook verbringt, muss dem Anfang 2009 gegründeten Berliner Unternehmen für den blitzschnellen Aufstieg zum weltweit zweitgrößten Anbieter von Social Games Respekt zollen.
Nur ein Aspekt trübt das sonst recht makellose Bild, das die Hauptstädter momentan nach außen abgeben: Die vollständige Abhängigkeit von Facebook. Den VZ-Netzwerken hat wooga vor einigen Monaten den Rücken gekehrt, um sich komplett auf die Entwicklung von Spielen für das kalifornische Social Network zu fokussieren.
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Das Berliner Startup wooga hat in einer rekordverdächtigen Finanzierungsrunde 24 Millionen Dollar frisches Kapital erhalten.
Die Frage, welchem der Social-Web-Ära entstammenden Startup aus Deutschland die besten Vorausetzungen zugerechnet werden, international ganz groß rauskommen, scheint vor ihrer Auflösung zu stehen: wooga, das Anfang 2009 in Berlin gegründete Entwicklerstudio für Social Games,
hat soeben eine rekordverdächtige Kapitalspritze bekannt gegeben:
In einer “Series B”-Finanzierungsrunde haben die Hauptstädter 24 Millionen Dollar frisches Kapital aufgenommen. Neben dem US-Lead-Investor Highland Capital Partners beteiligten sich auch Tenaya Capital (ebenfalls USA) sowie die bisherigen Geldgeber Balderton Capital (London) und Holtzbrinck Ventures an der Runde. » weiterlesen
Das Zürcher Startup Gbanga bietet seit neuestem eine API für sein mobiles Social Game. Laut eigener Aussage ist es das erste Spiel mit offener Schnittstelle überhaupt.
Offene Schnittstellen (APIs) sind die Gelenke des Webs. Sie erlauben es Programmierern und Onlinediensten, Neuentwicklungen auf Basis bestehender Services zu erschaffen und dadurch deren ursprüngliche Funktionalität zu erweitern und zu verbessern. Während APIs im US-Onlinemarkt deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als in Europa, setzen auch eine ganze Reihe von Startups und Webservices aus dem deutschsprachigen Raum auf offene Schnittstellen.
Zu unserer im März mit eurer Hilfe zusammengestellten Liste können wir jetzt mit Gbanga einen weiteren Anbieter hinzufügen. Die gerade veröffentlichte API des Zürcher Startups ist dabei etwas Besonderes: Laut Unternehmensangaben handelt es sich bei ihr um die erste offene Schnittstelle eines Onlinespiels überhaupt.
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Lange hat das Berliner Startup aka-aki an seinem standortbasierten Social Game LiftLoft gewerkelt. Seit dieser Woche steht es in der finalen Version im Apple App Store.
Nicht jede Idee eines Startups kann exakt nach Plan realisiert werden. Zu schnelllebig und veränderlich ist der Markt, was permanentes Evaluieren und eine enorme Flexilibität erfordert.
aka-aki, der
Berliner Location-Dienst, kann davon wahrscheinlich ein Lied singen:
Ende 2009 gab das Unternehmen bekannt, ein ortsbasiertes Smartphone-Spiel lancieren zu wollen. Anfang 2010 sollte dies bereits in Apples App Store landen. Doch parallel zu den Entwicklungsarbeiten erkannten die Berliner angesichts zahlreicher Produktlaunches im Location-Bereich sowie Facebooks zunehmender Dominanz (auch als Plattform für Spiele), dass ihr Konzept Nachbesserungen benötigte.
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Innerhalb von weniger als zwei Tagen haben Spieler von Zynga-Games eine Million Dollar an Spendengelder für Japan zusammengetragen – indem sie spezielle virtuelle Güter erwarben.
Über den Sinn virtueller Güter kann man unterschiedlicher Meinung sein. Tatsache ist jedoch, dass der Verkäuf selbiger innerhalb von bei sozialen Netzwerken populären Spielen ein Millionengeschäft ist und (einstige) Startups wie
Zynga,
Playfish oder
Wooga zu erfolgreichen und respektierten Unternehmen in der globalen Internetbranche gemacht hat.
Wenn Hobbybauern bei Zyngas Spielehit FarmVille für die Saat einer speziellen Rettich-Sorte bares Geld in die Hand nehmen, sind fragende, teils zweifelnde Gesichter bei weniger mit der Gaming-Welt in sozialen Netzwerken vertrauten Personen programmiert. Wenn auf diesem Weg jedoch ein effektiver, alternativer Kanal errichten wird, um für die Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Japan zu spenden, dann dürften die meisten Skeptiker verstummen.
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